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Aydins
Neu hier

Angemeldet: 07.09.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Maisach
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Verfasst am:
10.10.2006, 09:27 |
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Hi Luigi und auch alle anderen die am Selbstbau interessiert sind,
Diese Diskussion ist echt sehr interessant. Ich würde auch gerne meine eigenen Module für eine 35 KW Anlage bauen. Habe selber sehr gute Vitamin B´s zu allen möglichen Großhändlern. Bin zwar technisch sehr erfahren, verstehe jedoch von Elektrotechnik nicht so 100%.
Vitamin B´s nach China habe ich, was die Rohstoffe und Vorproduktion angeht könnte ich Muster und Angebote einholen.
Könnten wir mal einen Erfahrungsaustausch per Telefon oder Email: Aydins@web.de machen. Bitte einfach Eure Kontaktdaten Telefon usw. Mailen damit ich Kontakt aufnehmen kann.
Viele Grüße und viel Erfolg |
_________________ Ich wünsche Allen viel Spaß und vielen herzlichen Dank für alle die sich die Mühe machen und ehrliche Antworten geben.
Gruß S.Topal |
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Verfasst am:
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5045
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
10.10.2006, 10:24 |
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| Aydins hat Folgendes geschrieben: |
Diese Diskussion ist echt sehr interessant. Ich würde auch gerne meine eigenen Module für eine 35 KW Anlage bauen. Habe selber sehr gute Vitamin B´s zu allen möglichen Großhändlern. Bin zwar technisch sehr erfahren, verstehe jedoch von Elektrotechnik nicht so 100%. |
Habe ich jetzt irgendwo die Ironie überlesen oder meinst Du das wirklich Ernst? 35kW aus selbst hergestellten PV-Modulen aufzubauen ist glaube etwas zu viel. Oder ist doch die Kommastelle verrutscht?
Wenn wir mal annehmen, daß Du ganz tolle und super haltbare PV-Module baust, die die nächsten 20 Jahren bei Wind, Sonne, Regen, Hagel und Schnee draußen sind. Und du auch noch eine Leistung von 200W pro Modul erreichen solltest, dann sind das bei 35kW 175 Module die Du zusammenbauen müßtest!
Hast Du soviel Freizeit oder eine große Familie die da mitproduziert?
Jetzt mal ganz im Ernst. Für private Experimente sind ein paar Module ganz ok, aber von allem anderen sollte man die Finger lassen.
Mal ganz davon abgesehen, daß Du für deine selbstgebauten Module ganz sicher keine Einspeisevergütung nach EEG bekommst.
Der Tom
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_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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Aydins
Neu hier

Angemeldet: 07.09.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Maisach
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Verfasst am:
10.10.2006, 12:27 |
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Hi Tom,
wieso sollte man denn mit selbstgebauten Modulen nicht einspeisen dürfen ? Das wäre ja was ganz neues. Klar kann man damit einspeisen. Vor dem Einspeisen musst Du halt die Funktion überprüfen. Da dürfte es eher auf die Wechselrichter ankommen und nicht auf die Module, da ja nur die Wechselrichter mit dem Netz des Versorgers in Verbdindung kommen. Soweit ich weiss, kräht kein Hahn nach den Modulen. Sollte das Experiment scheitern und es kommt kein Strom aus der Dose hat weder der E-Versorger noch wer anders einen Schaden. Schließlich wird für gelieferte Leistung ein subventionierter Preis bezahlt. Wer nicht liefern kann hat selber den Schaden, der Versorger lacht sich nur krumm. Schließlich läuft die Zeit dann 20 Jahre gegen Dich. Egal ob Du einen KW geliefert hast oder nicht !!!
Ferner haben die Hersteller keine magischen Kräfte. Die kaufen auch lediglich die Zellen irgendwo und fügen die Zellen unter Vakuum oder sonstigen Späßchen zusammen. Wenn man eine solide Grundplatte mit einer guten lichtdurchlässigen Versiegelung gegen Witterungseinflüsse findet, ist wohl das Zusammenlöten der Zellen auf der Rückseite mit evtl. einigen Hotspots Dioden wohl kein Kunststück.
Wenn man sich die Gewinnmargen von den Herstellern über den Vertrieb vom Großhandel bis zum Installateur bedenkt. Dürfte man sicherlich 50% der Kosten sparen. Bei 35 KW geht es da um knappe 50.000-70.000€, die ich mir gerne ersparen würde.
Mein Beitrag mit 35 KW zum Selbstbau ist sehr ernst gemeint. Jeder der Tipps dazu hat wie man das am besten hinkriegen könnte ist herzlich willkommen und kann gerne bei meinem Projekt mitmachen Kontakte an Aydins@web.de Es müsste mir jemand lediglich bei der Versiegelung und Verlötung der Hot-Spots einige Tipps geben. Mehr brauche ich nicht. |
_________________ Ich wünsche Allen viel Spaß und vielen herzlichen Dank für alle die sich die Mühe machen und ehrliche Antworten geben.
Gruß S.Topal |
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Micro
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 02.07.2006
Beiträge: 349
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Verfasst am:
10.10.2006, 18:35 |
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| Zitat: |
Wenn man eine solide Grundplatte mit einer guten lichtdurchlässigen Versiegelung gegen Witterungseinflüsse findet, ist wohl das Zusammenlöten der Zellen auf der Rückseite mit evtl. einigen Hotspots Dioden wohl kein Kunststück.
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Au weia, und dann Tupperdosen für die Dioden? Und mit dem Bügeleisen laminieren?
Wenn Du Deine Signatur beherzigst- vergiss es-es wäre schade um die Zellen. (die 75% des Modulpreises ausmachen)
cu,micro |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 5045
Wohnort: Westfalen
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Verfasst am:
10.10.2006, 22:32 |
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| Aydins hat Folgendes geschrieben: |
Hi Tom,
wieso sollte man denn mit selbstgebauten Modulen nicht einspeisen dürfen ? Das wäre ja was ganz neues. Klar kann man damit einspeisen. Vor dem Einspeisen musst Du halt die Funktion überprüfen. Da dürfte es eher auf die Wechselrichter ankommen und nicht auf die Module, da ja nur die Wechselrichter mit dem Netz des Versorgers in Verbdindung kommen. Soweit ich weiss, kräht kein Hahn nach den Modulen. |
Ahja, gut das wir mal darüber gesprochen haben. Wieviele PV-Anlagen hast Du schon gebaut und ans Netz gebracht? Dann versuch es bitte mal mit deinen selbstgebauten Modulen. Spätestens wenn dein Stromnetzbetreiber ein Datenblatt von deinem Modul haben möchte wird es ganz schön schwierig. Auch bei Garantieansprüchen gegenüber dem Wechselrichter-Hersteller, dürfte es nicht so einfach sein. Oder hast Du ein Prüflabor mit Meßinstrumenten nach STC bei dir zuhause im Keller?
| Aydins hat Folgendes geschrieben: |
| Ferner haben die Hersteller keine magischen Kräfte. Die kaufen auch lediglich die Zellen irgendwo und fügen die Zellen unter Vakuum oder sonstigen Späßchen zusammen. Wenn man eine solide Grundplatte mit einer guten lichtdurchlässigen Versiegelung gegen Witterungseinflüsse findet, ist wohl das Zusammenlöten der Zellen auf der Rückseite mit evtl. einigen Hotspots Dioden wohl kein Kunststück. |
Hast Du schonmal was von EVA (Ethylen-Vinyl-Acetat) gehört?
| Aydins hat Folgendes geschrieben: |
| Wenn man sich die Gewinnmargen von den Herstellern über den Vertrieb vom Großhandel bis zum Installateur bedenkt. Dürfte man sicherlich 50% der Kosten sparen. Bei 35 KW geht es da um knappe 50.000-70.000€, die ich mir gerne ersparen würde. |
Entschuldige bitte das wir bei uns in Deutschland in der freien Marktwirtschaft leben. Hier ist das Grundprinzip die Wertschöpfung und die damit verbundenen Gewinnerziehlung. Das hiervon dann noch ein nicht unerheblicher Teil als Steuer, Versicherungs- und Kammerbeiträge, Instandhaltungskosten,...etc. abgezogen werden muß will ich erst gar nicht erwähnen.
| Aydins hat Folgendes geschrieben: |
| Mein Beitrag mit 35 KW zum Selbstbau ist sehr ernst gemeint. Jeder der Tipps dazu hat wie man das am besten hinkriegen könnte ist herzlich willkommen und kann gerne bei meinem Projekt mitmachen Kontakte an Aydins@web.de Es müsste mir jemand lediglich bei der Versiegelung und Verlötung der Hot-Spots einige Tipps geben. Mehr brauche ich nicht. |
Sorry, deinen Beitrag mit 35kWp zum Selbstbau kann ich beim besten Willen nicht ernst nehmen. Außerdem bin ich immer noch der Meinung irgendwann die Ironie deiner Beiträge zu entdecken.
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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