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Guggl
Neu hier

Angemeldet: 29.09.2006
Beiträge: 5
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Verfasst am:
29.09.2006, 10:48 |
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Hallo,
ich beabsichtige, eine PV-Anlage installieren zu lassen. Die Leistung wird bei ca. 60KWp sein.
Dazu habe ich ein paar Fragen (meine Recherchen haben bisher nichts ergeben...):
Wie hoch mus dafür der Hausanschluss abgesichert sein, bzw. was ist die maximale Stromstärke, die ich damit erzeugen kann? Welche Wechselrichter ich bekomme, weiß ich noch nicht.
Evtl. muß ich einen neuen Hausanschluss machen lassen, weil das Gebäude noch keinen eigenen hat. Dazu habe ich gehört, dass man auch einen reinen "Einspeiseanschluss" machen lassen kann, wo kein Baukostenzuschuss fällig sein wird. Hat damit schon jemand erfahrung?
Darf E.ON Bayern bei Anlagen über 30KWp einen Netzverträglichkeitsgebühr in Höhe von 225€ netto verlangen?
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!!!
Grüße
Guggl |
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Google-Werbung
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Verfasst am:
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ariba
Forumsinventar

Angemeldet: 31.10.2005
Beiträge: 754
Wohnort: Mallorca
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Verfasst am:
29.09.2006, 18:22 |
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Hallo,
zu der Frage was kostet ein Hausanschluß. Hierzu kann nicht pauschal ein Angebot gemacht werden.
sonnige Grüße
Jürgen |
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Atommafia
Forumsinventar

Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 636
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Verfasst am:
29.09.2006, 18:51 |
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Tach
>ich beabsichtige, eine PV-Anlage installieren zu lassen. Die Leistung wird bei ca. 60KWp sein.
also ca 60x5000 Euro, dafür gibt es Häuser
Also sollte man einige Euros für eine Planung vom Fachmann investieren
>Wie hoch mus dafür der Hausanschluss abgesichert sein, bzw. was ist die maximale Stromstärke, die ich damit erzeugen kann?
die Berechnung elektrischer Anlagen überläßt man besser den Fachleuten
60 kW sind ca 100 Ampere
> Welche Wechselrichter ich bekomme, weiß ich noch nicht.
>Evtl. muß ich einen neuen Hausanschluss machen lassen, weil das Gebäude noch keinen eigenen hat. Dazu habe ich gehört, dass man auch einen reinen "Einspeiseanschluss" machen lassen kann, wo kein Baukostenzuschuss fällig sein wird. Hat damit schon jemand erfahrung?
Klar, die EVUs
>Darf E.ON Bayern bei Anlagen über 30KWp einen Netzverträglichkeitsgebühr in Höhe von 225€ netto verlangen?
Natürlich, daraus wird so eine Art Schmerzensgeldumlage für die Mitarbeiter finanziert
>Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!!!
Bei der Anlagengröße zum Fachplaner
Unterlagen vollständig und leserlich, zB Lageplan,Grundriß
einpoliger Schaltplan usw
Falls noch nicht feststeht welche Module und WR eingesetzt werden:
Einfach eine passenden Typ etc eintragen, wichtig ist die Anzahl und Leistung und nicht ob Aral oder BP
Solche Kleinigkeiten kann man beim EVU nachträglich nachmelden etc
Ersteinmal muß die Maschinerie bei EVU anlaufen und das wird mit
Anträgen wo die wichtigsten Angaben fehlen nichts
MfG |
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evu-man
Stammmitglied

Angemeldet: 18.01.2006
Beiträge: 32
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Verfasst am:
05.10.2006, 23:03 |
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Hallo,
Der Netzverknüpfungspunkt ist wird dir das EVU schon schreiben.
Das muß bei Anlagen >30kWp nämlich nicht der Hausanschluss sein.
So kann der auch im Ortsnetz oder sogar an der Ortsnetzstation liegen. |
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