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 Freiflächenanlage? Nächstes Thema anzeigen
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Helios
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Angemeldet: 29.07.2006
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 10:17 Nach oben

Hallo zusammen,

ich hätte eine große unverschattete Freifläche zur Verfügung und könnte mir vorstellen dort eine aufgeständerte PV-Anlage mit Dünnschicht modulen, entweder Kaneka K 60 oder Mitsubishi 100W zu errichten. Es erhebt sich die Frage, ob Freiflächenanlagen in Deutschland mit der Einspeisevergütung von 38 Cent 2007 noch wirtschaftlich zu bauen und zu betreiben sind. Würde mich über Angebote freuen. Die Baustelle befindet sich im Raum Lüneburg. Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ist also Pflicht. Montage würde in Eigenleistung erfolgen. Interessant wäre, wenn wirtschaftlich, auch eine einachsige Nachführung der Aufständerung.

freundliche Grüße..., Heiko

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Verfasst am: Nach oben

Helios
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 10:24 Nach oben

Vorstellung 30kWp, darf nicht mehr als 3500 netto ohne Montage kosten

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4motion
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Angemeldet: 17.05.2006
Beiträge: 717
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 11:47 Nach oben

hallo
mich interessiert es ebenfalls...ob sich das lohnt!!
hatte das auch vll vor nächstes jahr..
was kostet zb ein ständer für so ein sonnensegel usw..

gruß 4motion

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lehmann28
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 11:56 Nach oben

Helios hat Folgendes geschrieben:
Vorstellung 30kWp, darf nicht mehr als 3500 netto ohne Montage kosten


Beachte bitte, daß bei deinem Vorhaben evtl. noch Zusatzkosten, wie:

- zusätzliche Auflagen des EVU nach VDEW-Richtlinie
- Blitz- und Überspannungsschutz
- Bebauungsplan
- Abgrenzung des Grundstücks
- Sicherung der Freiflächenanlage gegen Diebstahl
- ...etc.

auf dich zukommen.

Der Tom Cool

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Kollektor
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 13:18 Nach oben

Ich habe bereits 2004, als es noch 45,7 Cent/KWh für Freiflächenanlagen gab, einen entsprechenden Plan wegen zu geringer Wirtschaftlichkeit aufgegeben. Und das auf eigenem Ackergelände in fußläufiger Entfernung in einem Landstrich, der mehr als 1000 KWh/KWp erwarten lässt. Damals hätte ich etwa 440000 € für 100 KWp ( mit kristallinen Modulen ) inklusive Einfriedung und Netzanbindung bezahlen müssen. Eine Genehmigung stand auch noch aus.

In Lüneburg kommt man höchstens auf 850 bis 900 KWh/KWp und das bei 38 Cent/KWh Einspeisevergütung. 3500 €/KWp dürften da relativ nahe der Amortisationsschwelle liegen. Meiner Meinung nach rechnen sich Freiflächenanlagen in Deutschland kaum.

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Sonnige Grüße
Kollektor

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ariba
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 15:30 Nach oben

Hallo,

du darfst nicht mehr bezahlen wie 3500/kwp denn sonst hast du keine Rendite. Das Problem wird sein ein vernünftige Anlage für dieses Geld zu bekommen.

sonnige Grüße
Jürgen
Helios
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Angemeldet: 29.07.2006
Beiträge: 3374
Wohnort: Bretten

BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 17:47 Nach oben

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:
Helios hat Folgendes geschrieben:
Vorstellung 30kWp, darf nicht mehr als 3500 netto ohne Montage kosten


Beachte bitte, daß bei deinem Vorhaben evtl. noch Zusatzkosten, wie:

- zusätzliche Auflagen des EVU nach VDEW-Richtlinie
- Blitz- und Überspannungsschutz
- Bebauungsplan
- Abgrenzung des Grundstücks
- Sicherung der Freiflächenanlage gegen Diebstahl
- ...etc.

auf dich zukommen.

Der Tom Cool


Das Grundstück ist eine ungenutzte Wiese genau in unverbaubarer Südlage ca. 15 mtr von meinem Elternhaus entfernt und ist bereits eingezäunt. Anschluss wäre kein Problem, auch von der Leitungslänge AC Seite nicht. Diebstahl? einen Stacheldraht werde ich sicher nicht montieren.
Ich brauche also eine Baugenehmigung?
Die Fragen Blitzschutz und EVU muss ich natürlich abklären.

Habe gerade mal im Netz gestöbert und diese Seite gefunden, kann das stimmen?

http://www.webinweb.de/catalog/index.php?cPath=21_37

Muss ich mal anrufen. Das wäre rein für die Module ein Nettopreis von 1076 € /kWp ?? Werde doch für das Gestell/kWp auf die gleichen Kosten kommen? wer von den Solarteuren hier kann mir das mal ausrechnen?

Wie gesagt, ich gehe kein Risiko ein, es muss sich rechnen, sonst mach ich es nicht.

Grüße Euch..., Heiko

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Kollektor
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 18:34 Nach oben

Helios hat Folgendes geschrieben:
Muss ich mal anrufen. Das wäre rein für die Module ein Nettopreis von 1076 € /kWp ??


Das muss ein Fehler sein. Die Module kosten normalerweise netto etwa 3 €/Wp.

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Sonnige Grüße
Kollektor

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ariba
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Angemeldet: 31.10.2005
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 18:45 Nach oben

Hallo,

das ist sicher ein Fehler, denn für Ma 100T2 mußt du mindestens 3,1€/W rechnen. Schaue auf der Seite weiter unter Kaneka, diese kosten 3,33€/W.
Der Modulpreis wird wohl auf der Seite 384€/Modul sein.

Wenn du jemand findest der dir eine Freilandanlage liefert für 3500€/kwp, alles Material, dann laß es mich wissen. Dann kaufe ich hier in Zukunft ein.

sonnige Grüße
Jürgen
Helios
Moderator


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Beiträge: 3374
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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 18:58 Nach oben

ariba hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

das ist sicher ein Fehler, denn für Ma 100T2 mußt du mindestens 3,1€/W rechnen. Schaue auf der Seite weiter unter Kaneka, diese kosten 3,33€/W.
Der Modulpreis wird wohl auf der Seite 384€/Modul sein.

Wenn du jemand findest der dir eine Freilandanlage liefert für 3500€/kwp, alles Material, dann laß es mich wissen. Dann kaufe ich hier in Zukunft ein.

sonnige Grüße
Jürgen


...na Jürgen, dann häng Dich doch mal rein, Du kennst doch die Materie!
...hockt sich als Solarteur vor den PC und lässt mich Laien suchen Embarassed , was könntest Du denn anbieten?

*schmunzel* Grüße Heiko

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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 19:04 Nach oben

Hallo,

sicher nix um 3500€/kwp. Kann dich in unsere Ausstellung einladen im Allgäu. Aber für Deutschland eine Freilandanlage, da gibt es nur eine Möglichkeit. Drehbare Halle.
Sind hier momentan in einer Baugenehmigungsphase und am genehmigen der Einspeisevergütung von 51,8Cent.

sonnige Grüße
Jürgen
Helios
Moderator


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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 20:12 Nach oben

ariba hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

sicher nix um 3500€/kwp. Kann dich in unsere Ausstellung einladen im Allgäu. Aber für Deutschland eine Freilandanlage, da gibt es nur eine Möglichkeit. Drehbare Halle.
Sind hier momentan in einer Baugenehmigungsphase und am genehmigen der Einspeisevergütung von 51,8Cent.

sonnige Grüße
Jürgen


was würde ein Montagegestell für eine 30kWp Anlage pro kWp kosten? wer kann mir das sagen?

...kann doch nicht aufgeben, bevor ich es nicht schwarz auf weiß hier lese Shocked

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BeitragVerfasst am: 14.10.2006, 21:15 Nach oben

Helios hat Folgendes geschrieben:

Das Grundstück ist eine ungenutzte Wiese genau in unverbaubarer Südlage ca. 15 mtr von meinem Elternhaus entfernt und ist bereits eingezäunt. Anschluss wäre kein Problem, auch von der Leitungslänge AC Seite nicht. Diebstahl? einen Stacheldraht werde ich sicher nicht montieren.

Eingezäunt ist ein großer Begriff. Handelt es sich um einen alten Holz-Kuhzaun, einen 2m hohen Maschendrahtzaun mit Metallpfosten oder gibt es einen guten alten Jägerzaun? Dieses ist nicht unerheblich. Auch mit Diebstahlsicherung meinte ich keine neue DDR-Grenze sondern ein Montagesystem das nicht in einer Nacht und Nebel-Aktion abmontiert werden kann. Wäre zumindest nicht das erstemal.

Helios hat Folgendes geschrieben:
Ich brauche also eine Baugenehmigung?

Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du in einem Wohngebiet einfach eine 30kWp-Anlage in die Gegend stellen darfst.

Helios hat Folgendes geschrieben:
Die Fragen Blitzschutz und EVU muss ich natürlich abklären.

Bei einer 30kWp- Freiflächenanlage kommst Du um eine Blitzschutzanlage mit einem entsprechenden Überspannungsschutz eigentlich nicht drumherum. Hier besteht ein erhöhtes Risiko das der Blitz einschlägt bzw. eine zu hohe Spannung einkoppelt

Wenn Du unter der 30kWp-Grenze nach VDEW-Richtlinie bleibst, dann muß eigentlich nur das Leitungsnetz des EVU entsprechend ausgelegt sein. Erst ab >30kWp gibt es andere Auflagen (Frequenz- und Spannungsüberwachung, Freizugängliche Schalteinheit von Außen,...etc.)

Helios hat Folgendes geschrieben:
Habe gerade mal im Netz gestöbert und diese Seite gefunden, kann das stimmen?

http://www.webinweb.de/catalog/index.php?cPath=21_37

Muss ich mal anrufen. Das wäre rein für die Module ein Nettopreis von 1076 € /kWp ??

Der Preis kann nicht stimmen. Entweder sind die vom LKW gefallen oder es ist ein Zahlenverdreher drin. Für 100,-€ kann man kein Dünnschichtmodul herstellen und verkaufen.

Helios hat Folgendes geschrieben:
Werde doch für das Gestell/kWp auf die gleichen Kosten kommen? wer von den Solarteuren hier kann mir das mal ausrechnen?


Wieviel das Gestell/kWp kostet kann ich dir beim besten Willen nicht sagen. Aber da entsprechende Fundamente bzw. Tiefenbefestigungen gesetzt werden und Gräben gezogen werden müssen, sollte das Ganze nicht für 400,-€/kWp zu bekommen sein.

Der Tom Cool

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Helios
Moderator


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BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 07:09 Nach oben

lehmann28 hat Folgendes geschrieben:
Helios hat Folgendes geschrieben:

Das Grundstück ist eine ungenutzte Wiese genau in unverbaubarer Südlage ca. 15 mtr von meinem Elternhaus entfernt und ist bereits eingezäunt. Anschluss wäre kein Problem, auch von der Leitungslänge AC Seite nicht. Diebstahl? einen Stacheldraht werde ich sicher nicht montieren.

Eingezäunt ist ein großer Begriff. Handelt es sich um einen alten Holz-Kuhzaun, einen 2m hohen Maschendrahtzaun mit Metallpfosten oder gibt es einen guten alten Jägerzaun? Dieses ist nicht unerheblich. Auch mit Diebstahlsicherung meinte ich keine neue DDR-Grenze sondern ein Montagesystem das nicht in einer Nacht und Nebel-Aktion abmontiert werden kann. Wäre zumindest nicht das erstemal.

Helios hat Folgendes geschrieben:
Ich brauche also eine Baugenehmigung?

Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du in einem Wohngebiet einfach eine 30kWp-Anlage in die Gegend stellen darfst.

Helios hat Folgendes geschrieben:
Die Fragen Blitzschutz und EVU muss ich natürlich abklären.

Bei einer 30kWp- Freiflächenanlage kommst Du um eine Blitzschutzanlage mit einem entsprechenden Überspannungsschutz eigentlich nicht drumherum. Hier besteht ein erhöhtes Risiko das der Blitz einschlägt bzw. eine zu hohe Spannung einkoppelt

Wenn Du unter der 30kWp-Grenze nach VDEW-Richtlinie bleibst, dann muß eigentlich nur das Leitungsnetz des EVU entsprechend ausgelegt sein. Erst ab >30kWp gibt es andere Auflagen (Frequenz- und Spannungsüberwachung, Freizugängliche Schalteinheit von Außen,...etc.)

Helios hat Folgendes geschrieben:
Habe gerade mal im Netz gestöbert und diese Seite gefunden, kann das stimmen?

http://www.webinweb.de/catalog/index.php?cPath=21_37

Muss ich mal anrufen. Das wäre rein für die Module ein Nettopreis von 1076 € /kWp ??

Der Preis kann nicht stimmen. Entweder sind die vom LKW gefallen oder es ist ein Zahlenverdreher drin. Für 100,-€ kann man kein Dünnschichtmodul herstellen und verkaufen.

Helios hat Folgendes geschrieben:
Werde doch für das Gestell/kWp auf die gleichen Kosten kommen? wer von den Solarteuren hier kann mir das mal ausrechnen?


Wieviel das Gestell/kWp kostet kann ich dir beim besten Willen nicht sagen. Aber da entsprechende Fundamente bzw. Tiefenbefestigungen gesetzt werden und Gräben gezogen werden müssen, sollte das Ganze nicht für 400,-€/kWp zu bekommen sein.

Der Tom Cool


...guten Morgen!!

-es ist ein Maschendrahtzaun mit Betonpfosten, ca. 1,80m hoch.
-als Wohngebiet würde ich es nicht bezeichnen, ein Dorf, eher landwirtschaftliches Wohn/Mischgebiet, wobei die Landwirtschaft immer weniger wird. Aber das ist ja überall so.
Die zu bebauende Fläche ist von der Straße her nicht einsehbar, bzw. ereichbar. Die Straße führt aus dem Dorf, dort stehen gerade mal 10 Häuser mit riesigen Grundstücken und weit und breit nur landwirtschaftliche, stillgelegte Flächen.
Habe weiter gegoogelt und kaneka K 60 für netto 2,68€ gefunden, wer günstiger anbieten kann, bitte melden.
Angenommen ich rechne mal mit 10kWp, das wären 166 Module. Also eine berechenbare Größe. 3 WR SMA SB 3300 würden dazu passen. Jetzt könnte doch mal einer ausrechnen, was für ein Montagegestell zu dieser Anzahl von Modulen passen würde und was es kostet.
Was für Gräben Tom? Ich stelle mir ein Montagegestell, ähnlich dem für ein Flachdach vor? Oder auch Kunststoffwannen.

...jetzt windet Euch nicht, mit so wenigen konkreten Aussagen kann ich nichts anfangen, eine Rechnung muss her.

....Sonnenscheingrüße Smile

Heiko

PS: ach ja, das Netz müsste auf dem neuesten Stand sein, vor 5 Jahren wurden erst neue Erdkabel verlegt und die alten Dachständer abmontiert.

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BeitragVerfasst am: 15.10.2006, 08:17 Nach oben

Hallo,

2,68€/W ist doch ein vernünftiger Preis. Bloß stehen diese Module evtl noch in China. Soweit mir bekannt.
+ Transport
+ Versicherung für Transport
+ Vorrauszahlung was keine Kosten sind aber erhöhtes Risiko
+ die Module die ich für den Preis kenne sind nicht für den europäischen Markt bestimmt. Garantieansprüche

Du mußt diese Module nehmen sonst kommst du mit deiner Kostenvorgabe von 3500€ nicht hin.

Denn für Wechselrichter mußt du auch ca 400-450€/kwp rechnen.

Googel doch einfach weiter, vielleicht findest du noch eine für dich günstige Lösung. Aber meiner Meinung nach für 3500€/kwp nicht möglich.

Bau doch die Aufständerung selber aus Holz, wird das einfachste sein.


sonnige Grüße
Jürgen
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