ich habe seit kurzem eine Garage, welche Teil einer Eigentümergemeinschaft ist und über keinen Stromanschluß verfügt
Momentan bau ich eine Werkbank ein und hab mir einem Kippor IG3000 (Inverter Notstromaggregat) angeschafft, um sofort arbeiten zu können.
Mittelfristig möchte ich ein Solarpanel (vielleicht auch noch ein Windrad) aufs Dach (Flachdach) stellen. Einige Eigentümer hab schon was drauf (Autoreifen mit Beton ausgegossen, Mast reingesteckt und daran hängt ein 50W-Panel)
Ich denke an ein 100-150W-Modul. Es gibt so Stative, welche am Fuß mit Gehwegplatten beschwert werden - ein 100cm-SAT-Schüssel soll damit problemlos Windgeschwindigkeiten bis 120km/h trotzen.
Mit etwas Glück bekomme ich Batterien (nasse Bleiakkus) von einer USV. Ich denke an 24V und ein paar hundert Ah.
Damit kann ich Licht zum Arbeiten bereitstellen (Leuchtstofflampen 24V).
Aber ab und zu sollen auch Maschinen (Industriestaubsauger 1500W, Kappsäge 1800W, Bohrmaschine 1000W, kleine CNC-Fräse 1000W) betrieben werden. Dazu würde ich dann einen 24VDC-230VAC-Pure-Sine-Inverter mit 2-4kW Nennleistung dranhängen. Dafür liefert mir natürlich das Panel nicht genügend Saft. Ich dachte daran, einen wassergekühlten Einzylindermotor 125ccm als Energielieferanten zu nehmen. Dieser könnte eine Lichtmaschine 24V antreiben, aber auch einen Kompressor.
Damit würden aber die Akkus immer mit Konstantspannung geladen werden. Moderne Ladegeräte fahren ja aber verschieden Kennlinien - bringt das was für die Lebensdauer?
Ich würde aber mit der LiMa nur etwa die benötigte Durchchnittsleistung (z.B. 1kW) zur Verfügung stellen und dabei aber Momentanleistung von 0 bis 3kW ziehen. Die Batterien müssten puffern.
Wie kann man sowas machen, damit die Akkus lange leben? Oder was muss ich vermeiden, um dem schnellen Akkutot vorzubeugen?
Welche Tipps habt ihr und wo seht ihr Stolperfallen?
LG
Uwe






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