PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....
Moderator: Mod-Team
von peds » 26.02.2012, 00:54
Hallo, da man in Österreich nur als PV-Betreiber eine Förderung bekommt wenn man 100% ins Netz liefert(mch ich so und so nie) und dabei noch 2-3 Jahre warten muss auf Förderungs akzeptanz. Jetzt werde ich mir etwas für mich machen und fertig.
Ich möchte klein anfangen so 3-4 kwp anlage und dann vergrößern mit der Zeit. Kann ich mir eine Inselanlage kaufen die übers Hausnetz geht, und dabei den überschüßigen Strom speichert(in eine große Batterie) und dann verbraucht wenn ich mehr verbrauche, und wenn der Speicher(Batterie) leer ist dann nimmt es netzstrom. und wenn die PV wieder produziert nimmt es wieder den PV Strom. gibt es soetwas? wie teuer käme soetwas cirka? gruß Peter
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von wieso » 26.02.2012, 02:15
Klar geht so was  ........ auch recht einfach , Also einfach erklärt lebst Du von deiner Solaranlage (Solarmodule , Inselwechselrichter , Batterie) solange bis die Batterie Hilfe braucht , und dann hilft das öffentliche Netz (und du zahlst dann für die eingeführten Stromeinheiten ) , hat die Batterie keine Fremdhilfe nötig , weil genug Sonnenstrom verfügbar ist welche auch deine Batterie speichert , wird das öffentl. Netz ignoriert ca grob 12 tausend Euro schätze ich mal für eine 4 kw PV mit Inselwechselrichter , Laderegler , Batterie Gruss Lars
Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf Irland ;
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von peds » 26.02.2012, 02:45
benötige ich da noch etwas dazu? und was hältst von SENEC.SET?
kannst mir erklären wie ich es an die steckdosenstrom anhänge? also Module an Insel WR und die Batterien an den WR und dann?
Gruß Peter
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von wieso » 26.02.2012, 03:33
sorry ich werde müde vom googlen nach neuen Systemen auf dem Markt, die wenige Lösungen anbieten aber schöne Videos anbieten .......... also hab ich kurz reingeschaut bei SENEC.SET..... Das scheint auch wieder ein System zu sein die darauf aus sind einzuspeisen ins oeffentliche Netz , aber parallel Eigenverbrauch gross abzuschöpfen .......... Aber das willst Du ja nicht , da Du sagtest Jetzt werde ich mir etwas für mich machen und fertig.
Also kann man auf gut östereicherisch sagen " Scheiss auf die Strom-Zähler " Ne Module sagen wir 4000 watt an einen Solarladeregler der speist die Batterie , der Inselwechselrichter hängt an der Batterie , entnimmt von der Batterie und versorgt deine Verbraucher , der öffentliche Strom ( naja an der Steckdose würd ich da nicht anschliessen  ) eher am generellen Hausanschluss (eine phase ) geht dann in den Inselwechselrichter ( von dem ich rede , der hat eine Ladeeinheit zum Batterieladen und mehr wie zb Sunny Island oder Victron Multi plus) Der Victron zb entscheidet dann je nach Einstellung , wann der Strom des Netzes benötigt wird ,also "rein gelassen wird in dein Haus ", wenn die Solaranlage und Batterie ok sind , dann lebst Du erstmal mit diesem autarken /eigenen Strom solange es geht Gute Nacht erstmal
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von sonnentau » 26.02.2012, 09:39
Hallo ich würde Dir ein System von Studer oder Steca vorschlagen.Es hat den Vorteil ,das es ohne großen Aufwand installiert werden kann.Wichtig ist erst mal zu wissen wie funktioniert das System damit man einschätzen kann was brauche ich wirklich und was will man mir nur verkaufen!! Das von mir vorgeschlagene System heißt Steca soluse und funktioniert auf dem Prinzip Back Up .Du brauchst dafür eine Solargenerator (Module) einen Netzwechselrichter ,eine Umschaltbox,Inselwechselrichter,Akkus Li-ion,oder Blei.Das schöne daran ist die völlige Freiheit der Programmierung.Du kannst damit also alles das machen was Du Dir so vorstellst.Ein guter Gedanke noch wäre zu überlegen was kann ich mit dem Strom noch alles machen,wenn dieser im Überfluß zur Verfügung steht? Intelligente Steuerung der Haushaltgeräte(Waschmaschiene um die Mittagszeit,Bei vollem Akku das warme Wasser mit heizen,Geschirspühler ans warme Wasser hängen(geht mit jedem Gerät-Test meines Bruders aus der Branche) Wichtig zu wissen ist die Tatsache,das der Akku die größte Schwachstelle ist.Die richtige Marke und Größe sind sehr entscheident!Über die Preise kann ich Dir nichts genaues sagen,da es sich sehr unterscheidet(Monteurkosten,Größe des Akkus,zusätzliche Ideen)
Viel Spaß beim suchen.Ich begrüße jeden der zur Zeit eine Lösung sucht um von der Bande weg zu kommen.Bei uns in Germany ist die Scheinheiligkeit nicht mehr zu übertreffen!
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von dridders » 26.02.2012, 13:27
Problemstelle bei den mir bekannten Lösungen mit Insel-WR ist das er sobald er das Netz zuschaltet aus diesem heraus auch den Akku auflädt. Das ist an der Stelle aber natürlich unerwünscht, man will ja den Akku nur aus der PV aufladen. Ok, wenn die Module via DC-Laderegler am Akku hängen kann man dem Insel-WR das Laden komplett verbieten. Der Insel-WR muss dann aber kräftig genug sein um alle Verbraucher zu bedienen, oder sonst aufs Netz zurück greifen. Die PV kann nicht unterstützen dabei.
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von Michael04 » 26.02.2012, 14:13
sonnentau hat geschrieben: Das von mir vorgeschlagene System heißt Steca soluse und funktioniert auf dem Prinzip Back Up
Hallo sorry nichts gegen dich aber ich verstehe nicht wie man jemandem so ein "system" vorschlagen kann wird nun über den Steca Netz-Wechselrichter (B) direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Die Lasten werden nun so lange von der Batterie versorgt, bis keine Überschussproduktion mehr im eigenen System vorliegt.
quelle: http://www.stecasolar.com/index.php?Steca_solUse_dewas heist das ein beispiel wir haben 2 kw pv leistung und 1 kw last wenn nun der akku voll ist schaltet der netz wr auf einspeisen und die last kommt aus dem akku wenn der akku zu einem gewissen mass entladen ist geht das wilde hin und her geschalte wieder von vorn los mit dem ergebnis das zyklen verursacht werden , die zellen nicht ausgeglichen werden , jede menge verlust entsteht . der andere fall 1 kw pv und 2 kw last endet genau so im wilden schalten der verbraucher zwischen netz und akku das zauberwort heist regeln und nicht schalten ! geht ja selbst bei meiner anlage (im eigenbau) nur geht der überschuss nicht ins netz (würde auch gehen ) sondern leistungsgeregelt an den heizstab bei 2 kw pv und 1 kw last geht 1 kw zum heizstab und der akku bleibt bei 56 volt keine zyklen und die zellen haben zeit um voll zu werden und sich auszugleichen Michael
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von wieso » 26.02.2012, 15:00
Hallo Ich empfehle allen , die sich für solche Ideen intresieren , sich mal die Software VE configure von Victron runterzulaten und mit dem "Virtueller Schalter " rumzuspielen genau da legt man fest wann , wie , warum und wie oft der Netzstrom in die Inselanlage eingefügt wird um zu unterstützen http://www.victronenergy.de/Executables ... 21_147.exeDann im Programm unter Port Auswahl auf "Zielgerät mit allen Optionen vortäuschen " Und da es die Victron Multiplus Inselwechselrichter in allen Grössen ab ca 1000 Euro gibt , ist für alle was dabei Sorry soll keine Werbung sein , ist halt ein System mit dem ich lebe und vertraut bin ( nur bei mir ohne Netz  ) Gibt bestimmt noch andere Lösungen Gruss Lars
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von sonnentau » 26.02.2012, 16:03
Michael04 hat geschrieben:sonnentau hat geschrieben: Das von mir vorgeschlagene System heißt Steca soluse und funktioniert auf dem Prinzip Back Up
Hallo sorry nichts gegen dich aber ich verstehe nicht wie man jemandem so ein "system" vorschlagen kann wird nun über den Steca Netz-Wechselrichter (B) direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Die Lasten werden nun so lange von der Batterie versorgt, bis keine Überschussproduktion mehr im eigenen System vorliegt.
quelle: http://www.stecasolar.com/index.php?Steca_solUse_dewas heist das ein beispiel wir haben 2 kw pv leistung und 1 kw last wenn nun der akku voll ist schaltet der netz wr auf einspeisen und die last kommt aus dem akku wenn der akku zu einem gewissen mass entladen ist geht das wilde hin und her geschalte wieder von vorn los mit dem ergebnis das zyklen verursacht werden , die zellen nicht ausgeglichen werden , jede menge verlust entsteht . der andere fall 1 kw pv und 2 kw last endet genau so im wilden schalten der verbraucher zwischen netz und akku das zauberwort heist regeln und nicht schalten ! geht ja selbst bei meiner anlage (im eigenbau) nur geht der überschuss nicht ins netz (würde auch gehen ) sondern leistungsgeregelt an den heizstab bei 2 kw pv und 1 kw last geht 1 kw zum heizstab und der akku bleibt bei 56 volt keine zyklen und die zellen haben zeit um voll zu werden und sich auszugleichen Michael
@ Michael04 Nein ich ärgere mich nicht,da ich einen Vorschlag unterbreitet habe ,der von Studer kommt und von Steca nur vertrieben wird.Wenn die Sonne stark schwankt(viele Wolken am Himmel)braucht doch das System einen Akku der dies puffert.Der Fragesteller möchte doch so viel wie möglich selbst erzeugten Strom verwenden.Was nützt den der Akku ,wenn kein Zyklus gefahren wird? Sollte der Wechselrichter nicht ausreichen wird doch vom Netz die Differenz unterstützt.Ich bin mir auch sicher das es noch ganz andere Möglichkeiten der Programmierung gibt.
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von peds » 26.02.2012, 16:33
Ich kenn mich aber trotzdem noch nicht ganz aus. welche Module? Normale Netz module oder 12V ? Dann also eine phase vom netz in den WR, der WR ist mit den Modulen und Batterie und einer Netzphase angeschlossen. aber wie kommt jetzt der pv strom von den Batterien in die Stekdose?
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