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Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power PrintModerator: Mod-Team
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Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
Für mein neues Wohnwagen- Projekt mit Lithium Eisen Phosphat möchte ich euch mein neues Auswertungsmodul für Balancerprints vorstellen.Dieses Modul ist in der Lage den Balancer von EV -Power auszuwerten und Relaisausgänge zur Abschaltung für Überladung und Tiefentladung anzusteuern.Als Microcontroller wurde ein ATtiny25 verwendet.Der Eigenverbrauch liegt bei 4,5mA.Der Print gibt ein binäres Signal aus welches vom Controller ausgewertet wird.Über die Anschlüsse KSP A1,A2 und KWR A1,A2 wird die Ladung oder die Entladung mittels Relais unterbrochen.Der Print selbst balanciert den Akku mit 1 A.Die Akkugröße beträgt 160 Ah Lithium Eisenphosphat.Der Laderegler ist ein Steca MPP 2010 der auf meine gewünschten Werte programmiert wurde.Das Modul ist ein Sunpower 225 Watt Hochleistungsmodul .Der Wechselrichter ist ein Sinus Ringkern Wechselrichter aus Taiwan, den ich schon mal vorgestellt hatte.Als Battmonitor wird ein Victron BMV 600 verwendet.Der Peukert Koeffizient wir auf 1 gesetzt,da es bei Li -akkus keinen gibt.Mir ist es wichtig das System in vorhandene Anlagen zu integrierenDas ganze Set wird mit meinen Namen "lisunmobile by Sonnentau" heißen.Werde den ganzen Einbau euch mit Bildern im Frühjahr vorstellen.
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Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
Noch mal ein Bild von innen.Es ist der Prototyp !
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Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
Ich möchte gern noch was zu der Funktion sagen.Da Lithium Akkus sich nicht selbst ausgleichen können braucht man über jeder Zelle einen Balancer,der den Akku in den Spannungsgleichstand bringt.Normale BMS Geräte überwachen jede Zelle und schalten die Entladung oder Ladung.Damit eine Batterie normal mit PV geladen werden kann braucht man Zellmodule und eine Auswertbox,die den Solareingang vor dem Laderegler mit einem Relais schaltet.(Überladung einer Zelle)Das selbe muß passieren,wenn eine Zelle tiefer entladen ist wie der Rest.(Last,Wechselrichter).Um es noch einfacher in vorhandene Systeme einbauen zu können wird es in Zukunft noch eine 2.Lösung geben.Ich bin der Meinung, das sich der Akku Typ nur durchsetzen wird ,wenn normale Reglersystweme daran funktionieren.Wenn jemand Fragen hat nur Mut!
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
Hallo mein neuer Akku ist da und bekommt als nächsten Schritt die Balancerprints aufgesetzt. Das Gewicht mit Siebdruckplattenbox ist bei 160 Ah 25,1 kg.Entspricht min 320Ah Blei Säure Akku bei 80 kg Preis 800 Euro Die Zyklenzahl soll bis 5000 gehen.Bin gespannt was mich da erwartet!Auf alle Fälle ist der zulässige Ladestrom schon enorm. http://faktor.de/index.php?option=com_v ... =3&lang=de
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
oh, erstaunlich leicht! meine 360ah bleisäure batterie wiegt mit (zugegeben, stahl behälter) 350kg...
da muss man wohl zukünftig ein auge auf lifepo4 behalten... es soll inzwischen wohl aber auch lifepo4 geben die keinen balancer mehr benötigen!
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power PrintJa das stimmt aber nur bedingt.Ein Ausgleich wie bei Blei Säure kann nicht stattfinden.Bei den von mir mal vorgestellten 12 Volt Packs sind selektierte Zellen verbaut,was eine Lebensdauerverlängerung mit sich bringt.Was aber stimmt ist das bei der neuen Generation keine aufwändigen BMS Controlerstationen mehr nötig sind.Eine Ausgleichsplatine mit entsprechendem Abschaltschutz stelle ich euch in Kürze mal vor.Diese Platinen haben alles drinn was man zum sicheren Betrieb benötigt.Wichtig ist auch zu beachten,das es nicht viele Hersteller gibt ,die keine Batterieheizung benötigen.
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
Hallo,
bis zu wievielen Zellen schafft denn der Tiny-Prozessor und wer bietet das an ? Die Akkus sehen aus wie die Ex-Thundersky, Thundersky heist aber jetzt anders. Bei den LiFePo4-Akkus gibt es schon einige Spannungsprobleme bei niedrigen Temperaturen. Also bei Traktions- Anwendungen noch etwas problematisch. Sieht man jetzt übrigens bei den neuen LiFePo4-E-Rollern die unter 0 Grad kaum noch Power haben. Aber NImH und Blei bauen da übrigens auch ab, aber nicht so schlimm. Ansonsten ist LiFePo4 aber wahrscheinlich das Beste zur Zeit. Nur zur kalendarischen Lebensdauer, also der ohne Zyklen erfährt man nirgends was Genaues. Übrigens, noch ein Stufe besser als gewöhnliche LiFePo4-Zellen sind die Nano-Zellen von A123. Viele Grüße: Klaus Zuletzt geändert von Boelckmoeller3 am 25.12.2011, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
"Ich hatte nie ein Produkt um das ich so gebettelt habe um es zu bekommen um danach so kämpfen zu müssen und alles mögliche zu versuchen um es nur behalten zu dürfen"
Peter Horton 2003 über sein GM EV1 in"Who killed the electric car"
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
Hallo
schönes spielzeug wie kommst du den auf den vergleich mit einem 320 ah blei akku wegen der entladetiefe ? oder entlade / ladestrom ? hast du die 160 ah mal nachgemessen ? bei blei akkus habe ich festgestellt das sehr oft mehr draufsteht wie drin ist , aber bei selektierten zellen passt es normal aber kontrolle ist besser Michael @ klaus heisen jetzt winston
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
@ Michael04 laut Herstellerangaben hat man die volle Kapazität zur Verfügung.Der Peukert Effekt wie bei Blei bleibt aus.Daher wird der Battmonitor auf 1 gestellt.Die Spannung bleibt bis zum Schluß sehr stabil und bricht erst sehr spät und dann aber schnell ein. Eigendlich sagt man die 3 fache Leistung,aber ich bin mir da nicht ganz sicher.
@ Klaus Das Erweiterungsmodul hat ein Freund für mich gebaut und wurde auf ein 12 Volt Akku ausgelgt.Ich denke das es auch für mehr Zellen funktioniert.Das Problem bei den australischen EV-Power Prints besteht darin,das es nur ein Abschaltsignal gibt.Die Schalthysterese ist so kurz,das ein Bereich eingestellt werden muß.Da bei einem Ladegerät nur der Akku unterbrochen wird ,würde es bedeuten,das der Solarladeregler seine Spannungseinstellung verliert.Das Erweiterungsmodul schaltet zwischen Last und Ladeeingang am Solarregler.Der neue Print braucht das Erweiterungsmodul dann nicht mehr,weil alles auf dem Print verbaut wird.Die Zellen von A123 sind bestimmt besser,aber sie haben ihren Preis und ich kenne keinen Händler der die Größe liefert.
Re: Erweiterungsmodul Balancer für EV-Power Print
kann von meinen alten NiCds berichten, daß sie irgendwie "ladefreudig" sind.
Auch jetzt im Dec gehen sie nicht in die Knie obwohl sehr wenig Panelstrom und dennoch täglich 4-5h Entladezeit. Haben alle ihre vor und Nachteile... tuuut mir soooo leid liebe Maroni, ich muß Dir schon wieder einen Ast absägen, aber
Du verdeckst mit Deinen Blättern meine Module... und ich will heute Abend fernsehen.
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