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 Genehmigung zur Netzeinspeisung Nächstes Thema anzeigen
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Autor
za-ass
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 15:32 Nach oben

Hallo liebe Forengemeinde,

hänge etwas in der Luft! Wer weiss, wie/wo ich wieder Land unter die Füße bekomme???

Am 03.08.07 wurden die vollständigen Unterlagen der geplanten PV-Anlage an das EVU eingesandt; die 'Genehmigung' steht seither immer noch aus. Initial wurde uns gegenüber von einer Bearbeitungszeit von 2-3 Wochen gesprochen.
Dass das EVU anschließen muss bei < 30kWp ist mir klar (gepante PV-Anlage mit 8,9 kWp).
Telefonate am Montag und heute ergaben aber nur, dass mein Antrag in der Abteilung 'Netzberechnung' vorliegt, die Anträge aber der Reihe nach abgearbeitet werden Sad; wann meiner an der Reihe ist, kann man mir nicht sagen, betont dabei aber, dass diese Genehmigung, die eben eine solche Netzberechnung voraussetzt, unumgänglich sei, um ein Risiko bei der Einspeisung auszuschließen, was ich wiederum überhaupt nicht beurteilen kann.
Ausgehend von der initialen Aussage - 2-3 Wochen Bearbeitungszeit - habe ich natürlich den Termin mit der Firma gemacht, die mir die Anlage auf's Dach baut.... ich sehe die Felle (Termine) aber so langsam davon schwimmen. Was tun? Question Sad

Thomas


edit:
In Tauberfranken im Norden BaWü's hat man's mit der EnBW zu tun.
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Verfasst am: Nach oben

Xam Ralos
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Angemeldet: 10.11.2005
Beiträge: 2094

BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 16:52 Nach oben

Zitat:
dass diese Genehmigung, die eben eine solche Netzberechnung voraussetzt, unumgänglich sei, um ein Risiko bei der Einspeisung auszuschließen, was ich wiederum überhaupt nicht beurteilen kann


Quatsch... du fragst ja auch nicht beim EVU nach wenn deine Frau alle 4 Herdplatten auf einmal einschaltet.... 8.9kWp kannst in der Pfeife rauchen... ....ab 30kW machst schon mehr Sinn... ab 100kW muss es sein... ich würde mal ganz blöde Fragen warum den eine Berechnug bei 4 oder 3kW pro phase nötig sei... würd mich interessieren was die sagen...

_________________
32.06kWp Kyocera KC-167 GH-2; Solarmax40
16.34kWp Kyocera KC170 GHT-2; 2xSolarmax6000C 1x6000S
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das399igste
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Angemeldet: 05.05.2007
Beiträge: 1365
Wohnort: Region Hannover

BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 17:01 Nach oben

za-ass hat Folgendes geschrieben:
.. ich sehe die Felle (Termine) aber so langsam davon schwimmen. Was tun? Question Sad


Ich würde wie geplant die Anlage fertigstellen und dem EVU die geplante Inbetriebnahme mitteilen und dann mal sehen was passiert. Die Funktionsfähigkeit schön vom Solarteur dokumentieren lassen.

Wenn keiner kommt mitteilen, das es eine Abnahmepflicht nach EEG gibt und Du Schadenersatz geltend machen wirst.

Hast Du einen eigenen Zähler?

Sonnige Grüße
Harald

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Alles meine persönliche Meinung. Ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit.

Dachneigung 32°, Süd, 26 Ersol/aimex Ganymed225M mono (5,85kWp) SMA SB5000TL HC MS, SL 800e
Der Anlagenvergleich unter http://www.solarlog-home.de/das399igste/
Helios
Moderator


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Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 3173
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 17:58 Nach oben

das399igste hat Folgendes geschrieben:


Ich würde wie geplant die Anlage fertigstellen und dem EVU die geplante Inbetriebnahme mitteilen und dann mal sehen was passiert. Die Funktionsfähigkeit schön vom Solarteur dokumentieren lassen.

Hast Du einen eigenen Zähler?


...genauso ist es, hoffe Du hast einen eigenen Zähler.
Ich war da ein bisschen schlampig mit der Anmeldung, Erweiterungen liefen schon 8 Wochen... Embarassed

Gruß Helios

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za-ass
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Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 824
Wohnort: Tauberfranken

BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 19:30 Nach oben

Xam Ralos hat Folgendes geschrieben:

Quatsch... du fragst ja auch nicht beim EVU nach wenn deine Frau alle 4 Herdplatten auf einmal einschaltet.... 8.9kWp kannst in der Pfeife rauchen... ....ab 30kW machst schon mehr Sinn... ab 100kW muss es sein... ich würde mal ganz blöde Fragen warum den eine Berechnug bei 4 oder 3kW pro phase nötig sei... würd mich interessieren was die sagen...

Fragen kann ich ja mal, glaube aber, dass da irgend so eine Bürokraten-Antwort kommt wie: Ist Vorschrift und muss daher sein! Und dann? Trotzdem anschließen und das 'auf eigenes Risiko'? Der EnBW-Mann hat am Telefon als Begründung für die Netzberechnung 'Risiko bei der Einspeisung ausschließen' benannt ohner dieses näher bezeichnene zu können.(Verwaltung)

das399igste hat Folgendes geschrieben:
Ich würde wie geplant die Anlage fertigstellen und dem EVU die geplante Inbetriebnahme mitteilen und dann mal sehen was passiert. Die Funktionsfähigkeit schön vom Solarteur dokumentieren lassen.

Dem EVU die geplante Inbetriebnahme mitteilen oder über die erfolgte Inbetriebnahme informieren Question
Ich befürchte, dass die - wenn ich denen nur den Plan als solches mitteile - mir signalisieren, dass ich die Netzüberprüfung abzuwarten hätte. Und Schadensersatz kann ich ja nur beanspruchen, wenn ich diesen beziffern kann. Dazu müsste ich anschließen (lassen) und damit sind wir wieder bei der 'Risikogeschichte', die ich nicht wirklich beurteilen kann.

Das Datenblatt für eine Eigenerzeugungsanlage für den Parallelbetrieb mit dem Netz des Verteilungnetzbetreibers sowie das Inbetriebsetzungsprotokoll für eine für den Parallelbetrieb am Niederspannungsnetz des VNB hätte ich vorliegen (noch unausgefüllt versteht sich), auch das Formular 'Einbaubericht für kundeneigenen Zähler in der Rücklieferanlage', den Zähler natürlich auch.

Der Plan sieht/sah eigentlich so aus: Solarteur montiert die Anlage bis zu den WR, der Elektriker besorgt den weiteren Anschluss bis zum Zählerkasten; die Kabel hierfür, wie auch ein Cat.7-Installationskabel (zum Kabel legen reicht's bei mir gerade noch Smile )liegen schon.

Masterfrage also: wie hoch ist dieses sog. Risiko? Ist das tatsächlich mit dem 4-Herdplattenvergleich von der Leistung her beschrieben? Kann mir die EnBW an den Karren fahren, wenn ich ohne deren Okay einspeise?

Für euch vllt. klar wie Kloßbrühe, ich setze aber eher vor einer dicken Kartoffelsuppe => kein Durchblick.

Thomas
Alexander Haelbich
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 18.07.2006
Beiträge: 420
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 19:43 Nach oben

Hallo,

Grundlage für Anschluß und Einspeisung von Solarstrom ist das EEG. Hier kannst du den Gesetzestext nachlesen.
Xam Ralos
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Angemeldet: 10.11.2005
Beiträge: 2094

BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 19:47 Nach oben

Zitat:
Masterfrage also: wie hoch ist dieses sog. Risiko?


= Null wenn alles richtig installiert ist....ansonsten schlagen die Schutzeinrichtungen am Wechselrichter an....

Zitat:
Ist das tatsächlich mit dem 4-Herdplattenvergleich von der Leistung her beschrieben?


ungefähr... weiss nicht genau welche Leistungen so eine Platte genau hat ... aber würde etwa hinkommen denke ich?

Es ist kein Problem 8kW aus den Netz zu ziehen, 3 phasig versteht sich.. also ist es auch kein Problem die gleiche Leistung ins Netz zuspeisen... ausserdem konsumierst du ja weiter über die gleiche Leitung strom... also beim Kochen könnte es sein dass die zubrigende Leitung praktisch kein Strom mehr führt... ausserdem wird bei einer überlast im Verteilnetz die Frequenz des Netzes hochgeregelt auf >50.5Hz dan schalten alle Regenerativen Anlagen ab...also Bio, PV, Wind, Erdwärme u.s.w. das bringst aber mit den 8000W nicht hin....

Zitat:
Kann mir die EnBW an den Karren fahren, wenn ich ohne deren Okay einspeise?


Da weiss ich nicht....

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za-ass
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Beiträge: 824
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 20:31 Nach oben

Alexander Hälbich hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

Grundlage für Anschluß und Einspeisung von Solarstrom ist das EEG. Hier kannst du den Gesetzestext nachlesen.

Ja, Danke für den Link. Der für mich aktuell entscheidende §4, Abs.1,2,3 und 4 sagt mir, dass der Netzbetreiber in meinem Fall übernehmen muss (das wusste ich schon vorher) und dass dies unverzüglich zu geschehen hat.
Was ich nicht wusste ist, wie unverzüglich im EEG-Sinn zu definieren ist. Einzelheiten erspare ich mir an dieser Stelle, der Link zum EEG steht ja noch im Vorbeitrag von A. Hälbich.

Mal schau'n, vllt. regelt's sich ja von alleine. Confused (wenn ich fest dran glaube Shocked )

Thomas
das399igste
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 21:20 Nach oben

za-ass hat Folgendes geschrieben:

Dem EVU die geplante Inbetriebnahme mitteilen oder über die erfolgte Inbetriebnahme informieren Confused

Ich befürchte, dass die - wenn ich denen nur den Plan als solches mitteile - mir signalisieren, dass ich die Netzüberprüfung abzuwarten hätte. Und Schadensersatz kann ich ja nur beanspruchen, wenn ich diesen beziffern kann. Dazu müsste ich anschließen (lassen) und damit sind wir wieder bei der 'Risikogeschichte', die ich nicht wirklich beurteilen kann.


Ich meinte den Termin vorab mitteilen, damit das EVU die Gelegenheit hat die möglichen Schadenersatzforderungen abzuwehren, indem sie doch anschließen. Eigenmächtig einspeisen würde ich nicht. Wie der Teufel es will ist die Leitung durch Sonne, Wind, Wasser oder anderen EEG-Strom schon am Anschlag.

Um den Schaden zu beziffern muss Du nicht wirklich einspeisen. Es gibt in der Gegend bestimmt Anlagen mit ähnlichen Parametern. Notfalls zu denen hingehen und die Zählerstände notieren. Wenn dann angeschlossen wird nochmals die Zähler ablesen, pro Anlage auf einen kWp Wert (pro Tag) umrechnen und mit einem Mittelwert den möglichen Ertrag Deiner Anlage hochrechnen. Die Daten der Vergleichsanlagen natürlich auch Dokumentieren.

Zum EEG habe ich hier noch mal eine Fassung mit Kommentaren des SFV: http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/eegtipps.htm

Sonnige Grüße
Harald

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za-ass
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 21:45 Nach oben

Vielen Dank an alle Antworter, ich denke, dass ich die Sache jetzt halbwegs überblickend einschätzen kann, auch dank Haralds Link zum EEG mit Erläuterungen in 'Deutsch für Normalos'. Very Happy

Thomas
das399igste
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 21:52 Nach oben

dann stöbere doch ein wenig mehr bei http://www.sfv.de/ . Mit der Suchfunktion gibt es sehr viele Informationen - ist halt unsere Gewerkschaft Wink

Sonnige Grüße
Harald

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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 22:35 Nach oben

Xam Ralos hat Folgendes geschrieben:
.. ausserdem wird bei einer überlast im Verteilnetz die Frequenz des Netzes hochgeregelt auf >50.5Hz dan schalten alle Regenerativen Anlagen ab...also Bio, PV, Wind, Erdwärme u.s.w. das bringst aber mit den 8000W nicht hin....


Wer und wie regelt das denn definiert auf >50,5 Hz hoch Confused
Carlson
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 23:09 Nach oben

ich würde vorschlagen einfach mal deinen
installateur nen gewaltigen tritt in den hintern zu geben,
anstatt deine zeit und deine nerven mit dem evu zu
vergeuden.
ein erfahrener installateur kann dir alle deine
bedenken nehmen bzw. eine klare auskunft
darüber geben wie es weitergeht.
ich kann ja nur von mir ausgehen, aber in
solchen fällen genügt ein anruf beim evu
und alle unklarheiten sind ausgeräumt.
ist ja mein/unser täglich brot.

grüsse vom dach

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za-ass
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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 14:31 Nach oben

Carlson hat Folgendes geschrieben:
ich würde vorschlagen einfach mal deinen
installateur nen gewaltigen tritt in den hintern zu geben,
anstatt deine zeit und deine nerven mit dem evu zu
vergeuden.
ein erfahrener installateur kann dir alle deine
bedenken nehmen bzw. eine klare auskunft
darüber geben wie es weitergeht.
ich kann ja nur von mir ausgehen, aber in
solchen fällen genügt ein anruf beim evu
und alle unklarheiten sind ausgeräumt.
ist ja mein/unser täglich brot.

grüsse vom dach


Ein nochmaliger Anruf beim EnBW-Sachbearbeiter mit der Bitte, mir die Telefonnummer seines Abteilungsleiters mitzuteilen, führte zum gewünschten Ergebnis.
2,5 Std. nach Anruf habe ich jetzt das Okay der EnBW zur Netzeinspeisung vorab als Fax vorliegen. Very Happy
Ende gut alles gut könnte man sagen, wenn nicht der schale Nachgeschmack wäre, dass man anscheinend nur noch 'mit Hauen und Stechen' an sein Ziel kommt. Der Stil gefällt mir eigentlich gar nicht, allein 'in der Not' frißt auch der Teufel Fliegen. Crying or Very sad Very Happy

Thomas
das399igste
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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 23:52 Nach oben

za-ass hat Folgendes geschrieben:

Ein nochmaliger Anruf beim EnBW-Sachbearbeiter mit der Bitte, mir die Telefonnummer seines Abteilungsleiters mitzuteilen, führte zum gewünschten Ergebnis.
2,5 Std. nach Anruf habe ich jetzt das Okay der EnBW zur Netzeinspeisung vorab als Fax vorliegen. Very Happy
Ende gut alles gut könnte man sagen, wenn nicht der schale Nachgeschmack wäre, dass man anscheinend nur noch 'mit Hauen und Stechen' an sein Ziel kommt. Der Stil gefällt mir eigentlich gar nicht, allein 'in der Not' frißt auch der Teufel Fliegen. Crying or Very sad Very Happy


Sehr gut Exclamation Da zeigt ich mal wieder wie kundenfreundlich und korrekt bei den guten EVUs gearbeitet wird wenn es um EEG-Strom geht. Wer seine Rechte nicht kennt oder zurückhaltend ist wird gnadenlos ausgebremst. Die Damen und Herren der EVU wissen ganz genau was geht und was nicht, aber zuerst wird versucht die Grenze ein Stück weit zu ihren Gunsten zu verschieben.

Für mich sind EVUs nur noch Kunden dritter Klasse. Freundlichkeit beim "Guten Tag" und "Auf Wiedersehn", dazwischen nur noch Pfeffer.

Viel Glück und reichlich Sonne für die neue Anlage.

Sonnige Grüße
Harald

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