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 Einspeisezähler hinter dem Wohnungssicherungskasten? Nächstes Thema anzeigen
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Autor
stefanily
Vielschreiber
Vielschreiber



Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 16:18 Nach oben

1. Wir wohnen in der 5. Etage unter einem Flachdach. Der HT/NT Stromzähler ist im Keller. Der Sicherungskasten in der Wohnung.
Könnte ich den Netzeinspeisezähler in der Wohnung installieren, ohne ein neues Kabel zum Hauptanschluss im Keller zu verlegen?

2. Bei einem anderem Haus dürfte es kein Problem sein, weil die Stromzähler für die Wohnungen jeweils in de Etage sind. Und hinter dem Stromzähler sitzt ja der Hauptanschluss, oder?

3. Ist ja ja bequem, das Stromnetz in der Wohnung zu nutzen. Stimmt es, dass man ohne Elektriker Leistungen unter 1KWp einspeisen darf? Ich meine, dass es sogar 2KW sind. Wenn die Module bald nur noch 1,65€/KWp kosten werden (sharp photon), dann macht es doch Sinn ohne Subventionen zumindest die Dauerlasten für 5h am Tag durch Fotovoltaik abzudecken.

4. Wenn man nach EEG mit der EVU abrechnet, wie kontrollieren sie, das der Solaranlagenbetreiber, nicht Kohlekraftwerkstrom von einem anderen Hausanschluss einspeist?

ACHTUNG:

Dieser Thread enthält nicht abgesicherte oder unsichere Informationen
sowie Kommentare und kritische Empfehlungen, die erhebliche
Personen und Sachschäden sowie eine Strafverfolgung zur Folge haben können.
Das Forumsteam distanziert sich hiermit ausdrücklich zu den Kommentaren und Hinweisen.
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Verfasst am: Nach oben

Atommafia
Forumsinventar
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Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 16:45 Nach oben

Tach
stefanily hat Folgendes geschrieben:
1. Wir wohnen in der 5. Etage unter einem Flachdach. Der HT/NT Stromzähler ist im Keller. Der Sicherungskasten in der Wohnung.
Könnte ich den Netzeinspeisezähler in der Wohnung installieren, ohne ein neues Kabel zum Hauptanschluss im Keller zu verlegen?

2. Bei einem anderem Haus dürfte es kein Problem sein, weil die Stromzähler für die Wohnungen jeweils in de Etage sind. Und hinter dem Stromzähler sitzt ja der Hauptanschluss, oder?

3. Ist ja ja bequem, das Stromnetz in der Wohnung zu nutzen. Stimmt es, dass man ohne Elektriker Leistungen unter 1KWp einspeisen darf? Ich meine, dass es sogar 2KW sind. Wenn die Module bald nur noch 1,65€/KWp kosten werden (sharp photon), dann macht es doch Sinn ohne Subventionen zumindest die Dauerlasten für 5h am Tag durch Fotovoltaik abzudecken.

4. Wenn man nach EEG mit der EVU abrechnet, wie kontrollieren sie, das der Solaranlagenbetreiber, nicht Kohlekraftwerkstrom von einem anderen Hausanschluss einspeist?


1. Theoretisch ja, allerdings ist die kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung
von der Abrechnung für das EVU aufwendiger und die Mehrkosten muß der Betreiber bezahlen.Unter anderem muß der jeweilige Stromhändler, zB Yello, vorher dieser Methode zustimmen.Dan muß auch der Haushalstzähler gegen einen Zweirichtungszähler getauscht wrden usw
Viel zu aufwendig bei den üblichen PV-Anlagen .

2.So ungefähr

3. Nein, die Installation von Elt-Anlagen ist was für Fachleute

4. Falls man erwischt wird, zB verpfiffen durch den Nachbarn,Ex-Frau usw, dann ist man wegen Betrug dran.

MfG
stefanily
Vielschreiber
Vielschreiber



Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 17:49 Nach oben

Atommafia hat Folgendes geschrieben:
Tach

1. Theoretisch ja, allerdings ist die kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung
von der Abrechnung für das EVU aufwendiger und die Mehrkosten muß der Betreiber bezahlen.Unter anderem muß der jeweilige Stromhändler, zB Yello, vorher dieser Methode zustimmen.Dan muß auch der Haushalstzähler gegen einen Zweirichtungszähler getauscht wrden usw
Viel zu aufwendig bei den üblichen PV-Anlagen .

2.So ungefähr

3. Nein, die Installation von Elt-Anlagen ist was für Fachleute

4. Falls man erwischt wird, zB verpfiffen durch den Nachbarn,Ex-Frau usw, dann ist man wegen Betrug dran.

MfG


Danke.

1. Oder einen Zählerschrank mit dem Zähler aus dem Keller in meine Etage. Daneben kommt dann der Einspeisezähler. Die Netzanschlussleitungen sind ja oben.

2. Wir wohl so sein.

3. Wenn es richtige Netzeinspeisewechselrichter mit ESS und blablabla sind, dann wird die EVU wohl nichts dagegen haben. Der Zähler dreht sich ja auch nicht rückwärts, er bleibt nur stehen. Ich meine aber doch, dass man bis 2KW selbst anschließen(=Kabel an Sicherungsautomaten) darf.

4. Genau das meine ich: Das EEG ist leicht zu betrügen. 29 KWp kaufen, installieren, und dann stückweise Abverkauf bei ebay und kohlestrom einspeisen.

Meine Frau ist aus Südkorea, wir sind jedes Jahr für 2 Monate drüben, derzeit ist Fotovoltaik dort noch nicht IN. Strom ist dort zu preiswert.
Meine Vorfahren hier sind aus der Stahlindustrie, und ich habe auch wieder zufällig die Stahlindustrie in Südkorea geheiratet. Ich komme mir ein bisschen lächerlich vor, meinem Bruder zu fragen, ob er mir 10-20 KWp zu 1,65 besorgt und schickt. Zoll und Import gibt es ja nicht;-))
Er würd dann um einen BMW bitten. SOLLTEN die EVUs da nicht mal schnell Anschlusspläne für Kunden wie mich machen? Ich habe keinen Bock auf das Kammer,- Bürokratie, und Subventionsgeschäft.

Wenn jemand an Bestellungen von Sharp Modulen mit galv. Blechrahmen ist, bitte... Grantie? Ist doch egal, wenn man sie selbst nutzt. Die fkt. einfach, und das über 20 Jahre lang.
Atommafia
Forumsinventar
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Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 19:34 Nach oben

Tach
[quote="stefanily"]
Atommafia hat Folgendes geschrieben:
Tach



3. Wenn es richtige Netzeinspeisewechselrichter mit ESS und blablabla sind, dann wird die EVU wohl nichts dagegen haben. Der Zähler dreht sich ja auch nicht rückwärts, er bleibt nur stehen. Ich meine aber doch, dass man bis 2KW selbst anschließen(=Kabel an Sicherungsautomaten) darf.

4. Genau das meine ich: Das EEG ist leicht zu betrügen. 29 KWp kaufen, installieren, und dann stückweise Abverkauf bei ebay und kohlestrom einspeisen.

Meine Frau ist aus Südkorea, wir sind jedes Jahr für 2 Monate drüben, derzeit ist Fotovoltaik dort noch nicht IN. Strom ist dort zu preiswert.
Meine Vorfahren hier sind aus der Stahlindustrie, und ich habe auch wieder zufällig die Stahlindustrie in Südkorea geheiratet. Ich komme mir ein bisschen lächerlich vor, meinem Bruder zu fragen, ob er mir 10-20 KWp zu 1,65 besorgt und schickt. Zoll und Import gibt es ja nicht;-))
Er würd dann um einen BMW bitten. SOLLTEN die EVUs da nicht mal schnell Anschlusspläne für Kunden wie mich machen? Ich habe keinen Bock auf das Kammer,- Bürokratie, und Subventionsgeschäft.

Wenn jemand an Bestellungen von Sharp Modulen mit galv. Blechrahmen ist, bitte... Grantie? Ist doch egal, wenn man sie selbst nutzt. Die fkt. einfach, und das über 20 Jahre lang.


2. Nein, es gibt keine Untergrenze, und soviel kostet der Elt-Inst für die Anmeldung etc auch nicht.


4. Betrug ist überall möglich, alle ehrliche Leute einsperren, alle die übrigbleiben gehören dann zu den Ganoven


Ob man Bock auf die Bürokratie hat oder nicht ist nicht entscheidend
Bei den EVUs wartet man nicht auf solche Kunden, und Schaltpläne gibt es schon gar nicht.

MfG
stefanily
Vielschreiber
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Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 20:10 Nach oben

[quote="Atommafia"]Tach
stefanily hat Folgendes geschrieben:
Atommafia hat Folgendes geschrieben:
Tach



3. Wenn es richtige Netzeinspeisewechselrichter mit ESS und blablabla sind, dann wird die EVU wohl nichts dagegen haben. Der Zähler dreht sich ja auch nicht rückwärts, er bleibt nur stehen. Ich meine aber doch, dass man bis 2KW selbst anschließen(=Kabel an Sicherungsautomaten) darf.

4. Genau das meine ich: Das EEG ist leicht zu betrügen. 29 KWp kaufen, installieren, und dann stückweise Abverkauf bei ebay und kohlestrom einspeisen.

Meine Frau ist aus Südkorea, wir sind jedes Jahr für 2 Monate drüben, derzeit ist Fotovoltaik dort noch nicht IN. Strom ist dort zu preiswert.
Meine Vorfahren hier sind aus der Stahlindustrie, und ich habe auch wieder zufällig die Stahlindustrie in Südkorea geheiratet. Ich komme mir ein bisschen lächerlich vor, meinem Bruder zu fragen, ob er mir 10-20 KWp zu 1,65 besorgt und schickt. Zoll und Import gibt es ja nicht;-))
Er würd dann um einen BMW bitten. SOLLTEN die EVUs da nicht mal schnell Anschlusspläne für Kunden wie mich machen? Ich habe keinen Bock auf das Kammer,- Bürokratie, und Subventionsgeschäft.

Wenn jemand an Bestellungen von Sharp Modulen mit galv. Blechrahmen ist, bitte... Grantie? Ist doch egal, wenn man sie selbst nutzt. Die fkt. einfach, und das über 20 Jahre lang.


2. Nein, es gibt keine Untergrenze, und soviel kostet der Elt-Inst für die Anmeldung etc auch nicht.


4. Betrug ist überall möglich, alle ehrliche Leute einsperren, alle die übrigbleiben gehören dann zu den Ganoven


Ob man Bock auf die Bürokratie hat oder nicht ist nicht entscheidend
Bei den EVUs wartet man nicht auf solche Kunden, und Schaltpläne gibt es schon gar nicht.

MfG


2. Diese 2KW Grenze gibt es. Alles was über zwei KW Leistung hat muss vom Elektriker installiert werden.Da steht nicht, ob es um Netzgeräte oder Netzeinspeisegeräte geht. Sicherlich haben Netzeinspeisegeräte andere Vorschriften, die aber die Hersteller übertreffen.

4. Also ich finde es von der Politik unverschämt, dass Fotovoltaik-Betreiber das EEG aufgrund der Preisfindungssabotage nutzen sollen. Eine Hand voll betrügen, und Schluss ist mit den 20-x Jahren für Alle. Daher möchte ich mit den EVUs einen Vertrag ohne Subventionen aushandeln. Für Alle, denn der Preis von 1,65 ist Realität. Und Fotovoltaik-Monteure wissen sicherlich, dass Alurahmen nicht mehr als 30€ kosten.
1,65 für Sharp Markenware ist konkurrenzfähig ohne Subventionen!!!

Ich stelle mir zum Beispiel vor, dass die EVUs alle ihre Zähle erneuern, und zwar in welche, die auch rückwärts zählen. Ich weiß nicht, was so was kostet. Aber mit dem Subventionsgeschäft bis auf AfA und Mehrwertsteuer will ich nicht aber auch gar nichts zu tun haben.
Atommafia
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Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 639

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 22:05 Nach oben

Tach
stefanily hat Folgendes geschrieben:
Atommafia hat Folgendes geschrieben:
Tach


2. Diese 2KW Grenze gibt es. Alles was über zwei KW Leistung hat muss vom Elektriker installiert werden.Da steht nicht, ob es um Netzgeräte oder Netzeinspeisegeräte geht. Sicherlich haben Netzeinspeisegeräte andere Vorschriften, die aber die Hersteller übertreffen.

4. Also ich finde es von der Politik unverschämt, dass Fotovoltaik-Betreiber das EEG aufgrund der Preisfindungssabotage nutzen sollen. Eine Hand voll betrügen, und Schluss ist mit den 20-x Jahren für Alle. Daher möchte ich mit den EVUs einen Vertrag ohne Subventionen aushandeln. Für Alle, denn der Preis von 1,65 ist Realität. Und Fotovoltaik-Monteure wissen sicherlich, dass Alurahmen nicht mehr als 30€ kosten.
1,65 für Sharp Markenware ist konkurrenzfähig ohne Subventionen!!!

Ich stelle mir zum Beispiel vor, dass die EVUs alle ihre Zähle erneuern, und zwar in welche, die auch rückwärts zählen. Ich weiß nicht, was so was kostet. Aber mit dem Subventionsgeschäft bis auf AfA und Mehrwertsteuer will ich nicht aber auch gar nichts zu tun haben.



2.wo in welcher Vorschrift steht etwas über diese 2 KW-Grenze ?

4. Wegen ein paar Betrüger sollen die EVUs alle Zähler auswechseln ?

MfG
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BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 22:42 Nach oben

Das mit der 2kWp Grenze ist Blödsinn. In den TAB´s und VDE-Vorschriften steht eindeutig, daß nur Elektrofachkräfte an elektrischen Anlagen arbeiten dürfen. Im Grunde dürfte der normalsterbliche Bürger noch nicht einmal eine Leuchte aufhängen oder einen Schuko-Stecker an der Verlängerung austauschen.

Also wenn Du keine Ahnung von den Vorschriften hast, dann verbreite nicht solche Unwahrheiten hier im Forum. Sowas ist gefährlich und kostet im schlimmsten Fall Menschenleben. Es gibt leider genug Leute die alles glauben und für richtig halten was im Internet steht.

Der Tom Cool

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Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können
Ostfriesenstrom
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BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 23:02 Nach oben

Moin,

und die TABs der EVUs gehen oft noch weiter und erlauben diese Arbeiten nur Installateuren welche von ihnen zugelassen sind und in ihrem Verzeichnis geführt werden.
(Dies ist allerdings rechtlich nicht haltbar und schon gar nicht EU konform)

Gruß von der Küste
Roman

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stefanily
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Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 23:17 Nach oben

Atommafia hat Folgendes geschrieben:
Tach
stefanily hat Folgendes geschrieben:
Atommafia hat Folgendes geschrieben:
Tach


2. Diese 2KW Grenze gibt es. Alles was über zwei KW Leistung hat muss vom Elektriker installiert werden.Da steht nicht, ob es um Netzgeräte oder Netzeinspeisegeräte geht. Sicherlich haben Netzeinspeisegeräte andere Vorschriften, die aber die Hersteller übertreffen.

4. Also ich finde es von der Politik unverschämt, dass Fotovoltaik-Betreiber das EEG aufgrund der Preisfindungssabotage nutzen sollen. Eine Hand voll betrügen, und Schluss ist mit den 20-x Jahren für Alle. Daher möchte ich mit den EVUs einen Vertrag ohne Subventionen aushandeln. Für Alle, denn der Preis von 1,65 ist Realität. Und Fotovoltaik-Monteure wissen sicherlich, dass Alurahmen nicht mehr als 30€ kosten.
1,65 für Sharp Markenware ist konkurrenzfähig ohne Subventionen!!!

Ich stelle mir zum Beispiel vor, dass die EVUs alle ihre Zähle erneuern, und zwar in welche, die auch rückwärts zählen. Ich weiß nicht, was so was kostet. Aber mit dem Subventionsgeschäft bis auf AfA und Mehrwertsteuer will ich nicht aber auch gar nichts zu tun haben.



2.wo in welcher Vorschrift steht etwas über diese 2 KW-Grenze ?

4. Wegen ein paar Betrüger sollen die EVUs alle Zähler auswechseln ?

MfG


2. Ich habe nachgeschaut, und es ging da um den Anschluss einer Fußboden-Direktheizung im Badezimmer. Da sind max. 16A erlaubt. Also ist ein 2 KW Anschluss ohne Elektriker erlaubt. Was meinst du wohl, warum Direktheizungen bis 2KW besser als Nachtsspeicher laufen? - Das Prüfprotokoll ist zu teuer.

4. Du hast ja das Schlagwort genannt: elektronische xxx Zähler
Das wär eine Lösung. Die Subventionen sind so verlockend, da würde ich einen Wingenerator nehmen und einen Switch zum andern Zähler machen. Und wenn ich gerade mal Geld brauche, lege ich den schalter um. Wie soll sowas nachgewiesen werden. Deswegen sind die Subventionen heutzutage Mist und vollkommen überflüssig (1,65€/Wp Scharp Markenmodule)
stefanily
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Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 23:41 Nach oben

Ostfriesenstrom hat Folgendes geschrieben:
Moin,

und die TABs der EVUs gehen oft noch weiter und erlauben diese Arbeiten nur Installateuren welche von ihnen zugelassen sind und in ihrem Verzeichnis geführt werden.
(Dies ist allerdings rechtlich nicht haltbar und schon gar nicht EU konform)

Gruß von der Küste
Roman


In den Tabs steht aber, dass max. 16A in die Steckdose gesteckt werden darf.
Weiterhin dürfen max 5KWp Phasenverschiebung sein, wenn eingespeist wird.
lehmann28
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Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5052
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BeitragVerfasst am: 28.05.2007, 23:43 Nach oben

stefanily hat Folgendes geschrieben:
2. Ich habe nachgeschaut, und es ging da um den Anschluss einer Fußboden-Direktheizung im Badezimmer. Da sind max. 16A erlaubt. Also ist ein 2 KW Anschluss ohne Elektriker erlaubt. Was meinst du wohl, warum Direktheizungen bis 2KW besser als Nachtsspeicher laufen? - Das Prüfprotokoll ist zu teuer.

4. Du hast ja das Schlagwort genannt: elektronische xxx Zähler
Das wär eine Lösung. Die Subventionen sind so verlockend, da würde ich einen Wingenerator nehmen und einen Switch zum andern Zähler machen. Und wenn ich gerade mal Geld brauche, lege ich den schalter um. Wie soll sowas nachgewiesen werden. Deswegen sind die Subventionen heutzutage Mist und vollkommen überflüssig (1,65€/Wp Scharp Markenmodule)


Was willst Du uns hier eigentlich erzählen? Das wir alle blöd sind und jeder selber an seine Elektroanlage rumschrauben kann? Ich kann gerne mal vorbeikommen, Dir 230V in die Hand geben und den Stecker in die Steckdose stecken. Meinst Du dann immer noch, daß es eine Grenze gibt, ab wann ein Laie an der Elektroinstallation schrauben darf? Oder schmerzen die 230V Wechselspannung grundsätzlich , egal wieviel Leistung angeschlossen wird?

Man, man. Soviel Dummheit auf einmal. *kopfschüttel*

Der Tom Cool

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stefanily
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Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 00:03 Nach oben

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:
Das mit der 2kWp Grenze ist Blödsinn. In den TAB´s und VDE-Vorschriften steht eindeutig, daß nur Elektrofachkräfte an elektrischen Anlagen arbeiten dürfen. Im Grunde dürfte der normalsterbliche Bürger noch nicht einmal eine Leuchte aufhängen oder einen Schuko-Stecker an der Verlängerung austauschen.

Also wenn Du keine Ahnung von den Vorschriften hast, dann verbreite nicht solche Unwahrheiten hier im Forum. Sowas ist gefährlich und kostet im schlimmsten Fall Menschenleben. Es gibt leider genug Leute die alles glauben und für richtig halten was im Internet steht.

Der Tom Cool


Klar, wenn ein Rentner, der einen Handwerker bestellt, um ein Bild aufzuhängen das liest, ...der wird wohl kaum eine Fotovoltaikanlage sebst anschließen.

Ok, ein Zusatz. Dann ist es kein Blödsinn mehr.
Zur Handwerkskammer mit dem Netzeinspeisewechselrichter gehen, und einen EVU zugelassenen Elektriker bitten, ob er für 10€ ein Netzkabel mit Schuko Stecker anschließt.

Und so ist das auch bei den Direktheizungen. Bis 2KW mit Schüko Stecker. Ja, die Hersteller wollen vertreiben. Das ist einfach zuviel: Kosten für Garantie, MWST, CE, und Installation plus Abnahme.
stefanily
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Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 00:21 Nach oben

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:
stefanily hat Folgendes geschrieben:
2. Ich habe nachgeschaut, und es ging da um den Anschluss einer Fußboden-Direktheizung im Badezimmer. Da sind max. 16A erlaubt. Also ist ein 2 KW Anschluss ohne Elektriker erlaubt. Was meinst du wohl, warum Direktheizungen bis 2KW besser als Nachtsspeicher laufen? - Das Prüfprotokoll ist zu teuer.

4. Du hast ja das Schlagwort genannt: elektronische xxx Zähler
Das wär eine Lösung. Die Subventionen sind so verlockend, da würde ich einen Wingenerator nehmen und einen Switch zum andern Zähler machen. Und wenn ich gerade mal Geld brauche, lege ich den schalter um. Wie soll sowas nachgewiesen werden. Deswegen sind die Subventionen heutzutage Mist und vollkommen überflüssig (1,65€/Wp Scharp Markenmodule)


Was willst Du uns hier eigentlich erzählen? Das wir alle blöd sind und jeder selber an seine Elektroanlage rumschrauben kann? Ich kann gerne mal vorbeikommen, Dir 230V in die Hand geben und den Stecker in die Steckdose stecken. Meinst Du dann immer noch, daß es eine Grenze gibt, ab wann ein Laie an der Elektroinstallation schrauben darf? Oder schmerzen die 230V Wechselspannung grundsätzlich , egal wieviel Leistung angeschlossen wird?

Man, man. Soviel Dummheit auf einmal. *kopfschüttel*

Der Tom Cool


Weißt Du schon, was Akademiker, die ziemlich sauer auf die Handwerkskammer sind, entwickelt haben? Ein Schienensystem statt Kabeln. In allen Wänden zum einklicken von Steckdosen und Schaltern.

Ich würde Deine Schmerztherapie mal gerne mit Dir in der USA machen. Dat war nur ein Scherz. Weißt du denn, warum der Strom in der USA tödlich ist??
lehmann28
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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5052
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 07:01 Nach oben

stefanily hat Folgendes geschrieben:
Klar, wenn ein Rentner, der einen Handwerker bestellt, um ein Bild aufzuhängen das liest, ...der wird wohl kaum eine Fotovoltaikanlage sebst anschließen.

Ok, ein Zusatz. Dann ist es kein Blödsinn mehr.
Zur Handwerkskammer mit dem Netzeinspeisewechselrichter gehen, und einen EVU zugelassenen Elektriker bitten, ob er für 10€ ein Netzkabel mit Schuko Stecker anschließt.

Und so ist das auch bei den Direktheizungen. Bis 2KW mit Schüko Stecker. Ja, die Hersteller wollen vertreiben. Das ist einfach zuviel: Kosten für Garantie, MWST, CE, und Installation plus Abnahme.


Oh man, da ist jetzt einer aber ganz schlau. Du schmeißt hier Sachen zusammen die garnichts miteinander zutun haben. Weißt Du eigentlich warum das Teil Schuko-Stecker oder Schuko-Steckdose heißt (und nicht Schüko-Stecker!) ? Und eine Direktheizung für den Fußboden mit Schuko-Stecker zum reinstecken, ist glaube etwas ganz anderes, wie einen Netzeinspeisewechselrichter. Ein Fön hat auch locker 2000W. Und? Eine Mikrowelle hat auch ohne Problme 2000W. Und? Ein Winkelschleifer hat auch 2000W. Und? Eine Waschmaschine hat auch über 2000W. Und? Das sind alles fertige Geräte (nach VDE-Vorschrift "ortsveränderliche Geräte" !) die von einem Nutzer mit einer vorschriftsmäßig installierten Steckdose genutzt werden können.

Wo bitte schön, stellst Du jetzt diese ganzen Geräte mit einem Netzeinspeisewechselrichter gleich?

Und eine Direktheizung mit einem Nachtspeicher zu vergleichen ist schonmal vollkommener Unfug. Mal ganz davon abgesehen, daß diese Geräte Wärmespeicher genannt werden. Ich persönlich wollte nämlich lieber die Wärme in dem Gerät speichern und nicht die Nacht.

Akademiker entwickeln eine ganze Menge. Ob das sinnvoll ist oder nur Freizeitbeschäftigung laß ich mal dahingestellt. Und was in den USA, in Tahiti oder in der Ukraine erlaubt bzw. verboten ist, daß ist mir sowas von egal. Wir sind hier in Deutschland und da gibt es gewisse Vorschriften und Gesetze. Diese sind nicht umsonst erstellt worden und haben Ihre Daseinsberechtigung. Und wenn Dir das nicht paßt, dann hält dich niemand davon ab sie zu brechen. Die Folgen mußt Du dann aber auch selber tragen . Ob das allerdings ein Menschenleben wert ist, wage ich doch schwer zu bezweifeln.

Der Tom Cool

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stefanily
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Angemeldet: 21.05.2007
Beiträge: 231

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 11:19 Nach oben

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:

Akademiker entwickeln eine ganze Menge. Ob das sinnvoll ist oder nur Freizeitbeschäftigung laß ich mal dahingestellt.

Mensch Tom, ein Akademiker ist es einfach leid sich am Ende seiner Arbeit einen Elektriker zu suchen, der seine Unterschrift unter das Prüfprotokoll für die Herstellergarantie setzt. Akademiker sind auch oft arbeitslos, oder machen kostenlose Praktika, und in der Nt entwickelt jeder Mensch Lösungen, um am aktuellen Fortschritt teilhaben zu können. Übrigends: Fotovoltaik-Firmen gleich Dipl.-Ing. Firmen. Ein Gerüstbauer, Bergsteiger, Sportler, Dachdecker, Umzugshelfer... ist einfach schneller als ein Elektriker. Schlimm ist es immer Handwerker zu nehmen, die nicht weiter arbeiten, weil sie auf einen Elektriker warten müssten.

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:

Wir sind hier in Deutschland

Genau. Hier gehen 80% der Menschen in den Baumarkt oder Online Handel, und 20% legen den Handwerkerarbeitslohn auf die Allgemeinheit bei der Steuererklärung um.
Korea: Handwerker werden nach Arbeitsaufwand und nicht nach darf_der_das_bezahlt.

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:

Ob das allerdings ein Menschenleben wert ist, wage ich doch schwer zu bezweifeln.
Der Tom Cool

In Korea sieht das so aus, dass ein Gasinstallateur ins Gefängnis kommt, wenn ihm nachgewiesen wird, dass das Haus aufgrund seiner falschen Installation explodierte. Es gibt also nur sinnvolle Vorschriften, der Handwerker ist so preiswert, dass man es nicht selber machen würde, und jeder kann nach einem Training on the job z.B. Gasinstalleuteur oder Elektriker werden. In Deutschland haben wir Technologie-Rückschritt, und in Korea haben wir High-Tech Wohnungen.


Abschließend muss ich sagen, dass es einer Ermächtigung gleichkommt, hier selbst zu modernisieren, weil die Technik da ist. Lediglich wegen der Herstellergarantie lohnt es sich, von elektrikern Prüfprotokolle schreiben zu lassen.

Ich habe nichts gegen Elektriker, ich möchte ihnen nur klar machen, dass sie beim Fortschritt leider immer nur Hintendrann sind. Die Elektriker wären beschäftigt wie noch nie, wenn es so wie in Korea ablaufen würde.

Warum ich alles selber mache bzw. bei wichtigen Sachen abschließend prüfen lasse? Weil ich das NEUSTE, AKTUELLSTE, UND GÜNSTIGSTE haben möchte. Das KANN ein niedergelassener Elektriker gar nicht bieten.
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