Moin zusammen,
Anfang August habe ich damit begonnen, einen mini-Inselanlage aufzubauen.
4 x CETC-Module a 195Wp - 40Volt
1 x Module 85Wp - 27Volt
8 x Bleibatterien Trojan a 180Ah (2 x 4 parallel)
1 x Solarakku 100Ah Sonnenschein
2 x Blei-Gel 3Ah Panasonic
1 x Wander 24 Volt auf 220 Volt, 1,5 kW - Trapez
1 x Wandler 24 Volt auf 220 Volt 300 Watt - Sinus
Hier Sind die aktuellen Daten: http://erste.de/SOLAR/index.html
Meine gesamte Kommunikation läuft seit rund 4 Wochen ausschließlich darüber.
Damit will ich über den Winter Daten sammeln um dann im Frühjahr (da möchte ich
das Haus und Dach isolieren und vergrößern - Genehmigung liegt vor) entscheiden zu
können, ob ich mich komplett von den öffentlichen Stromversorgern trennen kann
und welche Anlagenkapazitäten dazu nötig sind.
Momentan ist das Hauptproblem noch die Batteriekapazität - ich werde kurzfristig
nochmals um 200 oder 400Ah aufstocken.
Die Hausbeleuchtung wird inzwischen mehr und mehr auf 12/24V LED umgestellt.
Was mir noch fehlt, ist ein sinnvolles Konzept für die Niederspannungsverkabelung.
Autosteckdosen (oder gar Zigarettenanzünder) find ich doof...
Gibt es da nicht irgendein sinniges Niederspannungs-Steckdosensystem, das nicht unmündig
teuer ist?
Hat vielleicht jemand noch ein paar kluge Ratschläge für mich?
Oder ist vielleicht jemand vom Niederrhein hier, mit dem man mal n Kaffee (oder Bier)
trinken und über das Konzept reden kann?
Munter bleiben
Wicki






0.00 (0 Bewertungen)
| 


