| Autor |
|
Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2039
Wohnort: Südliche Weinstraße
|
Verfasst am:
14.09.2006, 22:09 |
 |
Eine PV-Gemeinschaftsanlage als Verein auf Gegenseitigkeit durchzuführen, ist eine bisher neue Variante. Eine GbR oder Bruchteilgemeinschaft funktioniert aber auch und ist üblich. Ein Problem hierbei ist die unbeschränkte Haftung für die Mitgesellschafter, ich weiß nicht wie das bei einem Verein ist. Das Problem der Insolvenz eines Gesellschafters kann man bei einer gemeinsamen Finanzierung dadurch umgehen, dass grundsätzlich die Bedienung der Kredite aus dem Ertrag der Anlage bedient werden. Klar, dass eine 100 %-Finanzierung ausscheidet weil man dann Nachzahlungen eintreiben muss wenn die Anlage nicht erwartungsgemäß arbeitet. Bei einer 50 %-Finanzierung sehe ich keine Probleme und bei einer 75 %-Finanzierung sind Probleme unwahrscheinlich. Ich würde für die 50 %-Variante plädieren, kann ja jeder seinen Eigenkapitalanteil selbst noch mal fremdfinanzieren wenn er das möchte. Vorteil einer gemeinschaftlichen Finanzierung sind die besseren Konditionen über ein KfW-ERP oder Umweltdarlehen. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor
Solarlog + Sonnenertrag |
|
|
 |
Google-Werbung
|
Verfasst am:
|
 |
|
|
 |
Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
|
Verfasst am:
14.09.2006, 22:19 |
 |
Genau das ist der Knackpunkt. Der Verein hat nicht zu finanzieren, sondern eingenommene Mittel zweckgebunden zu investieren bzw. zu verwalten. Was an Cash reinkommt wird investiert oder ausgeschütttet. Er tritt in keinem Fall als Schuldner gegenüber Banken auf bzw. als Gläubiger gegenüber seinen Mitgliedern. Woher mit welchen Sicherheiten das Vereinsmitglied sein Investitionskapital beschafft, ist nicht Sache des Vereins. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der Verein nicht insolvent werden kann und die Sicherheit der Einlage gewährleistet ist.
D.C. |
|
|
|
 |
Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2039
Wohnort: Südliche Weinstraße
|
Verfasst am:
14.09.2006, 22:47 |
 |
Ich hätte nichts gegen einen Verein auf Gegenseitigkeit einzuwenden. Um die Finanzierung muss sich dann aber jeder selbst kümmern mit eigenen Sicherheiten und eine KfW-Finanzierung ist ausgeschlossen. Keine Bank würde einen Verein finanzieren. Das würde einen Teil der Interessenten ausschließen. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor
Solarlog + Sonnenertrag |
|
|
 |
Eberhard
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 19.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: D 95233 Helmbrechts
|
Verfasst am:
14.09.2006, 22:54 |
 |
Auch mal meine Meinung dazu
Ein Verein auf Gegenseitigkeit kommt ja fast einer Genossenschaft gleich. also ich hätte da nichts dagegen und wer mangels Bonität keinen Kredit bekommt, bzw keine Eigenmittel hat sollte sich erstmal um das eigene Haus kümmern. Das ist aber nur meine Meinung.
Mit sonnigem Gruß
Eberhard |
_________________ http://www.ebi-mueller.de mit Tagesverlauf.
WebBox mit Sensorbox auf Sunny Portal.
WR 2x SB5000 TL HC ESS Sanyo 10,08kWp 1xSB4200 TL HC Sanyo 4,24kWp Fassadenvergütung
Luft WP
Sonnenertrag |
|
|
 |
Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2039
Wohnort: Südliche Weinstraße
|
Verfasst am:
14.09.2006, 23:06 |
 |
1. Solargenossenschaft Deutschlands
Genossen haften im Verhältnis ihrer Einlage. Ohne gemeinsame Finanzierung gibt es aber kein Haftungsrisiko gegenüber Banken, höchstens gegenüber Dritten wie dem Dachbesitzer oder den Erben der durch herabfallende Module erschlagenen Passanten. Lässt sich durch eine Haftpflichtversicherung ausschließen und muss sowieso sein. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor
Solarlog + Sonnenertrag |
|
|
 |
danmac
Öfters hier

Angemeldet: 20.08.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Osterode am Harz
|
Verfasst am:
14.09.2006, 23:18 |
 |
Bei einer Genossenschaft oder eigentlich generell sollte es verschiedene Anteilspakete mit festen Betrag geben um später viel arbeit zu ersparen.
Ich habe mich Anfang dieses Jahres auch an einer Genossenschaft und zwar das "Bioenergiedorf Jühnde" bei Göttingen beteiligt. Vielleicht kennt das der ein oder andere aus dem Fernsehen. 500 € ein Anteil. |
|
|
|
 |
solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 673
Wohnort: 85
|
Verfasst am:
14.09.2006, 23:50 |
 |
| Elektron hat Folgendes geschrieben: |
Für mich kommt dieses Objekt nach Ansicht der Bilder nicht in Frage.
1. Es ist fraglich ob die Bausubstanz noch 20 Jahre oder mehr überlebt.
2. es gibt in Deutschland bessere Standorte mit höherer Einstrahlung kWh/kWp
Trotzdem bin ich generell nicht abgeneigt über eine Gemeinschaftsanlage des Forums.
Der große Knackpunkt ist die Gesellschaftsform. Wie wir alle unter einen Hut bekommen.
Der Vorschlag von ariba (Soloprojekt und Verkauf von Anteilen) finde ich ok, aber soweit kann ich meinen Fuß leider nicht heben. Das müsste dann jemand anders übernehmen.
Hier in Süddeutschland gibt es noch einige freie Dächer wie z.B. über Dachboerse.net in diesen Größen.
Wer hätte den generell Interesse an einem Gemeinschaftprojekt?
Gruß Elektron |
Ich hätte schon interesse an solch einer Beteiligung,nur ist ja die Anlage gross und es gibt ja über 30 bzw. über 100kwp auch wieder weniger
Stromentgelt?
Was die Sonneneinstrahlung angeht so ist die doch da auch nicht so schlecht (siehe Erträge von Kato) der wohnt doch da in der Nähe?
sonnige Grüsse von Josef |
|
|
|
 |
danmac
Öfters hier

Angemeldet: 20.08.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Osterode am Harz
|
Verfasst am:
16.09.2006, 21:18 |
 |
vielleicht sollte erst mal eine Abstimmung, wieviele bereit wären mitzumachen stattfinden. |
|
|
|
 |
hadimarosa
Neu hier

Angemeldet: 12.09.2006
Beiträge: 9
|
Verfasst am:
17.09.2006, 22:31 |
 |
Nochmals Ich
auf jeden Fall währe das Hauptdach geeignet.
Die Halle ist sehr stabil gebaut.
Von dieser Seite dürfte es keine Probleme geben.
Falls es zu weiterem Interesse kommt, steht auch nichts dagegen, ein Gutachten für das Dach erstellen zu lassen.
Die entsprechend anderen Dächer auf der Immobilie würde ich jetzt mal
" außen vor " lassen.
Diestahl, Vandalismus usw. könnte man fast außschließen, indem man den Zugang zum Hallendach demontiert.
entsprechende Diebe werden es schwer haben, 13 m Höhe zu überwinden.
Sicherheit und Diebstahl : auf jeden Fall mit webcam und Bewegungsmelder auf dem Dach
Thema Ertrag : wer hat genaue Zahlen von Riesa / Umgebung , was hier wirklich an Sonne ankommt.
Gibt es Meßeinrichtungen, die man über mehrere Monaten auf dem Dach aufstellt und entsprechende Werte rauskriegt.
Grüße
Brand Otto |
_________________ Mit freundlichen Grüßen
Brand otto |
|
|
 |
Frank
Stammmitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.08.2005
Beiträge: 82
Wohnort: 585** Sauerland
|
Verfasst am:
20.09.2006, 20:21 |
 |
Hallo,
ich bin grundsätzlich an einer Gemeinschaftsanlage interressiert aber, mit Verlaub nicht auf einer "Müllhalde". In solchen Ecken fliegen zuerst die Scheiben und später die Module durch "gelangweilte Teens" in Scherben und in 10 Jahren kommt hier sowieso die Abrißbirne.
Wenn ein interessantes Dach oder eine gute Freifläche für eine Anlage vorhanden ist wäre ich bei entsprechender Rendite, mit 5-10 k€ dabei.
Sonnige Grüße, Frank |
_________________ 4,8 Kwp Suntechnics: 190° Azimuth - 38° Neigung - 24xSTM200F - 4 Strings - 2xSTW1900 (Fronius IG20) - 2x Freischalter STF800D (Drain2) - 2x Com Card - Datenlogger Box "profi" |
|
|
 |
Solarfarmer
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2006
Beiträge: 307
Wohnort: Greven/Westf.
|
Verfasst am:
27.09.2006, 23:50 |
 |
@all,
1. zum Standort:
Auch ich lehne solch einen Standort ab.
2. zu einer Beteiligungsgem.:
Ich habe mir alle Beiträge mehrmals durchgelesen und mich nun doch zu einer Antwort durchgerungen.
Gegen eine Beteiligung hätte ich auch nichts. Soll heißen, ich interessiere mich dafür. Müßten aber gewisse Grundbedingungen erfüllt sein. Die wären z. B. folgende:
a: Es kämen für mich nur öffentliches Gebäude infrage, wie z. B. Schulen, Turnhallen etc.. Die optimale Sonnenausrichtung muss gegeben sein.
b. Der Standort müsste schon in einer sonnenertragsstarken Gegend (Süddeutschland) sein. Am besten noch in der Nähe eines Experten hier aus dem Forum.
c. Als Gesellschaftform würde ich eine GbR akzeptieren. Zur Neugründung dieser GbR würde ich vorschlagen, dass alle Gründungsmitglieder die gleiche Anzahl von Anteilen zeichnen. Für den Betrag (Finanzierung oder Eigenkapital) ist jeder eigenverantwortlich.
d. Die steuerliche Beratung sollte ein Steuerberater seines Vertrauens in der Nähe des Experten machen.
e. Für die Verwaltung kämen für mich nur in Frage:
a: der Steuerberater seines Vertrauens
b: ein Hausverwalter seines Vertrauens, oder eben
c: er selber, wenn er es denn machen sollte. Hierfür muss natürlich eine Vergütung für ihn drin sein.
f: Die Ausgaben wie z. B. der Mietaufwand und sonstige Nebenkosten müssen erträglich bleiben.
Es gibt natürlich noch vieles mehr zu beachten, was ich hier garnicht mal alles im Einzelnen niederschreiben kann. Auch kann / sollte man sich Anregungen / Erfahrungen anderer Betreibergem. einholen und Zunutze machen.
Dieses sind nur meine Gedanken /Anregungen bzgl. einer Gemeinschaftsanlage und können bzw. müssen nicht vollständig sein.
Ich fände es schade, wenn eine Betreibergem. durch dieses Forum nicht zustande käme, denn wie ich hier gelesen habe, Potenzial steckt hier doch mehr wie genug drin. Auserdem wäre es doch auch ein Anlass, ein Forumstreffen für 2007 zu planen. Wie ich gelesen habe, waren alle, die 2006 dabei waren, begeistert.
Lasst diesen Gedanken nicht sterben.
Gruß,
Solarfarmer |
_________________ Mein Solateur: www.fairsolar.de
Inbetriebnahme: 29.09.06
Meine Anlage: 6,90 Kwp mit 30 Stk. Total Energie TE 2200 230Wp poly mit WR 1 x Fronius IG 15 und 1 x Fronius IG 40
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=581 |
|
|
 |
Eberhard
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 19.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: D 95233 Helmbrechts
|
Verfasst am:
17.10.2006, 19:08 |
 |
Hallo@alle
Habe mich mit den verschiedenen Gesellschaftsformen mal auseinandergesetzt. Eine GbR ist problematisch wenn ein Mitglied ausscheidet, sei es durch wirtschaftliche Not oder Tod. Sorry aber sollte bei 20 Jahren Laufzeit, mindestens berücksichtigt werden. Meiner Meinung nach schneidet hier eine Genossenschaft deutlich besser ab. Vor- oder auch Nachteil alle haben das gleiche Stimmrecht, unabhängig von ihrer Einlage. Den größten Vorteil sehe ich in der Flexibilität und Transparenz. Weitere Infos zur Genossenschaft hier: http://www.genossenschaftsgruendung.de/
Mit sonnigem Gruß
Eberhard |
_________________ http://www.ebi-mueller.de mit Tagesverlauf.
WebBox mit Sensorbox auf Sunny Portal.
WR 2x SB5000 TL HC ESS Sanyo 10,08kWp 1xSB4200 TL HC Sanyo 4,24kWp Fassadenvergütung
Luft WP
Sonnenertrag |
|
|
 |
bereil
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 06.11.2005
Beiträge: 1500
Wohnort: Ostfriesland
|
Verfasst am:
17.10.2006, 20:00 |
 |
Danke Eberhard für den Link.
Photovoltaikforum eG - klingt ja schon mal nicht schlecht
Wir brauchen für den Anfang also mindestens 7 Leute
Bei der Gründungsversammlung (die man mit dem 2.Forumstreffen kombinieren könnte) müssen dann der Vorstand (2 Personen) und der Aufsichtsrat (3 Personen) gewählt werden.
Ich plediere für eine Genossenschaft ohne Haftpflicht, dass heisst das jeder nur mit seinem eingezahlten Kapital haftet (und nicht für Schulden der G aufkommen muss) des weiteren, dass in der Satzung stehen wird, dass die G keine Schulden, oder Kredite aufnehmen darf (denn wer sollte diese sonst übernehmen) Da Eberhard bereits angesprochen hat, dass jedes Mitglied die gleiche Stimmwertigkeit besitzt, ist es für mich ganz klar, dass der Gewinn der G durch die Anzahl an G-Teilen geteilt wird, und jeder je nach G-Anteilen seinen Gewinn erhält.
Es ist mir auch klar, dass wir nicht sofort eine solche gründen können und sofort eine Anlage kaufen können - es soll aber ja auch eine für alle gute, gerechte und langfristige Sache werden.
Ich hör nun lieber auf zu schreiben, auf meiner Festplatte befindet sich nun schon ein Photovoltaikforum eG Verzeichnis mit den Downloads aus Eberhards Links.
Wenn ihr möchtet, wende ich mich an den Verein und werde (mit euch zusammen) mal eine Satzung entwickeln. Aber glaubt nicht, dass das in 1-2 Wochen erledigt sein wird!
Oh Oh, was schreibe ich nur.
bereil |
_________________ Man muß nach NORDEN gehen um Photovoltaik zu sehen. Eindeutig zweideutig.
7,28kwp 56 Mitsubishi PV-MF130EA2 mit Kaco WR 2x PVI3500xi und Solarlog 400e
www.solarlogshop.de |
|
|
 |
Eberhard
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 19.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: D 95233 Helmbrechts
|
Verfasst am:
17.10.2006, 20:46 |
 |
Danke bereil dass Du dich mit einer vorläufigen Satzung herumschlagen willst. Ansonsten stimme ich Dir voll zu.
Mit sonnigem Guß
Eberhard |
_________________ http://www.ebi-mueller.de mit Tagesverlauf.
WebBox mit Sensorbox auf Sunny Portal.
WR 2x SB5000 TL HC ESS Sanyo 10,08kWp 1xSB4200 TL HC Sanyo 4,24kWp Fassadenvergütung
Luft WP
Sonnenertrag |
|
|
 |
Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
|
Verfasst am:
17.10.2006, 21:31 |
 |
Das Interesse und die Bereitschaft an so einem Gemeinschaftsprojekt verbieten eigentlich, im derzeitigen Stadium die Sache sang und klanglos untergehen zu lassen, bevor nicht alle wesentlichen und entscheidungsrelevanten Dinge diskutiert wurden.
Wir wissen noch gar nicht, ob und für wen sich ein Gemeinschaftsprojekt lohnt!
Viele gute Gedanken sind bis hier schon aufgeschrieben worden.
Danke Eberhard und Danke bereil dafür, dass Ihr den Faden wieder aufgenommen habt.
Genossenschaft wäre schon gut, dann sind von Beginn an klare Verhältnisse gegeben.
Ich schreibe aber erstmal „Gesellschaft“.
Aus dem Umfrageergebnis habe ich entnommen, dass es bisher 26 potenzielle Interessenten gibt, von denen 17 dieses Projekt für realisierbar halten. Dabei ist sehr wahrscheinlich, dass diese selber bereits eine Anlage haben oder sie, aus welchen Gründen auch immer, der Aufwand für eine eigene Anlage überfordert.
Daraus sollte sich eine Größenordnung der finanziellen Ausstattung der Gesellschaft ableiten lassen. Als Diskussionsgrundlage will ich deshalb mal 10.000 Euro Einlage je Anteil als Rechengröße annehmen. Bei geschätzten 20 Interessenten wären das 200.000 Euro. Bei einem angebommenen Preis von 5.000 Euro/kWp - eingeschlossen sämtliche Kosten, wäre damit ZWEI Anlagen zu je 20 kWp realisierbar.
Nochmal: Die 10 k€ je Anteil sind vorläufige Rechengröße!!!
Warum zwei Anlagen?
Die erste Anlage könnte kleiner sein und „schlüsselfertig“ von einem Anbieter gekauft werden, mit der Folge, dass sofort Erträge fließen, die unmittelbar ausgeschüttet werden können und gleichzeitig notwendige Rücklagen bilden. Man sieht, dass die Gesellschaft „funktioniert“. Auch wenn noch nicht alle Interessenten ihre Einlage geleistet haben. Gleichzeitig kann diese Anlage als eine Art Initialzündung wirken, für das zweite oder jedes weitere Projekt.
Ich kann mir vorstellen, dafür auch größere PV-Unternehmen als Sponsoren zu gewinnen usw.
Jedenfalls wird die zweite Anlage mit dem knowhow dieses Forums hier projektiert und unter den Forumsmitgliedern (ich meine jetzt die Unternehmer, die hier aktiv sind) zur Realisierung ausgeschrieben. Vielleicht geht auch Eigenrealisierung durch die Gesellschaft selber.
Keine Ahnung, ob das so funktionieren kann. Ist so meine Phantasie.
Zum Zeitrahmen.
Wenn alles gut läuft, könnte die Gesellschaft im Frühjahr oder Frühsommer 2007 gegründet werden. Die notwendigen Finanzmittel als Voraussetzung für jegliche geschäftliche Aktivität sind dann nicht vor Ende 2007 vorhanden.
In 2008 würde dann die Realisierungsphase liegen, mit noch mal 5% Vergütung weniger, aber hoffentlich anderen Preisen.
@Kollektor
Wäre schön, wenn Du mal ausrechnen könntest, was so eine Anlage im Jahre 2008 kosten dürfte, wenn sie Deiner und unserer Forderung nach etwa 10 % Rendite bei 100% Eigenkapital erfüllen soll!
Beim Chat zum letzten Montagsstammtisch bei http://www.sonnenertrag.de/stammtisch.html
Kam der Gedanke auf, mal aufzunehmen, was es so für Ideen, Fragen und Gedanken zu dem Projekt gibt. Walter hat bestimmt nichts dagegen, wenn wir demnächst einmal bis dreimal das Gemeinschaftsprojekt diskutieren.
Bei Interesse könnte dann – Einverständnis vorausgesetzt - ein Chatprotokoll mit den wichtigsten Ergebnissen oder den diskutierten Problemen und Fragen hier im Forum öffentlich gemacht werden.
(Das es beim Chatprotokoll um die Wiedergabe unsortierter „Splitter“ gehen wird, reduziert auf das Projekt, sollte dabei jedoch vorher klar sein.)
Wie immer, meine Ansicht
D.C.
Wir wissen zwar noch nicht genau was wir wollen, aber das wollen wir mit ganzer Kraft…  |
|
|
|
 |
|
|
|
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|