fleibles Modul nutzen

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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fleibles Modul nutzen

Beitragvon martin160257 » 03.07.2012, 17:55

Hallo, ich habe einige Labor-Muster von Solarzellen und Modulen bekommen.
Ein Modul war mit 36 Zellen je 100mm x 210mm laminiert und einseitig beschaltet.
komplettes Modul.JPG

Die andere Seite war unbeschaltet. Da habe ich die Kontakte aufgeschnitten und einen Draht angelötet.
Da ich nicht an die Rückseite herankahm verliere ich 2 Zellen.
Rückverbindung der Strings 1.JPG

Rückverbindung der Strings 2.JPG

Die Strings sind verbunden wobei ich den Lötverbindungen nicht traue.
Anschlussverbindungen 1.JPG

Anschlussverbindungen 2.JPG

Das Modul ist zweischichtig laminiert, das fiel auf beim offenschneiden der Lötpunkte.
Die Anschlüsse sind herausgeführt.
Anschlussverbindungen 2.JPG

Die Leerlaufspannund liegt bei über 18V die Lastspannung knapp unter 15V den höchsten Strom den ich gemessen habe
an einer Autobatterie ( fast voll geladen ) war 3,71A.
Ist das Teil brauchbar für eine kleine Inselanlage im Schrebergarten?
Wie versiegele ich die Lötpunkte und Drähte am sichersten?
Ich habe noch einige Zellengruppen die ich auch noch zusammenbauen möchte.
Da muss ich aber erst sehen wie ich an die Kontakte herankomme.
Die Zellen sind direkt auf die Folie aufgetragen, das aufschneiden geht nur über den Kupferflächen. Die haben aber nicht alle.
Könnte man die Folie ab schleifen? Kann man dann löten oder wie kontaktiert man sowas?
Bitte um Hilfe und Anregungen
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Re: fleibles Modul nutzen

Beitragvon martin160257 » 15.07.2012, 17:16

Danke nach fast 2 Wochen nichtmal ein Kommentar.
Sehr hilfreich dieses Forum!!!!
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Re: fleibles Modul nutzen

Beitragvon solarlux » 15.07.2012, 17:38

martin160257 hat geschrieben:Wie versiegele ich die Lötpunkte und Drähte am sichersten?
...


Hm, ich denke das ist hier weniger ein Bastelforum, d.H. hier treiben sich eher die Leute rum, die halbwegs vorgefertigte Systemware verwenden.

Modul an Modul zusammenstecken, Spannung messen und am WR anschließen.

Warum machst Du das nicht auch so :mrgreen:

Im Ernst, meine Hochachtung vor induviduellen Anlagen, die sicherlich Freude machen diese aufzubauen, bei der man eben keine "Stangenware" verwendet, sondern etwas besonders induviduelles.

Weil es hier nun mal eine besondere Anlage zu sein scheint, gibt es hier wohl scheinbar auch nicht ganz so viel Erfahrung auf dem Gebiet, ergo auch wenig Beiträge bis jetzt.
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Re: fleibles Modul nutzen

Beitragvon Tommmi » 15.07.2012, 17:40

Für Kleinstanlagen hinter ner Scheibe kannst die verwenden.
Es ist mir egal was ich probiert habe, nie gelungen ein repariertes Modul der Witterung auszusetzen ohne Folgeschäden.
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Re: fleibles Modul nutzen

Beitragvon Bastel » 15.07.2012, 18:00

Hi,

was ist denn eigentlich ein fleibles Modul?

Ich denke es ist so: zunächst solltest du die Zellen nach Wunsch verschalten. Das Anlöten kann nicht so problematisch sein. Schau mal hier im Forum, da gibt es Leute die ihre Module kürzen, der Maße wegen. Insofern ist dies doch auch und wie ich finde gerade ein Bastlerforum :lol: (sprach Bastel).

Dann mit einem vernünftigen Rahmen plus Glasscheibe verbinden und alles ordentlich versiegeln. Dafür hab ich leider keine Materialempfehlung. Jemand anderes vielleicht?

Wenns dann doch nur ein, zwei Jahre hält weißt du sicher wenigstens wo der Fehler lag und kannst die Erfahrung hier teilen.

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Re: fleibles Modul nutzen

Beitragvon martin160257 » 17.07.2012, 17:24

Na ja was ein flexibles Modul ist sagt eigentlich der Name. Es sind Module die kein starres Silizium-Wafer enthalten sondern da ist das Silizium auf eine Alufolie aufgedampft. Diese Alufolie ist flexibel ähnlich der Küchenalufolie. Die Kontaktierung ist daher recht schwierig, da an die Rückseite nichts gelötet werden kann, an die Vorderseite genausowenig. Bei den Modulen die ich bekommen habe sind die Flachdrähte nur aufgelegt und mit einlaminiert. Wie ich oben schon geschrieben habe sind die Drähte normal lötbar, wenn man drankommt. Es sind aber auch Module dabei die ohne Flachdrähte laminiert sind und wie soll ich da an die Kontaktflächen kommen. Vermutlich garnicht. Ich werde nochmal einige Bilder machen die das Problem zeigen.
Wie ich die Zellen verschalte ist mir klar, man sieht auf den Bilder ja dass ich die Rückführung verdrahtet habe um auf die gewünschte Spannung zu kommen. Das ich die Lötstellen und Drähte versiegeln muss ist ebenso logisch. Wonach ich gefragt hatte womit ich das wieder versiegele. Eine Scheibe soll nicht drauf.
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