Hallo. Ich lese nun seit Tagen, bin auch schon schlauer geworden, nur leider noch nicht richtig^^ Ich bin kein technischer Laie, von einem Elektriker oder Elektroniker allerdings weit entfernt.
Ich habe eine kleine Anlage in Frankreich. Ein 10 Jahre altes BP 80 W Modul hängt an einem Steca Solarix PRS 2020, als Akku hängt eine Hoppecke power.com 12V 140 mit rd. 142 Ah. Als Verbraucher ist eigentlich nur Beleuchtung (teils LED-Lampen mit 3W, teils hängen 12V Halogen-Birnen bis zu 20W) sowie ein kleiner Ghettoblaster mit USB-Anschluss CD / MP3.
Die HalogenLampen sind leider die, die die weiteste Entfernung zum Laderegler haben, ich schätze einmal rd. 15 m einfacher Kabelweg. Als Kabel wurde ein 2,5 mm² Kupferlitze verbaut. Diese Lampen in Küche und Bad sollen nun in den nächsten Monaten gegen Röhren- bzw. LED-Lampen ausgetauscht werden. Da ich immer wieder im Herbst oder Winter (auch wenn ich selten im Winter da bin) abends ab ca. 22:00 Uhr die Beleuchtung zwangsweise auf Kerzen umstellen muss, habe ich mir nun 2 "billige" 235W Paneele geholt.
Ich möchte mir einen kleinen "Anschluss- und Verteilerkasten" bauen, in dem zwischen Paneelen und LR ein Amperemeter, zwischen Laderegler und Batterie ein Voltmeter und zwischen LR und Verbraucher nochmals ein Amperemeter (Drehspuleninstrumente analog) verbaut werden sollen. Dazu noch eine 30A Flachsicherung zwischen LR-Ausgang für Batterie und der Batterie und auf der Verbraucherseite für meine 3 Verteilerstränge jeweils eine 10 A Flachsicherung, sowie eine mit 25A abgesicherte Steckdose für "starke" Verbraucher.
Diese Installation soll in der Hauptsache mit Solarkabel 4 mm² (also Paneele-LR, Länge ca. 4 m ein Weg) und 10 mm² zwischen LR und Batterie (Kabellänge ca. 1,0 m) erfolgen.
Frage 1: klappert das so, oder habe ich irgendwo den laienhaften Denkfehler?
2. Bereich:
Wasser für Toilette, Abwaschen etc. beziehen wir aus einem Brunnen mit ca. 5 m Tiefe, der ca. 20 m vom Anschlusskasten entfernt ist. In diesem Brunnen sitzt eine Tiefbrunnenpumpe 230V AC, die Daten habe ich leider im Moment nicht zur Hand.
Die 230V werden bislang von einem Benzin-Stromaggregat geliefert, welches im Keller steht und nun möchte ich das Ganze möglichst so ändern, dass ein weiteres 235W Paneel über einen eigenen LR eine AutoBatterie mit 55 Ah speist. An die Batterie soll direkt ein Wechselrichter (Trapezspannung) angeschlossen werden, der die Pumpe in 20 m Entfernung auf Knopfdruck zum Arbeiten veranlassen soll. Bei der Pumpe handelt es sich vermutlich um dieses Gerät oder mit ähnlichen Daten http://praktiker.de/ShowProduct.action?productCode=4011458301041 Die Pumpe läuft ca. alle 2 Tage für ca. 10-15 Minuten. Der Wechselrichter mit Trapezspannung wird deshalb gewählt, weil auch das jetzige Stromaggregat vermutlich alles andere als eine Sinuswelle liefert und die Pumpe trotzdem seit 9 Jahren funktioniert. Ich denke hier an solche einen Wechselrichter http://www.ebay.de/itm/Spannungswandler-Inverter-12V-auf-230V-2000-4000-Watt-Wechselrichter-/400264222246?pt=Reisemobil_Caravan_Teile&hash=item5d319b5626
Frage 2: Kann das funktionieren, oder brauche ich auch dort mehr Ah (beispielsweise eine 2. Batterie mit 55 Ah um 24 V Inverter zu nehmen)? Falls es funktionieren sollte: ist noch Luft für ein Hauswasserwerk mit 550 W (soll als Druckerhöhungsanlage für die Dusche dienen).
Frage 3: Die 3 Paneele sollen auf einem flachgeneigten Wellblechdach installiert werden. Was gibt es denn für kostengünstige Möglichkeiten zu montieren, wenn die Paneele auf ca. 30° aufgeständert werden sollen?
Ich hoffe, ich habe mich so ausgedrückt, dass Du weisst, was ich vorhabe.






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