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 Genehmigung zur Netzeinspeisung Nächstes Thema anzeigen
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Autor
MonoPoly
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 10.07.2007
Beiträge: 314
Wohnort: Do Süd

BeitragVerfasst am: 06.09.2007, 00:25 Nach oben

das399igste hat Folgendes geschrieben:
MonoPoly hat Folgendes geschrieben:


Zockst wohl per Gesetz lieber Deinen Nachbarn ab! Shocked

hmmmmmm oder verstehe ich da was falsch! Wink


Den habe ich jetzt nicht mehr verstanden. Für mich jetzt EOD, da nichts inhaltliches mehr.

Sonnige Grüße
Harald


Sorry für die Uhrzeit vielleicht ein wenig blumig Embarassed

Du musst Deinen Solarstrom nicht an deinen Netzbetreiber (Monopolist aus Deiner Sicht) verkaufen! Kannst das auch an der Strombörse EEX http://www.eex.com/de/
Wäre nur Quatsch, weil Du aus dem EEG von Deinem "Monopolisten" per Gesetz etwa den 10fachen Preis gegenüber EEX erhältst. Ausser dur Verkaufst grüne Zertifikate z.B. nach Holland oder GB, das bringt dann neben den 3 bis 4 ct/kWh noch mal 1 bis 2 ct/kWh.Laughing

Das EEG ist per Definition keine Subvertionierung (hahahahaha) sondern ein Gesetz, das besagt, dass regenerativer Strom vorrangig vom EVU abgenommen werden muß und alle Endverbraucher - also auch Dein Nachbar Wink - das bezahlen müssen. Also eine zusätzliche Abgabe, die den Betreibern die Anlagen quasi kostendeckend vergütet.

Gute Nacht

P.S. EDO: end of day Confused
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Verfasst am: Nach oben

svb-heidrich
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Berater
Angemeldet: 18.09.2007
Beiträge: 53
Wohnort: Rüdershausen

BeitragVerfasst am: 18.09.2007, 23:01 Nach oben

Bin gerade auf den Eintrag hier gestoßen. Also es stimmt das das Netz von dem VNB berechnet werden muß, jeder kennt eine Leitungssicherung im Haus z.B. B 16 A. Jetzt muß man sich vorstellen das danach noch einmal eingespeist wird. Nun wird es schwer eine exakte Leitungsberechnung zu machen. Sagen wir mal die Straßenleitung ist mit 125 A schon an der Grenze der Leistung und nach der Sicherung werden weiter PV Anlagen zugeschaltet. Auch wenn jede nur z.B 16 A pro Phase erzeugen würde könnte unter umständen das letzte Ende der Leitung von einen Starken Verbraucher (Industrie) überlastet werden 125 A vom Netz plus die erzeugten Stromwerte z.B. 4 x 16 A (64A) d.h. die Leitung könnte mit 189 A belastet werden (125 A + (4x16A).
Hoffe man versteht was ich meine
MonoPoly
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 10.07.2007
Beiträge: 314
Wohnort: Do Süd

BeitragVerfasst am: 19.09.2007, 22:11 Nach oben

Hallo Sachverständiger Wink
Nee verstehe ich nicht wirklich abschließend was Du meinst!

Denk mal drüber nach, welche Richtung die Energieflüsse einer PVA und die eines Industrie- oder Hausabnhemers haben. Da wirst Du zu dem Ergebnis kommen, dass das Verteilnetz bei Solaranlagenbetrieb und gleichzeitigem Hausverbrauch nicht überlastet, sondern entlastet wird!

Einverstanden! Stark simplifizierte mit nicht allen Varianten bestückte Aussage Laughing

Gruß MonoPoly
svb-heidrich
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Berater
Angemeldet: 18.09.2007
Beiträge: 53
Wohnort: Rüdershausen

BeitragVerfasst am: 20.09.2007, 18:02 Nach oben

MonoPoly hat Folgendes geschrieben:
Hallo Sachverständiger Wink
Nee verstehe ich nicht wirklich abschließend was Du meinst!

Denk mal drüber nach, welche Richtung die Energieflüsse einer PVA und die eines Industrie- oder Hausabnhemers haben. Da wirst Du zu dem Ergebnis kommen, dass das Verteilnetz bei Solaranlagenbetrieb und gleichzeitigem Hausverbrauch nicht überlastet, sondern entlastet wird!

Einverstanden! Stark simplifizierte mit nicht allen Varianten bestückte Aussage Laughing

Gruß MonoPoly


Naja da sieht man es wieder, einfach mal eine Berechnung durchführen und mal mit demVNB sprechen, diese werden dieses nur bestätigen, da nach der Sicherung eingespeist wird. Ob es in der Praxis zur überlastung kommt sei da hin gestellt, es muß aber Technisch berücksichtigt werden!

_________________
Sachverständigenbüro für Elektrotechnik
Thomas Heidrich
Klußweg 1
37434 Rüdershausen
Tel.: 05529 914627
Mobil: 0175 373 2513
e-mail: svb-heidrich@web.de
Leon
Öfters hier
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Angemeldet: 29.09.2007
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 21:19 Nach oben

Es geht weniger um die Überlastung. Viel wichtiger ist das Kriterium der Spannungsanhebung (2%-Kriterium), welche durch den Einspeiser verursacht wird. Üblicherweise wird dies mit Netzberechnungsprogrammen ermittelt, das ist zwar auch Routine aber dauert nunmal aufgrund der Vielzahl der Anfragen...
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