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paybacktoday
Fleißiges Mitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 26.04.2007
Beiträge: 452
Wohnort: Lauda-Königshofen
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Verfasst am:
02.04.2008, 08:37 |
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@ Cunnes
bei diesem Montagesystem wird aber nur in das Blech geschraubt und es gibt keine Verbindung des Gestelles zum Sparren außer über das Blech.
Mfg Norbert |
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Google-Werbung
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Verfasst am:
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sammy
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.09.2006
Beiträge: 242
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Verfasst am:
02.04.2008, 16:26 |
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Hallo
im Bezug auf Wärmebrücken bin ich anderer Meinung.Wenn man den inneren(warmen) Teil der Sandwichelemente samt Unterkonstruktion aus Stahl,mittels Gewindestangen,mit der äußeren (kalten) Seite verbindet,entsteht sehrwohl eine Wärmebrücke.
Sollte man diese Art der Befestigung wählen,dann gehört da eine anständige thermische Trennung zwischen.
Ansosten entsteht ein riesiger Wärmetauscher, oder auch Kühler. Tropfenbildung wäre da das kleinere Übel.
Obwohl,vielleicht ist der Energiefluß in den Gewindestangen dann so hoch,
daß man einen Wechselrichter anschliessen und die abgehende Energie, gleich mit einspeisen kann.
Gruß
sammy |
_________________ Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen
Giuseppe Mazzini |
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mwanton
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 29.04.2007
Beiträge: 449
Wohnort: Hamburg
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Verfasst am:
02.04.2008, 17:11 |
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| sammy hat Folgendes geschrieben: |
... im Bezug auf Wärmebrücken bin ich anderer Meinung.Wenn man den inneren(warmen) Teil der Sandwichelemente samt Unterkonstruktion aus Stahl,mittels Gewindestangen,mit der äußeren (kalten) Seite verbindet,entsteht sehrwohl eine Wärmebrücke.
Sollte man diese Art der Befestigung wählen,dann gehört da eine anständige thermische Trennung zwischen.
Ansosten entsteht ein riesiger Wärmetauscher, oder auch Kühler. Tropfenbildung wäre da das kleinere Übel. |
Wie könnte diese thermische Entkopplung aussehen? Gewindestangen aus Kunststoff oder anderem Nichtmetall? Hast Du sowas schon mal verbaut? |
_________________ Gruß mwanton
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=3383
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=3438 |
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paybacktoday
Fleißiges Mitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 26.04.2007
Beiträge: 452
Wohnort: Lauda-Königshofen
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Verfasst am:
02.04.2008, 18:33 |
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| sammy hat Folgendes geschrieben: |
Hallo
im Bezug auf Wärmebrücken bin ich anderer Meinung.Wenn man den inneren(warmen) Teil der Sandwichelemente samt Unterkonstruktion aus Stahl,mittels Gewindestangen,mit der äußeren (kalten) Seite verbindet,entsteht sehrwohl eine Wärmebrücke.
Sollte man diese Art der Befestigung wählen,dann gehört da eine anständige thermische Trennung zwischen.
Ansosten entsteht ein riesiger Wärmetauscher, oder auch Kühler. Tropfenbildung wäre da das kleinere Übel.
Obwohl,vielleicht ist der Energiefluß in den Gewindestangen dann so hoch,
daß man einen Wechselrichter anschliessen und die abgehende Energie, gleich mit einspeisen kann.
Gruß
sammy |
Deiner Meinung nach ist es besser, die ganze PV-Anlage nur auf dem oberen Blech, welches auf die Dämmschicht aufgeklebt ist und mit ein paar lächerlichen Schrauben am Sparren innen festgeschraubt wird zu befestigen. Dort wirken sich Jahrelang Sog- und Druckkräfte auf das obere Blech aus und das soll ohne Konsequenzen bleiben? Ich bin da total abgeneigt dagegen. Was da in ein paar Jahren mit diesen Dächern los ist warte ich mal ab.
Desweiteren sind diese Sandwichplatten mit Wärmebrücken auf die Sparren nach innen verschraubt und diese machen auch kein Problem.
Also hat schon jeder einen Wärmetauscher am Dach oder es sind alle Dächer falsch montiert.
Meine Meinung kurz und bündig: Eine PV-Anlage sollte nicht nur ans Blech geschraubt werden, das gibt Probleme.
MFG Norbert |
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pv-freund
Stammmitglied

Angemeldet: 24.07.2006
Beiträge: 48
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Verfasst am:
02.04.2008, 22:13 |
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Hallo,
schaut Euch doch mal die Seite von:
www.ideematec.de an!
Das System für Trapezdach (und auch für die Dachpfannen) ist einfach SPITZE!
Und trägt zig-fach besser als ein Dachhaken!
PV-Freund |
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Cunnes
Neu hier

Angemeldet: 07.06.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Niederrhein
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Verfasst am:
03.04.2008, 20:40 |
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Hallo paybacktoday,
Beim Fix-T-Befestigungssystem der Firma Schletter, erfolgt die Befestigung
in den Z-Fetten und nicht im Blech des Sandwichelementes.
Durch eine zuvor eingebrachte Alu-Hülse wird die Kraft in die Z-Fette
eingeleitet. Dadurch kommt es auch nicht zu Verformungen des Sandwich-
elementes beim Einschrauben und später durch Windbelastung etc.
Das FixT-System wird mit gewindefurchenden Edelstahlschrauben an den
Z-Fetten oder C-Fetten befestigt.
Aufbau des FixT-Befestigungssystems (Reihenfolge)
Alu-Hülse --> EPDM-Gummikalotte --> Alu-Hutprofil (auf dem wird das
Montagegestell befestigt) --> gewindefurchende Edelstahlschrauben mit
Spenglerdichtung (2 Stück je Hutprofil)
Mit freundlichen Grüßen Cunnes |
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RS Solar
Stammmitglied

Angemeldet: 13.03.2008
Beiträge: 72
Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am:
03.04.2008, 20:50 |
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Es gibts auch fix plus von Firma Schletter.Es kommt an die wellenmasse und die kann mann anfertigen lassen.Die haben wir vor kurzen bei DRK in Hagen Verbaut. |
_________________ RS Solar |
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sammy
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.09.2006
Beiträge: 242
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Verfasst am:
04.04.2008, 19:17 |
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| paybacktoday hat Folgendes geschrieben: |
| sammy hat Folgendes geschrieben: |
Hallo
im Bezug auf Wärmebrücken bin ich anderer Meinung.Wenn man den inneren(warmen) Teil der Sandwichelemente samt Unterkonstruktion aus Stahl,mittels Gewindestangen,mit der äußeren (kalten) Seite verbindet,entsteht sehrwohl eine Wärmebrücke.
Sollte man diese Art der Befestigung wählen,dann gehört da eine anständige thermische Trennung zwischen.
Ansosten entsteht ein riesiger Wärmetauscher, oder auch Kühler. Tropfenbildung wäre da das kleinere Übel.
Obwohl,vielleicht ist der Energiefluß in den Gewindestangen dann so hoch,
daß man einen Wechselrichter anschliessen und die abgehende Energie, gleich mit einspeisen kann.
Gruß
sammy |
Deiner Meinung nach ist es besser, die ganze PV-Anlage nur auf dem oberen Blech, welches auf die Dämmschicht aufgeklebt ist und mit ein paar lächerlichen Schrauben am Sparren innen festgeschraubt wird zu befestigen. Dort wirken sich Jahrelang Sog- und Druckkräfte auf das obere Blech aus und das soll ohne Konsequenzen bleiben? Ich bin da total abgeneigt dagegen. Was da in ein paar Jahren mit diesen Dächern los ist warte ich mal ab.
Diese Lösung,muß nicht unbedingt schlecht sein.
Es müssen nur die Befestigungspunkte für Thermoelemente und Pv-Anlage
den Windlasten entsprechend verteilt sein.
Desweiteren sind diese Sandwichplatten mit Wärmebrücken auf die Sparren nach innen verschraubt und diese machen auch kein Problem.
Wenn die für so ein Dach bestehenden Richtlinien,gewindefurchende
Edelstahlschrauben mit Neoprenedichtscheibe und Kalotten mit Neoprenedichtung, eingehalten werden,dann nicht.
Also hat schon jeder einen Wärmetauscher am Dach oder es sind alle Dächer falsch montiert.
Nur wenn die Stahlpfetten mit Gewindestangen und Muttern ohne
thermische Trennung mit der Blechaussenseite verbunden wird.
Meine Meinung kurz und bündig: Eine PV-Anlage sollte nicht nur ans Blech geschraubt werden, das gibt Probleme.
MFG Norbert |
Gruß
sammy
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_________________ Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen
Giuseppe Mazzini |
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paybacktoday
Fleißiges Mitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 26.04.2007
Beiträge: 452
Wohnort: Lauda-Königshofen
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Verfasst am:
05.04.2008, 09:15 |
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Hallo sammy
Diese Lösung,muß nicht unbedingt schlecht sein.
| Zitat: |
Es müssen nur die Befestigungspunkte für Thermoelemente und Pv-Anlage
den Windlasten entsprechend verteilt sein. |
Dann hängt aber trotzdem alles nur an einem 1mm starken Blech. Das sich meiner Meinung nach mit der
Zeit von der aufgeklebten Isolierung löst, da die Windkräfte dran rütteln.
| Zitat: |
Wenn die für so ein Dach bestehenden Richtlinien,gewindefurchende
Edelstahlschrauben mit Neoprenedichtscheibe und Kalotten mit Neoprenedichtung, eingehalten werden,dann nicht. |
Na dann ist das ja kein Problem da die Gewindestangen mit einer Neoprendichtung und einer Kalotte verschraubt werden, es muß ja auch dicht werden.
Dann sind wir uns ja einig das meine Montageart gut ist.
Mfg Norbert |
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Daniel Düsentrieb
Stammmitglied

Angemeldet: 24.07.2008
Beiträge: 48
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Verfasst am:
14.08.2008, 09:28 |
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also der Hersteller der Trapez-Thermodachprofile unserer Halle sagt ganz klar, Montage nur über EJOT-Stockschrauben in die darunterliegenden C-Profil-Träger. Kraftübertragung über die Platte oder gar Verschraubung nur ins Außenblech absolut unzulässig. Unsere Platten sind Fischer-Profile, aber die anderen Hersteller sind wohl absolut gleich.
Ich suche auch noch jemanden, der mir eine gute Montage für Dünnschichtmodule geringster Leistung anbieten kann. Wobei bei unserer Halle erst das Dach saniert werden muss da es rostet und nicht klar ist, ob das 20 Jahre unter den Panels gut geht.
Ideen immer willkommen
Gruß
Daniel |
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mbiber
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.04.2008
Beiträge: 49
Wohnort: Altmühltal
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Verfasst am:
14.08.2008, 21:23 |
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Hallo,
bei mir wurde vorige Woche das System von IBC verbaut, siehe hier: http://www.ibc-solar.de/275+M5bcc8261ad1.html
Mir war es auch nicht ganz wohl dabei, wenn ich daran denke, wie leicht sich die obere Blechdecke vom Sandwichpanel ablösen lässt und wie dünn das Blech ist, wenn dann nur mit zwei Blindnieten und Klebeband die ganze Windlast aufgenommen werden soll.
Prinzipiell muss Kleben ja nicht schlecht sein und die Klebestellen wurden mit Isopropylalkohol gut vorbereitet.
Gott sei Dank bin ich in einer relativ windstillen Tal- Lage und mein Solateur versicherte mir, dass sie das immer verbauen und hier nichts fehlt.
Ich hoffe nur, dass er nicht dickwandige Trapezbleche mit den Sandwich verwechselt hat und mir irgendwann die Module um die Ohren fliegen.
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_________________ Sonnige Grüße,
Max
--------------------
5,076 KWp: 29x Kyocera KC-175GHT-2
1x SMA Sunny Boy 2100TL, 1x SMA Sunny Boy 2500
17,55 KWp: 135x Kyocera KC-130 GH-2P
2x SMA MiniCentral 7000 TL, 1x SMA Sunnyboy 3300 TL |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1510
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
14.08.2008, 21:47 |
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Glaube das Trapezblech muss mind 0,8 mm (richtig < 1 mm) sein.
Bei mir war das Blech nur 0,65 mm, dann wurde mit Stockschrauben gearbeitet.
Da hatte ich doch viel mehr vertrauen. |
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Daniel Düsentrieb
Stammmitglied

Angemeldet: 24.07.2008
Beiträge: 48
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Verfasst am:
15.08.2008, 06:03 |
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sprich mal mit dem Hersteller der Sandwich-Platten. Ist garantiert von denen nicht zulässig......hatte das auch so vor aber wegen dringender Warnung von den Herstellern verworfen....
Ich hoffe, das macht keine Probleme
Daniel |
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mbiber
Stammmitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.04.2008
Beiträge: 49
Wohnort: Altmühltal
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Verfasst am:
15.08.2008, 21:41 |
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Laut IBC ( http://www.ibc-solar.de/fileadmin/content/home/downloads/deutsch/Halterungssysteme/Neu/IBC_TopFix_100_Trapezblechmontage_DE_06_08.pdf ) ist eine Mindestblechdicke von 0,63 mm erorderlich.
Beim Sandwich habe ich leider nur 0,5mm. Hier sieht man auch wie leicht sich das Blech von der Schäumung ablösen lässt
Das normale Trapezblech hat 0,7 und macht auch einen wesentlich stabileren Eindruck (schon Gewichtsmäßig).
Durch die dynamische Belastung der Nietverbindung habe ich schon meine Bedenken ob diese Konstruktion 30 Jahre und länger hält.
Vielleicht sollte man nachträglich wenigstens die äußeren Halter durchgehend befestigen und vorne ein Blech anbringen um den Wind gar nicht unter die Module zu lassen.
Was meint Ihr? |
_________________ Sonnige Grüße,
Max
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Robert2000
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Angemeldet: 28.05.2008
Beiträge: 82
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Verfasst am:
16.08.2008, 00:10 |
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Hallo,
ich hab auch vor, auf meiner Werkstatt mit Blech-Sandwich-Dach eine aufgeständerte PV-Ablage zu installieren.
Wir haben uns hier für die Stockschrauben-Variante entschieden, wegen einiger entscheidender Vorteile:
- Wenn man die Schraube, mit der das Dach auf die Pfette geschraubt ist, gegen eine Stockschraube für das PV-Gestell ersetzt, entsteht kein weiteres Loch im Blech. Also auch keine weitere Wärmebrücke, sowie keine weitere Schwachstelle, an der das Blech evtl. mal rosten kann. Die Stockschraube muss allerdings statisch schon passen. In meinem Fall werden es die passenden EJOT-Schrauben werden (Die Dachschrauben und Orkan-Kalotten waren ebenfalls schon von diesem Hersteller). Ich hoffe halt nur, dass so wenig, wie möglich zusätzliche Löcher in das Dach gebohrt werden müssen.
- Die Lastabtragung, z. B. bei hohen Windlasten geht direkt auf die tragende Unterkonstukion über und nicht auf das relativ Dünne Oberblech, das ja nur von der Schäumung gehalten wird.
Viel Glück bei Euren Dächer,
Robert |
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