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 Warten könnte sich lohnen ! //Wochenblatt// Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Betatester
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2315
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 13:05 Nach oben

Zusammenfassung: "Bayerisches Wochenblatt // Heft 50-Dezember"


Warten könnte sich lohnen !

Hohe Lagerbestände bei PV-Anlagen könnten zu einem Preisrutsch führen.

"Die Preise sind (noch) zu hoch. So sagt die Solar-Autorin Anne Kreutzmann: "Teilweise müssen die Preise noch um bis zu 30 Prozent fallen, damit Solaranlagen wieder eine vernünftige Rendite bringen." Die Rendite müsse deutlich über 7% liegen und damit deutlich über der eines sicheren Pfandbriefes. Solche Renditen sind bei den aktuellen Verkaufspreisen allerdings nur selten erzielbar.

So sollten hochwertige Solaranlagen mit einer Leistung von bis zu 30 kWp inklusive Montage und Netzanschluss nicht mehr als 3900 €/kW (netto) kosten.


Nirgends in der Welt wurden so viel Solarstromanlagen installiert, wie in Deutschland. Ein zurückgehender deutscher Markt hat somit massive Auswirkungen auf das Preisniveau der Branche. Denn inzwischen gilt es als offenes Geheimnis, dasss sich die Lager bei Herstellern und Installateuren füllen - man geht von inzwischen 400 Megawatt Lagerbestand alleine in Deutschland aus.

"Mit solch einem Lagerbestand kann man rund 100000 Solaranlagen auf Wohnhäuser bauen. Wir rechnen mit einem massiven Preisrutsch. Hauseigentümer sollten daher einfach abwarten."

Die Preise sind deshalb dabei, schnell und deutlich zu sinken - eine Tatsache, die viele Unternehmen aus nachvollziebaren Gründen nicht allzu laut herausposaunen, über die aber dennoch weitgehende Einigkeit herrscht.

Das warten dürfte sich lohnen !


Quelle: Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt

Betatester

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Verfasst am: Nach oben

voltaikfuchs
Gast






BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 13:26 Nach oben

Tja da Wochenblatt präentiert das ganze Jahr über schon sehr qualifitierte Artikel.

Der November 2006 war der umsatzstärkste Monat seit langem.

Wo die 400 MW sein sollen ?

Vielleicht bei den Chinesen Laughing
Helios
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 3362
Wohnort: Bretten

BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 13:35 Nach oben

voltaikfuchs hat Folgendes geschrieben:
Tja da Wochenblatt präentiert das ganze Jahr über schon sehr qualifitierte Artikel.

Der November 2006 war der umsatzstärkste Monat seit langem.

Wo die 400 MW sein sollen ?

Vielleicht bei den Chinesen Laughing


...hallo Fuchs, nun mach schon, runter mit den Preisen! *schmunzel*

...grüße Dich,....Heiko

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Bereits schon über 5.000 PV-Module in unserer Moduldatenbank.
4motion
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Angemeldet: 17.05.2006
Beiträge: 717
Wohnort: raum detmold

BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 13:50 Nach oben

hallo
ja angebot und nachfrage..also abwarten und tee trinken(oder sonne genießen Laughing )
also wie ich schon länger gehofft habe das sich die preise nach unten bewegen,so das es sich auch in 2007 rechnen lässt mit pv was zu machen...


gruß 4motion

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superhaase
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Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 20:28 Nach oben

Ich habe meinem Schwager heuer im Sommer auch schon geraten, auf nächstes oder übernächstes Jahr zu warten. Er will seine Scheune verstromen (nein, nicht im Holzheizkraftwerk Wink)
Bei den Preisen heuer hat es sich einfach nicht rentiert.
Meine eigene Anlage rentiert sich auch nur durch den Steuereffekt, deshalb habe ich sie heuer gebaut.

Der Artikel hat schon recht, eine PV-Anlage ist ein unternehmerisches Investment mit einem gewissen Risiko (das manche unterschätzen).
Da sollte schon eine Rendite von mindestens 3% über den Pfandbriefen rausspringen, finde ich. Sonst kann mans lassen. Außer man ist ein Technik-Freak, wie so viele hier im Forum. Laughing
Die Preise müssen runter - und werden auch runterkommen.
Das mit den Lagerbeständen hat gestimmt, das hab ich auch schon in Unternehmensmeldungen gelesen, hat sich aber wahrscheinlich November/Dezember etwas reduziert, wegen des Wetters und schon einiger Preisnachlässe gabs anscheinend nochmal einen Jahresendspurt.

Nächstes Jahr wird der Preis deutlicher runtergehen, denn die Produktionskapazitäten steigen weiter, Silizium wird auch schon etwas mehr kommen, und die Einspeisevergütung sinkt.
Erst wenn sie Preise für die Anlagen sinken, werden sie wieder für große Abnehmer wie Bauern und Firmen mit großen Dächern interessant.
Nur dann werden sie die Module auch alle verkaufen können.

ciao,
sh

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10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717
Kollektor
Moderator


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Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2038
Wohnort: Südliche Weinstraße

BeitragVerfasst am: 16.12.2006, 23:02 Nach oben

Unsere hochverehrte Doris und ich wurden anfangs nicht richtig ernst genommen als wir die Wirtschaftlichkeit von manchen PV-Anlagen anzweifelten. Sogar rüde Kritik mussten wir einstecken. Heute werden unsere Rechnungen immer häufiger auch von anderer Seite bestätigt.

Das was sich jetzt abspielt, wird in der Konjunktur als "Schweinezyklus" bezeichnet. Erst trifft die Nachfrage auf ein sehr bescheidenes Angebot und treibt die Preise hoch. Dann springen immer mehr Produzenten auf und mit der zeitlichen Verzögerung des Aufbaus neuer Kapazitäten gibt es ein Überangebot. Die Produzenten geben ihre Ware immer billiger ab und irgendwann lohnt es sich für sie nicht mehr. Diesen Punkt erwarte ich bei etwa 2 bis 2,50 €/KWp bei den Modulen. Dann stellen die ersten Produzenten ihre Fertigung ein und der Zyklus beginnt von neuem...

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Sonnige Grüße
Kollektor

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superhaase
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Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 1000
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 11:39 Nach oben

@Kollektor:
Da stimme ich Dir nicht zu. Solange es das EEG gibt und die Merkel das nächstes Jahr nicht kaputt macht, wird es nicht zu einem so extremen Einbruch kommen, dass Hersteller die Produktion einstellen - zumindest nicht die großen.
Bei 3-3,5 €/Wp Modulpreis ist es auch mit der um 5% gesenkten Vergütung nächstes Jahr auf jeden Fall wieder rentabel und die Nachfrage würde wieder sprunghaft ansteigen. Der Markt reagiert herstellerseitig mit den Preisen noch ein bisschen träge und unflexibel. Da haben sich vielleicht auch einige mit zu langfristigen und zu hoch dotierten Verträgen (Silizium, Wafer, Module) etwas verzockt.
Aber das wird sich geben. Das Spiel von Angebot und Nachfrage wird sich schon noch einschwingen.

Ich glaube an eine noch lange andauernde Phase der Kostensenkung bei der Silizium-Solarzellenproduktion. Da ist noch lange nicht alles ausgereizt.
Man denke nur an die Computer-Chip-Industrie:
Das "Moor'sche Gesetz" sagte im Jahre 1965 Exclamation eine Verdopplung der Transistoren auf ICs alle 18 Monate für einen Zeitraum bis mindestens 1975 voraus. Dieses "Gesetz" gilt in etwa bis heute. Dass das bald ein Ende haben wird oder sich zumindest stark verlangsamt, wird seit mindestens 10-15 Jahren vorhergesagt. Bisher hat sich die Entwicklung jedoch kaum verlangsamt.

Auch wenn das jetzt nicht 1:1 übertragbar ist, trotzdem:
Die Photovoltaik steht erst noch am Anfang ihrer industriellen Entwicklung - angestoßen durch das deutsche EEG. Da werden wir uns alle noch wundern....

Vorraussetzung ist allerdings, dass die Politik die Rahmenbedingungen nicht verschlechtert und eine planbare, verlässliche Gesetzeslage zur Verfügung stellt. Alle 2-3 Jahre wieder aus irgendeinem populistischen Kalkül ins Gegenteil zu fallen, ist äußerst kontraproduktiv.
Deutschland hat noch ein riesiges Potential an geeigneten Dachflächen.
Ob man allerdings Freiflächenanlagen weiterhin über das EEG fördern sollte, erscheint mir ökologisch/volkswirtschaftlich und auch zwecks Akzeptanz der Photovoltaik eher zweifelhaft. Es ist auch nicht notwendig.

Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang auch folgender Artikel, auf den ich immer wieder gern verweise: Wink
http://www.sfv.de/lokal/mails/wvf/wirkungs.htm

ciao,
sh

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Luke
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Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866

BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 14:37 Nach oben

..IMO ist das EEG in der aktuellen Form genau der richtige Weg,
wachstumsstützend für den PV-Markt hemmt es dennoch
die klassische Form des Wuchers und fördert die Innovation ...
...ich als Technikfreak wäre ohne EEG sicher irgendwann bei 'ner
Insellösung gelandet und hätte mir eine umweltfreundliche Autarkie in
die Tasche gelogen...

...aber wer waren denn bisher die Käufer?
...im 1. Jahr des EEG sicher die technisch orientierten Anlageprofis,
fanden sie doch bei < 2% Festgeldzinsen und einer PV Vergütung von
bis zu 62,4 C pro kWh einen noch beweglichen PV-Markt..
...dann ging es schnell, fehlorientierte Technikfreaks wurden von
informierten Wirtschaftsfreaks aufgeklärt (thx. W.H. Harris)...
...es gab zudem schnell genug zahlungswillige Trittbrettfahrer
und die Wirtschaftsprofis erhoben warnend den Zeigefinger
ob niedergehender Renditen...
...bereits Mitte 2005 erlaubte der Markt Rekordpreise von 5.400 und mehr Euro / kWp
...in der 2. Hälfte diesen Jahres beobachte ich hier im Forum die Diskussion deutlich rückläufiger Preise...
...obwohl wir wissen, dass bei richtiger Planung heute, selbst in Gebieten mit
relativ geringer Sonneneinstrahlung, mit deutlich mehr als 800 kWh/kWp/a
gerechnet werden kann..
...Ursache?...das EEG...
...für mich gilt:
ich weiß jetzt das es funzt, ich weiß wie es funzt und warum es funzt...
...ich habe noch Dachfläche die auch bei 49,21 C/kWp und Ost- bzw. Westausrichtung
sinnvoll nutzbar ist, wenn die Konditionen stimmen...
...so schaue ich mit gelassenem Interesse in Richtung 2007 Cool

respectfully

Luke
voltaikfuchs
Gast






BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 15:14 Nach oben

Sollen wir uns mit dem Artikel des wochenblattes, der ja eigentlich nur ein Auszug des Photonartikels ist auseinandersetzen ?

Da könnte ich anfangen und weiß gar nicht wo ich aufhören soll Evil or Very Mad

Zunächst mal der Vergleich mit Pfandbriefen. Warum nicht mit Immobilien, Biogasanlagen, Blockheizkraftwerken, Wasserkraftwerken usw. ?

also gut:

http://www.pfandbrief.de/d/internet.nsf/tindex/de_pfandbrief.htm


http://www.faz.net/d/invest/list/AnleihenSuche.aspx


http://www.deutsche-finanzagentur.de/cln_049/nn_103496/DE/Finanzagentur/Aktuelles/laufzeiten__und__taegliche__rendite,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/laufzeiten_und_taegliche_rendite.pdf




Punkt 2 ist:
In Heft 11/2006 Photon beim Artikel mit den Vergleichen des EEG mit Spaniens geplanter Einspeisevergütung wird man fündig.
Laut Autor Ralf Gellings kann man in Spanien mit 1200 kWh pro kWp rechnen. In Deutschland mit 900 kWh pro kWp. Und bei dem Ertrag dürfte eine Anlage bis 4000 EUR je kWp kosten.
Im selben Heft steht aber, dass rund ein Viertel der 2005 er Modulproduktion in Bayern installiert wurde. Und da kann man, da es auch innerhalb Bayerns diesbezüglich ein Nord-Süd-Gefälle gibt IMO im Durchschnitt von 1050 kWh pro kWp Ertrag ausgehen. Tendenz nach oben !
Also 15 % mehr Ertrag = Preis-Aufschlag in der Kalkulation auf 4000 EUR sind 4600 EUR und da sind wir ja.

voltaikfuchs


Zuletzt bearbeitet von voltaikfuchs am 17.12.2006, 15:35, insgesamt einmal bearbeitet
Betatester
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2315
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 15:28 Nach oben

voltaikfuchs hat Folgendes geschrieben:
Sollen wir uns mit dem Artikel des wochenblattes, der ja eigentlich nur ein Auszug des Photonartikels ist auseinandersetzen ?

Da könnte ich anfangen und weiß gar nicht wo ich aufhören soll Evil or Very Mad

Zunächst mal der Vergleich mit Pfandbriefen. Warum nicht mit Immobilien, Biogasanlagen, Blockheizkraftwerken, Wasserkraftwerken usw. ?

also gut:

http://www.pfandbrief.de/d/internet.nsf/tindex/de_pfandbrief.htm


http://www.faz.net/d/invest/list/AnleihenSuche.aspx


http://www.deutsche-finanzagentur.de/cln_049/nn_103496/DE/Finanzagentur/Aktuelles/laufzeiten__und__taegliche__rendite,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/laufzeiten_und_taegliche_rendite.pdf




Punkt 2 ist:
In Heft 11/2006 Photon beim Artikel mit den Vergleichen des EEG mit Spaniens geplanter Einspeisevergütung wird man fündig.
Laut Autor Ralf Gellings kann man in Spanien mit 1200 kWh pro kWp rechnen. In Deutschland mit 900 kWh pro kWp. Und bei dem Ertrag dürfte eine Anlage bis 4000 EUR je kWp kosten.
Im selben Heft steht aber, dass rund ein Viertel der 2005 er Modulproduktion in Bayern installiert wurde. Und da kann man, da es auch innerhalb Bayerns diesbezüglich ein Nord-Süd-Gefälle gibt IMO im Durchschnitt von 1050 kWh pro kWp Ertrag ausgehen. Tendenz nach oben !
Also 15 % Aufschlag auf 4000 EUR sind 4600 EUR und da sind wir ja.

voltaikfuchs


Aha...der sogenannte "Voltaikfuch$-Zuschlag" also. Confused Shocked

Zitat:
Sollen wir uns mit dem Artikel des wochenblattes, der ja eigentlich nur ein Auszug des Photonartikels ist auseinandersetzen ?


Ja !

Das dies einem Solateur wie deiner einer gegen den Strich geht ist mir klar. Twisted Evil

Betatester

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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5042
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 17:54 Nach oben

Also ich muß sagen, wenn wir mal 3 Monate zurückblicken

http://www.photovoltaikforum.com/viewtopic.php?t=2292&highlight=preise+sinken

und schauen wo wir jetzt bei den Preisen sind, dann können wir schonmal ganz zufrieden sein. Und ca. 8-10% Preisreduzierung gegenüber Anfang 2006 ist doch schonmal zu begrüßen.

Zu teuer ist es immer wenn man investieren will bzw. muß. Oder? Wink

Der Tom Cool

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Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können
voltaikfuchs
Gast






BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 17:54 Nach oben

Betatester hat Folgendes geschrieben:
Aha...der sogenannte "Voltaikfuch$-Zuschlag" also. Confused Shocked

Zitat:
Sollen wir uns mit dem Artikel des wochenblattes, der ja eigentlich nur ein Auszug des Photonartikels ist auseinandersetzen ?


Ja !

Das dies einem Solateur wie deiner einer gegen den Strich geht ist mir klar. Twisted Evil

Betatester


kannst Du oder willst Du nicht kapieren, was ich meine Question
Luke
Forumsinventar
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Angemeldet: 25.11.2005
Beiträge: 1866

BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 18:06 Nach oben

voltaikfuchs hat Folgendes geschrieben:


kannst Du oder willst Du nicht kapieren, was ich meine Question



...schreib doch einfach was Du meinst...
...und achte dabei auf die Formatierung
Deiner posts, das querscrollen ist mir zuwider...

Luke
voltaikfuchs
Gast






BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 18:25 Nach oben

Luke hat Folgendes geschrieben:

...schreib doch einfach was Du meinst...
...und achte dabei auf die Formatierung
Deiner posts, das querscrollen ist mir zuwider...

Luke


Embarassed

Äh sorry, hab Breitbildschirm. Werd mich dran halten, sorry

voltaikfuchs
wepeha
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 11.11.2006
Beiträge: 43
Wohnort: Bonn

BeitragVerfasst am: 17.12.2006, 19:16 Nach oben

Autsch! Rolling Eyes
Ich kann nicht nachvollziehen wie man bei 4800 Eur/kwp auf einen (wirtschaftlich) grünen Zweig kommen will. Selbst mit irgendwelchen Steuerschiebe effekten. Nein, nein, nein.
Da kommen Renditen von unter 5% rum (bestenfalls).
Da kann ich mir auch ein paar Junkbonds ins Depot legen, die machen weniger Arbet und bin ich übermorgen wieder los wenn ich die Kohle brauche.
Wenn jmd das zu den Preisen aus technikverliebtheit oder aus ökologischer Überzeugung tut, OK. Darüber lässt sich nicht streiten, wenn aber jmd. allen Ernstes dieses aus "wirtschaftlichen" Gründen macht, dann muß er auch noch denken die Planwirtschaft sei der Stein der Weisen.
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