DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon Solarm » 10.06.2011, 17:09

linga hat geschrieben:"
Gute Frage. Feuerlöscher? :)


Ich hoffe er weiss das auch

Pelletofen hat doch eigene Pumpe oder?
Brauchst du dann auch einen Puffer
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon hundertprosolar » 10.06.2011, 17:44

Moin,

hier noch eine etwas schauerliche Illustration über "schiefgegangene" Installationen mit Festbrennstoffkesseln:http://www.schadenprisma.de/SP/SpEntw.nsf/d19d3176e0d69443c125699200555212/af66286a230caeeec12570fc004ad3a1?OpenDocument

Wer sich noch ein wenig in die Heizungstechnik und Sicherheitsausrüstung von Wärmeerzeugern einlesen möchte: http://www.bosy-online.de/Wasserheizungen%20nach%20DIN%204751%20Teil%202-Aug2002.htm
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon Solarm » 10.06.2011, 18:09

Ja DIE Bilder hab ich gemeint
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon sonnentau » 11.06.2011, 14:10

Habe auf der Intersolar eine schöne Lösung gesehen,die auch bei einem normalen Speicher mit daran gebaut werden kann ohne den Speicher zu erneuern .Die Pumpe läuft mit Dc vom Panel.http://www.thermo-dynamics.com/
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon Olliver » 11.06.2011, 16:41

Hallo,

der Pelletofen zieht so zwisxhen 90 und 120 W. Pumpe ist integriert, genauso wie eine thermische Ablaufsicherung. Einen Speicher werden wir noch einbauen. Nur da die Zisterne leider keinen natürlichen Druck hat wird wohl lediglich der Wärmetauscher leerlaufen. Den Vorteil den wir bei den Pellets uns erhoffen ist der, dass bei Stromausfall der Ofen auch aus geht und der Rest Brennstoff in der Brennkammer sehr schnell abgebrannt. Hat auch Nachteile........aber scheint mir sicherer zu sein als Holzscheite. Zudem haben wir eh kein eigenes Holz. Ob ich dann Pellets kaufe oder Stückholz ist dann auch schon egal.....

Grüße Olli
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon linga » 11.06.2011, 22:27

OK, damit sind Pelletöfen für mich definitiv raus. Zu den Bedenken: Stromausfälle kann es immer und überall geben und ich glaube nicht (werde mich noch informieren), dass heutige wasserführende Kamine ohne Überdruckventile o.ä. gebaut werden, daher ist das für mich irrelevant. Irgenwie wird man das schon sicher lösen können.
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon Mühli » 11.06.2011, 22:44

Pelletskessel haben fast alle keine thermische Ablaufsicherung. Ist nicht vorgeschrieben, da ist ja maximal mal ne Hand voll Pellets drin.
Unser Kessel hat 30L Wasser und dazu nen 800L Puffer

Gruß
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon hundertprosolar » 11.06.2011, 22:58

Moin,

falls es übersehen wurde, füge ich noch folgenden Lonk hinzu: http://www.bosy-online.de/Thermische_Ablaufsicherung-TAS.htm

Dort steht etwas genauer, wie Kessel in Verbindung mit Eigenwasser-Anlagen abgesichert werden müssen und welche Möglichkeiten der Ausführung bestehen.
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon linga » 17.01.2012, 21:50

Da das jetzt nochmal hoch kam will ich auch nochmal abschließend klären: Natürlich ist der Kessel über thermische Ablaufsicherung geschützt. Außerdem fahren bei Stromausfall alle Belüftungsklappen zu und das Gebläse ist natürlich sowieso aus. Da brennt dann auch nix mehr. Nichts anderes macht der Kessel, wenn die Puffer auf 80 Grad sind und keine Wärme abgenommen wird und noch viel Holz im Füllraum ist. Die thermische Ablaufsicherung löst in diesem Fall noch lange nicht aus und der Zustand ist ja nun mal mit dem Stromausfall zu vergleichen.

:arrow: Das Risiko Stromausfall ist also kein Argument für Pellet im Vergleich zum Scheitholzvergaser. :idea:
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Re: DC Umwälzpumpen für Zentralheizung

Beitragvon Cruso » 17.01.2012, 22:14

Die Laing Pumpe ist absolut zu empfehlen. Sie läuft auch bei Konstantspannung, die Drehzahl ist per Poti (mpp) varierbar.
Habe mehrere der Pumpen in Betrieb, eine verkalkte aufgrund des Einsatzzweckes total und lief trotzdem noch gut bei verminderter Fördermenge.
Es ist kein Wunder das die Dinger auch bei diversen Industrieprodukten Schweißgeräte, Automobil, PC verbaut werden. Laing gehört ja heute zu ITT (wie Lowara).

Ohne großes Aufwand lässt sich eine Steuerung /Pumpe realisieren, welche direkt mit 12 Volt betrieben wird und sogar eine Rückfallebene/ Redudanz hat.

Die Regler von TA können auch direkt mit 12 Volt betrieben werden. Als Rückfallebene kann ein einfaches Bimetallthermometer z.B. aus einer alten Viessmannsteuerung eingebaut werden.
Lädt ein Solarregler und ein z.B. auf 11,5 Volt eingestelltes Schaltnetzteil den Akku hat man automatisch auch schon die Sicherheit für einen Stromausfall.

Ein paar Sicherheitsfanatiker haben auch schon zwei Pumpen in Reihe bzw. parallel geschaltet.

Die Pumpen sind übrigens wesentlich billiger zu bekommen als das genannte Ebay Angebot, einfach ein wenig suchen.
Das geniale Gerät ist ein einfaches Massenprodukt, das Know How steckt in der Konstruktion, Idee und einfachen Produktion.
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