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mickymaus 007
Öfters hier

Angemeldet: 05.08.2006
Beiträge: 22
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Verfasst am:
09.08.2006, 14:54 |
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Hallo ins Forum,
nachdem ich mich nun für eine PV Anlage entschlossen habe, stellt sich die Frage, ob meine Gebäudehaftpflichtversicherung(bei der HUK) ausreicht. Laut deren Auskunft, sind Schäden durch herabfallende Module gedeckt. Was nicht versichert ist, die Gefahr, die im Stromnetz entstehen könnte. Aber mal ehrlich? Was könnte meine 3,7 KW Anlage anrichten? Oder übersehe ich hier etwas?
Gruß
Micky |
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Verfasst am:
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4103
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Verfasst am:
09.08.2006, 15:45 |
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| Zitat: |
| Was nicht versichert ist, die Gefahr, die im Stromnetz entstehen könnte. Aber mal ehrlich? Was könnte meine 3,7 KW Anlage anrichten? |
Was meinst Du damit? Überspannung durch Gewitter? Oder das dein Wechselrichter durch einen Defekt andere Geräte schädigt?
Der Tom  |
Zuletzt bearbeitet von lehmann28 am 09.08.2006, 15:54, insgesamt einmal bearbeitet |
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Don Carlos
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 27.02.2006
Beiträge: 450
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Verfasst am:
09.08.2006, 15:47 |
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mickymaus 007
Öfters hier

Angemeldet: 05.08.2006
Beiträge: 22
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Verfasst am:
09.08.2006, 17:42 |
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das ich die Anlage versichern muß ist mir klar, da werde ich nichts ohne machen. Bei der Haftpflicht kann ich mir jedoch selber nichts vorstellen, wodurch ein Schaden an dritten entstehen könnte, wenn alle Module auf dem Dach bleiben. Ob ich bei einem Schaden am WR das örtliche Stromnetz lahmlegen kann, keine Ahnung. Eher wohl nicht.
Micky |
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Wechsel-Richter
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 870
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
09.08.2006, 21:23 |
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Dass du die Anlage versichern musst, ist dir klar…
…aber gegen was möchtest du dich versichern???
1.) Gegen Ertragsausfall?
2.) Gegen Schäden an der Anlage?
3.) Schäden die deine Anlage anrichtet?
Zu 1: Die paar Kröten im Jahr, die du wegen Ausfall verlierst, sind letztendlich keine Versicherung wert.
Zu 2: Das kostet dich im allerschlimmsten Fall den Preis der Anlage + Entsorgung. Ist schon eine Überlegung Wert, aber mich z.B. würde das nicht ruinieren.
Zu 3: Wenn der Sturm ein Paneel vom Dach reisst (relativ uninteressant), dieses Modul aber deinen Briefträger erschlägt ist das der wirklich einzige Grund eine Versicherung abzuschliessen, denn so ein Vorfall (und von solchen kann ich dir zig andere aufzählen) der ruiniert dich wirklich, wenn du keine Betreiberhaftpflicht hast. |
_________________ 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW)
15 x SW210 Poly / 1 x Sunplug SPI 3000 (155° SO)
Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329 |
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mickymaus 007
Öfters hier

Angemeldet: 05.08.2006
Beiträge: 22
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Verfasst am:
09.08.2006, 21:31 |
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Punkt 1: brauche ich auch nicht
Punkt 2: auch nicht
Punkt3 : ist durch meine Gebäudevers. gedeckt
mir kommt es Hauptsächlich auf eventuelle Störungen des lokalen Stromversorgers( der ja meinen Strom abkauft) an. Was könnte da passieren. Wenn der WR nicht bei Fehlströmen auslöst, sollte ja der Gerätehersteller für so was haften. |
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Wechsel-Richter
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 870
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
09.08.2006, 21:38 |
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| mickymaus 007 hat Folgendes geschrieben: |
Punkt3 : ist durch meine Gebäudevers. gedeckt |
Die deckt schäden nur am eigenen Gebäude.
Was du - und alle anderen - benötigen ist eine Betreiberhaftplichtversicherung, denn die Privathaftplichtversicherung wird einen Schaden den die PV-Anlage verursacht nicht bezahlen. |
_________________ 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW)
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Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329 |
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mickymaus 007
Öfters hier

Angemeldet: 05.08.2006
Beiträge: 22
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Verfasst am:
09.08.2006, 21:56 |
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besten Dank, werde mich dann mal auf die Suche machen.
LG
Micky |
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Wechsel-Richter
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 870
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
09.08.2006, 22:49 |
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Gerne geschehen, hoffe geholfen zu haben!  |
_________________ 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
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BOBO
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.04.2006
Beiträge: 1572
Wohnort: Südlich von München
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Verfasst am:
10.08.2006, 08:19 |
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Servus zusammen,
bin auch kein Freund unserer "alles-rundum-sorglos-versichern-Gesellschaft".
Bin wie Wechsel-Richter der Meinung, dass eine spezielle PV-Versicherung meist überflüssig ist.
Schäden an der PV-Anlage durch Sturm oder Hagel übernimmt sehr wohl die Wohngebäudeversicherung, teilweise wird die PV-Anlage auch ohne Aufpreis mitversichert. Auf alle Fälle nachfragen
Eine extra Betreiberhaftpflicht brauche ich nur, wenn die Anlage auf einem fremden Dach montiert ist. Ansonsten können die von der Anlage ausgehenden Gefahren auch in der Privathaftpflicht mit aufgenommen werden. Auch dies teilweise ohne bzw. nur mit geringem Aufschlag (Bei mir 1,50 Euro monatlich).
Damit denke ich, sind über 90 % der Anlagenbetreiber ausreichend abgesichert.
Natürlich kann ich mich gegen alles möglliche versichern. Es wird auch immer wieder Personen geben, die sagen, dass diese oder jene Versicherung zwingend notwendig ist. Nicht umsonst haben unsere Versicherungen die größten Paläste.
Gruß
BOBO |
_________________ seit 17.07.06 bin ich Betreiber einer 6,02 kWp-Anlage mit:
28 x Sanyo HIP 215 und 2 x WR Solarmax 3000C
hier kann man sie sehen: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=390 oder auch hier: http://www.solarlog-home.de/bobo/ |
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germanfarmer
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 12.03.2006
Beiträge: 1111
Wohnort: Südniedersachsen
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Verfasst am:
10.08.2006, 09:15 |
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Hallo,
ich denke schon das eine "Allgefahrenversicherung" sinnvoll sein kann. Für mich war auf jeden Fall klar, dass ich eine solche abschließe.
Folgende Punkte sprechen, zumindest bei meiner Anlage dafür:
1. Die Anlage ist nicht auf einem Wohngebäude, sondern auf einem landw. Gebäude montiert.
2. Ich hätte ein ziemliches Problem wenn die ANlage zerstört/unbrauchbar würde, da sie doch in einer Größenordnung liegt, die mich extrem belasten würde.
3. Die Anlage ist zum größten Teil fremdfinanziert.
4. Ich bin jung und brauche das Geld...
Die Betreiberhaftpflicht habe ich auch, weil das Gebäude, bzw. die Anlage zur Dorfstraße hin liegt und nicht sonderlich viel kostet und mich ruhiger schlafen lässt.
Gruß
germanfarmer |
_________________ Module: "Schüco S130-SP" und "Schüco S175-SP-3".
Wechselrichter von SMA der Typen: "SB 5000TL HC MS", "SMC 7000TL" und "SB 3300".
Datenlogger: "Sunny Boy Control". |
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Dachsfan
Neu hier

Angemeldet: 16.12.2006
Beiträge: 2
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Verfasst am:
16.12.2006, 20:22 |
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| BOBO hat Folgendes geschrieben: |
Bin wie Wechsel-Richter der Meinung, dass eine spezielle PV-Versicherung meist überflüssig ist.
Schäden an der PV-Anlage durch Sturm oder Hagel übernimmt sehr wohl die Wohngebäudeversicherung, teilweise wird die PV-Anlage auch ohne Aufpreis mitversichert. Auf alle Fälle nachfragen
Eine extra Betreiberhaftpflicht brauche ich nur, wenn die Anlage auf einem fremden Dach montiert ist. Ansonsten können die von der Anlage ausgehenden Gefahren auch in der Privathaftpflicht mit aufgenommen werden. Auch dies teilweise ohne bzw. nur mit geringem Aufschlag (Bei mir 1,50 Euro monatlich).
Damit denke ich, sind über 90 % der Anlagenbetreiber ausreichend abgesichert. |
Kann dem nur zustimmen, ich habe auch drei PV Anlagen und meine Versicherung (HDI) hat gesagt, das die Module über die Gebäudeversicherung und über die Haftpflichtversicherung der Gebäude mitabgedeckt sind. Natürlich ohne jede Zuzahlung www.haus.Suefke.de |
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rosa
Fleißiges Mitglied


Angemeldet: 13.06.2006
Beiträge: 367
Wohnort: Köln
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Verfasst am:
06.01.2007, 11:15 |
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Hallo Zusammen,
irgendwie steckt in jedem Beitrag etwas wahres. Jedoch sollte man sehr vorsichtig mit pauschalen Äußerungen sein, welche sich auf den Versicherungsschutz beziehen.
Die PV-Anlage kann über die Wohngebäudeversicherung mitversichert werden. In der Regel besteht dann aber nur Versichererungsschutz zu den Risiken Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Aufprall eines Luftfahrzeuges, seiner Teile oder seiner Ladung sowie für Leitungswasser, Sturm und Hagel. Weiterhin muss die Versicherungssumme der Gebäudeversicherung angepasst werden, da ansonsten eine Unterversicherung vorliegt, welche im Schadenfall sehr teuer werden kann. Die Erhöhung der Versicherungssumme obliegt übrigens dem Versicherungsnehmer!
Mehr dazu hier
Das Thema Betreiberhaftpflicht wurde hier in der Tat schon mehrfach diskutiert. Wer meint, dass seine Privat-Haftpflichtversicherung die Haftpflichtrisiken der Photovoltaikanlage mitversichert, der muss sich dies auf jeden Fall schriftlich bestätigen lassen - Es ist unabdingbar, dass der Versicherer Deckung zu Haftplichtansprüchen aus dem gewerblichen Betreiben einer Photovoltaikanlage zur Stromeinspeisung in das öffentl. Netz, bestätigt. Wer solch eine Bestätigung verlangt, wird in der Regel feststellen, dass die Privat-Haftpflichtversicherung dieses Risiko nicht übernehmen kann, da sie gewerbliche Risiken strikt ausschließt. Wer seine PV-Anlage schon über die Privat-Haftpflicht versichert hat, sollte diese Bestätigung nachfordern. Es reicht nicht, wenn in der Police lediglich *Photovoltaikanlage* steht. Das böse Erwachen kommt dann im Schadenfall.
Tipp: Ich lese hier immer wieder "meine Versicherung hat gesagt, dass..." Das gesagte Wort zählt nicht im Umgang mit Versicherungsgesellschaften! Lasst Euch alles schriftlich bestätigen oder wählt direkt den *passenden* Versicherungsschutz.
Gruß
rosa |
_________________ Photovoltaikversicherung Spezialanbieter
>>> Leistungsvergleich Photovoltaikversicherung <<< |
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justii
Öfters hier

Angemeldet: 01.02.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Bayern
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Verfasst am:
01.02.2007, 23:47 |
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Hallo.
Grundsätzlich rate ich von der Mitversicherung der Anlage in der Wohngebäudeversicherung ab, da diese Variante zu viele Lücken hat und damit einfach ungenügend ist. Dies ist aber bereits ausreichend erläutert worden. Es ist also eine Anlagenversicherung von Nöten, die aber relativ preisgünstig zu haben ist. Viele Versicherungen bieten Versicherungsschutz mit Selbstbeteiligung. Es gibt aber auch günstige Tarife, die ohne Selbstbeteiligung zu haben sind.
Es gibt einige Privathaftpflicht-Versicherungen die selbständige Tätigkeiten kostenlos mit einschließen und dies auch schriftlich bestätigen.
Zum Beispiel:
Tagesmutter (auch gegen Entgelt)
Dorfhelferin (auch gegen Entgelt)
Photovoltaikanlage auf privatem EFH/ZFH (auch gegen Entgelt)
usw...
Eine gewerbliche Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflicht) ist mit diesen Privathaftpflicht-Versicherungen also nur bei Anlagen auf MFH, auf gewerblichen Anwesen oder bei freistehenden Anlagen erforderlich.
Gleiches gilt für den Rechtsschutz. Bei einigen (wenigen) Gesellschaften ist in der Privat-Rechtsschutzversicherung die "gewerbliche" Netzeinspeisung der Photovoltaikanlage < 20.000.-Euro pro Jahr kostenlos mitversichert.
Sollte es also einmal zu einem Rechtsstreit mit dem Netzbetreiber etc. kommen, ist das auch hier i.d. Regel kein Problem.
Schöne Grüße
justii |
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Wendelin
Vielschreiber

Angemeldet: 08.08.2005
Beiträge: 180
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Verfasst am:
02.02.2007, 09:29 |
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Hallo,
ich bin auch kein Freund von Versicherungen gegen alles Mögliche,aber eine PV-Allgefahrenversicherung ist so wichtig wie eine Krankenversicherung meiner Ansicht nach.Habe z.B.nachdem ich meine Anlage in der Gebäudebrand "mitversichert"habe im Kleingedruckten gelesen ,Überspannungsschäden seien bis 3% abgedeckt d.h.wenn beim Nachbarn der Blitz einschlägt sind bei mir 97% des eingesetzten Kapitals weg und ich ruiniert! Und wenn ich mit 200 € ( Prämie kann auch noch von den Einnahmen abgezogen werden) eine Investituion von 100.000 €
vollständig gesichert habe ,erübrigt sich für mich eine Disskusion.Und eins ist auch sicher ,der von uns verursachte Klimawandel wird immer mehr Naturkatastrophen ( Stürme!) mit sich bringen.
Gruß Wendelin |
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