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lehmann28
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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
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Verfasst am:
06.02.2007, 22:43 |
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Ökokraftwerke haben ihre Stromproduktion im vergangenen Jahr um 15 Prozent auf ein neues Rekordniveau gesteigert. Nach Zahlen des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) haben sie mehr als 73 Milliarden Kilowattstunden geliefert und damit etwa zwölf Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt. „Allein der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr übersteigt beispielsweise die Jahresproduktion eines Kernkraftwerkes, wie das zur Disposition stehende AKW Brunsbüttel“, sagt Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie.
An erster Stelle lag laut VDEW die Windenergie mit 30,5 Milliarden Kilowattstunden (2005: 27,2), gefolgt von der Wasserkraft mit 21,6 Milliarden Kilowattstunden (2005: 20, . Die Stromproduktion aus Biomasse hat 2006 kräftig zugelegt. Sie wuchs um 38 Prozent von 11,2 auf 15,5 Milliarden Kilowattstunden. Auch die Photovoltaik konnte einen starken Zuwachs verzeichnen. Solaranlagen lieferten zwei Milliarden Kilowattstunden in das deutsche Stromnetz und damit 54 Prozent mehr als 2005.
Ich finde es erstaunlich, daß die Biomasse die 7-8fachen Menge an elektrischer Energie liefert wie die Photovoltaik.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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Verfasst am:
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Wiese
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Angemeldet: 28.01.2007
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Wohnort: 76297
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Verfasst am:
07.02.2007, 06:25 |
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Das zeigt mal wieder, dass es wichtig ist alle Möglichkeiten zu nutzen. Unsere Politiker sehen ja seid Neuestem wieder die Atomkfaft als Heilsbringer.
Peter |
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superhaase
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Angemeldet: 14.11.2006
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Verfasst am:
07.02.2007, 09:46 |
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| lehmann28 hat Folgendes geschrieben: |
| Ich finde es erstaunlich, daß die Biomasse die 7-8fachen Menge an elektrischer Energie liefert wie die Photovoltaik. |
Ja, denn man hört darüber eigentlich sehr wenig.
Es interessieren sich dafür halt auch weniger Leute - mangels Möglichkeit im eigenen Haus...
Die Biomasseanlagen haben den entscheidenden Vorteil, dass sie mit ihrer installierten Leistung rund um die Uhr produzieren können. So speist eine Biomasseanlage im Jahr das 8-10fache einer PV-Anlage gleicher Nennleistung ein.
Neben kleineren Anlagen von Landwirten, wird da auch im Großanlagenbereich einiges gebaut, teilweise gleichzeitig mit Biogaseinspeisung ins Erdgasnetz, Stromerzeugung und Abwärmenutzung mittels Nahwärmenetz. Da werden mit den Bauern in der Umgebung langfristige Verträge geschlossen. Die bauen dann Energiepflanzen an und freuen sich, dass sie nicht mehr mit einer Nahrungsmittelüberproduktion und dem ewigen Absatzkampf und EU-Zuschüssen zu tun haben. Für einen Teil der Biomasse kriegen die Kraftwerke soger Geld für die Annahme (Abfälle).
Da gibts noch sehr viel Potential.
Vor allem die Speicherfähigkeit des Gases ist ein enormer Vorteil gegenüber Sonne und Wind!
Der Mix von Biomasse, Wasser, Wind und Sonne kann in ferner Zukunft durchaus rund um die Uhr die Stromversorgung sicherstellen, davon bin ich überzeugt. Es muss ja so kommen! Je schneller man darauf hinarbeitet, desto besser. Auch volkswirtschaftlich wird das bald ein Vorteil sein.
Die Biomasse fasziniert mich auch sehr - ich werde mich heuer vielleicht auch an einem Biomasse-Fonds beteiligen.... und wenns nur 10.000€ sind, damit spart man schon mehr als das Doppelte des durchschnittlichen CO2-Ausstoßes eines Bundesbürgers ein (hab ich in einem Fondsprospekt gelesen - ich glaubs mal ).
ciao,
sh |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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Wechsel-Richter
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Angemeldet: 02.05.2006
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Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
07.02.2007, 22:11 |
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| superhaase hat Folgendes geschrieben: |
| Die Biomasse fasziniert mich auch sehr - ich werde mich heuer vielleicht auch an einem Biomasse-Fonds beteiligen.... |
@sh
Ich habe diese Woche auch schon mal die Fühler nach so einem Fonds ausgestreckt, aber noch nix rechtes gefunden.
Hast du schon einen gefunden / in Erwägung gezogen? |
_________________ 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW)
15 x SW210 Poly / 1 x Sunplug SPI 3000 (155° SO)
Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329 |
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superhaase
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Verfasst am:
08.02.2007, 00:23 |
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Wechsel-Richter
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Verfasst am:
08.02.2007, 22:58 |
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Solarfarmer
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Angemeldet: 31.08.2006
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Verfasst am:
08.02.2007, 23:29 |
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superhaase
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Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
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Verfasst am:
09.02.2007, 14:14 |
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....äh... ich sprach nicht von Aktien.... ich will mich direkt an Biomassekraftwerken beteiligen.
Hab mir ja auch keine Aktien von Sanyo oder Sunways gekauft, sondern PV-Module und Wechselrichter...
ciao,
sh |
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Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
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Verfasst am:
10.02.2007, 12:03 |
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sunjunkie
Fleißiges Mitglied


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Angemeldet: 07.05.2006
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Wohnort: Ostsachsen
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Verfasst am:
10.02.2007, 13:37 |
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Die Biomasse ist auf dem Vormarsch,bei uns im Ort hat ein Landwirt eine 500kw Anlage errichtet.
Leider kann die entstehende Abwärme bisher nicht richtig genutzt werden,für eine Nutzung zu Heizzwecken ist der Weg zu den umliegenden Häusern zu weit,die Leitungen wären zu teuer,außerdem kann der Betreiber keine Wärme rund um die Uhr garantieren,jeder müsste also noch eine Ausweichmöglichkeit haben.
Einem weiteren Ausbau der Biomasse stehen auch die derzeitigen Gesetze im Weg.Man könnte z.B. den Inhalt der umliegenden Kleinkläranlagen im Biomassekraftwerk verarbeiten ,leider ist das nicht möglich ohne die Förderung zu verlieren .
Sicher ,auch diese Regelung hat ihren Sinn,aber man könnte Unsummen an Steuergeldern bei der Verlegung von Abwasserfernleitungen sparen wenn es dafür eine bessere Lösung gäbe.
SJ.  |
_________________ 5,04kwp 24x Sanyo HIP210 NHE1 1x Fronius IG 60
Ausrichtung: 150 Grad bei 32 Grad Neigung |
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Wechsel-Richter
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Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 894
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
11.02.2007, 22:24 |
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Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
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Verfasst am:
11.02.2007, 22:58 |
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Wechsel-Richter
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Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 894
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
12.02.2007, 19:05 |
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| Don Carlos hat Folgendes geschrieben: |
| Geldwerte sind schnell vergänglich..... Argentinien, Russland, DDR... Vertrauensvorschuss in Bankprodukte ähnlich problematisch. |
Darum würde ich nicht mehr in ein einzelnes Objekt investieren (ich habe es mit Cargolifter ja auch selbst hautnah miterlebt) sondern nur noch in Fonds . Wenn einer darin den Bach runtergeht, macht das dem Rest nicht den Garaus.
Eben, auch wieder so ein Beispiel.
Das Thema ist hier unter PV-News natürlich etwas off-toppic. Unter Sonstiges\Off-Toppic wäre es sicher besser aufgehoben.
@Admin: Verschieben? |
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Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329 |
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Solarfarmer
Fleißiges Mitglied


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Angemeldet: 31.08.2006
Beiträge: 304
Wohnort: Greven/Westf.
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Verfasst am:
12.02.2007, 22:03 |
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| Wechsel-Richter hat Folgendes geschrieben: |
Kopfzerbrechen macht mir nur, daß das ganze nicht in Euro, sondern in Schweizer Franken ist. |
@Wechsel-Richter,
der Emittent ist halt Schweizer, und warum soll der das Wechselrisiko
in € eingehen.
Gruß,
Solarfarmer |
_________________ Mein Solateur: www.fairsolar.de
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Meine Anlage: 6,90 Kwp mit 30 Stk. Total Energie TE 2200 230Wp poly mit WR 1 x Fronius IG 15 und 1 x Fronius IG 40
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=581 |
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eweri
Stammmitglied

Angemeldet: 01.12.2006
Beiträge: 40
Wohnort: Borchen
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Verfasst am:
14.02.2007, 01:38 |
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| superhaase hat Folgendes geschrieben: |
... Die bauen dann Energiepflanzen an und freuen sich, dass sie nicht mehr mit einer Nahrungsmittelüberproduktion und dem ewigen Absatzkampf und EU-Zuschüssen zu tun haben. Für einen Teil der Biomasse kriegen die Kraftwerke soger Geld für die Annahme (Abfälle).
Da gibts noch sehr viel Potential.
Vor allem die Speicherfähigkeit des Gases ist ein enormer Vorteil gegenüber Sonne und Wind!
Der Mix von Biomasse, Wasser, Wind und Sonne kann in ferner Zukunft durchaus rund um die Uhr die Stromversorgung sicherstellen, davon bin ich überzeugt. Es muss ja so kommen! Je schneller man darauf hinarbeitet, desto besser. Auch volkswirtschaftlich wird das bald ein Vorteil sein.
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Hm, Energiepflanzen heißt hier bei uns - glaube ich - "Mais" und der laugt die Böden aus und bietet keinen Schutz vor Erosion. Die ursprüngliche Idee hinter Biogasanlagen war mal, das Gas, das bei der Zersetzung von tierischen und pflanzlichen Abfällen (durch subventionierte Überproduktion) anfällt zur Energieproduktion zu verwenden. Extra dafür Pflanzen anzubauen entspricht eigentlich nicht der ursprünglichen Idee.
Man sollte diese Flächen, die für Mais genutzt werden lieber wieder mit Bäumen aufforsten und als Pellet-Quelle verwenden
Denn - wenn ich mich richtig aus dem Spiegel-Bericht erinnere - nur 16 Prozent unseres Energiebedarfs decken wir mit Strom. Wenn also 12 Prozent unseres Stroms aus regenerativen Quellen kommt - dann haben wir nur ca. 2 Prozent am Gesamtenergiebedarf gedeckt.
...aber Kleinvieh macht auch Mist. Und ich werde dies Jahr dann mein kleines Vieh in Form einer PV-Anlage auf das Dach bekommen.
MfG
eweri |
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