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Staveness
Neu hier

Angemeldet: 25.08.2006
Beiträge: 9
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Verfasst am:
21.09.2006, 21:35 |
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Moin,
mich interessiert folgendes:
Der Aufbau meines Daches ist von außen nach innen:
Betondachpfanne.
Pappdocke
Sparren
Hinterlüftung
Dämmung
Hinterlüftung
Holz
Nun habe ich gedanklich folgendes Problem: wenn bei der Besfetigung der Haltebügel das Dach teilweise geöffnet wird, dann könnte es sein, dass die Pappdocke am Ziegel klebt und dann aufgerissen wird.
Wie kann dann dies repariert werden bzw. wie bekomme ich das Dach dann wirklich wieder regendicht? Auch bei Sturm sollte das so sein! |
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Verfasst am:
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Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
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Verfasst am:
22.09.2006, 20:15 |
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Entschuldigung Staveness,
kannst Du den Begriff: PAPPDOCKE mal etwas Näher beschreiben?
Ist das Bitumendachpappe, Unterspannbahn ...
Ich kenne diesen Begriff nicht!
D.C. |
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Staveness
Neu hier

Angemeldet: 25.08.2006
Beiträge: 9
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Verfasst am:
22.09.2006, 21:02 |
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direkt aus Wikipedia:
Pappdocke ist ein Begriff aus der Dachdeckerei und bezeichnet einen Streifen aus Dachpappe, mit dem in windreichen Regionen Dachsteine geschützt werden sollen.
Bei dieser Technik wird ein Stück Dachpappe auf die Dachlatte genagelt und anschließend erhitzt. Sodann wird der Dachstein darauf festgeklebt. Diese Technik funktioniert - aufgrund der großen Dampfsperre - nur mit kopflosen Dachsteinen und nicht mit Dachziegeln.
Der Einsatz von Pappdocke ist nicht mehr anerkannter Stand der Technik, ihr Einsatz wurde 1999 von der Rechtsprechung eingeschränkt, weil sie die modernen Anforderungen an die Bauwerksabdichtung und Wärmedämmung von Wohnraum im Gegensatz zur Eindeckung mit Unterspannbahn nicht ausreichend erfüllen kann. |
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Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
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Verfasst am:
22.09.2006, 22:17 |
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Danke Staveness,
nach der Beschreibung sollte es wirklich ein Problem werden, da eine dauerhafte Lösung zu finden.
Vielleicht solltest Du da mal mit Schletter Verbindung aufnehmen. Dei hatten bis jetzt für alles ein ordentliche Lösung. http://solar.schletter.de/gallery/
Rechnest Du damit, dass Dein Dach noch weitere 20 bis 25 Jahre hält? Vielleicht kannst Du in Verbindung mit PV eine irgendwann fällige Neueindeckung vorziehen. Dann sollte es auch möglich sein, Mehrwertsteuer und Abschreibung der Dachsanierung mit auf die PV-Anlage zu nehmen. Die Finanzämter gehen bei dieser Begründung i.d.R. mit.
Wie immer meine Ansicht.
D.C. |
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Staveness
Neu hier

Angemeldet: 25.08.2006
Beiträge: 9
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Verfasst am:
23.09.2006, 19:05 |
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Moin,
da mein Dach nicht allzu alt ist, will ich es nicht neu decken lassen. Sollte sich keine vernünftige Lösung finden lassen, dann werde ich wohl von dem Thema Photovoltanik die Finger lassen müssen, was ich allerdings sehr schade finde.
Aber ich kann es mir nicht leisten ein undichtes Dach zu haben!
Allerdings ist es hier im Forum sehr ruhig zu diesem Thema. Ich hatte eigentlich mehr erwartet.  |
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Eberhard
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 19.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: D 95233 Helmbrechts
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Verfasst am:
23.09.2006, 19:16 |
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Hallo Staveness
Bei Deinem Problem handelt es sich um ein Problem der Dacheindeckung.
Diese scheint nicht sehr verbreitet zu sein. Hier ist aber das Thema Photovoltaik und nicht Dacheindeckungen deshalb auch die geringe Resonanz. Sorry dass auch ich nicht helfen kann.
Mit sonnigem Gruß
Eberhard |
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