Ladestromstärke bricht bei Sonne ein

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Re: Ladestromstärke bricht bei Sonne ein

Beitragvon kalle bond » 21.07.2011, 06:15

Gibts da eigentlich ein Panel gratis, wenn ich einen bestimmten Firmennamen 100 mal erwähne?


Was soll man denn sagen ? Ich kenne eine Firma ............ , die haben das Produkt .............?
Ohne konkrete Angaben geht manchmal nix. Habe unter Garantie keine Aktien von LR Firma ....!

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Re: Ladestromstärke bricht bei Sonne ein

Beitragvon Inselaner » 21.07.2011, 07:19

hab ja eigentlich nichts gegen Kaufberater, habe nur im ganzen Forum keine
Tüftler-Bastler-Selbermacher-Ecke gefunden. Was ich nicht versteh, daß
kein Elektro-Fuchs mal die seltsame Schaltweise der chinesischen Ingenieure
kritisiert. Ausnahmslos arbeiten alle WR in der (wie man früher sagte)
"Kollektorschaltung" und keiner in der weit effizienter stromverstärkenden
"Emitterschaltung". Auch werden ausnahmslos sämtliche mos-Fet ohne
negative Vorspannung betrieben, stattdessen große Kühlkörper. (wegen Aua
Kriechströme). Und keine Asiate macht sich die Mühe seine Mos-Fet galvanisch
getrennt anzusteuern...
Bin auch schon wieder weg... :cry:
tuuut mir soooo leid liebe Maroni, ich muß Dir schon wieder einen Ast absägen, aber
Du verdeckst mit Deinen Blättern meine Module... und ich will heute Abend fernsehen.
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Re: Ladestromstärke bricht bei Sonne ein

Beitragvon sonnentau » 21.07.2011, 16:23

Inselaner hat geschrieben:hab ja eigentlich nichts gegen Kaufberater, habe nur im ganzen Forum keine
Tüftler-Bastler-Selbermacher-Ecke gefunden. Was ich nicht versteh, daß
kein Elektro-Fuchs mal die seltsame Schaltweise der chinesischen Ingenieure
kritisiert. Ausnahmslos arbeiten alle WR in der (wie man früher sagte)
"Kollektorschaltung" und keiner in der weit effizienter stromverstärkenden
"Emitterschaltung". Auch werden ausnahmslos sämtliche mos-Fet ohne
negative Vorspannung betrieben, stattdessen große Kühlkörper. (wegen Aua
Kriechströme). Und keine Asiate macht sich die Mühe seine Mos-Fet galvanisch
getrennt anzusteuern...
Bin auch schon wieder weg... :cry:



Hallo das ist ja sehr schön wenn Du dich damit auskennst.Nicht jeder der hier schreibt ist Elektroniker.Ich wünschte ich könnte da auf diesem Gebiet noch viel mehr.Wenn Du die Antworten hast da mach Dir die Mühe und zeichne Lösungen auf.Jeder hat auf seinen Gebiet Erfahrungen oder möchte noch was lernen.Nur gemeinsam können wir was erreichen!!Der China kram ist nicht umsonst so billig.
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Re: Ladestromstärke bricht bei Sonne ein

Beitragvon kalle bond » 21.07.2011, 16:46

[quotehab ja eigentlich nichts gegen Kaufberater, habe nur im ganzen Forum keine
Tüftler-Bastler-Selbermacher-Ecke gefunden. Was ich nicht versteh, daß
kein Elektro-Fuchs mal die seltsame Schaltweise der chinesischen Ingenieure
kritisiert. Ausnahmslos arbeiten alle WR in der (wie man früher sagte)
"Kollektorschaltung" und keiner in der weit effizienter stromverstärkenden
"Emitterschaltung". Auch werden ausnahmslos sämtliche mos-Fet ohne
negative Vorspannung betrieben, stattdessen große Kühlkörper. (wegen Aua
Kriechströme). Und keine Asiate macht sich die Mühe seine Mos-Fet galvanisch
getrennt anzusteuern...][/quote]

Fahr doch mal rüber und zeig den Jungs, wie's geht :).
Für die meisten Sachen gilt die Regel: Billig ist gut! :)
Lebensdauer bei höherer Belastung?
Da spendier ich wirklich gern ein paar TEURO mehr.
In ein paar Jahren kann es anders aussehen; die Lernkurve steigt sehr schnell in China.

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Re: Ladestromstärke bricht bei Sonne ein

Beitragvon Retrerni » 21.07.2011, 22:01

Inselaner hat geschrieben:hab ja eigentlich nichts gegen Kaufberater, habe nur im ganzen Forum keine
Tüftler-Bastler-Selbermacher-Ecke gefunden. Was ich nicht versteh, daß
kein Elektro-Fuchs mal die seltsame Schaltweise der chinesischen Ingenieure
kritisiert. Ausnahmslos arbeiten alle WR in der (wie man früher sagte)
"Kollektorschaltung" und keiner in der weit effizienter stromverstärkenden
"Emitterschaltung". Auch werden ausnahmslos sämtliche mos-Fet ohne
negative Vorspannung betrieben, stattdessen große Kühlkörper. (wegen Aua
Kriechströme). Und keine Asiate macht sich die Mühe seine Mos-Fet galvanisch
getrennt anzusteuern...
Bin auch schon wieder weg... :cry:

Hm, vielleicht solltest Du das bitte erst einmal genauer (zumindest mir) Erklären, denn ich kann Dir hier leider nicht folgen. Ein MosFET benötigt einen Kühlkörper nicht wegen den durch ihn fließenden Leckstrom sondern im aufgrund des im eingeschalteten Zustands auftretenden Durchleitungs- und Schaltverlußten (ersteres Pv=Rdson * I^2, wobei Rdson über Temperatur sich meist verdoppelt).

Ciao

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