Kofferkraftwerk in Australien

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon Peter Register » 20.11.2011, 06:17

Hallo an alle

ich hoffe ich langweile euch nicht mit meiner langen Einführung aber ich denke nur so kann man sich ein Bild machen.
Erst einmal möchte ich mich vorstellen. Mein Name Peter Register, 39 jung und nicht mehr Wohnhaft in Deutschland. Zur Zeit befinde ich mich wärend meiner kleinen Weltreise in Australien in der nähe von Mackay an der Ostküste. :mrgreen: Es soll dann weiter nach Sydney oder Melbourne gehen um meine rollende Eigentumswohnung nach Südamerika zu verschiffen. Dort geht es dann über Chile hoch nach Costa Rica, wo vermutlich Schluss sein wird. Da die Standorte in den letzten Monaten mich immer wieder ermunter länger zu verweilen, bekomme ich aber immer mehr Schwierigkeiten mit dem 12V Kühlschrank und Co. :cry: Die 10 Watt auf dem Dach, welche schon vorhanden waren, haben mir maximal 3 Standtage ermöglicht und meine alte Batterie nicht wirklich füllen können. Wie auch, wenn mehr entnommen wird !!! :roll: Nach dem ableben meiner Starterbatterie vor einer Woche habe ich die Wohnraumbatterie zur Starterbatterie gemacht und eine Deep Cycle Calcium Batterie eingebaut. Eine AGM sollte es ursprünglich sein, aber leider war dies mit der Bauhöhe nicht zu vereinbaren. Um die neue Batterie zu schonen und natürlich meine Elektronik Geräte nicht nur wärend der Fahrt laden zu können habe ich mir nun ein 120W Faltmodul besorg. Es ist kein Markenprodukt wie BP oder so, da diese hier um die 1300A$ kosten. Selbst die günstigen NoName Module kosten 900A$ im Laden. Meines konnte ich bestellen und hat mich 350A$ gekostet was ich als sehr sehr günstig empfand und angst hatte das es nicht ankommt oder es keine 120 Watt Leistung besitzt. Aber es ist angekommen und da ich seid meiner Ausbildung vor über 20 Jahren nicht in meinem Beruf gearbeitet habe, bin ich nicht wirlich 100% sicher was ich machen soll mit meinen kleinen Sonnenkraftwerk und würde mich über Hilfe sehr freuen. Hier meine bescheidene Anlage

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alte Komponente

*10 Watt Dünschichtmodul ( auf dem Dach fest verklebt )
*Regler Solara SR60UL

Neu hinzu gekommen
*Delcor DC 27 Calcium-Calcium Deep Cycle Batterie 80 AH
*5m Solarkabel 4mm2 mit Batterieklemmen
*120 Watt Faltkoffer mit 2 mal 60 Watt Multikristalmodul mit folgenden Werten
Abmessungen (H x B x T) in mm 770 x 669 x 35
Gewicht 7,2Kg
Pmax 60 W +/- 3%
Vmp 17,60 V
Imp 3,41A
Voc 21,12 V
Isc 3,62 A
NOCT -45 bis 80 C
Max V System DC900 V
Max Fuse 9A
die Module besitzen je 2 Dioden in einer Dose und sind in Reihe geschaltet.

*Regler Baolong EOPW PS10 wohl baugleich mit SP3612 oder Koekraf EPDC 10
hierhttp://freeproductsinfo.com/?action-viewnews-itemid-102965
Man findet den Regler in der Bucht haufenweise mit diversen Bezeichnungen wenn man "Solar Regler 10A 12V" einträgt

Die dürftigen Daten zum Regler:

Rated charging current 10A
Rated discharging current 10A
Voltage 12V/24V Auto
No load losses <5mA ;
Charging circuit voltage drop Less than or equal to 0.20V Discharge circuit voltage drop Less than or equal to 0.15V Over voltage protection 17V ; ×2/24V
boost charge voltage 14.6V; ×2/24V (time of duration: 30 minutes)
Direct charge voltage 14.4V;×2/24V (time of duration: 30 minutes)
Float charge voltage 13.6V;×2/24V Charge recover voltage 13.2V;×2/24V
Over discharge recover voltage 12.5V;×2/24V
Lower voltage indication 12.0V;×2/24V
Over discharge voltage 11.1V;×2/24V
Temperature compensation -4.0mV/ ℃/2V(boost voltage, direct charge, float charge and charge return voltage compensation) Control method PWM Smart Charging Working temperature From -35℃ to +65℃;

Over-load and short circuit protection Over -load protection: when the current of controller is 1.25 times of the rated current, the controller works for 30 seconds; 1.5 times of rated current, works for 5 seconds Short circuit protection: when the current of controller is more than or equal to 3 times of rated current, the protection starts.

Circuit protection Over -charge, over -discharge, short circuit and over -load protection All the protections are harmless to any parts and fuse of controller Anti - connection-reverse protection for solar battery and storage battery.

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Der Aufbau sah so aus. 10Watt Modul mit Solara Regler fest mit Batterie verdrahtet. Das neue Faltmodul war mit dem neuen Regler direkt verdrahtet und konnte mit dem 5m Kabel an die Batterie geklemmt werden und arbeitet parallel zum 10Watt Modul. In der Zweichenzeit habe ich den Regler mit 30cm langen 4mm2 Leitungen und Rundösen direkt an der Batterie geschraubt und dann das 5m Kabel mit Provisorischen Autosteckverbinder zum Modul verlegt. So, wer es bis hierhin geschaft hat - meinen Glückwunsch und vielen Dank für die Geduld :danke:

Jetzt noch meine Fragen ( und das sind eine ganze Menge ) :juggle: :juggle:

1. Besteht eine Gefahr wenn ich die Module ohne Anschluss am Kabelende der Sonne aussetze und wenn ja was kann ich dagegen tun?

2.Bekomme ich mehr aus dem Modul herraus wenn ich es Parallel schalte und macht das Sinn?

3. Benötige ich weitere Dioden für die Parallelschaltung oder reichen die vorhandenen ?

4. Ist die Kombination Batterie-Regler-langes Kabel-Solarmadul die richtige Komination und / auch wenn ich es Parallel schalte?

5.Kennt jemand meinen Regler und ist es ein MPPT Regler da ich aus der Original China Seite diese Info habe und nict Schlau daraus werde:
"Die Nutzung der Entladung der Batterie Rate Charakterisierung der eine präzise Steuerung der Entladung Entladung Abschaltspannung Entladekurve nach der Änderung entfällt die Over-Entladespannung Kontrolle allein ist nicht korrekt, das heißt, unterschiedliche Förderleistung mit verschiedenen Entladung Abschaltspannung, im Einklang mit der Batterie Inhärenten Eigenschaften, eine verbesserte Akkulaufzeit erneut. MPPT Ladekontrolle Power-Point-Tracking-Algorithmus; PWM-Ausgang für weiche Start-und Halb-Leistung, die Verringerung der Auswirkungen der Laststrom, Load-Life-Extension; Erweiterung Kommunikations-Port für den Anschluss regen Detektoren, Wechselrichter oder anderen externen Geräten; Tag / Nacht-Modus Identifizierung von Autoscheinwerfern zu instabilen Streulicht-Interferenz; Blitzschutz-und anti-statische Auslegung;Optional versiegelt wasserdichtes Gehäuse"

6.Kennt jemand diesen Regler ist wohl auch von Baolong und laut HP ein MPPT Regle r - http://www.batteryvalue.com.au

7.Würdet Ihr mit einen MPPT Regler raten oder macht das keinen Sinn ?

8. Spricht etwas dagegen wenn ich 2x15m Stromverlängerungen die 3 Adern 1,5mm2 jeweils verbinde und somit je + und - damit verlängere ?

9. Welchen Querschnitt erreiche ich damit eigendlich ?

10. Benötige ich bei diesen 15m wieder Reihenschaltung und brauche dann einen MPPT zwingend ?

es könnten noch mehr Fragen hier stehen aber ich versuche erst einmal selber noch ein paar zu lösen und komme dann ggf. auf Eure Hilfe zurück.


Ich Danke herzlichst denen die mir Antworten und Grüsse alle anderen :danke:

Peter
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon Chris_25 » 20.11.2011, 09:53

Hallo,

zu 1. Da passiert nix.
2. parallel hast du 6,82A, seriell/reihe hättest du 35,2V was bedeutet das deine Batterie schon bei 40% Leistung der Module geladen wird (14,xxV).
3.langes Kabel = höhere Verluste bei mehr Ampere(da weg 15m ja mal 2, also 30m ist). Würde in serie anschließen und max. 10m (also 20m hin und zurück) nehmen.
4. Ja passt aber bei parallel höhere Verluste über die lange Wegstrecke
5. hört sich für mich nach Tiefentladeschutz an. kenne den Regler aber nicht.
7. mppt ist besser, da du mehr Leistung herausbekommst als bei Shunt oder Pwm...
8. spricht nur der Leitungsverlust dagegen, da ja 30m Gesammtstrecke (umso dicker die Kabel umso kleiner die Verluste.)
9. bin zwar kein Elektriker Profi doch würde ich meinen 4,5mm2 (wenn falsch bitte korregieren)
10. mppt ja weil mehr Ausbeute als Shunt oder Pwm.

Shunt und Pwm regler haben bei deinen Modulen nur je 49W max Leistung. mppt Regler wandeln die überschüssigen Volt in Ampere um, was natürlich mehr Leisung ergibt.

Hoffe ich konnte deine Fragen zufriedenstellend beantworten.

mfg Chris
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon sonnentau » 20.11.2011, 11:07

Hallo,da muß man erst mal genau sagen wie hoch der Tagesverbrauch ist.MPP macht nur Sinn ,wenn die Umgebung sehr kühl oder ein Netzmodul verwendet wird.Der Regler ist ein Chinaböller,welchen ich mir persönlich nicht verbauen würde!Da gibt es wirklich bessere Marken bei ähnlichem Preis.(Steca,Phocos,)Der Faltkoffer besteht ja aus 2 Modulen die parallel geschaltet sein müßten.In Reihe mit MPP bringt keine Punkte in einer warmen Umgebung.Bei dem Modul passiert nichts ,wenn die Kabelenden nicht angeschlossen sind.
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon Peter Register » 20.11.2011, 14:00

Danke Cris_25 und Sonnentau für eure schnellen Antworten

Werde also die Module erstmal parallel anschließen um mehr heraus zu holen. Leider sind hier alle käuflichen faltbare Module in reihe geschaltet. Vermutlich damit die automatische Umschaltung für 24 Volt Systeme funktioniert.

@Sonnentau

Ja mir ist klar das mein jetziger und dieser ominöser MPPT Reglerein Chinaböller ist :?
Ich würde mir auch lieber einen IVT oder so zulegen aber ich bin nicht in Deutschland, wo man die Sachen an jeder Ecke bekommt. Als ich den Koffer bestellt habe musste ich 6 Tage auf einen Campingplatz darauf warten. Da gehen schnell mal 180 A$ fürs warten drauf. Ich hatte mich auch nur darauf eingelassen weil das gesammt Packet so günstig war und das kommt selten genug hier unten vor. Als Beispiel- 1kg Bananen 17A$ :shock: bitte nicht falsch verstehen- ich gebe dir Recht aber ich muss schauen was ich auf meinen Weg bekomme und was in meinen Budgetsrahmen passt. Ein MPPT Regler darf nicht 500A$ kosten nur weil die hier 300% Gewinn mchen wollen. Das bin ich nicht bereit zu zahlen

Muss man noch was beachten bei der parallel Schaltung oder kann ich die bei meiner Konfiguration einfach zusammen klemmen ?

Bin gespannt auf weiter Beiträge

Danke nochmals für eure Hilfe, damit komme ich schon mal ein Stückchen weiter
Gruß
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon sonnentau » 20.11.2011, 14:39

Wenn Du ein 24 Volt Modul an eine 12 Volt Batterie klemmst hast du enorme Verluste!Schau mal bei Ladereglern unter Morningstar pro star oder ähnliche.Die sind eigendlich weltweit vertreten.Dazu gibt es noch 5 Jahre Garantie.
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon Peter Register » 20.11.2011, 15:11

@Sonnentau

Werde Ausschau halten nach dem Morningstar aber viel Hoffnung mache ich mir nicht. Bei Jaycar, das ist der australische Elektro Conrad bekomme ich einen NoName MPPT Regler für 250 A$ http://www.jaycar.com.au/productView.as ... ID=1004#12
aber ob der was taugt mag ich bezweifeln und bei soviel Geld hätte ich schon gern was anständiges.

Bringt mir der MPPT Regler bei meinen heißen Temperaturen in parallel Betrieb überhaupt einen großen Vorteil hier ? Oder soll ich das besser gleich lassen und das Geld anderswo investieren?

Gruß
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon sonnentau » 20.11.2011, 18:20

Hallo beschreib doch bitte mal deinen genauen Verbrauch.Ich habe mal was für Dich rausgesucht.Es wäre schade ,wenn Du irgend ein Böller kaufen mußt. Wie gesagt bei normalen Modulen reicht ein PWM oder Shuntregler.Bei Netzmodulen muß ein MPP Regler sein. http://www.solarpanelsaustralia.com.au/
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon kalle bond » 20.11.2011, 22:37

Hallo Peter,

erst mal Glückwunsch zu deiner Weltreise, hier in München hatten wir heute morgen + 1°C und Nebel!
Keine Ahnung, was du von dem 10 W Modul erwartest, es kann dich nur enttäuschen, sicher viel zu klein für deinen täglichen Verbrauch.
In Mackay habt ihr zur Zeit (bei einem Anstellwinkel von 0°) eine Einstrahlung von durchschnittlich 7.2 kWh/m²/Tag, das ist super, aber das Modul bringt pro Tag nicht mehr als 50 Wattstunden netto oder 4.2 Ah bei @ 12 V. Da bist du mit dem 120er schon besser dran, das könnten immerhin bis zu 600 Wh Ertrag pro Tag werden, allerdings nur bei optimalem Anstellwinkel. Das 10 Wp würde ich ganz herausnehmen, bringt nix für die Anlage.
Ist das Faltmodul auch als 12 V (2x60 Wp parallel) verschaltbar? Dann könntest du es mit einem "normalen" PWM/SR LR verbinden.
Falls du das Modul (du schreibst - in Reihe geschaltet) nur als 24 V betreiben kannst, benötigst du den vorher erwähnten MPP.
Bitte überprüfen, welche Lasten du täglich anschaltest und aus Leistung (Watt) x Betriebsstunden (h) den Tagesbedarf in Wattstunden berechnen.
Warum benötigst du 15 m Kabelweg? Bei 12 V nicht mit dem Querschnitt sparen.

Grüße Kalle Bond
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon Peter Register » 27.11.2011, 11:48

Bin nun wieder Online, was nicht immer so einfach ist hier im Ausieland.
Durfte mein Faltmodul die letzte Tage an einen abgelegenen und menschenleeren Strand im National Park Byfield testen. Bin schon mal glücklich das die Kühltruhe nach 6 Tagen immer noch ununterbrochen laufen konnte. Selbst das aufladen von Laptop und Co. konnte ich trotz Wolkenimmel wagen und die Batterie im geschätzten 50% limit halten. Wenn ich mit dem Parallel betrieb tatsächlich 50% mehr aus den Modulen herrausholen kann, wäre ich Autag und sehr zu frieden.

@Kalle Bond

erstmal Danke für deine Hilfe.
Ja 10 Watt können einen ganz schün enttäuschen, habe mir aber auch nicht viel davon versprochen. Das 10 Watt Dünnschichtmodul war halt schon auf dem Dach beim kauf des Fahrzeugs und ich dachte es könne ruhig Parallel zum Faltmodul arbeiten ohne das es stört - ist das nicht so?
Was meinst du mit "verschaltbar" ? Ich habe je 2 Kabel aus einer Dose vom Modul herrauskommen. In der Dose sind je 2 Dioden in Reihe aber Parallel zum jeweiligen Modul gelötet. Kann ich die beiden Module einfach Parallel schliesen oder benötige ich da noch eine Diode? Habe mich noch nicht getraut die Module einfach Parallel zu verbinden. 500A$ sind eine menge Geld für jemanden der zur Zeit kein Geld verdient ;-)

Meine täglichen Lasten sind Min. 400Wh ( 360Wh Kühltruhe + Wasserpumpe + Licht) und Max. 900Wh wenn Lapop + Musik usw. hinzu kommen wobei ich mich da einschränken kann. Alle Werte sind mit maximal Werte, das bedeutet das die Kühltruhe ggf. auch mal nur 160Wh verbrauch, dann ist es aber auch sehr kalt hier.

Bei knapp 40 Grad im Schatten stellt man wenn möglich das Auto auch da hin (in den Schatten). Dann sind auch mal 15 oder 20 Meter Kabel ganz nützlich. Mir ist klar das ich damit hohe Verluste erziele aber besser mehr Strom mit Verlust wie wenig Strom ohne. Und die Idee mit dem 240V Verlängerungskabel kommt von meinem Platz und Gewichts problem. Da kommt auch wieder der MPPT ins Spiel der bei 15 Meter mit 34 Volt halt mehr herrausbekommen würde als der PWM und das bei geringeren Kabelverluste. Oder geht da meine Theorie in der Praxis unter ? Kann mich noch gut erinnern wie die E-Anlagen nie das erreichten was Theoretisch und Rechnerich hätte herrauskommen sollen. Und oft nur weil ein Dipl. die ganze Anlange wieder mit dem "dünnen Bleichstift" gerechnet (gezeichnet) hat und die Marketing Abteilung ihre Arbeit hervorrangend verkaufen kann. Bestes Beispiel - ein 120 Watt Faltmodul sind keine 120 Watt Leistung die die Batterie laden. Aber lassen wir das

@Sonnentau
auch dir ein Danke schön
die Internet Seite ist mir noch nicht bekannt gewessen. Werde
mich mal weiter umschauen.

PS: Ich will hier keinen Dipl. oder Marketing Strateken beleidigen, ich rege mich manchmal persönlich nur über unlautere Machenschaften auf. Nicht weiter darauf eingehen ;-)
Peter Register
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Re: Kofferkraftwerk in Australien

Beitragvon sonnentau » 27.11.2011, 18:39

[codePS: Ich will hier keinen Dipl. oder Marketing Strateken beleidigen, ich rege mich manchmal persönlich nur über unlautere Machenschaften auf. Nicht weiter darauf eingehen][/code]

Du darfst das gerne mal näher erläutern!
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