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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5047
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
10.04.2007, 06:23 |
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| eric hat Folgendes geschrieben: |
Hi Tom,
ne, die Bilanz brauchst Du mir nicht zusenden. Kenne die Aufschläge bereits |
Dann nenn sie uns doch bitte.
Das ganze soll auf einer Internetplatform stattfinden? Ohne direkten Ansprechpartner? Na schönen Dank. Da will ich garnicht wissen was bei Schwierigkeiten bei der Lieferung, Garantiefällen, Transportschäden,...etc. alles passiert. Achja, Vorkasse gibt es ja auch nicht. Bin mal gespannt wie Du das deiner Bank und den Modulherstellern beibringen willst.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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Google-Werbung
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Verfasst am:
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Betatester
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2323
Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am:
10.04.2007, 07:14 |
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Lieber Tom,
ich les diesen Thread seit bestehen intressiert mit und muss nun sagen das du hier nun wirklich bald jedes "halbscharige [BY]" Argument dahergebracht hast.
Natürlich sind einige Berechtigt, andere aber nur Panikmache.
Als Solateur kann ich dich zwar vestehen, aber im Prinzip find ich diese Idee super. Die Umsetzung sehe ich auch etwas skeptisch aber nicht unmöglich.
Ein Interesse von meiner Seite besteht.
Meine Bedenken in aller kürze:
- Kein normaler Solateur würde zu vernünftigen Preisen privat gekaufte (meine) Module auf´s Dach montieren.
- Wie treten wir an die Modulhersteller ran ?
- Was ist bei Garantiefällen in 10-15 Jahren. Die Person die als"Bindeglied" zwischen uns und den Modulherstellern eingesetzt wird müsste immer parat stehen (oder) ?
- Was ist mit WR/Gestell/Kabel etc. ? Wo soll das gekauft werden ?
- Bei mehreren Interessenten besteht IMMER die Gefahr das ein Teil abspringt. Problem dabei, ist das ganze schon Vertraglich beim Modulhersteller unterschrieben stehen wir vor einem kleinen Problem.
Wie gesagt, Interesse besteht.
Beta |
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sand-pit
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.07.2006
Beiträge: 652
Wohnort: Geldern Niederrhein
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Verfasst am:
10.04.2007, 08:07 |
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Hi Beta
| Betatester hat Folgendes geschrieben: |
Als Solateur kann ich dich zwar vestehen, aber im Prinzip find ich diese Idee super.
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Wußte gar nicht, dass Du auch als Solateur arbeitest
Vielleicht sollten sich ja die Solateure zu einem Einkaufsring zusammenschließen - bundeslandmäßig ?
--- aber dann auch die guten Konditionen weitergeben
Daran wird´s hapern....
Gruß vom sand-pit |
_________________ 28 x SW200; WR SPI 4500; 5,65 KWp; 33° Dach; 180°.
"Gedanken hüpfen wie Flöhe von einem Menschen auf den anderen. Aber sie beißen nicht alle." |
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eric
Öfters hier

Angemeldet: 25.03.2007
Beiträge: 17
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Verfasst am:
10.04.2007, 09:40 |
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Hi Beta,
ich möchte Dir ein paar Feedbacks auf Deine Frage geben...
| Zitat: |
| Kein normaler Solateur würde zu vernünftigen Preisen privat gekaufte (meine) Module auf´s Dach montieren. |
Kannst Du mir vielleicht den Grund nennen warum Solateure keine privat gekauften Module montieren können? Die Module sind Standardmodule von etablierten Herstellern mit Rechnung direkt vom Anbieter. Die Montagepreise werden vermutlich etwas höher sein weil die Fachfirmen auch an den Modulen verdienen. Für Endverbraucher, die selbst montieren sind die Modulpreise der Gemeinschaft sehr interessant. Solateure werden je nach Auslastung mit sich reden lassen...
| Zitat: |
| Wie treten wir an die Modulhersteller ran ? |
Im ersten Schritt werden die Bedarfsmenge zu etablierten Standardmodulen und der gewünschte Einkaufspreis gesammelt. Diese sind für jeden Teilnehmer einsehbar und anonymisiert. Parallel dazu wird es im ersten Schritt kleinere Angebote von diversen Anbietern (Solateuren, Großhändlern etc.) geben. Gebündelte Nachfrage und Angebot regeln den Preis. Auch Sonderaktionen seitens der Anbieter werden einfliessen...
| Zitat: |
| Was ist bei Garantiefällen in 10-15 Jahren. Die Person die als"Bindeglied" zwischen uns und den Modulherstellern eingesetzt wird müsste immer parat stehen (oder) ? |
Die Geschäftsbeziehung besteht zwischen Anbieter und jeden einzelnen Einkäufer. Also eine ganz gewöhnlich Kunden-Lieferanten-Beziehung mit Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz. Die Gemeinschaft signalisiert den Bedarf und die Anbieter können entsprechend kalkulieren und reagieren
| Zitat: |
| Was ist mit WR/Gestell/Kabel etc. ? Wo soll das gekauft werden ? |
Passende WR, Gestell etc. werden separat zu den Modulen angeboten. Im Einzelfall kann auch hier ein Gemeinschaftseinkauf getätigt werden.
| Zitat: |
| Bei mehreren Interessenten besteht IMMER die Gefahr das ein Teil abspringt. Problem dabei, ist das ganze schon vertraglich beim Modulhersteller unterschrieben stehen wir vor einem kleinen Problem. |
Die Anbieter werden die Modulpreise nach Rabattstaffeln offerieren. Falls die Teilnehmer den Kauf nicht realsisieren wollen bzw. können bleibt man in der gleichen Rabattstaffel oder man kommt in die nächst höhere Rabattstaffel. Ich habe auch schon erlebt, dass Anbieter trotz weniger Teilnehmer als ursprünglich geplant an den günstigen Preis festhalten.
Die Herstellungskosten für Module liegen unter 3000 Euro/KWp. Die hohen Preise am Markt werden durch EEG und das Verhalten des Handels bzw. der Käufer gestützt...
Gruß
Eric |
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sonnengärtner
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 23.01.2007
Beiträge: 59
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Verfasst am:
10.04.2007, 13:34 |
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Hallo, ich finde die Idee auch nicht schlecht und würde mich über ein gutes Angebot für ca 300 Sanyo NHE 215 im Laufe der nächsten 3 Monate freuen. Das ist doch ein guter Grundstock für eine Sammelbestellung , oder?
Sonnengärtner |
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Elektron
Administrator

Info: Betreiber
Angemeldet: 10.01.2005
Beiträge: 2661
Wohnort: 88457 Kirchdorf
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Verfasst am:
10.04.2007, 14:24 |
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Hallo,
habe mir lang überlegt und bin mir jetzt immer noch sicher, ob ich dazu eine Meinung abgeben soll.
Ich sehe einen Gemeinschaftseinkauf nur dann für sinnvoll, wenn der Bedarf der Einzelnen jährlich besteht, nicht nur einmalig.
Die Verwaltung für den Einkäufer der Gemeinschaft ist doch recht zeitaufwenig und auch mit einem großen Risiko behaftet da der kaufende Personenkreis ja ständig wechselt.
Ebenso sehe ich, dass wir mit unserem Personenkreis zu klein sind um wirklich einen guten Preis zu erhalten. Ich denke zu den Hersteller kriegst du erst dann einen Kontakt, wenn du im MW-Bereich einkaufst. Und wer will hier sich den Schuh anziehen und heute Module im MW-Bereich kaufen, zu einem festen Preis, der vielleicht in ein paar Wochen stark gefallen ist und jeder der Gemeinschaft auf dem "freien Markt" ein besseres Angebot erhält.
Ich sehe so eine Einkaufsgemeinschaft dann für sinnvoll, wenn es sich um Verbrauchsmaterial handelt, welches ich (die Gemeinschaft) jährlich benötige.
Somit habe ich einen festen Personenkreis und ein festes Kontingent, was jeder einzelne jährlich benötigt. Aber PV-Anlagen kauft doch jeder einmalig und dann interessiert es den einzelnen nicht mehr, die Gemeinschaft muss dann wieder neue Kunden suchen/finden um ihr bereits gekauftes Material an den Mann zu kriegen und das bei einem Produkt welches stark je nach Angebot und Nachfrage im Preis schwankt.
Meine persönliche Meinung
Gruß Elektron |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5047
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
10.04.2007, 14:38 |
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| Elektron hat Folgendes geschrieben: |
Hallo,
habe mir lang überlegt und bin mir jetzt immer noch sicher, ob ich dazu eine Meinung abgeben soll.
Ich sehe einen Gemeinschaftseinkauf nur dann für sinnvoll, wenn der Bedarf der Einzelnen jährlich besteht, nicht nur einmalig.
Die Verwaltung für den Einkäufer der Gemeinschaft ist doch recht zeitaufwenig und auch mit einem großen Risiko behaftet da der kaufende Personenkreis ja ständig wechselt.
Ebenso sehe ich, dass wir mit unserem Personenkreis zu klein sind um wirklich einen guten Preis zu erhalten. Ich denke zu den Hersteller kriegst du erst dann einen Kontakt, wenn du im MW-Bereich einkaufst. Und wer will hier sich den Schuh anziehen und heute Module im MW-Bereich kaufen, zu einem festen Preis, der vielleicht in ein paar Wochen stark gefallen ist und jeder der Gemeinschaft auf dem "freien Markt" ein besseres Angebot erhält.
Ich sehe so eine Einkaufsgemeinschaft dann für sinnvoll, wenn es sich um Verbrauchsmaterial handelt, welches ich (die Gemeinschaft) jährlich benötige.
Somit habe ich einen festen Personenkreis und ein festes Kontingent, was jeder einzelne jährlich benötigt. Aber PV-Anlagen kauft doch jeder einmalig und dann interessiert es den einzelnen nicht mehr, die Gemeinschaft muss dann wieder neue Kunden suchen/finden um ihr bereits gekauftes Material an den Mann zu kriegen und das bei einem Produkt welches stark je nach Angebot und Nachfrage im Preis schwankt.
Meine persönliche Meinung
Gruß Elektron |
100% Zustimmung. Danke !
Nicht zu vergessen: Die Hersteller möchten feste Partner haben auf die sie sich verlassen können. Die über mehrere Jahre bestimmte Mengen abnehmen. Ebenfalls haben sie kein Interesse bei Problemen (Garantie, Transportschaden, ...etc.) mit jedem Kunden persönlich in Kontakt zu treten. Ist zu kostenintensiv und aufwendig. CH wird hierzu sicher was sagen können.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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CH
Vielschreiber

Angemeldet: 09.08.2006
Beiträge: 212
Wohnort: München
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Verfasst am:
10.04.2007, 15:14 |
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Hallo Tom, eric, alle,
Elektron ist 100% meiner Meinung. EG sind soweit OK, wo:
1- Produkte sind einfach und bekannt
2- Verwaltung ist "easy"
Bei Solar funktioniert es auch, aber nur "down-up", also Installateur der grösser wird und irgendwann direkt beim Hersteller einkaufen. Nicht wirklich "in der Breite". Und weniger mit Endkunden.
Die Distributionstruktur ist, meine Meinung nach, heute schlank genug, dass der Endkunde mit den Preisen leben kann. In anderen Branchen verlangen die Händler 2x und 3x so viel Margin wie bei uns (heute). 2006 sah es anders aus... |
_________________ Christian Comes
---------------------------
SANYO Component Europe- Solar Division
http://www.sanyo-solar.eu |
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eric
Öfters hier

Angemeldet: 25.03.2007
Beiträge: 17
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Verfasst am:
10.04.2007, 20:12 |
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Hallo zusammen,
danke für die rege Teilnahme an diesem Thread.
Nun zurück zum Thema. Nehmen wir als Beispiel das große Auktionshaus (eB..). Hier kaufen und verkaufen ständig wechselne Teilnehmer ständig wechselne Produkte.
- Die Verwaltung ist vollautomatisiert
- Es gibt nicht "den Einkäufer" der Gemeinschaft
- Anbieter muß nicht Hersteller sein
- Es gibt kein Lager
Die Gemeinschaft unterscheidet sich vom Auktionshaus wie folgt:
- Die Umsätze der einzelnen Teilnehmer sind höher
- Sonderaktionen führen unter den Teilnehmern zu erfolgreicheren Geschäften (Solarer Teilnehmerkreis)
- Es werden Bedarfe erfaßt
- Der angemeldete Bedarf konzentriert sich auf wenige Angbote zu etablierten Standardprodukten
Punkt 1 & 2 von CH bekommt man auf diese Weise in den Griff.
Wenige Produktangebote mit Peripherie, damit einfach zu verstehen.
Einfache Verwaltung.
Gruß
Eric |
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CH
Vielschreiber

Angemeldet: 09.08.2006
Beiträge: 212
Wohnort: München
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Verfasst am:
11.04.2007, 11:49 |
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Hallo Eric,
diese "Platforms" existieren schon für PV, die funktionieren (ich weiss nicht wie gut) aber besonders vertrauenserregend sind sie nicht.
Wenn ich denke, wie viel Zeit ich investiere, unsere Produktion und die Lieferungen anzupassen, wobei alles teoretisch schon vorab gemacht ist...
Plus wir reden hier von Mio Euro. Da geht es nur mit langfristige Beziehungen und Vertrauenaufbau.
Gruss, |
_________________ Christian Comes
---------------------------
SANYO Component Europe- Solar Division
http://www.sanyo-solar.eu |
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eric
Öfters hier

Angemeldet: 25.03.2007
Beiträge: 17
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Verfasst am:
11.04.2007, 16:47 |
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Hi Christian,
kannst Du mir vielleicht ein oder zwei PV-Platforms nennen?
Produktion und Lieferung müssen aus Herstellersicht gut funktionieren. Abnahmenmenge müssen zuverlässig sein. Auch langfristige Beziehungen und Vertrauensaufbau spielen hier eine wichtige Rolle. Das sehe ich auch so. Genau diese Punkte sind Aufgabe einer gemeinschaftlichen Beschaffung mit kompromislosen Regeln.
Können größere Modul-Stückzahlen ab Werk in kleinere endkundenbezogene Chargen verpackt und zu einem definierten Zeitpunkt abgeholt werden? Wie hoch wäre der Aufwand?
Antwort auch per PN...
Gruß
Eric |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5047
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
11.04.2007, 17:40 |
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| eric hat Folgendes geschrieben: |
| Können größere Modul-Stückzahlen ab Werk in kleinere endkundenbezogene Chargen verpackt und zu einem definierten Zeitpunkt abgeholt werden? Wie hoch wäre der Aufwand? |
Hallo eric,
eine kleine endkundenbezogene Charge wäre ein Container mit ca. 600 Modulen. Der Aufwand ist nicht groß. Dauert ca. 2-3 Monate bis er in Europa ankommt. Kannst ihn dann per Spedition in Rotterdamm oder Hamburg abholen. Italien, Spanien oder Griechenland wäre aber auch möglich.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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eric
Öfters hier

Angemeldet: 25.03.2007
Beiträge: 17
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Verfasst am:
11.04.2007, 19:31 |
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Es bleibt fürs erste entsprechend den o.g. Punkten alles in deutscher Hand...
Gruß
Eric |
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BOBO
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.04.2006
Beiträge: 2070
Wohnort: Südlich von München
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Verfasst am:
13.04.2007, 21:32 |
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eric
Öfters hier

Angemeldet: 25.03.2007
Beiträge: 17
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Verfasst am:
13.04.2007, 23:51 |
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Danke für den Hinweis BOBO.
Scheint mir etwas zu bunt - die Website als auch die Betreiber
Empfinde das Gleiche wie Elektron für den Werbetrommler und kann mir nicht vorstellen auf diese Weise nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.
Ein persönliche Beziehung zu den Teilnehmern der Gemeinschaft ist wichtig. Eine Website kann Aktivitäten sehr gut unterstützen, aber ohne persönliche Kontakte geht es nicht. Werde auf die Modulanbieter zu gehen und mir keine blutige Nase holen ...
Gruß
Eric |
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