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Autor
Doris
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg

BeitragVerfasst am: 15.06.2005, 09:21 Nach oben

Guten Tag Dieter,

ich werde nun meine PV-Anlage als elektrische Anlage kennzeichnen. Damit wäre ja dann das Problem gelöst.

Aber zwei Fragen habe ich noch:

So ein Modul hält laut Spezifikation eine flächenhafte Krafteinwirkung von ungefähr 2,5 kN/m² aus und muss die impulsmäßige Belastung von Hagelkörnern mit 25 mm Durchmesser, die mit einer Geschwindigkeit von 20 m/s senkrecht auftreffen, dauerhaft schadlos überstehen. Die Haltekonstruktionen sind für Wind mit ca. 180 km/h zertifiziert.

Bezogen auf deine Angabe von oben (PV-Anlage unter 1.000V) kannst du also bedenkenlos Wasser als Löschmittel einsetzen. Die Module sollten dem Druck des geschlossenen Vollstrahls widerstehen, dem Sprühstrahl sowieso. Demnach dürfte das Löschmittel den Brandherd von der Modulseite nicht erreichen können. Es sind folglich die Module gegebenenfalls mechanisch zu zerlegen.
Reicht denn dafür die Kraft des Vollstrahls?

Wenn der Brandherd den Bereich der Module noch nicht erreicht hat bzw. wenn ein Übergreifen auf genau diese Stelle verhindert werden soll, entsteht ein Problem, was mit Sprüh- und Vollstrahl nicht gelöst werden kann. Das Löschmittel Wasser hat bekanntlich die Eigenschaft zu fließen, um dabei alle Möglichkeiten wahrzunehmen, seinem Rückweg zum Erdreich Pfützen zu bilden, Mineralien, Chemikalien und Umweltdreck im weitesten Sinn aufzunehmen und aufzulösen und damit selbst zum mehr oder weniger guten Stromleiter zu werden.
Zwar machen vom Löschwasser gut gereinigte und gekühlte Module dann noch ein bisschen mehr Power. Das ist aber nicht so schlimm, weil laut deiner Angabe die Kennzeichnung als elektrische Anlage und die Verwendung des Sprühstrahls dem Rettungspersonal neben dem Brand- auch in allen anderen Gefahrenfällen genügend Schutz vor gefährlichen elektrischen Schlägen bietet....

Hast du eigentlich schon mal einen Kameraden der freiwilligen Feuerwehr nach dem Löschangriff aus dem Erdschlussbereich einer elektrischen Anlage hüpfen sehen? Das sieht putzig aus, kannste glauben! Nur, diese Kameraden haben danach ein ganz spezielles und nicht ganz ungestörtes Verhältnis zu allem, was nach Strom riechen könnte.
Seit dem wollen die vorher und genau wissen, was ihnen blüht!

Übrigens, nein wir haben alle keine Ahnung, wovon wir hier schreiben. Wirklich nicht. Und nicht mal im Entferntesten. Aber ist es für dich vorstellbar, dass genau das der Grund ist?
Es wurde wirklich allerhöchste Zeit, dass nun endlich eine kluge und kompetente Persönlichkeit das Niveau dieses Forums aufpuscht. Da wird alles gleich viel einfacher und interessanter und klarer. Nicht wahr? Ich für meinen Teil, muss nun nur noch die Fragen so formulieren, dass die Antworten dann auch passen. Das wird für mich nicht so einfach und sicher nicht gleich klappen – also hab ein bisschen Nachsicht und Geduld mit mir und mit uns. Vorab kannst du ja noch mal ganz oben gucken, wie ursprüngliche Frage hieß...

Tschüss und sonnige Grüße
von Doris
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Verfasst am: Nach oben

Florian
Gast






BeitragVerfasst am: 15.06.2005, 16:43 Nach oben

gucks Du hier:
http://www.db-server.de/fw-forum/index.afp?n=
Florian
Gast






BeitragVerfasst am: 15.06.2005, 16:51 Nach oben

Tschuldigung, der Link funktioniert nicht richtig.
Unter Rubriken -> PV-Anlage, wurde von Feuerwehrleuten diskutiert.
Solardach
Öfters hier
Öfters hier



Angemeldet: 15.05.2005
Beiträge: 29
Wohnort: Schleswig Holstein

BeitragVerfasst am: 15.06.2005, 17:28 Nach oben

Hallo Dieter,

wie bist du denn drauf??

Was heist hier "Ich denke die Antwort vor dieser sagt da schon einiges aus"

Das hier ist ein Forum.
Da ist nicht alles perfekt, sonst brauchen wir ja kein Forum.

Außerdem kennen sich Feuerwehrleute mit den Entfernungen auch nicht aus.
Als unser Haus brannte wollten sie nicht löschen weil der Strom nicht abgeschaltet war und keiner zum Sicherungskasten kam.

_________________
MfG

Solardach
Elektron
Administrator


Info: Betreiber
Angemeldet: 10.01.2005
Beiträge: 2333
Wohnort: 88457 Kirchdorf

BeitragVerfasst am: 15.06.2005, 17:59 Nach oben

Die Feuerwehr München gibt auf der Seite http://www.feuerwehr.muenchen.de/bd70ausb/b76downl/Phot3_05.pdf eine Vorgehensweise im Schadensfall bei PV-Anlagen an.

Gruß Elektron
Doris
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg

BeitragVerfasst am: 15.06.2005, 19:00 Nach oben

Danke Elektron,

anschaulicher gehts nimmer mehr und damit wären wir wieder ganz oben beim meinem ersten Posting angekommen.

Zitat aus http://www.feuerwehr.muenchen.de/bd70ausb/b76downl/Phot3_05.pdf "..... somit gibt es derzeit keine Möglichkeit auf der DC-Seite eine Spannungsfreiheit zu erreichen."

Das kann doch nicht wahr sein! Wir schreiben das Jahr 5 des 21. Jahrhunderts!
Und sind nicht in der Lage sein so ein simples Problem zu lösen???

DAS GLAUBE ICH EINFACH NICHT!!!!!!!!!!!!!!!

Doris
Gast







BeitragVerfasst am: 16.06.2005, 23:18 Nach oben

Meine allerliebste Doris,

wie ich feststelle versuchst Du wirklich meine scharfsinnige, pointierte Zynik wiederzugeben. Ich sehe Du bist lernfähig.
Aber zu Deiner Frage:

1. Du gehst also davon aus, dass Gebäudebrände meist von oben durch die Dachhaut hindurch gelöscht werden. Gib das doch mal bitte bei Deiner regionalen Feuerwehr zum Besten - Du kannst damit viel Freude bereiten.

2. Auch für solche Fälle gibt es Schutzabstände die Feuerwehrleute wissen sollten. Aber - wenn das mineralisierte Wasser auf dem Boden liegt und sich zur Pfütze versammelt hat ist es im allgemeinen auch sehr gut geerdet, wodurch das Verlangen des Stromes sich durch menschliche Gliedmaßen fortzubewegen doch sehr stark gemindert wird.

3. Achso - der hüpfende Feuerwehrmann - erzähl mehr davon - wie war das damals als dieser gehüpft ist und Du als Schaulustige dabeigestanden hast... Ausserdem - wer sich als FW-Mann die gängigen Schutzabstände (Grundkenntnisse) nicht einprägen kann, muss sich nicht wundern, wenn er tot aus einem Einsatz wieder zurückkommt.

4. zu meiner klugen und kompetenten Persönlichkeit möchte ich noch anfügen, dass mich natürlich laienhafte und gleichzeitig klugscheißerische Kommentare dazu verleiten, meinem normalerweise freundlichen und zurückhaltenden Wesen einen trolligeren Auftritt zu verschaffen.

Dieter
Doris
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg

BeitragVerfasst am: 17.06.2005, 10:55 Nach oben

Lieber Dieter,
so gefällst du mir schon viel besser,

zu 1. Dir und mir ist doch klar, dass das von Fall zu Fall ganz sicher unterschiedlich ist. Ich möchte doch zunächst bei dieser Annahme bleiben. Weil ich denke, dass es für die Problemlösung Photovoltaik und Brandbekämpfung maßgebend sein dürfte. Polemik lohnt hier nicht und ist nicht konstruktiv. Ich nehme jeden anschaulicheren oder besser geeigneten Vorschlag dankend an.

Zu 2. Volle Zustimmung – im ALLGEMEINEN ist das so. ist. Aber schau doch bitte mal in dem von Elektron angegebenen Link von der Münchener Feuerwehr rein. Da wird doch sehr präzise vor genau diesem Fall gewarnt. Warum wohl?

Zu 3. Soweit ich mich erinnere, war das war 1959 oder 1960 beim Brand einer Lagerhalle in der Nähe meines Heimatortes nach einem Blitzeinschlag. Beim Einsturz des Giebels rissen die Freileitungen ab, flogen wie Peitschen durch die Gegend und fielen auf die nasse Erde. Wie man einen solchen Bereich verlässt, wussten die Kameraden schon damals! Ich habe keine Ahnung, ob es bei dem Manne südlich vom Bauchnabel gekribbelt hat. Jedenfalls hatte bis dahin niemand so richtig geglaubt, dass diese Fortbewegungsart eines Feuerwehrmannes wirklich mal notwendig sein könnte, um da raus zu kommen. Aber genau das ist der Grund der besonderen Sensibilisierung unseres Wehrleiters. Damals, das war nämlich sein Vater.

Zu 4. Eigentlich kein Kommentar nötig, bleibe lieber freundlich und sei nachsichtig mit mir. Und verstehe bitte auch, dass verschiedene Frauen mit der linearen wenn-dann- oder schwarz–weiß-Denkweise der Männer ihre Probleme haben. Sieh dich mal um in den Foren – die Frauen, die sich trauen kannste zählen. Warum wohl?

Tschüss
Doris

P.S.
Es macht mir gar nichts aus und stört mich nicht im Geringsten, ob und wie meine Äußerungen oder Kommentare be- oder gewertet werden. Ich habe jedenfalls keine Scheu auf diese Art klar zu erkennen zu geben, was ich weiß oder besser - was ich nicht weiß. Für mich ist das die normalste Sache der Welt und die Rede und Widerrede eine der wichtigsten Grundlagen jeglicher Kommunikation.
Ich akzeptiere Irrtümer und bin, soweit man mir die Möglichkeit dazu lässt, bereit zu lernen, auch wenn mir das zunehmend schwerer fällt.
Jedoch ich kann Menschen nicht ausstehen, die glauben von ihrem geistigen Niveau aus und mit einer oberlehrerhaften Perfektion auf alle anderen herabzusehen zu müssen und dabei jegliche Irrtümer für sich ausschließen. Ich denke, dass diese in ihrem Bildungsniveau und ihrem Wissensstand nur in ganz wenigen Sektoren und nur ein paar Schritte weiter sind, als die anderen. Diese Überlegenheit ist temporär und das kann sich ganz schnell ändern!
Ich glaube, dass die emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz dieser Menschengruppe in der Regel eine Reihe von Defiziten aufweisen dürfte, die sie schrittweise zur Vereinsamung und Anonymität führt und langfristig zur Abkopplung von der Gemeinschaft, aus der sie hervorgegangen ist. Unbewusst verlieren diese Menschen ihr eigentliches und krisensicheres soziales Hinterland – die Familie und die Freunde.

Doris
H.Benz
Gast






BeitragVerfasst am: 17.06.2005, 11:46 Nach oben

Hallo Mitstreiter,
es gibt meines Wissens nach genau einen Anbieter unter den Vielen, der mit genau dem Argument "Brandschutz" und "Lichtbogen" bei reihenverschalteten Anlagen seine Parallelverschaltung anbietet. Weil dabei nicht hohe Spannungen produziert werden (=Lichtbogengefahr) sondern "nur" hohe Ströme. Was mich allerdings stutzig macht bei dieser Betrachtungsweise: ein el. Schweissapparat produziert auch bei wenig Spannung hohe Ströme und hat dennoch einen perfekten Lichtbogen... Wo ist der Denkfehler?
Freue mich auf Antworten
Walter
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Beiträge: 2036
Wohnort: Regen

BeitragVerfasst am: 17.06.2005, 12:56 Nach oben

Ich kann zu diesem Thema leider nicht viel sagen, aber eine kleine Dorffeuerwehr in unserer Gegend hat Ihr Löschfahrzeug auf CAFS umrüsten lassen.

Die haben zufriedenstellende Ergebnisse disbezüglich. ( Stiefel, Schutzanzug, und Helm sind auf nichtleitendes Material umgestellt worden. )

Bei der Feuerwehr scheinen PV - Anlagen nicht zu den wichtigsten Themen zu gehören. Shocked

_________________
Gruss Walter ( Lothar Beer )
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www.sonnenertrag.eu --- unsere Datenbank
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blabla
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Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach

BeitragVerfasst am: 17.06.2005, 15:54 Nach oben

H.Benz hat Folgendes geschrieben:
Hallo Mitstreiter,
es gibt meines Wissens nach genau einen Anbieter unter den Vielen, der mit genau dem Argument "Brandschutz" und "Lichtbogen" bei reihenverschalteten Anlagen seine Parallelverschaltung anbietet. Weil dabei nicht hohe Spannungen produziert werden (=Lichtbogengefahr) sondern "nur" hohe Ströme. Was mich allerdings stutzig macht bei dieser Betrachtungsweise: ein el. Schweissapparat produziert auch bei wenig Spannung hohe Ströme und hat dennoch einen perfekten Lichtbogen... Wo ist der Denkfehler?
Freue mich auf Antworten

Beim Schweißen gehst du mit der Elektrode direkt auf Masse, da bei 40V kein Überschlag entstehen kann. Bei hohen Spannungen (z.B. wenn mehrere Module in Reihe geschaltet sind) kommt es jedoch vor, dass ein Lichtbogen entstehen kann, obwohl + und - keine direkte Verbindung haben.
Ladungsträger (Elektronen) sprühen quasi in die Luft. Durch das elektrische Feld werden diese beschleunigt und treffen mit hoher Geschwindigkeit auf neutrale Luftmoleküle und und schlagen aus diesen weitere Elektronen heraus. Dieser Vorgang nennt sich Stoßionisation und sorgt für einen lawinenartigen Anstieg der Ladungsträgerkonzentration (ab einem gewissen Abstand wird Luft also leitend). Das dabei entstehende Plasma (eine Mischung aus Molekülen, Ionen und Elektronen) hat eine sehr hohe Leitfähigkeit. Interessant ist übrigens, daß das Plasma die meiste Energie nicht als Wärme, sondern als Licht abgibt

Das ganze verschlimmert sich noch, je spitzer die Leiter am Ende zulaufen. Da Leiter Äquipotentialflächen darstellen, ist die Ladungsträgerkonzentration pro Flächeneinheit an einer Spitze um ein vielfaches höher. Es sind also mehr gleichnamige Ladungenträger vorhanden, wodurch es zu einer erhöhten "Absprühung" (tolles Deutsch Smile) kommt (gleichnamige Ladungen stoßen sich bekanntlicherweise ab).

Alle Klarheiten beseitigt? Smile

_________________
2x Sunways NT 6000, 52x Sanyo HIP 190 BE3, 9,88kWp

WR1: 3 Strings a` 8 Module, 1 Temperatur- und Einstrahlungssensor, Neigung 30°, Azimut 180°
WR2: 1 String a` 10 Module, 2 Strings a` 9 Module, Neigung 40°, Azimut 180°
Elektron
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BeitragVerfasst am: 25.06.2005, 10:50 Nach oben

Hallo,

auf der Messe in Freiburg habe ich einen Stand gefunden der genau auf dieses Thema anspringt:

Die Firma Blitzstrom http://www.blitzstrom.de/

Wie genau die Abschaltung erfolgt konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Aber hier einige Bilder vom Messestand:

Image

Image

Image
Doris
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



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Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg

BeitragVerfasst am: 27.06.2005, 09:58 Nach oben

Guten Tag Elektron,

das ist aber eine gute Nachricht.

Mal sehen, ob den Blitzstromern in Bezug Nachrüstung auch etwas einfällt!
Ich werde dort im Laufe der Woche mal anrufen.

Dankeschön und sonnige Grüße
von Doris
Walter
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Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2036
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BeitragVerfasst am: 27.06.2005, 11:58 Nach oben

Ich hatte gestern auf unserem Inselfest zufällig das Vergnügen unseren Kreisbrandrat, den 2. Komandanten unserer Stadtfeuerwehr, und einen einheimischen Elektromeister zu befragen.

Zu meiner Verwunderung mußte ich feststellen, dass die Leute in diesem Thema keine allzugroßen Probleme sehen. Es wurden auch schon Stadl und Maschinenhallen mit PV ohne Probleme gelöscht.

Ich selbst, bin etwas hin und her gerissen, da ich erstens kein Elektriker, und zweitens kein Feuerwehrler bin.

_________________
Gruss Walter ( Lothar Beer )
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GAST
Gast






BeitragVerfasst am: 04.09.2005, 15:54 Nach oben

Hallo

wenn ich es richtig verstanden habe erzeugen abgedeckte ( verschattete ) Module nur noch eine geringe bis garkeine Spannung mehr!!!

Und die Jungen( Mädels ) mit den großen roten Autos haben in aller regel Löschschaum dabei, den gibt es in verschiedenen Qualitäten. Wenn man einen "gut haftenden" Schaum nimmt sollte der auf der Solarzelle haften bleiben.
Dann erzeugt diese nur noch wenig/garkeine Spannung mehr.

Informiert mich wenn ich da falsch liege!!!

grüße

Jörg
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