Werbung:
 
  •  Home   •  Forum   •  letzte Themen   •  Modul-Datenbank   •  PV-Wikipedia   •     Downloads   •  PV-Links   •  Impressum   • 
  •  FAQ   •  Suchen  •   Mitgliederliste   •  Benutzergruppen   •  Registrieren  •  Profil  •  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  •  Login   • 
 Mangelhaft montierte PV-Anlage---Leistung der Versicherung?? Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen
Autor
Rio
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 949
Wohnort: Kleve (NRW)

BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 19:23 Nach oben

Liebe Forumsfreunde

Ich habe mir erlaubt gewisse Überlegungen, über Spaxschrauben und deren Abmessungen (Durchmesser-Länge) , Anzahl von verwendeten Dachhaken (pro m2 Modulfläche) in Verbindung mit Schnee- und Windlast (Stürme der stärke von Kyrill sollen öfters über unsere Dächer ziehen), Überstände der Gestellschienen über den äußeren Dachhaken, Abstand der Module vom First- und Randbereich, anzustellen.
Aber wie sagten einige Forumsmitglieder „Fehler macht jeder“. Stimmt die macht jeder und wir sind ja alle (hoffe ich zumindest) versichert!!
Also habe ich mir erlaubt und eine Versicherung (die auch hier beworben wird) anzurufen……und mir weiterhin erlaubt zu fragen wie der Ablauf bei einem möglichen durch Wind/Sturm hervorgerufen Schadensfall sei (Anlagenpreis 40-60 000€)! Frage..kommt ein Sachverständiger raus? Antwort..ja der kommt raus! Frage und wenn sich herausstellt das zu wenig Dachhaken verwendet wurden oder falsche Schrauben? Antwort..dann könnte es Probleme geben. Frage..Probleme in der Art dass die Versicherung nicht zahlt? Antwort…ja das könnte dann passieren.
Meines Wissens (bitte verbessern wenn ich da falsch liege!!) ist der Handwerker nach 5 Jahren nicht mehr haftbar zu machen!
Dieses würde in dem von mir geschilderten (bestimmt nicht unmöglichen) Fall bedeuten das Geld für die PV-Anlage ist weg und keiner zahlt! Und mit ein wenig Glück landet ein Modul noch auf dem Fahrzeug des Nachbarn, aber der wollte schon immer ein Solarfahrzeug haben!

Der Grund meiner Überlegung…..unsere Anlagen MÜSSEN 20 Jahre halten damit wir unser Geld hoffentlich mit kleinem Gewinn zurück bekommen. Ich möchte hier keine Panik verbreiten (und auch niemanden angreifen!!!!!!) und möchte daher jeden bitten der nun ein wenig ins Grübeln kommt seine eigene Versicherung zu kontaktieren! Und, wenn sich der ein oder andere jetzt stärkere Gedanken macht, vielleicht einen Statiker zu fragen was eine Überprüfung der Befestigung seiner PV-Anlage kosten würde.

Gruß Rio

_________________
6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
Wechselrichter Suntechnics 4600 E
Dachneigung 45° Ausrichtung 220°
Gestellsystem Suntechnics STG 80
Standort Kreis Kleve (NRW)
Google-Werbung







Verfasst am: Nach oben

Elektro und Umwelt
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 04.06.2006
Beiträge: 755
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 19:47 Nach oben

Hallo Rio,

im Grunde sind deine Überlegung schon richtig...
Zu ergänzen wäre noch, dass es bei versteckten Mängeln bzw. grober Fahrlässigkeit eine 30jährige Haftung gibt.
Was nun genau darunter fällt Question

Nach diesen Gesichtspunkten sollte nun auch jeder selber entscheiden, ob er sich eine Investition in dieser Größenordnung selber auf das Dach schraubt. Denn eine der ersten Fragen des Gutachters wir mit Sicherheit sein:
"Wer hat die Anlage montiert?"
Natürlich gibt es auch bei Handwerksbetrieben Unterschiede, deshalb sollte jeder ganz genau überlegen wem er vertraut und ob nicht manchmal ein paar Euro mehr gut investiert sind.

Gruß E&U

_________________
8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
Ostdach: 76Stk. PME 80-C, 2Stk. Solarmax 3000C
Westdach: 28Stk. PME 80-C, 1Stk. Solarmax 2000C
Datenlogger: www.solarlog-home2.de/elektroundumwelt
Helios
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 2888
Wohnort: Bretten

BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 19:53 Nach oben

...die Helvetia, von rosa vertrieben, zahlt auch bei Montagefehlern.

Gruß Heiko

edit PS: ich denke der Beitrag sollte in die Rubrik Versicherungen verschoben werden.

_________________
http://www.solarlog-home.de/helios/
13,8kWp mit BP-Trina-Sanyo
Bereits schon über 4.000 PV-Module in unserer Moduldatenbank.
astrafahrer
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.06.2005
Beiträge: 505

BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 19:56 Nach oben

Hallo Rio,

danke für den Denkanstoß. Ein größerer Schaden, der nicht durch die Versicherung reguliert wird würde sicherlich für viele einen finanziellen Verlust bedeuten und das Solarherz zum Bluten bringen.

Aber was kann man konkret machen? Soll die Versicherung die Anlage zu Beginn abnehmen? Welche Versicherung macht das schon, das würde doch zu hohe Kosten bedeuten.

Der Solateur sollte bei der Planung und Montage natürlich auch alle Vorgaben der Hersteller (z. B. die Anzahl der Dachhaken) einhalten, aber was ist, wenn er das nicht tut und es keiner vorab merkt? Außerdem kann sich in 20 Jahren der "Stand der Technik" durchaus verändern und eine Anlage in 15 Jahren vielleicht ganz anders geplant werden müssen wie jetzt (z. B. wegen stärkeren Stürme).

Schwer zu beantwortende Fragen, vor allem, weil es nach meinem Wissen in der Vergangenheit eher selten größere Schäden an PV-Anlagen durch Wettereinflüsse gab (zumindest bei den Aufdachanlagen, Solarparks mal außen vor gelassen).

Wie wurden diese Schäden reguliert? Gab es Fälle, bei denen wegen mangelnder Ausführung keine Versicherung gezahlt hat und wie gravierend waren dann diese Mängel (d. h. sollte ein Laie diese erkennen können)?

_________________
Grüße
Dieter
-------------
- 4 Anlagen mit 19,22 kWp; Wechselrichter von SMA; Module von Siemens und Solarworld;
- http://www.solarlog-home.de/pvpilsach/
- http://www.solarlog-home.de/pvdeining/
Elektro und Umwelt
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 04.06.2006
Beiträge: 755
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 20:07 Nach oben

Hallo Astrafahrer,

entscheidend ist natürlich der "Stand der Technik" zum Zeitpunkt der Anlagenerrichtung.
Unsere Anlagen werden so installiert, dass Sie zum jetzigen Zeitpunkt einer Lastannahme nach DIN 1055 entsprechen.
Natürlich weiß aber heute niemand welche Wetterkapriolen in Zukunft zu erwarten sind.

Von einem Kollegen weiß ich, dass einige von Ihm erstellte Anlagen im Winter 2006 ziemliche Probleme mit den Schneemengen hatten.
Die Versicherungen haben dies recht großzügig geregelt, da bei der Installation keine Fehler gemacht wurden und von derartigen Schneemengen kein Mensch ausgehen konnte.

Und seitdem? Nun ja einige Installateure haben was draus gelernt, andere halt nicht...
Ich versuche bei unseren Angeboten den Kunden immer darauf hinzuweisen, dass hier zu sparen unter Umständen böse Folgen nach sich ziehen kann.
Aber was bekomme ich hin und wieder zu hören:
"Der wird schon wissen was er tut, schließlich haftet er ja auch...."
Fragt sich halt nur wie lange solche Firmen bestehen....

Gruß E&U

_________________
8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
Ostdach: 76Stk. PME 80-C, 2Stk. Solarmax 3000C
Westdach: 28Stk. PME 80-C, 1Stk. Solarmax 2000C
Datenlogger: www.solarlog-home2.de/elektroundumwelt
Rio
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 949
Wohnort: Kleve (NRW)

BeitragVerfasst am: 07.06.2007, 21:25 Nach oben

Hallo Helios


Du weißt Versicherungen zahlen selten gerne und verweisen aufs Kleingedruckte!
Was sind Montagefehler (rechtlich gesehen) und wie E&U sagte sich zb. nicht an die DIN 1055 zu halten? (von der DIN 1055 sprach auch mein Ansprechpartner der Versicherung!!)

E&U die Hotline meiner Rechtsschutzversicherung sagte nach 5 Jahren wären alle Ansprüche verfallen gegenüber der Montagefirma .
Kein Anwalt hier im Forum???????????

Aber Respekt E&U was Du da schreibst überzeugt mich!!!!

..bei mir wurden 72 Halter montiert (für 28 Module) ! Pro Stück inkl. Montage für 30 € !!

Die Abstände (zwei Sparrenfelder) wären sonst über 120cm gekommen. Teilweise nur 10 cm mehr

Gruß Rio

_________________
6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
Wechselrichter Suntechnics 4600 E
Dachneigung 45° Ausrichtung 220°
Gestellsystem Suntechnics STG 80
Standort Kreis Kleve (NRW)
stefanily
Vielschreiber
Vielschreiber



Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 03:53 Nach oben

Im Grunde achte ich nur darauf, dass das Monatgematerial nach DIN hergestellt wurde. Das muss für den Versichererer reichen.

Ich empfehle die Anlage mindestens einmal im Jahr zu begutachten und das zu protokollieren.

Das wären auf 20 Jahre gesehen enorme Folgekosten, wenn man einen Fachbetrieb für die Montage nimmt. Und gerade deshalb ist es ratsam, den Generator selbst zu montieren.
lehmann28
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4115

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 07:39 Nach oben

stefanily hat Folgendes geschrieben:
Das wären auf 20 Jahre gesehen enorme Folgekosten, wenn man einen Fachbetrieb für die Montage nimmt. Und gerade deshalb ist es ratsam, den Generator selbst zu montieren.


Wie gut das sonst nichts zu beachten ist.

Der Tom Cool

_________________
Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können
Rio
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 23.12.2006
Beiträge: 949
Wohnort: Kleve (NRW)

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 09:29 Nach oben

stefanily hat Folgendes geschrieben:
Im Grunde achte ich nur darauf, dass das Monatgematerial nach DIN hergestellt wurde. Das muss für den Versichererer reichen.

Ich empfehle die Anlage mindestens einmal im Jahr zu begutachten und das zu protokollieren.

Das wären auf 20 Jahre gesehen enorme Folgekosten, wenn man einen Fachbetrieb für die Montage nimmt. Und gerade deshalb ist es ratsam, den Generator selbst zu montieren.


Hallo stefanily

Diese Frage würde ich deinem Versicherer aber mal schriftlich stellen!

Gruß Rio

_________________
6,16 kWp 28 Module Suntechnics STM 220
Wechselrichter Suntechnics 4600 E
Dachneigung 45° Ausrichtung 220°
Gestellsystem Suntechnics STG 80
Standort Kreis Kleve (NRW)
paybacktoday
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 26.04.2007
Beiträge: 430
Wohnort: Lauda-Königshofen

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 13:13 Nach oben

@ stefanily

find ich auch daß jeder selbst montieren soll.
Und am besten vorher noch beim Solarteur informiert über Montage etc. Unterschrift für Zählerantrag einkassieren und dann bei ebay bestellen.

Scherz!

Ich würde empfehlen, nicht den billigsten nehmen und Referenzanlagen anschauen!!! Und wenn möglich mit diesen Leuten in Kontakt treten. Logischerweise nicht die die vom Solarteur vorgeschlagen wurden.
Es ist so einfach, aber es zählt wie immer nur der Preis, und dann wird geheult weil nicht richtig montiert wurde.

MFG Paybacktoday
astrafahrer
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.06.2005
Beiträge: 505

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 14:09 Nach oben

Hallo,
was die konkrete Ursache hier war würde mich auch mal interessieren. Vermutlich zu wenig Dachhaken. Ob die Versicherung bezahlt hat ist mir nicht bekannt.

Quelle: Schletter Schadensbilder

Image

_________________
Grüße
Dieter
-------------
- 4 Anlagen mit 19,22 kWp; Wechselrichter von SMA; Module von Siemens und Solarworld;
- http://www.solarlog-home.de/pvpilsach/
- http://www.solarlog-home.de/pvdeining/
paybacktoday
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 26.04.2007
Beiträge: 430
Wohnort: Lauda-Königshofen

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 16:50 Nach oben

@ astrafahrer

das würde mich auch mal interessieren.
Scheinen ja nicht gerade viele Dachhacken zu sein.

mfg payback
eifel-solar.de
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied


Info: Solarteur
Angemeldet: 31.01.2007
Beiträge: 460
Wohnort: Eifel

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 17:18 Nach oben

Hallo,

wie man an dem von astrafahrer eingestellten Beispiel eindrucksvoll sehen kann, sind´s nicht die Schneelasten, sondern die Auftriebskräfte bei starkem Wind bzw. Sturm, die die Anlage ruinieren.

Meine Empfehlung bei einem geschlossenen Modulfeld: am Anlagenrand großzügig mit Dachhaken ( jeder Sparren ) und Edelstahlschrauben verarbeiten und mindestens 40 x 60 mm Profilstärke verwenden - so machen wir´s jedenfalls!

Gruss aus der Eifel:

Frank (eifel-solar.de)

PS: Kann man mal wieder sehen - mit einem Bein steh´n wir immer im Knast oder im Armenhaus, wir armen Solarteure! (Schniff)Wink

_________________
Fassadenanlage 2,96 kWp SSW, 45° MN
16 x Conergy E 185 P an Fronius IG 30 und
Aufdachanlage 5,28 kWp SSO, 40° DN
24 x Solon P220/6+/07 an SB 5000 TL HC
---------------------------------------------
Solarteur (R) und Fachhandel unweit des Nürburgrings
sand-pit
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.07.2006
Beiträge: 652
Wohnort: Geldern Niederrhein

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 18:38 Nach oben

Hi alle,

...da liegt Eifel-solar richtig. Die paar Dachhaken können es nicht sein. Am Anfang und am Ende hab ich auch jeden Sparren (sn= 60 cm) genommen und danach jeden zweiten.
Wenn es sich aber wie in meinem Fall um 100 Jahre altes Holz handelt, ist die Festigkeit so hoch, dass die Schrauben nicht hochkommen.

Anders dürfte es sich bei frischem Holz auswirken, wo auch ne lange Spaxschraube nix bewirken kann.

Versicherungen versuchen i.d.R. Regulierungen abzuweren. Besonders, wenn es um Cluster Regulierungen , wie Kyrill geht. Obwohl zur Schadensminimierung verpflichtet will meine Privathaftpflicht die Notreparatur des Dachdeckers nicht anerkennen.

Recht haben ist noch lange nicht Recht kriegen. Und wer hat schon den langen Atem durch die Instanzen.

Da könnte Rosa sich doch mal aus dem Dickicht wagen !?

Eigene Übervorsicht - besser als jede Versicherung....

_________________
28 x SW200; WR SPI 4500; 5,65 KWp; 33° Dach; 180°.
"Gedanken hüpfen wie Flöhe von einem Menschen auf den anderen. Aber sie beißen nicht alle."
stefanily
Vielschreiber
Vielschreiber



Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: 08.06.2007, 18:51 Nach oben

paybacktoday hat Folgendes geschrieben:
@ stefanily

find ich auch daß jeder selbst montieren soll.
Und am besten vorher noch beim Solarteur informiert über Montage etc. Unterschrift für Zählerantrag einkassieren und dann bei ebay bestellen.

Scherz!


Bei mir ist der wichtigste Ansprechpartner der Elektrofachbetrieb. Online-Versicherungen, Messen, und Herstellerinformationen. Als Betreiber bin ich ja schließlich Unternehmer. Da geh ich nicht zu einem Endkundenberater (=Solateur).
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:      
Neues Thema eröffnenNeue Antwort erstellen


 Gehe zu:   



Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Werbung:


Forensicherheit

>>Werben Sie auf dieser Seite<<

Powered by Elektron © 2006, phpBB Group Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Deutsche Übersetzung von phpBB.de
RSS