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cafe-lu
Stammmitglied


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Angemeldet: 29.06.2007
Beiträge: 52
Wohnort: Karlsruhe
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Verfasst am:
02.07.2007, 16:40 |
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Hallo,
im Forum werden immer wieder andere Standpunkte im Bezug auf Überspannungsschutz (Atmosphärische Spannungsentladung, Blitzschutz) vertreten.
Ich stehe nun vor der Entscheidung: Einbauen lassen oder nicht!
Der Solarteur sagt, es sei meine Sache, wenns meine Versicherung vorschreibt, dann soll ichs machen sonst nicht.
Das ganze soll mich dann 800-900 € netto kosten.
Ist es wirklich unerlässlich wie es manche bezeichnen,
Oder ist das Risiko vernachlässigbar oder die Versicherungen zahlen einen Schaden ja eh?
Viele Grüße
Lu
Danke für eure Meinung! |
_________________ 7,74 kw/p (seit 13.09.2007)
36 Module Sunmodule Plus SW 215 Wp poly
von SolarWorld AG
2 Wechselrichter SB 3300 mit ESS
42° Dach; 180°; ca. 100 qm
Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.
(Oscar Wilde) |
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Verfasst am:
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superhaase
Forumsinventar

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Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München
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Verfasst am:
04.07.2007, 14:15 |
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Wie Dein Solateur sagt:
Machs nur, wenns die Versicherung verlangt.
Ansonsten kannst Du das Geld sparen.
Vorrausgesetzt, Dein WR hat einen eingebauten Überspannungsschutz auf beiden Seiten (AC und DC). Aber das haben wohl alle, denke ich.
Wichtig ist noch, die Stringkabel ohne Schleifenbildung zu verlegen - also am besten Hin- und Rückleitung im gleichen Kabelkanal.
Auch wenn man die Module so dreht, dass die Anschlussdosen einander zugewandt sind, entsteht trotzdem noch eine beachtliche Schleifenfläche, wenn man die Kabel "im Kreis" verlegt (eine Modulreihe hin und über die andere zurück).
Die paar Meter Solarkabel extra kosten fast nix und bringen auch fast keinen Leistungsverlust.
ciao,
sh |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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I-V
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 11.02.2007
Beiträge: 211
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Verfasst am:
04.07.2007, 15:13 |
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Hallo,
auch wenn die Versicherung einen Schaden an der PV-Anlage zahlen wird...ich würde mir den den Ärger eines möglichen Überspannungsschadens oder auch Direkteinschlag ersparen. Die zusätzlichen Ausgaben dafür sind es mir selbst schon zum Schutz des Gebäudes und der übrigen Hausinstallation wert.
Ciao,
I-V |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München
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Verfasst am:
04.07.2007, 19:36 |
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@j-v:
Da verwechselst Du was.
Ein Überspannungsschutz ist bei einem Direkteinschlag völlig überfordert und schützt weder die PV-Anlage noch das Haus. Er schützt nur bei Naheinschlägen.
Um die PV-Anlage vor einem Direkteinschlag zu schützen wäre eine umfassende Blitzschutzanlage nötig, die auch speziell auf die PV-Anlage abgestimmt ist. Selbst dann ist aber wahrscheinlich nach einem Direkteinschlag irgendwas kaputt. Aber die Bude fackelt wenigstens nicht ab.
Wenn man die Schleifenbildung der DC-Kabel vermeidet, dann reicht der Überspannungsschutz in den Wechselrichtern i.A. aus, um Naheinschläge oder Netzspannungsspitzen schadlos zu überstehen.
Wenn das Gebäude mit der PV-Anlage sehr exponiert steht und eine erhöhte Blitzdirekteinschlagsgefahr hat, dann muss man natürlich eine Blitzschutzanlage vorsehen.
Ich würde mein Haus immer mit einer Blitzschutzanlage ("Blitzableiter") versehen - aber wie gesagt muss die dann mit der PV-Anlage abgestimmt werden, wenn sie schützen soll.
ciao,
sh |
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bcalloy
Stammmitglied

Angemeldet: 03.02.2007
Beiträge: 83
Wohnort: OL,HB,ROW,DH,BRA,CLP,FRI ungefähr jedenfalls
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Verfasst am:
04.07.2007, 19:48 |
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Moin,
interessant superhaase, interessant.
Mein Elektriker sagte zum selben Thema aber, das gerade die Installation eines Blitzableiters die Wahrscheinlichkeit das ein Blitz einschlägt, ansteigen lässt. Aber er würde mir natürlich gerne einen installieren.
Ist da nicht auch etwas dran?
Grüsse |
_________________ Sunliner@Eos
6,83 kWp = 30 PVT MAE 230, davon eine Teilfläche 15° Neigung südsüdost 135° mit 2 Strings a 11 Module durch 1 SMA-SB 5200TL-(HC) und eine Teilfläche 30° Neigung südsüdwest 225° 1 String 8 Module durch SMA-SB1700 wechselgerichtet |
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Elektro und Umwelt
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Info: Solarteur
Angemeldet: 04.06.2006
Beiträge: 975
Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am:
04.07.2007, 20:02 |
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| bcalloy hat Folgendes geschrieben: |
Moin,
interessant superhaase, interessant.
Mein Elektriker sagte zum selben Thema aber, das gerade die Installation eines Blitzableiters die Wahrscheinlichkeit das ein Blitz einschlägt, ansteigen lässt. Aber er würde mir natürlich gerne einen installieren.
Ist da nicht auch etwas dran?
Grüsse |
Und woher weiß der Blitz das gerade du einen Blitzableiter hast
Gruß E&U |
_________________ 8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
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bcalloy
Stammmitglied

Angemeldet: 03.02.2007
Beiträge: 83
Wohnort: OL,HB,ROW,DH,BRA,CLP,FRI ungefähr jedenfalls
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Verfasst am:
04.07.2007, 20:13 |
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Hallo Elektro+ Umwelt,
na ich glaube nicht an die Intelligenz von Blitzen wohl aber an Geistesblitze !
Nach den Worten des o. a. Elektrikers wäre es besser, die Nachbarn hätten einen Blitzableiter, als man selbst.
Dies habe ich so verstanden, als ob der Blitz diesen "Köder" lieber nimmt, als meine Module unflätig zu belästigen, ähem .
Falsch?
Unlogisch?
Oder doch was dran?
Gruss |
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cafe-lu
Stammmitglied


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Angemeldet: 29.06.2007
Beiträge: 52
Wohnort: Karlsruhe
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Verfasst am:
05.07.2007, 07:47 |
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Hallo,
wer weiß, welche Versicherungen keinen zusätzlichen Blitzschutz/Überspannungsschutz verlangen und trotzdem einen Überspannungsschaden zahlen?
Gruß aus Baden
Lu |
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superhaase
Forumsinventar

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Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München
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Verfasst am:
05.07.2007, 08:02 |
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@bcalloy:
Da ist schon ein Körnchen Wahrheit in der Aussage Deines Elektrikers.
Nur etwas falsch interpretiert bzw. die falsche Schlussfolgerung gezogen.
Unmittelbar vor einer Blitzentladung schießen vom Boden aus mehrere kleine Fangladungen nach oben. Eine oder mehrere der Fangladungen vereinigen sich dann mit den vom Himmel kommenden Vorentladungen, so dass es dann zu den Hauptentladungen kommt.
Diese Fangladungen entspringen bevorzugt von hochragenden, und gut geerdeten Objekten. Solche sind eben die Fangstangen von Blitzschutzanlagen - aber auch z.B. PV-Generatoren, wenn sie nicht galvanisch von Netz und Erde getrennt sind. Es reicht aber bei Regen auch schon ein Wasserfilm auf Generator, Dach und Haus als "Erdung".
Insofern erhöht eine Blitzschutzanlage die Wahrscheinlichkeit eines direkten Einschlags (in diesselbe), da sie quasi die Blitze aus der unmitelbaren Umgebung anzieht.
Diese unmittelbare Umgebung wird (gestaffelt nach Größe und Wahrscheinlichkeit) als Fangbereich bezeichnet. Dieser Fangbereich umfasst für Blitzschutzklasse I z.B. 20m.
Die Blitzschutzanlage vom Nachbarn schützt Dein Haus also nur dann, wenn es komplett im Fangbereich liegt. Das ist i.A. nur dann der Fall, wenn das Nachbarhaus (besser 2 Nachbarhäuser links und rechts) deutlich höher ist als Dein Haus und nahe genug steht. Wenn also eine gedachte Kugel mit Radius 20m über das Gelände rollt und keine Position findet, in der sie Dein Haus berührt, dann hast Du Blitzschutz nach Klasse 1. Das heißt Dein Haus ist zu 99% vor Blitzen > 2900A geschützt.
Das dürfte selten zutreffen.
Die Wahrscheinlichkeit eines direkten Blitzeinschlags nimmt durch einen Blitzableiter also ganz leicht zu. Es werde sehr nahe Einschläge zu Direkteinschlägen gemacht.
Das taugt aber nicht als Argument gegen eine Blitzschutzanlage, denn der Blitz wird durch diese ja schadlos abgeleitet.
Es können allerdings im Haus dabei Überspannungsschäden entstehen, die man durch einen umfassenden Überspannungsschutz auch noch mit großer Wahrscheinlichkeit (nicht mit absoluter Sicherheit) vermeiden kann. Eine Frage des Aufwands und der Kosten.
Eine korrekt ausgelegte Blitzschutzanlage schützt also Dein Haus vor dem Abbrennen bzw. Zerstörungen durch den Blitz. Das würde ich bei einem (freistehenden) Haus immer machen, denn auch wenn ein direkter Einschlag unwahrscheinlich ist, wäre der damit verbundene "Ärger" immens - nämlich existenz- und lebensbedrohend.
Ein umfassender Überspannungsschutz ist m.E. nur notwendig, wenn das Haus recht exponiert steht und daher eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von direkten oder sehr nahen Einschlägen gegeben ist.
Ansonsten ist der mit Überspannungsschäden verbundene Ärger zum einen recht unwahrscheinlich, und zum anderen verhältnismäßig gering.
ciao,
sh |
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superhaase
Forumsinventar

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Angemeldet: 14.11.2006
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Verfasst am:
05.07.2007, 08:24 |
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| cafe-lu hat Folgendes geschrieben: |
| wer weiß, welche Versicherungen keinen zusätzlichen Blitzschutz/Überspannungsschutz verlangen und trotzdem einen Überspannungsschaden zahlen? |
Früher hat das keine Versicherung verlangt. Inzwischen machen das aber immer mehr. Scheinbar gab es schon ein paar Schäden.
Interessant (kein Blitz und Überspannungsschutz gefordert) ist z.B. die Oberösterreichische Versicherungs AG.
Mein Makler (Krist) hat früher die Winterthur angeboten (auch ohne Schutzforderungen), bietet jetzt aber die Österreicher an.
ciao,
sh |
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I-V
Vielschreiber

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Verfasst am:
05.07.2007, 12:27 |
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| superhaase hat Folgendes geschrieben: |
@j-v:
Da verwechselst Du was.
Ein Überspannungsschutz ist bei einem Direkteinschlag völlig überfordert und schützt weder die PV-Anlage noch das Haus. Er schützt nur bei Naheinschlägen.
ciao,
sh |
Hi,
ja sieht ganz so aus, als ob ich mich missverständlich ausgedrückt hatte. Zu den Massnahmen gegen die Folgen eines Direkteinschlags zählt natürlich der äussere Blitzschutz.
Zur Entscheidungshilfe kann auch Rat bei Blitzschutzexperten gesucht werden. Natürlich wollen die auch etwas verkaufen, aber sie sollten das Risiko gut abschätzen können und eine vernünftige Lösung anbieten.
Bis bald
I-V |
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bcalloy
Stammmitglied

Angemeldet: 03.02.2007
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Verfasst am:
06.07.2007, 07:39 |
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Moin,
danke superhaase, so oder so ähnlich sagte es auch mein Elektriker.
Werde jetzt erstmal meinen Nachbarn eine Blitzschutzanlage aufschwatzen........................
Grüsse |
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HerbieVS
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Verfasst am:
06.07.2007, 15:25 |
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Ich glaub nicht, dass der Nachbar mit Blitzschutzanlage hilft. Das müsste schon extrem günstig für Dich aussehen.
Schau Dire doch mal die entsprechde Broschüre von Dehn an:
http://www.dehn.de/www_DE/PDF/DS/DS109.pdf
Gruss
aus dem gewitterreichen Schwarzwald |
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HerbieVS
Neu hier

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Wohnort: Villingen-Schwenningen
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Verfasst am:
06.07.2007, 15:30 |
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bcalloy
Stammmitglied

Angemeldet: 03.02.2007
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Verfasst am:
06.07.2007, 17:51 |
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Moin,
auch Dir, HerbieVS, schönen Dank für das Opfern von etwas kostbarer Lebenszeit.
Hatte mich seinerzeit vor der Anschaffung der Anlage schon mit denen von Dehn befasst, aber dann doch die Notwendigkeit einer Anschaffung in Frage gestellt, da sich bei Fachleuten hier im Forum eine Einigkeit nicht einstellte.
Nun bin ich erneut am überlegen..................
Danke! |
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