PV Anlage in Griechenland

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PV Anlage in Griechenland

Beitragvon Genniv » 21.11.2010, 15:49

Hallo liebe Leute,
ich wünsche euch erst mal einen guteb Abend bevor ich euch mit meinen Fragen bewerfe .Ich bin ziemlich frisch in diesem Forum und habe noch überhaupt keine Ahnung wo genau ich meinen Betrag reinstellen muss. Ich hoffe ich bin einigermaßen richtig und wenn nicht sag mir wo ich ihn reinstellen muss. Also ich habe in Griechenland ein paar kleine Grundstücke und Dachflächen und möchte mir nächstes Jahr , als Anfang, eine 20 Kwp Anlage auf den Boden stellen. Habe mich ausführlich mit den Gesetzen und Bestimmungen auseinander gesetzt mein Problem ist nur das ich nicht weis welche Module die besten für Griechenland sind. Es gibt zu viele verschiedene auf den Markt ( Mono-Polikristallines und Amorphes Silizium, Cadmiumtellurid und CIS Dünnschicht mit Schwachlichtfunktion). Sie sollen günstig und leistungsfähig sein und so wenig Probleme wie möglich machen um den Kosten schnellst möglich einzuspielen. 2. Frage kennt jemand Firmen in Griechenland welche (wenns geht mit deutsch Kenntnissen) Module verkaufen oder ist es günstiger wenn ich die Module von Deutschland nach GR. Bringe. 3. sind Module vom gleichen Hersteller in GR günstiger als in DE? Ich bedanke mich im Voraus und hoffe auf zahlreiche Antworten welche mir weiterhelfen können. Schönen Tag noch
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Benötige Ratschläge für PV in Griechenland

Beitragvon Genniv » 21.11.2010, 20:50

Hallo liebe Leute,
ich wünsche euch erst mal einen guteb Abend bevor ich euch mit meinen Fragen bewerfe .Ich bin ziemlich frisch in diesem Forum und habe noch überhaupt keine Ahnung wo genau ich meinen Betrag reinstellen muss. Ich hoffe ich bin einigermaßen richtig und wenn nicht sag mir wo ich ihn reinstellen muss. Also ich habe in Griechenland ein paar kleine Grundstücke und Dachflächen und möchte mir nächstes Jahr , als Anfang, eine 20 Kwp Anlage auf den Boden stellen. Habe mich ausführlich mit den Gesetzen und Bestimmungen auseinander gesetzt mein Problem ist nur das ich nicht weis welche Module die besten für Griechenland sind. Es gibt zu viele verschiedene auf den Markt ( Mono-Polikristallines und Amorphes Silizium, Cadmiumtellurid und CIS Dünnschicht mit Schwachlichtfunktion). Sie sollen günstig und leistungsfähig sein und so wenig Probleme wie möglich machen um den Kosten schnellst möglich einzuspielen. 2. Frage kennt jemand Firmen in Griechenland welche (wenns geht mit deutsch Kenntnissen) Module verkaufen oder ist es günstiger wenn ich die Module von Deutschland nach GR. Bringe. 3. sind Module vom gleichen Hersteller in GR günstiger als in DE? Ich bedanke mich im Voraus und hoffe auf zahlreiche Antworten welche mir weiterhelfen können. Schönen Tag noch
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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon PEE Photovoltaics » 21.11.2010, 22:05

Hallo Genniv,

Habe mich ausführlich mit den Gesetzen und Bestimmungen auseinander gesetzt mein Problem ist nur das ich nicht weis welche Module die besten für Griechenland sind.


Dann hast du schon das Schlimmste hinter dir (Gesetze und Bestimmungen)

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gibt zu viele verschiedene auf den Markt ( Mono-Polikristallines und Amorphes Silizium, Cadmiumtellurid und CIS Dünnschicht mit Schwachlichtfunktion)
.

Ok, ich nenn mal ein Zauberwort: Flaechenwirkungsgrad.
Daraus kannnst du du eigentlich alle logischen Schlussfolgerungen fuer deine Projekte ziehen.
Meist kommst du mit Monokristallinen oder Polys sehr gut, (die Polys haben stellenweise einen besseren Tempkof.) nimmt sich aber auch nicht viel gegenueber den Monos. Von CaTe wird ich dir ganz abraten, da Cadmium (Schwermetall, somit Sondermuell) ist.

Sie sollen günstig und leistungsfähig sein und so wenig Probleme wie möglich machen um den Kosten schnellst möglich einzuspielen.

Monos besitzen momentan ein gutes Preis \ Leistungsverhaeltnis, jedoch bei genuegent flaeche kann man auch Amorphe nehmen. Ist aber wieder mit erhoehten Installationskosten verbunden (Dreiecksrechnung).
Und bei einer 20 kWp anlage in Greece brauchst du nicht wirklich lange bis die Kosten wieder eingespielt sind, egal was du nehmen wuerdest.

2. Frage kennt jemand Firmen in Griechenland welche (wenns geht mit deutsch Kenntnissen) Module verkaufen oder ist es günstiger wenn ich die Module von Deutschland nach GR. Bringe.


Klar immer her mit den Anfragen ...


3. sind Module vom gleichen Hersteller in GR günstiger als in DE?


Grundsaetzlich sind sie in sonnenreichen Laendernn ein klein wenig Teurer, da die Komponenten die Kosten schneller, und die Rendite von den Projekten wesentlich hoeher ist, als in vergleich zu DE. Deswegen werden meist die Kosten Renditebezogen Berechnet (bei groesseren Projekten) aber auch im Kleinverkauf ist dies meist so. Belaeuft sich aber im angemessenen Rahmen.
Bei Haendlern mit Exclusiv Vertretungen bekommst du meist den selben Preis wie in DE.
Aber auch da kann ich dir weiter helfen, hehe

Gruesse aus Greece

Ron

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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon orosee » 22.11.2010, 03:48

PEE Photovoltaics hat geschrieben:Von CaTe wird ich dir ganz abraten, ...


Calcium Tellurid? Ist doch gut für die Knochen :wink:

Sorry, konnte mich nicht zurückhalten :oops:
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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon Genniv » 22.11.2010, 16:14

Calcium isr wenigstens nicht so schädlich wie Cadmium nur leider schade das man daraus keine Module machen kann:-)
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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon PEE Photovoltaics » 22.11.2010, 18:08

Lach, da habe ich wieder alles schlechte zusammen gewuerfelt (darunter meine EX) lach.

Aber ihr habts ja schon erkannt was ich meine, Solarmodule mit bitteren Nachgeschmack (CdTe).

@Genniv

sofern du noch Fragen hast immer her damit!

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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon ILIOROOFY » 23.11.2010, 14:58

Hallo Genniv,

willkommen hier im Forum und Gratulation zur Entscheidung, in PV zu investieren. Für dein Ansinnen, eine Anlage im Jänner 'auf den Boden' zu stellen sehe ich die Chancen zwar eher gering wenn du noch keine Lizenz hast. Die Genehmigung von Dachanlagen bis 100 kWp ist hingegen kein Problem, also würde ich dir raten, dich auf deine Dachflächen zu konzentrieren. Die Wahl der Modul-Technologie würde ich mal hinten anreihen, viel wichtiger sind zuerst die äußeren Rahmenbedingungen. Die meisten Betreiber wollen Module die 'wenig Probleme' machen, deshalb ist die Wahl von vertrauenswürdigen Herstellern (kann man mit ein bißchen Recherche im Forum gut abschätzen) für kleine Projekte wesentlich wichtiger als die Modul-Technologie.

Grüße,
Thomas
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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon PEE Photovoltaics » 23.11.2010, 19:23

Hallo Ilioroofy, hi genniv

@Ilioroofy
zwar eher gering wenn du noch keine Lizenz hast


Also ich habe in Griechenland ein paar kleine Grundstücke und Dachflächen und möchte mir nächstes Jahr , als Anfang, eine 20 Kwp Anlage auf den Boden stellen.

Brauch er ja auch nicht, wenn er mit 20 kWp anfaengt. 8)

Die Genehmigung von Dachanlagen bis 100 kWp ist hingegen kein Problem, also würde ich dir raten, dich auf deine Dachflächen zu konzentrieren


Muss zugegben, haben wir noch nie gemacht, wir sind immer unter 10 kWp geblieben (weil 0,55 Cent je kWp)
jedoch stell ich mir das ein wenig schwierig vor mit der Dachvermietung an auslaendische Investoren (gehe mal davon aus)
und der damit verbundenen Umstaendlichkeiten. (erstranige/zweitranige Dienstbarkeit, Statik ... und dann auch noch DEH dies begreiflich machen..)
Ich habe auch keine Gesetzesgrundlage fuer Anmietung von Daechern gefunden... es wuerde mich mal interessieren ob dies ueberhaupt moeglich ist und wenn ja, wie?

ist die Wahl von vertrauenswürdigen Herstellern für kleine Projekte wesentlich wichtiger als die Modul-Technologie.


Naja, Thomas, ich wuerd immer noch darauf pochen, hehe, dass ich gerade bei kleinen Flaechen, mir Module mit einen hohen Flaechenwirkungsgrad raussuche (ganz unabhaenig vom Herrsteller)
Dies sollte dann aber auch wieder Projektbezogen sein (sinnhaftigkeit).

vertrauenswürdigen Herstellern

waere fuer mich auch First Solar, der einen starken Rueckversicherer hat, sowie Referenzen im GW Bereich, schade nur, dass er CdTe Module verbaut, und somit aus den reinen Sicherheitsaspekt (Gesetzesaenderung der zu verbauenden Schadstoffklassen von PV Modulen) (aehnlich wie Asbest Platten, auch viel Produziert, installiert, jetzt behandelt wie kontaminiert) wuerden diese Module aus meiner Produktpalette rausfliegen (persönliche Meinung).


Gruesse Ron
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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon ILIOROOFY » 30.11.2010, 15:35

PEE Photovoltaics hat geschrieben:
Also ich habe in Griechenland ein paar kleine Grundstücke und Dachflächen und möchte mir nächstes Jahr , als Anfang, eine 20 Kwp Anlage auf den Boden stellen.


zwar eher gering wenn du noch keine Lizenz hast


Brauch er ja auch nicht, wenn er mit 20 kWp anfaengt.


Formaljuristisch hast du Recht, Ron. Eine Lizenz ist für 20 kWp nicht notwendig, aber ein Anschluss- und Einspeisevertrag sehr wohl. Der Fred-Ersteller sollte also beachten, dass man auch diese lizenzfreien Verträge nicht so ohne weiteres bekommt. Von dem was laut Gesetz bis 2020 an installierter Leistung geplant ist, ist derzeit ein mehrfaches beantragt, und das fast ausschließlich in Form von PV-Parks - also Lizenz hin oder her, ich bin nicht sonderlich optimistisch für Neuanträge solange die Kontingente nicht drastisch angehoben werden.

jedoch stell ich mir das ein wenig schwierig vor mit der Dachvermietung an auslaendische Investoren (gehe mal davon aus)
und der damit verbundenen Umstaendlichkeiten. (erstranige/zweitranige Dienstbarkeit, Statik ... und dann auch noch DEH dies begreiflich machen..)
Ich habe auch keine Gesetzesgrundlage fuer Anmietung von Daechern gefunden... es wuerde mich mal interessieren ob dies ueberhaupt moeglich ist und wenn ja, wie?


Genniv schrieb, er habe Dachflächen, also geh ich mal von Eigentum aus und nicht von Mietdächern - somit juristisch überhaupt kein Problem. Statik ist für die Genehmigung auch kein Problem, bis 100 kW ist keine Baugenehmigung (auch keine sog. "Genehmigung für kleine Arbeiten") erforderlich, somit ist die Statik vorläufig mal (bis halt was passiert) auch Privatsache ...

Wie das mit Dachvermietung juristisch aussehen könnte würde mich übrigens auch brennend interessieren ...

Grüße,
Thomas
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Re: PV Anlage in Griechenland

Beitragvon wattpeak » 30.11.2010, 15:46

Ich hätte da auch noch einen Ansprechpartner mit sehr guten deutsch Kenntnissen:

Makis Kirkassiadis
Olympou 43
60100 Kallithea-Katerinis
Hellas
Tel. +30 23510 63528
Fax +30 23150 63605
E-Mail infogr1@otenet.gr
Carpe Diem!

99,33 kWp 462 Module Chaori 215 Wp
1 x Refusol 100k
1 x Solarlog 1000 http://pletzinger.solarlog-portal.de/4940.html
Flachdach-Gestellsystem Knubix ohne Dachdurchdringung auf 30° aufgeständert
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