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Rio
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 1108
Wohnort: Kleve (NRW)
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Verfasst am:
12.10.2007, 19:17 |
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Google-Werbung
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Verfasst am:
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misol
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 07.06.2007
Beiträge: 71
Wohnort: Rhein-Neckar-Kreis
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Verfasst am:
12.10.2007, 20:13 |
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Hört sich ja gut an, finde es aber persönlich zu Visionär, wobei ich gegen eine Lösung des Energieproblems nichts hätte...! |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1513
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
12.10.2007, 20:40 |
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Sage es mal drastisch , bin dagegen,
dann können wir am Gewinn nicht teilhaben, machen dann nur noch Großkonzerne, so wie bei den Offshore-Windanlagen.
Die kleinen Anleger haben mit viel Widerstand vor 15 Jahren mit der Windkraft angefangen, viel Lehrgeld bezahlt (auch ich),
jetzt sahnen die grossen Konzerne mit Offshore-Windanlagen ab, auch Binnenland (EON und Siemens sind stark in England vertreten).
Das sollte bei PV nicht erfolgen.
Bin für PV-Anlagen auf Dächern, regional ist besser als global und jeder kann daran teilhaben.
Auf die Erde scheint genug Sonne, man braucht keinen Satelliten.
Wer weiss ob dann nicht so ein "Sonnen-Satellit" abgeschossen wird, ein paar Hacker reichen ja schon ? |
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za-ass
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 942
Wohnort: Tauberfranken
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Verfasst am:
12.10.2007, 21:21 |
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| FürDieZukunft hat Folgendes geschrieben: |
Sage es mal drastisch , bin dagegen,
dann können wir am Gewinn nicht teilhaben, machen dann nur noch Großkonzerne, so wie bei den Offshore-Windanlagen.
Die kleinen Anleger haben mit viel Widerstand vor 15 Jahren mit der Windkraft angefangen, viel Lehrgeld bezahlt (auch ich),
jetzt sahnen die grossen Konzerne mit Offshore-Windanlagen ab, auch Binnenland (EON und Siemens sind stark in England vertreten).
Das sollte bei PV nicht erfolgen.
Bin für PV-Anlagen auf Dächern, regional ist besser als global und jeder kann daran teilhaben.
Auf die Erde scheint genug Sonne, man braucht keinen Satelliten.
Wer weiss ob dann nicht so ein "Sonnen-Satellit" abgeschossen wird, ein paar Hacker reichen ja schon ? |
Das Hacker-Argument greift denke ich nicht so ganz. Die Hacker, die einen Satelliten ins "off" schicken können, könnten dann ggf. auch die Zentralrechner eines EVU in die Bredouille bringen; beides daneben extrem hypothetisch.
Alles andere sehe ich aber genauso: Die Solar-Ressourcen sind bereits auf der Erde gegeben, so dass eine Komplizierung der Technologie durch 'Auslagerung', deren finanzielle Erfordernisse nur noch die Giganten in der Szene stemmen können, nicht erfolderlich ist.
Der Esel sch...t ja schon jetzt auf den größten Haufen; dem braucht man - um im Bild zu bleiben - nun nicht noch zusätzlich Abführmittel verabreichen. |
_________________ Mitglied im SFV
WSW-Dach (248°/30°DN) mit 8,91 kWp
1.-tes Betriebsjahr 925,7 kWh/kWp (SL -0,65%) |
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Der Sucher
Neu hier


Angemeldet: 27.09.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Freital
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Verfasst am:
12.10.2007, 22:28 |
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jaja,
ein wenig umständlich das ganze Projekt , zumal da wir auf der erde genug Sonne haben, da brauchen wir nicht noch zusätzlich Satelliten ins all zu bringen um Strom zu produzieren! Wie war das doch gleich , aus einer sience fiction Serie " Der Satellit lädt sich auf und schickt einen enormen Laserstrahl zu erde um militärische Angriffziele auszulöschen ! Dieser laser braucht aber enorm viel energie ! hmmm, ich sage nichts dazu ! Hiermit möchte ich mal den tead von r.Müller aufrollen, und fragen wo der eigentliche Nutzen darin besteht aus dem Weltraum energie zu beziehen ! http://www.photovoltaikforum.com/ftopic5595.html
Es wird richtig sein das der Wirkungsgrad höher ist , weil es im Weltraum kälter ist, die strahlung höher und keine bewölkung exestiert, dennoch ist das wirtschaftlicher Schwachsinn so ein Projekt nur zur energienutzung zu gebrauchen !
Wir denkt ihr darüber ?
würd mich mal Interessieren
ich bin definitiv dagegen, da dieser eh nur zum militärischen Einsatz misbraucht wird!  |
_________________ In einer Irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
Voltaire |
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Photonenfänger
Öfters hier


Info: Betreiber
Angemeldet: 18.02.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Landkreis Uckermark
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Verfasst am:
12.10.2007, 22:54 |
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Verschattung aus dem Weltall auf meine Anlage kann ich in den nächsten 20 Jahren nicht gebrauchen, mir reichen schon die irdischen Wolken ! |
_________________ MfG D.
10,5kW 60 Module Trina Alfasolar 175W, 4 Stringkonverter, 2WR Fa. RES (5kW) Ausrichtung 190°, DN 45°, 0% Verschattung |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1141
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
12.10.2007, 23:34 |
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Bei einem "Energiestrahl" mit 10MW Leistung denke zumindest ich bei militärischer Nutzung jetzt nicht gerade an die Energieversorgung von "entlegenen Truppen". (die haben dann zufällig nen tragbaren Receiver dabei, können aber alternativ keinen Generator transportieren, soso....)
Weiterhin möchte ich anmerken:
10 Mrd $ (ignorieren wir mal, dass solche NASA Geschichten idR deutlich mehr kosten als geplant) für 10MW Spitzenleistung (dauerhaft?) macht dann mal eben so schlappe 1.000.000$ pro kWp.
Bei PV sind wir bei solchen Größenordnungen schon bei 3000€/kWp angelangt, in ein paar Jahren wohl eher 1000-2000€/kWp, rechnet man dem Satelliten im Idealfall noch die 8-fache Volllaststunden an, dann kommt man trotzdem noch nicht mal in die Nähe von den Kosten für PV Strom.
Für 10 Milliarden US$ könnte man solarthermische Kraftwerke (mit Wärmespeicher) in Nordafrika installieren, die vermutlich halb Deutschland mit Strom versorgen können und das Tag und Nacht.
Man kann damit allerdings nicht in der Gegend herum ballern.
Weiterhin verstehe ich auch nicht ganz, wie man so einen Satelliten einsetzen möchte. Geostationär kann er stets über der Empfangsstation stehen, allerdings unterliegt er dann dem Tag/Nacht-Zyklus.
Würde man den Satelliten ständig auf der Tag Seite belassen (keine Ahnung, ob das so einfach geht?), dann würde er viele verschiedene Gebiete überstreichen, aber wie will man dann in den USA an den Energiestarhl heran kommen.
Dann könnte man ihn noch zwischen Erde und Mond plazieren, aber das wäre arg weit weg und auch da verändert sich die Position im Vergleich zur Bodenstation ständig und er gerät auch öfters außer Sichtweite.
Naja, genug der Aufregung, gebaut wird das Ding eh nicht... ;-) |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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Der Sucher
Neu hier


Angemeldet: 27.09.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Freital
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Verfasst am:
13.10.2007, 00:30 |
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ob der nun gebaut wird ist halt fraglich !
Die USA plant ja den Ionenwerfer nicht erst seit gestern ! Wenn man das irgendwie als Friedliche Energieversorgung verkaufen kann, lol, und die menschen doof genug sind dies auch noch zu glauben, ist es nicht mal ganz so abwegig! Das Projekt sollte in kleinerer Form schon mal gestartet werden, damit sich die Millitärsateliten gegenseitig auschalten können, wie weit das Projekt umgesetzt wurde, ist offen , da keine Offizellen Daten vorhanden !
mfg
der suchende |
_________________ In einer Irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich.
Voltaire |
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Mickel
Stammmitglied

Angemeldet: 15.05.2007
Beiträge: 144
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Verfasst am:
13.10.2007, 13:37 |
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Das dürfte erst bezahlbar sein, wenn es diese ominösen "Weltraumaufzüge" einmal geben sollte. |
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Wiese
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.01.2007
Beiträge: 1823
Wohnort: 76297
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Verfasst am:
17.10.2007, 07:34 |
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Die Militärs wussten schon immer, wie man seine Wünsche (hier die Weltall-Laser-Kanone) als zivil nutzbares Objekt verkaufen kann. So wie aus dem Sputnik ruck zuck militärische Überwachungssateliten wurden ...
Nein, einen solchen Quatsch brauchen wir nicht. Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, dass viele kleine Kraftwerke, wie z.B. PV oder Kraft-Wärme-Kopplung wesentlich umweltfreundlicher, betriebssicherer und sparsamer sind, als Großanlagen, die den Strom dann über weite Strecken verteilen müssen.
Eine Energieversorgung, die auf viele kleine Einheiten setzt, ist fast unangreifbar.
Das einzige Großprojekt, das ich zur Zeit für sinnvoll halte, wurde vor kurzem von der Fachwelt vorgeschlagen:
Strom wird mit vielen Sonnenkraftwerken in Spanien und anderen Mittelmeerländern, Offshore-Anlagen im Norden und Gezeitenkraftwerke in den Fiorden Finnlands gewonnen. Was nicht verbraucht wird, wird in Speicherseen, oder in ehemaligen unterirdischen Gaslagern als Druckluft gespeichert und zwischengelagert.
Es wäre kein Problem ganz Europa so mit Energie zu versorgen.
Nur machen müsste man es.
peter |
_________________ 5,8 kWp laut Flashliste
32 Sharp Mono 180 Watt SolarMax 6000 C
Ausrichtung 170 Grad Süd 45 Grad Dachneigung
Anlage läuft seit 01.03.2007
http://www.solarlog-home3.de/wiesenmaier
Wo ich nicht bin, da ist das Glück.
- Christa Wolf - |
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Sonnenfinsternis
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 568
Wohnort: Frohburg
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Verfasst am:
17.10.2007, 08:57 |
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warum so kompliziert - weltweit gibt es so viele Wüsten, eine bzw. mehrere haben immer Sonne, und die werden halt mit PV-Anlagen zugepflastert. Und wenn irgendwo Energie gespeichert werden muss, wäre imho die Elektrolyse die praktikabelste Variante (wozu man dann zum Bleistift auch ausgediente Erdgaslagerstätten verwenden könnte)
Sonnenfinsternis |
_________________ am Netz seit 17.10.2007 mit 6,3 kWp
36 * Suntechpower STP175S
1 * Fronius IG 60
Dachausrichtung 225° Dachneigung 38°
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1761 |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4740
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
17.10.2007, 09:04 |
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| Sonnenfinsternis hat Folgendes geschrieben: |
| warum so kompliziert - weltweit gibt es so viele Wüsten, eine bzw. mehrere haben immer Sonne, und die werden halt mit PV-Anlagen zugepflastert. Und wenn irgendwo Energie gespeichert werden muss, wäre imho die Elektrolyse die praktikabelste Variante (wozu man dann zum Bleistift auch ausgediente Erdgaslagerstätten verwenden könnte) |
Ich finde es immer wieder erstaunlich das 1000de von Wissenschaftler sich den Kopf darüber zerbrechen wie man das Energieproblem lösen könnte. Und dann kommt da jemand daher und sagt: "Ist doch ganz einfach. Macht das mal so und so. Nehmt ein bißchen Energie davon und hiervon. Schon ist das Problem gelöst."
Ich glaube da sollten sich mal weclhe mit dem Thema auseinandersetzen bevor sie etwas schreiben. *kopfschüttel*  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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sabre
Vielschreiber


Info: Berater
Angemeldet: 06.06.2007
Beiträge: 168
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Verfasst am:
17.10.2007, 09:55 |
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Ich finde es interessant, wie über das Militär und seine Errungenschaften gedacht wird, ein Großteil aller Entwicklungen basieren auf militärischer Forschung, oder die Forschungen wurden vom Militär gesponsort.
Anstatt schlecht darüber zu denken, wäre es vielleicht mal angebracht über die daraus entstehenden Synergyeffekte nachzudenken.
Vielleicht kommt ja etwas brauchbares raus.
Natürlich bin ich von Hochenergiewaffen im All nicht begeistert, der Gedanke daran ist schon sehr alt, unabhängig von der eingesetzten Energie ( gepulst, Neodym-Yag, etc.) |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1513
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
17.10.2007, 10:01 |
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| sabre hat Folgendes geschrieben: |
Ich finde es interessant, wie über das Militär und seine Errungenschaften gedacht wird, ein Großteil aller Entwicklungen basieren auf militärischer Forschung, oder die Forschungen wurden vom Militär gesponsort.
Anstatt schlecht darüber zu denken, wäre es vielleicht mal angebracht über die daraus entstehenden Synergyeffekte nachzudenken.
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NIX wird vom Militär gesponsert, das sind alles Steuergelder.
Man braucht keine "Militär-Forschung" um die Welt nach vorne zu bringen. |
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Sonnenfinsternis
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 568
Wohnort: Frohburg
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Verfasst am:
17.10.2007, 10:25 |
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| lehmann28 hat Folgendes geschrieben: |
| Sonnenfinsternis hat Folgendes geschrieben: |
| warum so kompliziert - weltweit gibt es so viele Wüsten, eine bzw. mehrere haben immer Sonne, und die werden halt mit PV-Anlagen zugepflastert. Und wenn irgendwo Energie gespeichert werden muss, wäre imho die Elektrolyse die praktikabelste Variante (wozu man dann zum Bleistift auch ausgediente Erdgaslagerstätten verwenden könnte) |
Ich finde es immer wieder erstaunlich das 1000de von Wissenschaftler sich den Kopf darüber zerbrechen wie man das Energieproblem lösen könnte. Und dann kommt da jemand daher und sagt: "Ist doch ganz einfach. Macht das mal so und so. Nehmt ein bißchen Energie davon und hiervon. Schon ist das Problem gelöst."
Ich glaube da sollten sich mal weclhe mit dem Thema auseinandersetzen bevor sie etwas schreiben. *kopfschüttel*  |
Hallo lehmann28,
bin jetzt doch ein bisserl erstaunt über Deinen harrschen Kommentar. So lange, wie Du hier schon dabei bist sollte man bei solchen Themen schon den Unterschied zu einer exakten Berechnung für ein 50m²-Dach mit 45° Neigung & Südausrichtung berücksichtigen. Wiese & ich, wir hatten uns doch nur dazu geäußert wie wir denken dass das Energieproblem in der Zukunft gehandhabt werden könnte, ohne gleich Anspruch auf Unfehlbarkeit zu erheben. Dass diese Idee (siehe oben, steh ich auch weiterhin zu) so in nächster Zukunft nicht realisierbar ist, weiss ich auch, weil es vorher noch einige 'nebensächliche' Probleme zu lösen gilt:
* weltweite politische Zersplitterung/Verfeindung
* infrastrukturelle Vorarbeiten
* technologische Leistungen zu Ausbeute/Speicherung (und hierzu ist es besser, wenn die 1.000e von Wissenschaftlern besser gestern als morgen forschen)
* Klärung der Folgen, wenn der Mensch einfach Wüsten (oder ggf. Ozeane) km²-weise verdunkelt & so die Energieaufnahme/abgabe massiv beinflusst
mfg Sonnenfinsternis |
_________________ am Netz seit 17.10.2007 mit 6,3 kWp
36 * Suntechpower STP175S
1 * Fronius IG 60
Dachausrichtung 225° Dachneigung 38°
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1761 |
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