PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....
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von Alinktothesun77 » 27.08.2010, 23:26
Hey Silver, geh mal auf Moll.de. Der Batterienhersteller hat so ein Nachrüstsatz für offene Blei Säure Batterien. Das nennt sich "Reißkamina". Kostet ca.17,50 Euro ( für eine Batterie, 6 Stopfen und der Abluftschlauch ). Etwas teuer, für so ein Massenprodukt, aber es funktioniert . Ich hab mir das auch schicken lassen, weil ich mir, genauso wie du, zwei offene B.S.B ( Deta, 250 Ah ) angeschafft hab, ohne zu wissen das Moll das bei seinen Batt. schon eingebaut hat (sogar mit Rückzündschutz ). Jetzt kann ich wenigstens ruhig schlafen. Martin
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von silver » 28.08.2010, 07:52
dank dir genau das wars die addy is aber diese http://www.moll-batterien.de/patent_kamina.html. da ich das teil im netzt bzw nen anbieter nich gefunden hab,hab ich einfach mal moll angeschrieben.
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von Alinktothesun77 » 28.08.2010, 22:57
Hey Silver, Sorry, war zu faul zum schreiben Ich hab endlich ( seit gestern )auch mein verstellbares Modulgestell, jetzt sind meine Module, zum erstenmal, unter der Sonne. :mrgree (An dieser Stelle, wäre ein Bild davon, aber ich kann noch keine Bilder hochladen ) Trotzdem fehlt mir noch ein neuer 24V WR und ein Batterieladegerät ( ich kann mich einfach nicht entscheiden  ) Steca oder Vitron, getrennt oder zusammen.  Martin
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von sonnentau » 29.08.2010, 08:16
Bei 500 Watt Modulleistung brauchst Du kein Ladegerät!Es macht ja keinen Sinn Netzstrom in die Akkus zu laden, um Ihn dann wieder zu verbrauchen.(Zyklenzahl+Verluste)Ein Umschaltrelais macht mehr Sinn.Die Abschaltung sollte über den Fernbedienungseingang des Wechselrichters erfolgen,damit dieser nicht im Stand by weiterläuft.Wichtig ist auch eine monatliche Ausgleichsladung um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern.Im Sommer reicht die Energie auch für den Kühlschrank.
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von open source energy » 29.08.2010, 08:19
Wie sieht es eigentlich mit dem Asbestdach aus? Darf man da überhaupt noch was drauf montieren 
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von Alinktothesun77 » 29.08.2010, 09:18
An Sonnentau, Ich hab nicht vor, ständig meine Batterien zu laden. Ich will ja nur erste Hilfe leisten, wenn nach tagelangen schlechten Wetter ( 1- 2 Wochen z.b ) meine Batterien praktisch am verhungern sind. Darum dachte ich,für den fall wenn ..., dann hab ich ein Batterielader am Start. Schön wäre es ja, wenn es mit WR und BM getan wäre, doch oft lese ich, das viele ihre IA im Winter extern nachladen müssen, damit die Batt. keinen Schaden nehmen. Wie ich schon erwähnte, bin ich nicht auf meine IA angewiesen, Großverbraucher bleiben beim AKW angeschlossen.  Bin halt ein PV Fan und da eine große PV Anlage auf dem Dach schlecht anzubringen wäre ( wegen Dachalter, wenig nutzbare freie Fläche, Montagearbeiten,..), geb ich mich mit einer teuren IA ( Batt. ) zufrieden. Hauptsache, irgendwie Sonnenstrom. Es soll ja Leute geben, die sich ein Neuwagen kaufen und dann nochmal ein paar Tausende Euros reinstecken nur damit es gut aussieht (Tuning ). Ein Auto ist nur ein motorisierter Transportbehälter, um von A nach B zukommen! Da ich leider noch keine Erfahrungswerte hab, sondern noch alles graue Theorie für mich ist, weiß ich nicht was auf mich zukommt. Aber ich stelle mich der Herausforderung. Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum! Martin
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von wieso » 29.08.2010, 09:42
Martin , vielleicht besser in deinem Thread weiterschreiben  Ansonsten fällt mir noch dies ein Jedoch ist dafür ein Victron Multi plus (eingebautes Ladeteil ) nötig und wieder mehr Geld Die Idee dahinter ist , dass Du abhänig von der Batterie Spannung von deiner Solaranlage lebst , jedoch vom Netz unterstüzt wirst . Also zb wenn die Batterie Spannung unter 24 Volt fällt schaltet das Netz mit zu und boosted dein Solar system ( läd Batterie vom Netz parallel aber auch "powerassists" vom Netz also die Leistung des Wechselrichters unterstüzt ( macht aus dem 1200 watt Wechselrichte dann über 4000 watt möglich) trennt das Netz dann aber auch wieder automatisch, wenn deine PV Module (aber auch das Ladeteil des Wechselrichters die Batterie laden und bei zb bei 26 Volt( frei wählbar) Die Software ist auch ohne Wechselrichter zum Runterladen und Rumspielen auf der Victron seite vefügbar sorry den Text gibt es glaub ich nur auf Englisch http://www.victronenergy.com/upload/doc ... -%20EN.pdfgruss Lars
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von silver » 29.08.2010, 11:14
ich halte das eher wie sonnentau,die batts mit strom vom evu zu laden macht wenig sinn.wenn du deine anlage rechtzeitig umschalten lässt passiert auch nix mit den batts.selbst im winter kommt noch genug sonnenenergie rein um etwas strom zu nutzen und die batts fitt zu halten.natürlich muß man dann ab und zu auch mal den schnee von den panels entfernen  ich würde auf sonen wechsler und lader verzichten. wichtig is nen guter solarladeregler und nen normalo wechselrichter wobei ich diesen auch diesmal von victron oder studer kaufen würde. Ps:das scheunendach is nach 1980 mit asbestfreien zementfaserplatten eingedeckt.asbest wurde ab ich glau 1972 verboten.
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von open source energy » 29.08.2010, 12:33
silver hat geschrieben: Ps:das scheunendach is nach 1980 mit asbestfreien zementfaserplatten eingedeckt.asbest wurde ab ich glau 1972 verboten.
Das Asbestverbot wurde viel später eingeführt http://de.wikipedia.org/wiki/Asbest1979 wurde das erste Asbestprodukt, Spritzasbest, in Westdeutschland verboten. Zu dieser Zeit wurde Asbest bereits in über 3.000 Produkten eingesetzt. Es folgten weitere Einschränkungen, bis 1990 in der Schweiz und Österreich beziehungsweise 1993 in Deutschland die Herstellung und Verwendung von Asbest verboten wurden.
Und hier noch eine Info von der Eternit Seite, prüf das doch nochmals. http://www.eternit.ch/zum-thema-asbest/ueber-asbest/Umstellung auf asbestfreie Produkte Wie erfolgte der Ausstieg aus dem Asbest bei der Eternit? Anfang der 1970-er Jahre liessen wissenschaftliche Forschungsarbeiten mehr und mehr einen Zusammenhang von Asbestfasern und der Krebserkrankung Mesotheliom erkennen. Nachdem diese Ergebnisse dieser Studien bekannt geworden waren, wurden in den Werken Niederurnen und Payerne die Ablösung des Werkstoffes Asbest eingeleitet. Mit höchster Priorität wurde ein Programm zur Entwicklung von Ersatzfasern lanciert. Die ersten asbestfreien Produkte kamen 1980 in den Handel. Sobald ein Produkt asbestfrei auf den Markt kam, wurde die Produktion der asbesthaltigen Variante eingestellt. Bis Mitte der 80er-Jahre wurde der Asbestverbrauch um fünfzig Prozent gesenkt. 1990 waren sämtliche Hochbauprodukte asbestfrei und 1994 die gesamte Produktion einschliesslich der Tiefbauprodukte.
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