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 Solarfirmen streichen Subventionen doppelt ein Nächstes Thema anzeigen
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Autor
sunny_marvin
Stammmitglied
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Angemeldet: 12.03.2007
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 08.08.2007, 06:51 Nach oben

Ich finde es zuallererst einmal sehr positiv, dass über die Themen wie Lohn, Förderung, EEG, usw. hier kontrovers diskuttiert wird.

Das zeigt, dass es sich bei den Solarkunden und Solarfreunden um eine kritische Kundschaft handelt, die nicht alles schluckt was man ihr in Presse und sonstigen Medien vorgekaut vorsetzt. Ich denke das allein ist erst mal positiv.

Wie man solche Presseartikel und die darin enthaltenen "Fakten" bewertet kommt wohl auf die persönliche Perspektive an.

Erst einmal ist klar, das Unternehmen keine Wohlfahrtsverbände sind und Solarmodule oder Zellen produzieren weil sie nette Menschen sind. Es geht darum Geld zu verdienen. Das ist leider Fakt und stellt die Solarindustrie mit allen anderen Industrien gleich! Es gibt also keinen "Heiligenschein" für die Solarindustrie, besonders nicht für PV.

Richtig ist auch, dass die regenerativen Energien, ich fasse hier bewusst ALLE in einem Topf zusammen einer "Anschubfinanzierung" bedürfen, um sich zu etablieren. Das ist und war eine rein politische Entscheidung. Auch die Subventionen für den Osten sind eine politische Entscheidung. Die Bewertung mag je nach Person unterschiedlich sein.
Meiner Meinung nach waren die Entscheidungen für das EEG und den "Aufbau Ost" langfristig gesehen richtig und gut im Grundsatz.

Nun muss man allerdings Analogien ziehen und darauf hinweisen, dass "Subventionen" egal welcher Árt eine süße Droge sind! Industrien und Regionen die zu lange zu viel davon bekommen haben richten sich damit gemütlich ein und verlangsamen ihr eigenes Innovationstempo.

Hier sehe ich auch für die deutsche Industrie Gefahren. Angesprochen wurde schon vermehrt das "hochnäsige" Verhalten mancher deutscher Mitglieder der PV Familie. Ich halte das Unterschätzen der ausländischen Konkurrenten für gefährlich, denn die chinesischen Module sind gar nicht mehr so viel schlechter als deutsche. Wenn überhaupt.
Also es ist meiner Meinung nach Zeit die deutsche Industrie von Ihrer Droge Subvention langsam zu befreien / entwöhnen und zu sehen ob sich das deutsche Jobwunder auch im kalten Kapitalismus behaupten kann.

Spätestens dann wird auch für unsere "PV Patrioten" der Lackmustest kommen, wenn es darum geht ob bei einem Angebotsüberhang nicht auf einmal auch im PV Markt gilt "Geiz ist Geil!" und aller Patriotismus über Bord geworfen wird, wenn ein Chinese oder Inder oder sonst wer ein Modul auf einmal 20 Cent pro Watt billiger anbietet!

Oder endet dann das deutsche Jobwunder und Solarwatt und Solon und andere lagern auf einmal die Produktion in "Billiglohnländer" aus.

Ich denke es ist an der Zeit für die deutsche PV Industrie sich Loyalitäten bei deutschen Kunden aufzubauen indem man "Mehrwert" bietet auf der einen Seite und das das Schlagwort für 2008 und danach "Effizienz und Innovation" lauten muss.

Also eine Anpassung der EEG Vergütung könnte meiner Meinung hierzulande nicht schlecht tun. Sowohl für Kunden als auch für Hersteller.

In diesem Sinne...
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Verfasst am: Nach oben

lehmann28
Forumsinventar
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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5042
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 08.08.2007, 07:15 Nach oben

Ich möchte hier niemandem zu 100% zustimmen, aber auch nicht vollkommen dagegensprechen. Nur eins sollte sich bitte jeder einmal vor Augen führen.

Wer hier über die Subvention und Gewinnmaximierung der PV-Industrie wettert, ist der nur an der Erzeugung von sauberer Energie interessiert?

Und wer hier die Gewinne und geschäftlichen Vorgehensweisen der PV-Industrie für in Ordnung hält, ist der weiterhin bereit ohne neue innovative Produkte und ohne die Weiterentwicklung der PV-Industrie dazuzustehen?

Der Tom Cool

_________________
Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können
cephalotus
Moderator



Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1165
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)

BeitragVerfasst am: 08.08.2007, 09:00 Nach oben

Handbuch hat Folgendes geschrieben:

Also ich lebe im Osten und muß immer wieder erleben, wie sich "Wessis" z.B. wundern, wenn sie hören, was wir hier z.B. für Wasser- und Abwassergebühren zahlen müssen...


Das lag daran, dass sich nach der Wende viele ostdeutsche Kommunen von westdeutschen Ingenieuren völlig überdimesionierte Kläranlagen teils für die drei bis vierfache Einwohnerzahl aufschwatzen ließen (das Honorar erfolgt etwas vereinfacht proportional zu den Anlagenkosten, daher dieses Vorgehen).
Diese sehr teuren Kläranlagen müssen heute natürlich von den Wasserverbrauchern bezahlt werden.

In der Tat eines der unrühmliches Kapitel beim "Aufbau Ost" und bei deutschen Ingenieuren und der Grund, warum in diesem Bereich die Kosten tatsächlich sehr hoch liegen, allerdings ist das meiner Ansicht nach aber auch eine Ausnahme von der Regel.

mfg

_________________
24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
cephalotus
Moderator



Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1165
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)

BeitragVerfasst am: 08.08.2007, 09:02 Nach oben

@sunny_marvin,

ich stimme mit Deiner Meinung weitgehend überein. Deutsche Modulhersteller hätten es meiner Ansicht nach relativ leicht, gerade auf dem heimischen Markt eine "Mehrleistung" zu bieten und zwar alleine schon dadurch, dass man gute und transparente Garantiebedingungen bietet.
Gerade das ist ja auf PV Anlagen mit kalkulierter 20jähriger Lebensdauer ein sehr entscheidender Punkt.

Derzeit aber scheinbar noch nicht nötig, es wird wohl eh alles gekauft.

mfg

_________________
24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
Sunshine123
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 10.08.2006
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 09.08.2007, 12:42 Nach oben

Hallo

Ich glaube die PV Industrie wird sich Ihr Gehabe nicht mehr lange leisten können.

Das EEG kommt zu Recht auf den Prüfstand. Die Vergütung für Dachflächen ( so hört man ) wird mindestens um 10 cent gekürzt werden. Die Konkurrenz aus China wächst weiter und die Qualität auch.

Die Zukunft wird also zeigen wie unsere hochbezahlten Herrn Vorstände agieren wollen. Ob sie uns mit niedrigeren Preise belohnen und so als Kunden behalten, oder die Firma gegen die Wand fahren.

Wenn hier diskutiert wird, dasss eine Firma Renditen bringen muss, so finde ich das ok. Aber eben weil ich kein " grüner Träumer bin" muss auch meine Anlage eine gute Rendite bringen. Tut sie das nicht, wird sie von mir nicht gekauft oder ich kaufe sie bei einer Chinesischen Firma o.ä..

" Geiz ist geil" ist ein Spruch den ich nicht mag, aber verarschen lass ich mich von der PV Industrie in Deutschland auch nicht.

Wie sagt der Kaiser: Schaum mer mal. ( ob die Preise sinken.)

sonnige Grüsse Sunshine
sunny_marvin
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 12.03.2007
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: 13.08.2007, 10:33 Nach oben

Geehrte Solarfreunde,

wie schon oben angemerkt, denke ich dass es einer konstruktiven, kritischen aber Toleranten Diskussion in Deutschland zum Thema Solar bedarf.

Das Thema Rendite zeigt nämlich sehr schön, dass es hier noch Ungleichgewichte und Verzerrungen gibt. Sehr schön schreibt der Solarkollege oben, dass er als Anlagenbetrieber ja auch eine Rendite erwirtschaften will.

Ich denke das wollen ja alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette Solar. Und alle haben Recht.
Allerdings wer gibt denn freiwillig von seinem Stück Kuchen etwas ab? Freiwillig macht das sicher gerne. In der Industrie steigen dem Konzern sofort die Aktionäre aufs Dach (aber nicht um Module zu montieren) und beschweren sich. Naja und die Endkunden haben ja nicht besonders viel Rendite zum verteilen, die wollen ja eher mehr.

Nun eine kritische Frage in die Runde: Wer besitzt denn Solaraktien und eine Solaranlage? Der hat es nun schwer zu entscheiden ob er lieber steigende Kurse oder billige Module will? Oder beides?

Aus patriotischen Gründen könnte man sagen, unser Geld ist gut angelegt, denn mit den großartigen Gewinnen werden die Fabriken und Maschinen bezahlt, die Deutschland in den nächsten Jahren zum Solarexpormeister machen. Schön wärs ja!

Aber wenn man die Presse verfolgt, so zeichnen sich unsere heimischen Firmen, besonders die schon etablierten, nicht besonders durch agressives Wachstum aus. Wo bleibt denn nun das Geld? Weg ist es ja nicht, es hat eben nur jemand anderes, nur wer?

Das Thema ist sehr facettenreich und irgendwo hat jeder ein wenig Recht mit seinem Standpunkt. Ich denke wenn es in naher Zukunft dazu kommen würde, dass der Endkunde als gleichwertiger Partner im System verstanden wird, dann wären wir schon einen guten Schritt weiter.

Eines sollte keiner vergessen, der in der Solarindustrie arbeitet: Der Endkunde zahlt alles, jede Maschine, alle Gehälter, den Sekt auf der Intersolar und den Benz vom Chef! Wenn der Endkunde meint er hat keine Lust mehr auf Geld ausgeben, dann siehts aber düster aus in der PV Branche...

In diesem Sinne lasst die Sonne scheinen...
Betatester
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2323
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 13.08.2007, 17:23 Nach oben

cephalotus hat Folgendes geschrieben:


Zitat:
Selbst als Idealist sollte sich eine Investion die über einen Kredit bezahlt wird nach 12- 15 Jahren erledigt haben - dass war mit den Angeboten die ich bekommen habe nicht möglich.


Nun ja, aus dem nichts einen Gewinn zu erwirtschaften ist doch auch mal was ganz interessantes.




mfg


Also echt Cephalotus.......

.....sag mal träumst du a bisl ??

Ich hab jetzt den Thread nicht weitergelesen als bis zu diesem Kommentar von dir, weil mich dieser furchtbar aufregt.

Zitat:
Nun ja, aus dem nichts einen Gewinn zu erwirtschaften ist doch auch mal was ganz interessantes.


Meinst du evtl. das jedes Unternehmen genügend Eigenkaptial hat um betriebliche Erweiterungen (in jedem Sinne) durchführen zu können ?
Ich hoffe du hast den Satz nicht so gemeint wie du Ihn geschrieben hast.

Ein verwunderter,

Beta Shocked

_________________
>>>>>> Zentraleuropa als Satbild alle 15 Min. aktualisiert // nachts im IR-Modus!
/
Für alle "Bild"-leser: http://www.bildblog.de Wink
/
PV-Rüterberger
Stammmitglied
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Info: Betreiber
Angemeldet: 10.09.2006
Beiträge: 80
Wohnort: MV Lulu

BeitragVerfasst am: 13.08.2007, 19:03 Nach oben

Handbuch hat Folgendes geschrieben:
Ich lese hier immer, daß im Osten die Lebenshaltungskosten geringer wären.

Also ich lebe im Osten und muß immer wieder erleben, wie sich "Wessis" z.B. wundern, wenn sie hören, was wir hier z.B. für Wasser- und Abwassergebühren zahlen müssen.

Sicherlich sind die Mieten in einigen Gegenden niedriger als Im Bundesschnitt, aber die Mär vom billigen Leben im Osten wird durch Wiederholung nicht wahrer.

Cool



Genau so ist es, Handbuch !!!


Very Happy PV-Rüterberger Very Happy

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Info: Berater
Angemeldet: 05.11.2006
Beiträge: 238
Wohnort: Fuerteventura

BeitragVerfasst am: 14.08.2007, 07:46 Nach oben

hallo erst mal,
so jetzt habe ich mir den beitrag reingezogen.

klar der spiegel lebt schon immer von "berichterstattung"

fakt ist auch das gerade in deutschland jahrzehntelang zu hohe
löhne gezahlt wurden (zumindet im weltvergleich)
man könnte jetzt draus schliessen:
daran sind nur die fetten gewerkschafts -bosse und -funktionäre schuld, die schliesslich ihre existensberechtigung beweisen müssen, aber so einfach ist das wohl nicht. es sind auch politiker involviert, die sich die hände an der tarifthematik nicht schmutzig machen wollen, denn das kostet richtig wähler ... folge: z.B. fast alle elektroindustrie wurde in den jahren 1970 bis 1990 von gewerkschaften aus dem land getrieben. von anderen branchen weis ich es nicht.
das ganze geht natürlich auch dann in die gesamte kosten- und steuerstruktur, warum haben manche branchen festpreise bzw. richtsätze
(medizin, recht, beamtentum) warum dürfen die politiker ihre gehälter selbst festlegen, warum macht das nicht der bund der steuerzahler oder der rechnungshof ? ...
warum hat deutschland so schlechte richter ?
je mehr man nachdenkt um so kranker scheint alles ...
da kann man den spiegel bzw. die journalisten schon verstehen, die was bewegen wollen.

das dann firmen subventionen nutzen ist verständlich, das würde jeder machen der es kann.
nur wenn weltweit alle subventionen eingestellt sind, und ähnliches lohnniveau besteht wären solche entwicklungen nicht mehr interessant.
aber dann steht auch einiges und stillstand ist rückschritt.

SO - im bewusstsein, dass ich hier nur bruchteilhaft probleme anschneiden konnte, und wohl auch vieles von mir verzerrt dargestellt wird,
verbleibe ich mit freundlichen und sonnigen grüssen.
geniesst euer leben ! geld ist nur papier und vor allem nicht alles !,
ich gehe dann mal an den strand und schaue meinen kindern beim surfen zu ...

mfg hermann

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mit sonnigen Grüssen aus Fuerte
Hermann

http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=2415&profile_id=2252&alle=Alle+Jahre+anzeigen
macy
Öfters hier
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Info: Interessent
Angemeldet: 02.10.2007
Beiträge: 12
Wohnort: Poppenweiler

BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 21:36 Nach oben

Also, irgend wie nervt die Diskussion. Was arbeitet Ihr denn. Seit Ihr alle Friseure oder Arbeitslos. Wer so argumentiert, der ist Stammkunde bei TCM oder Aldi. Für Euch besteht eine Firma nur aus einem Ausbeuter der eine fette Kiste fährt und im Unverstand sich selbst bereichert. Das hier auch ein Haufen normale Angestellte arbeiten, blendet Ihr völlig aus. Ihr lebt doch im gleichen Wohlstand. Was glaubt Ihr, das es einem Arbeiter in China besser geht, wenn Ihr so ein Teil kauft? Von wegen, denen geht es wirklich Dreckig, und die Bosse stecken wirklich die Kohle ein. Und so gesehen, sind Deutsche Module richtig billig. Und von wegen Subventionen für den Osten. Wie Finanziert Ihr Eure Anlage??? Subventionen?!

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Jedes gesparte Gramm CO2, ist eine gutes Gramm.
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Info: Solarteur
Angemeldet: 04.06.2006
Beiträge: 975
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BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 09:20 Nach oben

cephalotus hat Folgendes geschrieben:

Und wenn die Löhne 10-20% unter Westneiveau sind, dann ist das doch nicht sonderlich anders als im Rest der Wirtschaftswelt auch und so wahnsinnig ungerecht ist das auch nicht, da die Lebenshaltungskosten im Schnitt wohl auch 10-20% niedriger liegen.



Sorry, aber warst du schon jemals im Osten? Wink
Ist dir da aufgefallen das der Sprit günstiger ist?
Oder das du im Supermarkt weniger bezahlst?
Geben Versicherungen eine Rabatt für die neuen Bundesländer?

Mit solchen Aussagen werden wir in Deutschland noch in 150 Jahren nach Ost und West unterscheiden....

Gruß E&U

_________________
8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
Ostdach: 76Stk. PME 80-C, 2Stk. Solarmax 3000C
Westdach: 28Stk. PME 80-C, 1Stk. Solarmax 2000C
Datenlogger: www.solarlog-home2.de/elektroundumwelt
JSES
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BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 09:28 Nach oben

Hallo,

letzlich hilft nur eins:
Die Einspeisevergütung muss so schnell wie möglich runtergefahren werden.
Elektro und Umwelt
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Info: Solarteur
Angemeldet: 04.06.2006
Beiträge: 975
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 09:30 Nach oben

JSES hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

letzlich hilft nur eins:
Die Einspeisevergütung muss so schnell wie möglich runtergefahren werden.


Und wozu soll as deiner Meinung nach führen? Rolling Eyes

Gruß E&U

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JSES
Gast






BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 09:36 Nach oben

Das führt dazu, dass nicht mehr so viele Subventionen ungerechtfertigt von Unternehmen der PV-Branche kassiert werden.
lehmann28
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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5042
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 09:37 Nach oben

Elektro und Umwelt hat Folgendes geschrieben:
Und wozu soll as deiner Meinung nach führen? Rolling Eyes

Die PV-Anlagen werden dadurch viel, viel günstiger. Wir Betreiber in Deutschland haben es in der Hand die Silizium-, Solarzellen- und Modul-Hersteller in die Knie zu zwingen. Du weißt doch das Deutschland eine kleine Insel ist und noch niemand das Boot erfunden hat. Wink

Der Tom Cool

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