Auslegungsvergleich Modulstrom und Akkugröße

PV-Anlagen die nicht in das öffentliche Stromnetz einspeisen, wie Berghütte oder Wohnmobil ....

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Re: Auslegungsvergleich Modulstrom und Akkugröße

Beitragvon sonnentau » 09.01.2012, 22:47

Hallo Kalle ,es stimmt vielleicht das einige Hersteller die Quallitäten verbessert haben!? Händler die viel verkaufen sagen mir aber sehr deutlich,das die Quallität gerade bei AGM sehr stark nachgelassen haben.Es wird doch bei den Blei Preisen alles versucht auch dort so viel wie möglich ;Material einzusparen.(größerer Abschlammraum,viel Säure über den Platten,Fließ zum umwickeln)Allein durch die chinesische Konkurenz wird doch alles versucht durch Einsparung beim Preis mithalten zu können.Meine Meinung nach müßte doch eine andere Auslegung möglich sein da ja die Modulpreise wirklich in den Keller gefallen sind.Natürlich ist eine schlecht Wetterperiode mit einzubeziehen,aber die Realität zeigt aber auch das die Zyklen der sehr schlechten Tage enorm und ohne Vorausage eintreffen können.Ich habe zum Beispiel im Sommer so viel Strom,das der Rasenmäher voll versorgt wird.Also werde ich nicht Rasen mähen wenn schlechtes Wetter anliegt.Was ich damit sagen möchte ist die Tatsache das vieles möglich ist wenn die Modulleistung erhöht wird und der Akku wirklich nur das Nötigste abdeckt.Dabei ist es wichtig den richtigen Akku zu finden ,der auch bei schlechten Perioden eine Entladung von 80-90 % locker übersteht.
Ich habe leider noch nicht die richtige Formel gefunden, um abwägen zu können, welche Variante die bessere für ein bestimmtes Projekt ist.
Eins ist aber klar: bei weiter sinkenden Modulpreisen muß es andere Lösungsansätze geben!
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Re: Auslegungsvergleich Modulstrom und Akkugröße

Beitragvon kalle bond » 09.01.2012, 23:28

Hallo Sonnentau,
denk bitte daran, dass es auch Anlagen außerhalb der Schrebergärten gibt!
Bei ner Telekomanlage oder selbst bei einer Straßenlampe, die ganzjährig funktionieren soll, kannst du dir keine Aussetzer erlauben und einen "Rasenmäher" gibt es da nicht, dh du hast keine Wahl.
Bei Anlagen mit vielen Verbrauchern kannst du zB die V mit geringerer Priorität abschalten, wenn es eng wird mit der Batterie.
In manchen Fällen ist es also möglich. über den Tellerrand (Modul/Batterie) hinauszudenken.
Einige Batt Typen überstehen 80% Entladung, aber wenn danach keine Aufladung erfolgt, ist Feierabend - wie jetzt für mich.

Grüße Kalle Bond
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Re: Auslegungsvergleich Modulstrom und Akkugröße

Beitragvon sonnentau » 12.01.2012, 09:14

Hallo,vielleicht hat ja noch jemand eine Formel um zu sehen wie sich das Verhältniss verschiebt?Bei den Modulpreisen dürfte der Akku wirklich kleiner ausfallen!
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