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Floly
Neu hier

Angemeldet: 12.12.2005
Beiträge: 3
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Verfasst am:
12.12.2005, 18:03 |
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Hilfe.Dringend
Weiß jemand ob es pflicht ist die Mess Protokolle der einzelnen modulen den kunden zu übergeben?wenn ja gilt das auch für Auslandshersteller?
Kennt jemand Cellsolar?
Danke[color=red][size=18] |
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Verfasst am:
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
12.12.2005, 18:14 |
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Natürlich hat der Kunde ein Recht auf die Prüfprotokolle. Ist ja ein sehr wichtiger Teil seiner Module.
Natürlich auch wichtig um die Degradition nach ein paar Jahren nachzuweisen.
Das hat mit deutschen oder ausländischen Module gar nix zu tun. Sind schlicht und einfach Messprotokolle |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
Versuche nie andere, sondern dich selbst zu übertreffen.
Der Solarlog Shop auf www.solarlog.sonnenertrag.de
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Floly
Neu hier

Angemeldet: 12.12.2005
Beiträge: 3
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Verfasst am:
12.12.2005, 18:20 |
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Danke für deine sau schnelle antwort.
Bin ja selber Monteur aber die abwicklung hat ein Vertriebsmensch gemacht.der kunde hat aber das protokoll noch nicht von dem Idioten bekommen und deswegen zahlt er nicht.ist sein gutes recht ;aber der hat mich jetzt angerufen und hat mir gesagt der typ hat ihn ein fax geschickt darin steht das er das gar nicht aushändigen muß.
Kann man das irgendwo schriftlich nachlesen?
Gruß flo |
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
12.12.2005, 18:37 |
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Jetzt bin ich auf die Schnelle überfragt. Aber sowas wie ein Prüfprotokoll sollte doch Grundvorausetztung sein.
Wenn du ein auto kaufst willst ja auch nen Fahrzeugbrief  |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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Floly
Neu hier

Angemeldet: 12.12.2005
Beiträge: 3
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Verfasst am:
12.12.2005, 18:43 |
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Danke dir.
War die hilfe wert.
wennst mal ein Monteur brauchst oder ne anlage in aussicht hast,meldest dich halt.
Provision gibts ja auch.
Gruß flo |
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
12.12.2005, 18:54 |
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Monteure braucht man immer. Provision brauch ich nicht. Ich lebe von dem was ich mir redlich verdiene. Und ab und an bekomme ich dann auch ne gute Flasche Wein, oder ein anderes Präsent
Von SMA habe ich erst kürzlich ein Mauspad bekommen. solche Dinge kann man immer gebrauchen, und ich freu mich immer riesig. Vom SFV kamen vor ein Tag ein paar Broschüren ( solarbrief ) und soweiter. Soll aber jetzt nicht bedeuten dass mir jeder was schicken soll.  |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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ariba
Forumsinventar

Angemeldet: 31.10.2005
Beiträge: 750
Wohnort: 88521 Ertingen
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Verfasst am:
12.12.2005, 20:48 |
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Hallo,
ein Mepprotokoll gehört zu jedem Modul. Ansonsten wird es auch schwierig die Anlage richtig zu konfigurieren. Ob es einem Kunden rechtlich zusteht weiß ich auch nicht, aber es gehört zu einem fairen Geschäftsablauf. Schwarze Schafe gibt es überall.
Wir suchen auch immer gute Monteure. Wenn du Interesse hast meldest dich einfach.
Hallo Walter,
ich verdiene meine Provision auch redlich. Sowie unsere Monteure ihren Lohn auch redlich verdienen.
Denn ohne den der keine Provision verdient (sogennante Verkäufer) wird auch kein Gehalt für Monteure und Angestellte ausbezahlt. Dies ist in jedem Gewerbe so. Zuerst muß etwas verkauft werden(Provision) bevor etwas hergestellt wird. (Lohn für Arbeiter)
sonnige Grüße
Jürgen |
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
13.12.2005, 00:06 |
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@ ariba
ich Verkauf ja nix. Ich verbinde ja nur diejenigen die Module suchen mit denen die welche haben. Dafür möchte ich keinen fixen Lohn. Der würde ja die Module letztendlich verteuern.
Bei einem Verkäufer ist das natürlich anders, der lebt ja davon. Ist einfach ein Unterschied.
Wenn ich verkaufen müsste, würde ich meine Objektivität verlieren, das möchte ich sehr ungern.
und so ist es optimal
Ich bringe den Solarteuren Kunden, und ich bekomm dafür Infos, Zugang zu Großhändlern und Herstellern. ich kenne die Einkaufspreise und die Marge die die Solarteure an die Kunden weitergeben. dafür sehe ich die Arbeitsweise der Firmen.
eine hochinteressante Sache.
Mittendrin statt nur dabei  |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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SunnyBoy
Öfters hier

Angemeldet: 22.10.2005
Beiträge: 14
Wohnort: 85114 Buxheim
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Verfasst am:
14.12.2005, 00:20 |
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Hallo zusammen ,
habe zu meinen Modulen nicht mal ein vernünftiges Datenblatt erhalten -- geschweige denn ein Messprotokoll.Sollte ich darauf bestehen ???
Die Module sind Scheuten Multisol 150 S+ mit 175 wp.
Hab auch im Netz darüber noch nichts gefunden.
Sollte ich dem Solateur noch mal auf die Füsse treten ???
Walter du hast Post.. |
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
14.12.2005, 10:56 |
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Fehler machen wir alle. Als ich meine Anlage raufbauen lies, machte ich auch nen großen Fehler. Alle Karton enhielten Nummern, denen man die Messprotokolle zuordnen konnte. Leider fehlte die Zuordnung auf den Modulen, jetzt ist alles verbaut und kein Mensch findet die richtigen Module noch raus.
Blöd gelaufen. Man hätte die Nummern mit Wasserfestem Stift auf die Module schreiben sollen. ( Rückseite natürlich ) Aber aus Fehlern wird man erst klug wenn man Sie gemacht hat.
Aber wenn du noch an die Protokolle kommst, sollte dies bestimmt ein Vorteil sein. ob sich dein Solateur im nachhinein noch auf die Füße steigen lässt, denke ich nicht.  |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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Wendelin
Vielschreiber

Angemeldet: 08.08.2005
Beiträge: 185
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Verfasst am:
14.12.2005, 12:31 |
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Hallo Walter,mir ist es genauso gegangen.Im Nachhinein habe ich Meßprotokolle erhalten,aber wer sagt mir,dass es sind die Meinen sind ?Auf jeden Fall mußte ich feststellen ,dass fast alle Module im Minusbereich, allerdings innerhalb der Toleranzgrenze von 5 Prozent waren oder sind.Heute würde ich sagen,ich bezahle nur ,was ich auch tatsächlich bekomme .Hinterher ist man immer klüger!
Gruß Wendelin |
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Doris
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg
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Verfasst am:
14.12.2005, 16:29 |
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Hallo,
vor längere Zeit habe ich schon mal zu diesem Thema gepostet:
Es gilt immer noch:
1. Papier ist geduldig.
Ich kann jede Menge davon bedrucken und erzählen, was da drauf steht, ist die Wahrheit. Du kannst das glauben oder auch nicht glauben.
2. Papier ist immer noch geduldig.
Die als "MESSWERTE" deklarierten Angaben sind den Modulenummern zugeordnet. Das kann stimmen oder auch nicht stimmen. Es ist nicht ohne weiteres nachprüfbar.
3. Papier widerspricht nicht, egal wozu man es verwendet.
Deshalb kann dort die reine Wahrheit draufstehen oder auch faustdicke Lügen. Dazwischen bewegt sich das Versprechen zwischen Tatsache, Werbung und Betrugsabsicht.
Was nun?
Das allgemeine von der Herstellerfirma herausgegebene AKTUELLE Datenblatt ist alleine das einzige gerichtsfeste Papier, weil alle wesentlichen Angaben enthalten sein müssen und weil es Bestandteil des Angebotes bzw. des Kaufvertrages ist.
Es gehört auf jeden Fall zur Anlage, wie ein Handbuch mit den technischen Parametern zur Waschmaschine oder zum Computer.
Wenn in diesem Datenblatt eine Leistungstoleranz von -0%/+5% angegeben sind, darf ich die 0% als Wahrheit und die +5% als Zugabe annehmen. Ich bezahle die 0%. Wenn ich Module bekomme mit -10%/+10% kaufe ich auch 0% und habe das Risiko der Leistungseinbuße. Diese Module sollten aber billiger sein als die anderen. ABER DAS WEISS ICH VORHER!!! Und ich werde verhandeln und so oder so entscheiden.
Wenn eine Firma darüberhinaus ein Messprotokoll als Spezifikation zum Modul herausgibt, ist das sehr schön, gut und auch seriös.
Sorry - aber nicht unbedingt hilfreich. Bedauerlicherweise hat dieses Protokoll aber KEINEN Urkundencharakter - außer es wird Bestandteil des Leistungs- und Liefervertrages und in der Folge des Kaufvertages!
Sind eigentlich die Module mit der Minussortierung etwa billiger? Oder gehen die als Plussortierung in die nächst niedrigeren Gruppe und sind damit genauso teuer wie vorher???
Und wer genau beobachtet hat, wird feststellen, dass sich die Toleranzgrenzen der Modultypen eines Herstellers immer überschneiden.
Warum?
Die Messung der Module selber ist unter Testbedingungen nur mit einer Genauigkeit von 5 % möglich. Besseres nur unter Laborbedingungen.
Auf dem Einzelprotokoll sind weder Messgerättyp, Genauigkeitsklasse, Eichdatum, Eichnormal usw. vorhanden.
Das bedeutet, das Messergebnis ist nicht verifizierbar. Aber der Kunde wünscht das. Na klar, er kriegt das. Dafür muss er löhnen. o. k. Und deshalb
4. Aber das Papier ... siehe oben.
Vielleicht den Versuch einer Analogie
In den techn. Daten meiner Waschmaschine steht 5,5 kg Trockenwäsche. Dazu habe ich ein Beiblatt nach dem ich mit genau dieser Maschine mit der Seriennummer D123 auch problemlos 6 kg waschen kann. Allerdings müsste ich dafür mehr zahlen. Dummerweise bleibt sie aber schon bei 5,8 kg stehen. Was nun?
Was dort auf dem Beiblatt draufsteht, ist nicht einklagbar, ist keine Garantie auf tatsächliche vorhandene Eigenschaften. Wäre sie bei 5,0 kg stehengeblieben, wäre die laut Spezifikation bzw. Handbuch genannten Eigenschaften, versprochene und vorhanden Eigenschaften! Die 0,5 kg liegt innerhalb der technisch zulässigen Toleranz.
Um auf die Module zurückzukommen.
In einem Posting hier war mal die Rede von einem VORORT Modultest. Dazu gibt es geeignete Messgeräte. Leihweise. Gebühr 240 Euro Grundgebühr und 15 Euro pro Tag. Einschließlich geeichtem Strahlungs- und Temperatursensor.
Diese Messung am Tag der Übergabe ergibt nach meiner Auffassung die einzig wahre und relevante Aussage dafür, was der Solarteur tatsächlich auf dem Dache verbaut oder verbockt hat.
Der Rest sind händlerversprechen oder Verkäuferversprecher.
Tschüss
Doris |
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
14.12.2005, 18:21 |
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Ich widersprech dir eigentlich ungern, aber ein Prüfprotoll ist nicht unbedingt nur geduldiges Papier.
Es ist eigentlich die einzige Art ein Modul unter genormten Prüfbedingungen zu testen.
Ich weis es nicht wie es bei einigen Herstellern gehandhabt wird, da kann es sicherlich ein paar schwarze Schafe geben, aber in der Regel sollte dass schon stimmen was auf den Messprotokollen steht. Vorallem ist der Aufwand relativ gering.
Ich kann mich noch an den Kauf meiner Module erinnern. da waren auch noch die Module meines Bruders dabei. Er hatte 150 w Module. Es waren die selben Module wie meine, aber halt welche die +/- 5% nicht einhielten. Meine Module hatten alle zwischen 157,5 und 164,5 wp. bei den Modulen meines Bruders waren keine Module unter 155 wp. Vom Prinzip her alle im Plusbereich.
Eine solche aussortierung wäre ohne prüfbericht nicht möglich.
Überhaupt, wie sollten Hersteller Ihre Qualität, nachweisen, wenn sie nicht geprüft wurde. normal werden solche Dinge in der ISO 9000 < sowieso geregelt. Und viele Firmen sind ISO 9000 zertifiziert .
Messprotokolle und Prüfberichte sind also nicht nur geduldiges Papier sondern begleitende Maßnahmen während der Produktion und dem ganzen Herstellungsprozess.
Wenn ein Modulhersteller zellen kauft unterliegen die schon bestimmten Normen und genau festgelegten Abweichungen. Und dieser Prozess wird fortgesetzt bis zum Kunden. Alle arbeiten mit den gleichen Zahlen. |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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Doris
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg
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Verfasst am:
14.12.2005, 19:20 |
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Völlig klar Lothar, dann steht aber genau die Zertifizierung nach ISO 9000 bzw. 9001 auch auf dem Datenblatt drauf - ziemlich groß und sehr deutlich. Und dann sollten die Angaben auch verifizierbar sein!
Ansonsten erlaube ich mir schwerwiegende Zweifel.
Im ungünstigsten Fall sortierst nämlich nur nach aufgedruckten Zahlen und nicht nach tatsächlich gemessenen Leistungen.
Nochmal - die Angaben sind nicht ohne weiteres nachprüfbar und deshalb Glaubenssache - Ausnahmen siehe oben.
Die Datenblätter und Messprotokolle, die ich in den letzten vier Monaten in die Finger gekriegt habe, waren aber weit davon entfernt. Es war erkennbar, dass die mehrfach durch einen Kopierer gemangelt wurden, so ähnlich und so schlecht sahen die aus. Natürlich konnte man auch nach den Zahlen sortieren. Und Strom haben die Dinger tatsächlich schon gemacht.
Allerdings - ich bin gespannt auf das nächste Frühjahr und den Sommer.
Interessant wäre vielleicht noch rauszukriegen, welche Organisation auf Taiwan oder in China das ISO-Zertifizierungsverfahren inclusive der Nachfolgeaudits bei dem einen oder anderen Unternehmen durchgeführt hat.
Und deshalb bleibe ich stur, wie die Weiber eben manchmal sind. Wenn das Modul zertifiziert und TüV-geprüft daherkommt, ist mir das lieber, als jegliches anderes Modul mit Protokoll, aber nichtssagenden Datenblatt einer unbekannten Firma.
Wer billig kauft, kauft nicht preiswert, sondern zweimal.
Und Schnäppchen gibt es bei PV nicht (mehr)!
Tschüss
Doris |
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
14.12.2005, 19:50 |
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Doris Doris,
ich versteh deine Bedenken völlig. auch mir sind schon ein paar Ungereimtheiten zu Gesicht gekommen. Und ich geb dir Recht dass es schwer nachprüfbar ist ob die in Taiwan nach ISO arbeiten.
Ich denke auch dass die Messprotokolle nicht für den Endkunden gemacht wurden. Aber das schöne ist ja dass die Firmen die Protokolle selbst brauchen. Beim Endkunden geht es nur um tausende von Euro. Aber wenn die teile zur Modulfertigung geht, gehts nicht um den Geldbeutel vom Kunden, sondern um den eigenen. Dann die Großhändler und Vertriebsnetze, auch hier geht es um Millionen. Ich denke nicht dass eine ungeprüfte Qualität eine Firma verlässt. Dass die Messprotolle dann mal aus Versehen vertauscht werden will ich nicht leugnen. Wenn man Gammelfleisch verkaufen kann, warum Keine gedopten Module. Dürfte technisch doch kein Problem sein. Aber sowas sollte man nicht pauschalisieren.. Ich glaube an das gute im Menschen |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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