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Selbermacher
Öfters hier

Angemeldet: 01.07.2007
Beiträge: 22
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Verfasst am:
08.07.2007, 08:39 |
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Hallo, welche Vorteile bzw: Nachteile haben trafolose Wechselrichter?
Haben einen SMA 3300TLHC.
Dieser läuft über seine eigentliche Leistungsgrenze von 3000/3200Watt.
PV Anlage hat 3,7 KWp.
Gruß
Dieter |
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Verfasst am:
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3693
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Verfasst am:
08.07.2007, 08:56 |
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Hallo Dieter, die SMA-Wechselrichter sind alle so eingestellt, dass sie etwas über ihre Maximalleistung hinaus gehen. Somit ist sichergestellt, dass sie ihre Maximalleistung immer erreichen.
Vorteile trafolose Wr:
geringeres Gewicht. etwas höherer Wirkungsgrad
Nachteile:
Mehr hochfrequente Störanteile, keine galvanische Trennung zwischen Gleichspannung und Netz.
Habe ich noch was vergessen ?
Viele Grüße:
Klaus |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.] |
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Selbermacher
Öfters hier

Angemeldet: 01.07.2007
Beiträge: 22
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Verfasst am:
08.07.2007, 17:23 |
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Mehr hochfrequente Störanteile, keine galvanische Trennung zwischen Gleichspannung und Netz.
Was bedeutet das für einen Laien?
Gruß
Dieter |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München
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Verfasst am:
08.07.2007, 18:11 |
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Das heißt, dass z.B. bei trafolosen WR die Modulrahmen und das Montagegestell an den Potantialausgleich angeschlossen werden müssen.
Was aber an sich kein Nachteil für den Laien ist....
Ich denke, trafolose WR sind vorzuziehen, wenn einsetzbar.
ciao,
sh |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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Selbermacher
Öfters hier

Angemeldet: 01.07.2007
Beiträge: 22
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Verfasst am:
08.07.2007, 18:39 |
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Hallo, bei mir wurde nur die Moduleschienen geerdertet. reicht dass nicht aus ? jedes Module an den Potentialausgleich anzuschließen ist doch auch sehr aufwendig, oder sehe ich dass falsch?
Gruß
Dieter |
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astrafahrer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.06.2005
Beiträge: 518
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Verfasst am:
08.07.2007, 18:43 |
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| Selbermacher hat Folgendes geschrieben: |
| Hallo, bei mir wurde nur die Moduleschienen geerdertet. reicht dass nicht aus ? |
kommt drauf an; Das Problem bei den Montageklemmen die auf den Modulrahmen drücken ist, dass dadurch keine elektrisch leitende Verbindung zustande kommt, da das Aluminium eloxiert ist.
Entweder werden die Module dann an der davor vorgesehenen Bohrung mit einer Zahnscheibe und einem Erdungskabel angeschlossen oder (was einfach er ist) man verwendet z. B. die Erdungsmittelklemmen von Schletter. Hier bohrt sich ein Dorn durch das eloxierte Aluminium und stellt damit eine leitende Verbindung zum Montagegestell her. |
_________________ Grüße
Dieter
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- 4 Anlagen mit 19,22 kWp; Wechselrichter von SMA; Module von Siemens und Solarworld;
- http://www.solarlog-home.de/pvpilsach/
- http://www.solarlog-home.de/pvdeining/ |
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Selbermacher
Öfters hier

Angemeldet: 01.07.2007
Beiträge: 22
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Verfasst am:
09.07.2007, 07:45 |
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Hallo,
kann man den messen, ob die angeschlossene Erdung funktioniert?
Gruß
Dieter |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München
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Verfasst am:
09.07.2007, 07:49 |
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Na klar - mit jedem Ohm-Meter. (alle Multimeter können das) |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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Selbermacher
Öfters hier

Angemeldet: 01.07.2007
Beiträge: 22
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Verfasst am:
09.07.2007, 10:28 |
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Hallo, dann werde ich mal einen bekannten Elektriker fragen, der das kontrolliert. Hoffe es funktioniert!
Gruß
dieter |
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