das kabel ist 2.5 mm2 (4 mm2 sicher nicht, evtl weniger als 2.5) und insgesamt schätze ich ist etwa 8-9 m lang (sowohl plus als minus sind 8-9 m) und mein panel hat 80 W bei 12-20 V 8, ich habe selber spannungen zwischen 14 und 20 V gemessen).
es ist kompliziert mein jetziger kabel zu ersetzen mit einem dicken kabel, deshalb habe ich etwa mühe, nicht wegen den preis zum sparen.
gemäss Herrvolt verliere ich 8 W mit dem 2.5 mm2 kabel (er hat es für nur 4 meter gerechnet) und 3 W mit 6 mm2.
was wäre mit einem 10 mm2 kabel ?
es gibt sogenannte "solarkabel", welche vorteile haben sie bezüglich ein normaler kupferkabel ?
hier
http://www.rahmann-solarstrom.de/unter "Kabel" steht:
"Wie dick muß mein Kabel sein?
Es halten sich da die hartnäckigsten Gerüchte, manche sagen, kauf nie eine Solaranlage, bei der Kabel mit Querschnitten unter 2,5 mm² mit angeboten werden. Bei einigen Händlern sind selbst solche nicht mehr zu kriegen, es werden nur noch 4 mm² Kabel verkauft, Wie der/die Käufer/in dann damit fertig wird, diese Kabel z. B. in die vorgesehenen Anschlüsse von nahezu allen gängigen Ladereglern unter 10 A hineinzubekommen, da diese doch höchstens Platz für 2,5 mm² Kabel haben, bleibt im Dunkeln. Aber immerhin, mit dem Verkauf von dicken Kabeln läßt sich auch gut Geld verdienen. Wie dick das Kabel sein soll, läßt sich mit ein bischen Mathematik selbst ausrechnen. Unterscheiden muß man die Fälle
1.) Kabeldicke zwischen Modul dem Solarladeregler
2.) Kabeldicke zwischen Batterie und Laderegler
3.) Kabeldicke zwischen Solarladeregler und Verbrauchern
Fangen wir mit letzterem an, weil das am einfachsten ist. Angenommen, man will mit einer 12 Volt Batterie 3 Lampen a 7 Watt und 1 Fernseher a 30 Watt betreiben, und die Zuleitung der Verbraucher beträgt 8 Meter und hat einen Querschnitt von 2,5 mm². Nach der Formel
Spannungsabfall =
Strom x spezifischer Widerstand x Leitungslänge /Leitungsquerschnitt
wobei der spezifische Widerstand von Kupfer 0,017 Ohm x mm²/m ist, die Leitungslänge in Metern (hin und Rückleitung beachten!), der Querschnitt in mm², der Strom in Ampere und der Spannungsabfall in Volt gemessen wird. In unserem Beispiel ergibt sich zunächst der Strom zu
I = (3x7 +30)Watt/12Volt = 4,25 A
Als Spannungsabfall ergibt sich nach obiger Formel
U = 4,250 x 0,017 x (2 x

/2,5 = 0,46 Volt.
Wenn die Batterie 12 Volt hat, kommt also am Verbraucher nur noch 11,54 Volt an. Das ist alles noch im erträglichen Rahmen. Als Faustformel kann man sagen, daß der Spannungsabfall nicht deutlich über 3 % liegen sollte. Aufpassen sollte man jedoch bei der Benutzung elektronischer Vorschaltgeräte, z. B. bei Energiesparbirnen, die nur Spannungen von definiert über 10,5 Volt brauchen. Schaltet z. B. ein Solarladeregler im Tiefentladefall die Last bei Unterschreiten von 11,1 Volt ab (z. B. Solsum oder SLR

, so kämen in unserem Beispiel noch 11,1 - 0,46 = 10,64 Volt an der Energiesparbirne an. Diesmal würde es also gerade so reichen. Es empfiehlt sich aher, direkt hinter den Tiefentladeschutz eine Verteilung zu bauen, von der dann eigene Strippen zu z. B. den spannungssensiblen Energiesparbirnen führen. Generell kann man sagen, daß für die einzelnen kleinen Verbraucher z. B. im Caravan schon 1,5 mm² dicke ausreichen, wenn diese einzeln gezogen werden. Nehmen wir als Beispiel eine 7 Watt Energiesparbirne mit 0,6 A. Dann kommen dort bei 2x4 Meter Leitungslänge im Tiefentladefall immerhin noch
11,1 V - 0,6 x 0,017 x (2x4)/1,5 = 11,05 Volt
an, also nur unmerklich weniger."
also: ist für mich ein 2.5 mm2 kabel genug oder ein ist 6 (10) mm2 kabel besser ?
danke für diejenige die mir erleuchten.
sergio