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Solar-Import
Stammmitglied


Angemeldet: 30.03.2007
Beiträge: 90
Wohnort: Bad Endorf
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Verfasst am:
09.05.2007, 10:14 |
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Die Bundesregierung ist am Prüfen ob die Hersteller von asbesthaltigen
Dacheindeckungen die Entsorgungskosten bezahlen müssen.
Ähnlich wie das Gesetz zur Entsorgung von Elektrogeräten durch den Hersteller.
Ein fachgerechter Abbau und die Entsorgung mindert derart die Erträge einer PV-Anlage dass es sich meist nicht mehr Lohnt.
Bitte nehmt an der Umfrage teil damit hier was erreicht werden kann.
Es geht hier ja nicht um wenig Umsatz.
Mfg
Solar - Import |
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Verfasst am:
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JSES
Gast
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Verfasst am:
09.05.2007, 11:29 |
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Wie stellst Du dir dass denn vor.
Such mal den Hersteller von einem Dach, dass 50Jahre auf den Buckel hat.
Halt ich für absolut unrealistisch. Wenn die Preise der PV-Anlage nicht überzogen sind, rechnet es sich auch mit Asbestsanierung noch. |
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Solar-Import
Stammmitglied


Angemeldet: 30.03.2007
Beiträge: 90
Wohnort: Bad Endorf
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Verfasst am:
09.05.2007, 11:31 |
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80 % der Herstellung von Asbestdächern sind Eternitplatten.
Ich rede hier nicht vom suchen des Herstellers sondern von einem Gesetzentwurf.
Mfg
S-I |
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JSES
Gast
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Verfasst am:
09.05.2007, 12:42 |
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Das ist mir schon klar, trotz allem muß dann für jedes Dach geklärt werden, wer die Platten hergestellt hat.
Man kann sich die Platten ja nicht einfach in den Hof setzten und hoffen dass der Hersteller mittels hellseherischer Fähigkeiten weiß dass ich Platten von ihm abgebaut habe.
ZBei den Elektrogeräten sieht die Sache ja anders aus. Die werden ja auch jetzt noch hergestellt. Asbestzementplatten aber produzierrt keiner mehr.
Es gibt also aktuell keine Hersteller, die sowas auch zurücknehmen müssten.
Also wie gesagt, ist alles irgendwie nicht so richtig überlegt. |
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Solar-Import
Stammmitglied


Angemeldet: 30.03.2007
Beiträge: 90
Wohnort: Bad Endorf
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Verfasst am:
09.05.2007, 13:45 |
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Schnelle Antwort.
Du solltest dich Vielleicht mal Informieren wie man den Hersteller herausfindet.
Hast du dir mal so eine Platte angesehen ?
Ich denke nicht.
Anhand der Pressart kann man sehr wohl herausfinden wer die gemacht hat.
Also behalte deine schnellen unüberlegten Äußerungen für dich.
Oder denkst du dass der Gesetzentwurf hier mit dem Bleistift verfasst wurde ?
Mfg
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suedwestsonne
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.09.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Schkopau
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Verfasst am:
09.05.2007, 13:56 |
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was JSES meint ist: Ich habe in Sachsen -Anhalt ein Asbestdach. Der Hersteller ist "VEB Asbest Roter Oktober". Wie soll dieses Unternehmen die Platten Entsorgen, oder wer macht das in deren Auftrag?
Gruß Mario |
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Solar-Import
Stammmitglied


Angemeldet: 30.03.2007
Beiträge: 90
Wohnort: Bad Endorf
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Verfasst am:
09.05.2007, 14:15 |
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Hallo.
Das sollte eine Umfrage werden zum Grundsatz.
Wollen es die Bürger das die Unternehmen Ihre Asbestverseuchten Platten
wieder Entsorgen sollen oder nicht.
Eines nach dem anderen.
Zuerst muss das mal Festgestellt und Vorgelegt werden.
Die Ausführung der Entsorgung ist der letzte Step.
Mfg |
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JSES
Gast
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Verfasst am:
09.05.2007, 14:29 |
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Hallo,
das macht dann vermutlich Solar-Import.
Aber was soll das ganze überhaupt. Wenn sich die PV-Anlage nicht mehr lohnt nur weil das Dach saniert werden muß, dann macht man halt keine drauf.
Die Solarbranche bekommt doch schon genug Subventionen. Solle die Hersteller der Asbestplatten jetzt etwa auch noch zahlen, damit sich andere eine goldene Nase verdienen können.
Die Kosten für ein neues Dach incl. Sanierung macht die Sache etwa 7-10% teurer. Wenn das nicht drinn ist sollte man eh die Finger davon lassen. |
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Solar-Import
Stammmitglied


Angemeldet: 30.03.2007
Beiträge: 90
Wohnort: Bad Endorf
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Verfasst am:
09.05.2007, 15:40 |
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| Zitat: |
Die Kosten für ein neues Dach incl. Sanierung macht die Sache etwa 7-10% teurer. Wenn das nicht drinn ist sollte man eh die Finger davon lassen.
Hast du einen Spielraum von 7-10% der nichts ausmacht ?
Beispiel : 150Kw x fertig montiert 4500 € = 675000€ plus Steuer ...
wenn nur um 67500€ geht dann ist es eh egal?
Mfg
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stätzlinger
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 14.04.2007
Beiträge: 395
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Verfasst am:
09.05.2007, 17:14 |
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Unvorhergesehene Altlasten wurden bisher stets von der Allgemeinheit getragen. Siehe Bergbauschäden im Ruhrgebiet oder der ehemaligen DDR.
Die Elektronikschrottverordnung basiiert auf einem Umlageverfahren. Die Hersteller schlagen auf jedes jetzt zu verkaufende Gerät einen kleinen Prozentsatz auf, so daß alle Geräte fachgerecht entsorgt werden können. Genauso ist es mit alten Autos.
Daß ein Hersteller nur seine eigenen Uraltprodukte zurücknehmen muss hat es noch nie gegeben. Um einen Kunden, dessen Hersteller es nicht mehr gibt nicht schlechter zu stellen, wird die Branche verpflichtet, die Kosten der Entsorgung zu übernehmen.
Bei einer Entsorgungsverpflichtung würden sich innerhalb kürzester Zeit alle Asbestdachbesitzer melden und eine Umrüstung verlangen. Wie sollen einige wenige Unternehmen innerhalb kürzester Zeit die Altlasten der letzten 50 Jahre der gesamten Branche bewältigen? Wenn ein solches Gesetz käme, wären die Untenehmen in kürzester Zeit pleite.
Vor inbetriebnahme des Mundwerkes Gehirn einschalten!
Stätzlinger,  |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München
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Verfasst am:
09.05.2007, 19:43 |
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| Solar-Import hat Folgendes geschrieben: |
Die Bundesregierung ist am Prüfen ob die Hersteller von asbesthaltigen
Dacheindeckungen die Entsorgungskosten bezahlen müssen. |
Prüft sie wirklich schon, oder ist das Dein Wunsch?
Quelle?
ciao,
sh |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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suedwestsonne
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.09.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Schkopau
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Verfasst am:
09.05.2007, 19:57 |
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| Solar-Import hat Folgendes geschrieben: |
Hallo.
Das sollte eine Umfrage werden zum Grundsatz.
Wollen es die Bürger das die Unternehmen Ihre Asbestverseuchten Platten
wieder Entsorgen sollen oder nicht.
Eines nach dem anderen.
Zuerst muss das mal Festgestellt und Vorgelegt werden.
Die Ausführung der Entsorgung ist der letzte Step.
Mfg |
Ich denke bevor man abstimmt ob man irgendetwas macht muß man sich im klaren sein wie man es anstellen will das Ziel zu verwirklichen. Es ist doch sinnlos über etwas abzustimmen was von vornherein nicht machbar ist.
Beispiel: Wer ist dafür auf den Mond umzuziehen. Über das wie reden wir später.
Oder noch besser: Wer ist dafür das seine PV-Anlage die doppelte Leitung bringt.
Oder... ich könnte mit euch ewig abstimmen.
Gruß Mario |
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Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2039
Wohnort: Südliche Weinstraße
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Verfasst am:
09.05.2007, 20:45 |
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Bis zum Beginn der 80er Jahre galt Asbest ( ein Naturrohstoff ! ) als das Nonplusultra in vielen Bereichen, da es verrottungs- säure- und hitzefest ( feuerhemmend ) sowie gut verarbeitbar war und gute Isoliereigenschaften hatte. Als dann die Gefährlichkeit erkannt wurde, gab es eine Übergangsfrist zur Entwicklung neuer Materialien und schließlich wurde die Herstellung und Verarbeitung von Asbest verboten. Die Hersteller handelten in guter Absicht und nach jeweils geltender Rechtslage. Es kann nicht angehen, dass sie posthum die Entsorgungskosten tragen sollen, das würde sie in den Ruin treiben und niemand hätte was davon. Diese Unternehmen hatten ohnehin hohe Kosten für die Umstellung ihrer Produkte und einige mussten ganz aufgeben.
Bei mir ist ein PV-Projekt ( ca 75 KWp ) gescheitert, weil der Dachbesitzer von der mir ihm angebotenen Dachmiete ( Einmalzahlung 35 €/m² ) sein Dach nicht sanieren konnte, zumal die Nordseite ja auch hätte saniert werden müssen. Ein Spezialbetrieb bot zwar die Sanierung für 30 €/m² an mit der Bedingung die PV-Anlage zu liefern aber die wäre deutlich teurer gewesen als das beste Angebot und damit völlig uninteressant.
Wäre es mein eigenes Dach gewesen, hätte ich das Dach saniert. Auf einem fremden Dach hätte ich nur die Kosten und das Risiko, aber keinen Gewinn mehr gehabt. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor
Solarlog + Sonnenertrag |
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JSES
Gast
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Verfasst am:
10.05.2007, 05:46 |
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Hallo Solarimport,
Du schaffst es mal wieder alles schlecht zu rechnen.
Bei meinem Dach sehen die konkreten Zahlen so aus:
PV-Anlage 34kW= 141000€
Dachsanierung= 9500€
Enspricht 279€/kW oder 6,7%
Wenn der Solateur einen guten Preis macht und sich keine goldene Nase verdienen will, ist das machbar.
Stätzlinger
südwestsonne
kollektor
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paybacktoday
Fleißiges Mitglied

Info: Solarteur
Angemeldet: 26.04.2007
Beiträge: 457
Wohnort: Lauda-Königshofen
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Verfasst am:
10.05.2007, 07:32 |
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Hallo zusammen,
wer von euch glaubt das die Elektronik-Industrie das Geld für die Entsorgung ihrer Altgeräte schon Angespart hat? Hat die irgendjemand gefragt, ob sie diese Last tragen können oder wollen???
Diese Entsorgung bezahlt man erst jetzt indem man ein neues Gerät kauft.
Genauso wird es bei den Asbestplatten sein.
@JSES
Außerdem ist es deiner Meinung nach eh kein Problem da jeder Geschäftsmann die anderen übers Ohr haut. Dann haben sie ja eh mehr als genug Geld für die Ensorgung.
Gruß paybacktoday |
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