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 PV-Anlage-Gemeinschaftsprojekt vom Forum ?? Nächstes Thema anzeigen
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Autor
kato
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 30.07.2005
Beiträge: 2150
Wohnort: Südbrandenburg

BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 15:13 Nach oben

selbst wenn wir 100 Leute zusammenbekommen müsste jeder ca.10000€ investieren. Ich könnte es mir ja mal anschauen, bin öfter mal in Riesa.

Zu Bedenken ist auch, dass es sicher dieses Jahr nicht mehr durchzuziehen ist und nächstes Jahr die Vergütung wieder 5% runtergeht. Die Dachmiete würde ich auch am Ertrag orientieren wollen.

Gruß Kato

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Verfasst am: Nach oben

ariba
Forumsinventar
Forumsinventar



Angemeldet: 31.10.2005
Beiträge: 754
Wohnort: Mallorca

BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 17:39 Nach oben

Hallo,

die Frage hier wird doch sein stehen die Hallen überhaupt noch 20 Jahre.
Also hier Geld investieren, kann ich mir nicht vorstellen.

sonnige Grüße
Jürgen
kato
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 30.07.2005
Beiträge: 2150
Wohnort: Südbrandenburg

BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 17:44 Nach oben

ariba hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

die Frage hier wird doch sein stehen die Hallen überhaupt noch 20 Jahre.
Also hier Geld investieren, kann ich mir nicht vorstellen.

sonnige Grüße
Jürgen


da habe ich auch so meine Zweifel dran, unbeheizt und im Winter, wie soll das Dach repariert werden wenn Module drauf sind Rolling Eyes

Kato

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bereil
Moderator


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Angemeldet: 06.11.2005
Beiträge: 1500
Wohnort: Ostfriesland

BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 19:40 Nach oben

Auf mich macht die Halle auch nicht gerade den besten Eindruck. Rolling Eyes

Aber ansonsten muss ich halt meiner Frau erklären, warum wir unser Haus doch nicht so schnell abbezahlen wollen Rolling Eyes (noch schwieriger)

Im Ernst, ich denke ich bin bei der Sache nicht dabei, da ich eigentlich mein Haus in 15 Jahren (nach Bau) bezahlt haben möchte.

Aber vielleicht mach ich doch noch ein paar Tausend locker Wink Kommt auf´s Projekt an.

bereil

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Man muß nach NORDEN gehen um Photovoltaik zu sehen. Eindeutig zweideutig.
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www.solarlogshop.de
Kollektor
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Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2039
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BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 21:57 Nach oben

Wenn die Sache Gestalt annehmen sollte, wäre ein Forumstreffen dort Pflicht. Very Happy

Gesellschaftsform wäre eine GbR.

Ein Wartungsvertrag mit dem Ersteller der Anlage ist sinnvoll.

Ich könnte mir eine Finanzierung mit 25 % Eigenkapital über einen KfW-Umweltkredit vorstellen. Pro KWp wäre das ein Eigenkapitalanteil von 1000 €. Der Kredit wird von den Erträgen gespeist und was übrigbleibt wird ab dem 2. Jahr ausgeschüttet. Richtig viel Geld gibts dann nach Tilgung des Kredits. Die ersten Jahre gibts steuerliche Vorteile ( §7g und degressive Abschreibung ). Bei der Größe der Anlage wäre ein Steuerberater sinnvoll der Einzelnachweise an die Gesellschafter ausstellt.

Alles unter der Voraussetzung dass das Dach 20 Jahre hält und dass eine Rendite von 8 % nach der Methode des internen Zinsfußes vor Steuern auf das eingesetzte Eigenkapital erfolgt. Glaubt mir, eine solche Rendite bekommt man nur bei preiswerten Dünnschichtmodulen hin.

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Sonnige Grüße
Kollektor

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danmac
Öfters hier
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Angemeldet: 20.08.2006
Beiträge: 11
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BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 23:02 Nach oben

Hi,
könnte man nicht eine Umfrage erstellen, wieviel überhaupt Intresse haben. Bei 20 Leuten lohnt es doch nicht weiter zu planen oder?

Gruß
Danmac
Eberhard
Moderator


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Angemeldet: 19.02.2006
Beiträge: 1832
Wohnort: D 95233 Helmbrechts

BeitragVerfasst am: 13.09.2006, 23:05 Nach oben

Angebot ist schon abgelehnt Umfrage erübrigt sich.
Mit sonnigem Gruß
Eberhard

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Elektron
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Beiträge: 2661
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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 07:34 Nach oben

Für mich kommt dieses Objekt nach Ansicht der Bilder nicht in Frage.

1. Es ist fraglich ob die Bausubstanz noch 20 Jahre oder mehr überlebt.

2. es gibt in Deutschland bessere Standorte mit höherer Einstrahlung kWh/kWp

Trotzdem bin ich generell nicht abgeneigt über eine Gemeinschaftsanlage des Forums.
Der große Knackpunkt ist die Gesellschaftsform. Wie wir alle unter einen Hut bekommen.
Der Vorschlag von ariba (Soloprojekt und Verkauf von Anteilen) finde ich ok, aber soweit kann ich meinen Fuß leider nicht heben. Das müsste dann jemand anders übernehmen.

Hier in Süddeutschland gibt es noch einige freie Dächer wie z.B. über Dachboerse.net in diesen Größen.

Wer hätte den generell Interesse an einem Gemeinschaftprojekt?

Gruß Elektron

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Alexander Haelbich
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 18.07.2006
Beiträge: 472
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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 07:35 Nach oben

Hallo,

ein Gemeinschaftsprojekt getragen durch die Forumsteilnehmer hat seine Reize und währe auch finanziell durchaus sinnvoll.

Bedenken habe ich allerdings bei diesem Dach. Die Dichtheit ist sehr problematisch, besonders da das Modultragegestell auch befestigt werden muß.

Anderes Dach suchen und dann weiter machen ist mein Vorschlag. Die Forumsteilnehmer werden einige geeignete Dächer kennen in Ihrer Region. Fragt doch mal nach bei den Landwirten, Kommunen und Firmen die etwas geeignetes zu bieten haben.

Grüße Alex
danmac
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Angemeldet: 20.08.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Osterode am Harz

BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 09:49 Nach oben

Ich hatte den Gedanken auch schon bei mir in der Firma mit den Kollegen, Dachfläche wäre genug da.
Aber wie gesagt bis jetzt steht nur der Gedanke!
ariba
Forumsinventar
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Angemeldet: 31.10.2005
Beiträge: 754
Wohnort: Mallorca

BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 10:10 Nach oben

Hallo,

also wer hat Interesse an einer Gemeinschaftsanlage. Bitte hier schreiben und mit wieviel Kapital.

Könnte man evt ca 100kwp zusammenbringen. Haben über dieses Thema schon öfters gesprochen. Von uns wird momentan ein Park projektiert mit drehbaren Anlagen für die es die volle Einspeisevergütung von 51,8Cent gibt.

Bin gespannt!!


sonnige Grüße
Jürgen
Mattn
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 29.06.2006
Beiträge: 558
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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 11:16 Nach oben

Also ich finde das auch eine super Idee. Wenn sich da die richtigen Leute dran setzen und man einen sehr guten KWp-Preis raushandelt wäre ich sicher dabei.
Mit wieviel kann ich noch nicht sagen. Aber über 1000 ist ja klar Wink max aber denke ich 5000,-

Ach ja aber bitte auch nur wenn das Gebäude besser ist wie das hier ausgeschriebene und wenn es in einer besseren Gegend wie zb Bayern liegt.

Hört euch doch mal um!?

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3 x SMA SB 5000 TL HC ESS , 1 x SMA SB 2100 TL ESS
Leistung: 17,845 KWp
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Stammmitglied
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Angemeldet: 19.06.2006
Beiträge: 122
Wohnort: Widdern

BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 11:43 Nach oben

Elektron hat Folgendes geschrieben:
Für mich kommt dieses Objekt nach Ansicht der Bilder nicht in Frage.

1. Es ist fraglich ob die Bausubstanz noch 20 Jahre oder mehr überlebt.

2. es gibt in Deutschland bessere Standorte mit höherer Einstrahlung kWh/kWp



Da schließe ich mich voll an!

Elektron hat Folgendes geschrieben:

Trotzdem bin ich generell nicht abgeneigt über eine Gemeinschaftsanlage des Forums. ....

Wer hätte den generell Interesse an einem Gemeinschaftprojekt?



Ich würde bei einem geeigneten Standort in Ba-Wü etc mit entsprechender Sonneneinstrahlung mich beteiligen ... es gibt ja auch immer wieder Dachflächen von Kommunen, die Mietfrei sind oä

Gruß
Bernd

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Eigenanlagen:
* 5,94 kWp mit WR KACO PVI 4500i und 54 Stk. Phaseum USP 110, aufgeständert
* 2x Masten mit 4635 kWp mit WR SMA 4200TL und 15x Solterra 150+ und 21x Phaseum USP 110
Im Projektstatus:
Biomasse Holzgasanlage >150 kWe
Kollektor
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 2039
Wohnort: Südliche Weinstraße

BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 20:41 Nach oben

Ich würde bei einem Gemeinschaftsprojekt mitmachen.

Renditeerwartung ist 7 % ungehebelt nach der Methode des internen Zinsfußes.

Vorzugsweise in BW, Bayern und Pfalz.

Wäre bereit an der Konzeption und insbesondere an der Finanzierung mitzuwirken.

Nur bekannte Markenmodule und Wechselrichter. Habe keine Vorbehalte bzgl. amorpher Dünnschichtmodule von Mitsubishi und Kaneka. Preis bei feststehenden Anlagen sollte nicht über 4100 €/KWp liegen, bei nachgeführten Dachanlagen nicht über 5300 €/KWp. bei Standorten mit üblicherweise mehr als 960 KWh/KWp und Jahr.

Dachmiete bis 5 % des Ertrags, sonstige Kosten inkl. Wartung bis 1 % der Herstellkosten pro Jahr.

Maximale Beteiligungssumme 100000 €

_________________
Sonnige Grüße
Kollektor

Solarlog + Sonnenertrag
Don Carlos
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450

BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 21:29 Nach oben

Also ich hab mir die Bilder mal in aller Ruhe angesehen.
Nach meiner absolut persönliche Ansicht und meiner unmaßgeblichen Meinung komme ich für mich zu folgender Entscheidung:

1. Das Umfeld sieht nach einer Industriebrache aus, ähnlich wie man sie vom Ruhrgebiet um Essen/Dortmund kennt. Mit dem Unterschied, dass sie sich in Ostdeutschland in einer Region mit fragwürdigen wirtschaftlichen Perspektiven befindet.

2. Meine Erfahrung besagt, dass diese Gewerbegebiete mittelfristig aufgelassen werden und bestenfalls für zukünftige Nutzungen reserviert werden. Mit der Folge, dass sich kaum Investoren finden dürften, die bereit sind von Altlastensanierung bis zu Investition in Produktionsstätten Kosten in entsprechender Höhe zu übernehmen. Das geht in den osteuropäischen oder asiatischen Wirtschaftsräumen schneller und weniger problematisch. Dazu kommt, dass im Bereich um Riesa für seinerzeit traditionelle Industrien weder mittelfristig nach langfristig irgendwelche Bedarfe erkennbar sind.

3. Es ist also davon auszugehen, dass eine PV-Anlage in dem vorgesehen Bereich vereinsamen und mittelfristig Vandalismus und kriminellen Einflüssen ausgesetzt sein dürften, wie die derzeit stillgelegten Eisenbahnlinien und die abgeschaltete Stromleitungen, wo zur Zeit Kabel und Schienen in Größenordnungen geklaut werden.

4. Nach Rücksprache mit mir befreundeten Architekten, die seinerzeit Hallen dieser Art projektiert und gebaut haben, ist an der Bausubstanz an sich nichts auszusetzen. Auf Grund der Klinkerbauweise mit verstärkendem Stahlfachwerk sind diese Gebäude äußerst stabil und garantieren eine relativ lange Lebensdauer.
Problematisch ist allein das Dach. Dieses kann die hier auftretenden flächenhaften Dachlasten in Form z. B. von Schnee problemlos und dauerhaft aufnehmen. Für die Aufnahme von punktuellen Lasten z. B. in Form von Befestigungen von Montagegestellen für PV-Modulen sind diese zunächst nicht geeignet. Allerdings sind diese Konstruktionen ohne Weiteres am Tragfachwerk der Deckenmodule einzubinden, mit der Folge einer nachfolgenden Neuabdichtung des Daches. Es ist klar, dass diese Komponente kostenmäßig nicht genau kalkulierbar ist. Da der verwendete PUR-Schaum der Deckenelemente nur eine begrenzte Lebensdauer hat, die mit einiger Sicherheit wesentlich unterhalb der Lebensdauer der Restbauwerkes liegt.

Fazit: Die Ausrichtung der Dächer für PV ist ohne Zweifel prädistiniert.
Und zwar betrifft das nahezu alle in der Fotoserie vorgestellten Dächer.
Wenn für mittelfristige Zeiträume eine Nutzung der Gebäudeflächen garantiert ist, sollte der jeweilige Nutzer/Besitzer/Eigentümer bei Inanspruchnahme der durch KfW und Umweltbank gegebenen Möglichkeiten für sich selbst bzw. für das jeweilige Unternehmen einen erheblichen wirtschaftlichen Effekt erreichen. Für ein Gemeinschaftsprojekt halte ich die vorgestellten Dachflächen für ungeeignet.

Noch eine Anmerkung zu einem PV-Gemeinschaftsprojekt:
Es gibt ja schon eine Reihe von Vorschlägen. Vielleicht wäre es überlegenswert ein solches Projekt als Verein auf Gegenseitigkeit durchzuziehen. Das hätte der Vorteil, dass jedes Vereinsmitglied am Gewinn aber auch am Verlust entsprechend seiner Einlage beteiligt ist. Es gäbe eine Satzung und einen ehrenamtlichen geschäftsführenden Vorstand, der gewählt würde und einen ehrenamtlichen Aufsichtsrat oder eine Revisionskommission, die die Arbeit des Vorstandes kontrolliert. Es muss von Beginn an klar sein, dass ein "Ausstieg" aus privaten wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist, weil kein Ende der Laufzeit, wie z. B. bei einem Fond sinnvoll kalkulierbar ist. Damit scheidet von vorn herein auch eine Anmietung von Dachflächen aus. Sinnvoll wäre n. m. A. der Kauf oder die Erbpacht von Restrukturierungsflächen oder Sondernutzungsflächen und die Investition in nachgeführte Anlagen in der Art SOLON-Mover. Hier gäbe es ein tausenfach bewährtes Produkt mit einem feststehenden Preis und einem über die Lebensdauer garantierten Service. Es sollte auch klar sein, dass eine Finanzierung Privatsache ist und durch den Verein keine Geschäfte getätigt werden bzw. ausgeschlossen sind. Die Liquiditätsbasis könnte auf diese Art dauerhaft gesichert werden.
Alle anderen Gesellschaftsformen von Anteilsgemeinschaft über GbRmbH bis Ltd. kämen für mich nicht in Frage.

Wie gesagt, meine persönliche Ansicht.
D.C.
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