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Gerd
Neu hier

Angemeldet: 15.11.2005
Beiträge: 3
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Verfasst am:
15.11.2005, 23:31 |
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An alle Mitglieder!
Ich hatte vor einigen Tagen Besuch von einem Vertreter der Fa. Solar - Technik aus Würzburg. Er meinte mein Hausdach wäre ideal für eine Photovoltaikanlage, was zweifelsohne stimmt. Nachdem er mein Hausdach ausgemessen hatte, stellte ich ihm einige Fragen. Dabei stellte sich heraus das ich bei Vertragsabschluss 50% der Rechnungssumme bezahlen soll damit die Firma die Module vom Hersteller geliefert bekommt. Weiter sagte er zu mir das es egal wäre von welchem Hersteller die Module kämen. Auch wäre es kein großer Unterschied zwischem Monokristallinen und Polykristallinen Silizium.
Im Telefonbuch suchte ich vergebens nach einem Eintrag der Fa. Solar - Technik.
Nun würde ich gerne wissen wer etwas über diese Firma oder diesem Vertreter ( Manfred Peters ) weiß. |
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Verfasst am:
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GAST
Stammmitglied

Angemeldet: 05.09.2005
Beiträge: 93
Wohnort: Niederrhein
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Verfasst am:
16.11.2005, 02:41 |
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Hallo
Ich kenne weder die Firma noch den Vertreter, gebe deshalb hier meine persönliche Meinung Preis.
Aber bei Vertragsabschluß würde ich keinen Cent bezahlen, höchstens eine Bankbürgschaft stellen. Denn dem Modullieferanten dürfte es wohl egal sein ob der Besteller bereits 50% des Auftragswertes in bar erhalten hat, oder ob seine Hausbank für die bezahlung "bürgt"!!!
Wenn ein Unternehmen dagegen nicht im Telefon/Branchenbuch zu finden ist, wäre ich vorsichtig, denn Vorkasse bedeutet das im Insolvenzfall das Geld erst mal weg ist, ob man es je wiederbekommt ist fraglich.
Desweiteren wäre es mir persönlich nicht egal wer der Modulhersteller ist, denn wenn ich mir ein Auto kaufe, dann will ich auch nicht den Vertrag unterschreiben in dem steht "ein Auto mit 4 Reifen" sondern in dem steht welcher Hersteller es ist, ob es ein Diesel oder Benziner ist, ob er Klima hat, ESP, ABS und was noch alles dazu gehört.
Da diese punkte wohl kaum jemand beim Autokauf egal sind, sollten so Punkte wie:
- Modulhersteller
- Modultyp
- Leistung der Anlage
- Wechselrichtertyp und Hersteller
- Poly, Mono oder amorphe Zellen
- Lieferbedingungen
- Inbetriebnahme
- Auftragsumfang
- Die Kosten
und was sonst alles dazu gehört.
ebenfalls in den Kaufvertrag für eine PV-Anlage gehören.
Der Unterschied zwischen Polykristallinen- und Monokristallinen Modulen ist allerdings nicht so groß, man sollte doch eher auf die Leistungstoleranz und die Leistungsgarantien Wert legen, denn schlecht sind beide nicht, solange diese Zertifiziert sind und von einem "seriösen" Hersteller kommen.
Wenn die Firma seriös ist, akzeptiert diese bestimmt die Bankbürgschaft.
Jörg |
_________________ Wer glaubt das ein Baueiter den Bau leitet, der glaubt auch das ein Zitronenfalter Zitronen faltet |
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Photon
Neu hier

Angemeldet: 09.05.2006
Beiträge: 5
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Verfasst am:
13.05.2006, 18:23 |
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Hallo
Ich verkaufe auch kompl.Anlagen Schlüsselfertig.Zahlung ist Bankbürgschaft oder Treuhandvereinbarung.Lieferung und Montage nach abprache.Module 25 Jahre auf 80%der Leistung.Wechselrichter 10 oder 20Jahre Garantie.
Mit sonnigen Grüßen
bb::Solar |
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solartechnik-mauder
Stammmitglied

Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 41
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Verfasst am:
15.07.2006, 13:08 |
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Hallo,
um am besten eine Sicherheit zu haben, solltet Ihr prèfen ob die Firma im Handelsregister eingetragen ist.
Grèsse Timo
www.p-z-m.com |
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Pöt
Stammmitglied

Angemeldet: 04.12.2005
Beiträge: 137
Wohnort: 72525 Apfelstetten
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Verfasst am:
15.07.2006, 14:04 |
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Bei mir wars noch besser:
Nachweis der KfW-Zusage, bzw Bankkreditzusage war ausreichend.
Zahlungsziele waren: 25% bei Bauabnahme, 25% bei Freischaltung und 50% binnen 30 Tage nach Rechnungsdatum. Bei einem sowieso guten Festpreis. Große Solarfirma in Ehingen, exellenter Ruf, sehr freundliche und zuvorkommende Vertreter und Monteure, die auch abends um 8 kommen, wenns sein muß (weil ich ja arbeiten muß).
Also, es geht auch anders! |
_________________ Habe die Ähre!
Pöt
______________________________
Für weitere Infos auf das Bild klicken!
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Micro
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 02.07.2006
Beiträge: 348
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Verfasst am:
15.07.2006, 14:51 |
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Gerd, warum steht das unter Warnungen ?
Ich kann am Vorgebrachten nichts finden, vor dem man warnen müsste- Bist Du sicher, dass keine Bankbürgschaft akkzeptiert wird?
Ungeschickte Verkäufer gibt es überall und auch solche die selber glauben, der Hersteller / Typ Modul sei egal, solange der Preis/Wp stimmt-
Aber das gleich unter Warnungen in Verbindung mit dieser Firma zu bringen, naja...
cu,micro |
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f-maus
Öfters hier

Angemeldet: 17.08.2006
Beiträge: 21
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Verfasst am:
17.08.2006, 22:54 |
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kennt jemand von euch den Begriff "Drücker"  |
_________________ "geht nicht gibt's nicht - kost' nur mehr..." |
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Walter
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2036
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
18.08.2006, 06:33 |
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Es ist in dieser branche durchaus üblich dass man eine Anzahlung macht. Oder ne Bankbürgschaft. Ich kann die Solarteure auch gut verstehen, denn Schlawiner gibt es ja nicht nur unter den Solarteuren oder. Leider ist es so dass der Solarteur alles was mit dem Haus verbunden ist nimmer wegbauen. Und die zahlungsmoral ist schlecht in Deutschland. Zum Schluss wird dann noch eifrig gesucht wo man noch ein Scheiberl von der wurst abschneiden kann
Bei einer größeren Anlage kann dies zum Ruin einer Firma führen. Das soll aber nicht heissen dass die Solarteure machen dürfen was sie wollen. Der Kunde hat ein anrecht auf die Leistungen die vertraglich geregelt sind. 100% Bei mündlichen Aussagen kommt es auf den Solarteur an. Also alles in den Vertrag schreiben |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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Edi
Stammmitglied

Angemeldet: 09.04.2007
Beiträge: 56
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Verfasst am:
10.04.2007, 17:53 |
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Ich habe mir zwei Angebote machen lassen. Das mit der Vorauszahlung von 20 % bei Auftragserteilung und weiterer Teilzahlung während der Installation war sogar noch deutlich teurer als das ohne Vorauszahlung.
Die Installation ist jetzt 4 Wochen her und ich habe immer noch keine Rechnung bekommen. |
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