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CH
Vielschreiber

Angemeldet: 09.08.2006
Beiträge: 191
Wohnort: München
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Verfasst am:
27.08.2007, 13:32 |
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| Kollektor hat Folgendes geschrieben: |
Die Herstellungskosten sinken schneller als die Anpassung der Einspeisetarife. |
Hallo,
dies kann ich nicht bestätigen. Eher umgekehrt. Hersteller ist nicht gleich Hersteller...
Die Preise bleiben hoch... was bedeutet dies eigentlich? Im Vergleich mit 2006 sind die Preise allgemein doch mehr als 5% runtergegangen. Die werden sich aber wahrscheinlich nicht mehr bewegen, bis Ende des Jahres. Und in 2008, wer die Preise nicht 5% sinkt, er wird nicht verkaufen können, oder nicht viel auf jeden Fall.
Die Kundschaft agiert mit verschiedenen Vorausetzungen. z. B.
- Eine Anlage zu bauen, die überdurschnittliche Rendite macht (>8%)
- Die Umwelt zu schönen
- Dem Energieproduzent (EON & Co) zu ärgern bzw. sich davon langsam zu independizieren
- Den Kindern ein Haus mit Elektrizitätautarkie zu hinterlassen
Mein Eindruck: nummer 1 ist immer noch nummer 1. Wenn die Preise (in 6-7J) tiefer sind, dann werden die andere wichtiger und es wird spannender.
Über die Meinung von Frau Kreutzmann... Nagut, jeder hat Recht eine Meinung zu haben, auch wenn ich überhaupt nicht einverstanden bin, und ich denke, dass sie mehr von PV schon wissen sollte.
Gruss, |
_________________ Christian Comes
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SANYO Component Europe- Solar Division
http://www.sanyo-solar.eu |
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Verfasst am:
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MonoPoly
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 10.07.2007
Beiträge: 309
Wohnort: Do Süd
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Verfasst am:
27.08.2007, 16:39 |
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| CH hat Folgendes geschrieben: |
| Kollektor hat Folgendes geschrieben: |
Die Herstellungskosten sinken schneller als die Anpassung der Einspeisetarife. |
Hallo,
dies kann ich nicht bestätigen. Eher umgekehrt. |
sehe ich auch so CH! auch ein Hersteller kennt die Vergütung und rechnen können die auch schon
| CH hat Folgendes geschrieben: |
- Eine Anlage zu bauen, die überdurschnittliche Rendite macht (>8%) |
Nenn mir die Konfiguration!
| CH hat Folgendes geschrieben: |
| - Die Umwelt zu schönen |
Genau: Schönnnnn
| CH hat Folgendes geschrieben: |
| - Dem Energieproduzent (EON & Co) zu ärgern bzw. sich davon langsam zu independizieren |
kann man die damit ärgern? 1990: ca 0,00000000001% Anteil PV im Netz, Heute kanpp unter 1% mmhhh ich glaube nicht wirklich.
| CH hat Folgendes geschrieben: |
| - Den Kindern ein Haus mit Elektrizitätautarkie zu hinterlassen |
Na ja autark? Ohne vorgenannte brauch ich da wohl noch ein wenig mehr dazu Ich beschränke mich da auf: Eine geschönte Umwelt hinterlassen!
| CH hat Folgendes geschrieben: |
| Über die Meinung von Frau Kreutzmann... Nagut, jeder hat Recht eine Meinung zu haben, auch wenn ich überhaupt nicht einverstanden bin, und ich denke, dass sie mehr von PV schon wissen sollte. |
Anne weiß schon viel, aber hier ist der Versuch der Meinungsmache oder auch Marktbee... Ok keiner hat mit der flächendeckenden KV gerechnet und gekommen ist das EEG
Der Markt entwickelt sich nach Marktgesetzen und wenn wir der Vorreiter in Europa waren/sind und zeigen wies geht, müssen wir uns nicht wundern, wenn die anderen das nach machen und die Preise durch Nachfrage aus dem Süden oben bleiben.
sonnige Grüße |
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CH
Vielschreiber

Angemeldet: 09.08.2006
Beiträge: 191
Wohnort: München
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Verfasst am:
27.08.2007, 16:57 |
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@monopoly
natürlich sind 5kW auf dem Dach "nichts". Sind aber schon genausoviel wie die Familie eigentlich im Jahr zuHause verbraucht. Das Geschäftsmodel wo eine Firma Energie produziert (und das EU weit), auch sie transportiert und weitgehend vermaktet ist zu schön, um kampflos aufzugeben.
Deswegen ist auch der grösste Erfolg von EEG, dass die EVUs sich nicht "wehren" können, wenn wir einspeisen wollen.
Rendite über 8% gehen heutzutage nur (so viel ich weiss), bei wenig eigenkapital (das heisst mehr Risiko), viel Sonne (hier im Süden), und entweder sehr preiswerter Anlage oder steuerlichen Vorteile.
Ich hoffe aber, dass wir alle die 5%-7%-8% Stufen überleben, dann sind wir bald bei Grid-parity und da fängt die Party an. Da sind wir, glaube ich, Anne und ich, der gleichen Meinung.
Christian
PS. umwelt schonen, schonen. Ach, mein Deutsch wird nicht wesentlich besser  |
_________________ Christian Comes
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 984
Wohnort: München
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Verfasst am:
27.08.2007, 18:36 |
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| CH hat Folgendes geschrieben: |
| Ich hoffe aber, dass wir alle die 5%-7%-8% Stufen überleben, dann sind wir bald bei Grid-parity und da fängt die Party an. Da sind wir, glaube ich, Anne und ich, der gleichen Meinung. |
ja genau:
Grid Parity, also die Parität von Haushaltsstrompreis und PV-Strom-Gestehungskosten, das wird nochmal einen gewaltigen Schub geben und der Photovoltaik den endgültigen Durchbruch geben.
Dann muss PV-Strom auch nicht mehr durch ein EEG gefördert werden.
Bei derzeitigem Szenario (erhöhte Degression, Strompreissteigerung entsprechend Inflationsrate von 2%) ist das spätestens in 10 Jahren erreicht.
Dann werden hoffentlich ale geeigneten Dachflächen zugepflastert werden und die PV liefert einen beträchtlichen Anteil des Stroms in D.
Davor fürchten sich die großen 4 durchaus!
ciao,
sh[/quote] |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 624
Wohnort: 85
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Verfasst am:
27.08.2007, 20:49 |
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| CH hat Folgendes geschrieben: |
| - Dem Energieproduzent (EON & Co) zu ärgern bzw. sich davon langsam zu independizieren |
kann man die damit ärgern? 1990: ca 0,00000000001% Anteil PV im Netz, Heute kanpp unter 1% mmhhh ich glaube nicht wirklich.
sonnige Grüße[/quote]
Dazu möchte ich sagen,dass wir in unserem Dorf ( ca. 40 Haushalte)mit PV fast schon 100% unseres Strombedarfes produzieren .
Wobei auch noch eine mit Rapsöl betriebene KWK-Anlage einen grossen Teil der Grundlast erzeugt.
Doch bei den jetzigen Rapspreisen ist die Sache fast nicht mehr rentabel.
Gruss Josef |
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MonoPoly
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 10.07.2007
Beiträge: 309
Wohnort: Do Süd
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Verfasst am:
27.08.2007, 22:55 |
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| CH hat Folgendes geschrieben: |
Sind aber schon genausoviel wie die Familie eigentlich im Jahr zuHause verbraucht. Das Geschäftsmodel wo eine Firma Energie produziert (und das EU weit), auch sie transportiert und weitgehend vermaktet ist zu schön, um kampflos aufzugeben. |
Genau, seh ich ja auch so! Deswegen möchte ich ja auch so etwa 30 Sanyos auf meinem Dach haben (Ist übrigens wirklich so ).
Nur woher nehmen, wenn nicht stehlen. Da ist er wieder der Markt.
Jetzt möchte man schon helfen die 1% Hürde zu überspringen und dabei den Herstellern sagen: Ich kaufe die leistungsfähigsten Module! Jetzt machts mal Besser, weil die gehen weg wie warme Semmeln und zu einem Preis ...
@Josef: "gallische Dörfer" find ich gut Nur Glaubst Du nicht, dass die Masse unserer Gesellschaft eher ein Volk von luxusliebenden verbalökologischen Römern ist? Deswegen Glaube ich leider, dass ohne heftige politische Reglements oder - ich hoffe es nicht, aber - extremen Katastrophen kein Umdenken passieren und die PV in D keinen relevanten Anteil an der Stromerzeugung erhalten wird.
Nun irgend wann mag die Grid Parity kommen, dann könnte jeder seinen Strombedarf selbst decken nur wird dann das Grid - also die großen 4 - Geld für die Leistungs-Frequenzregelung bzw. Speicher haben wollen! Dann haben wir irgendwann die Alternativen: Kosten Netznutzung oder Speicher im Keller (welcher auch immer).
oje, das war nu ziemlich "off topic"
trotzdem sonnige Grüße
P.S. Zu den Prozenten: Grevenbroich - die selbsternannte deutsche Energiehauptsstadt -wird zu fast 100% mit Braunkohlestrom versorgt und exportiert den sogar noch  |
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JoergP
Neu hier

Angemeldet: 03.08.2007
Beiträge: 3
Wohnort: 55118 Mainz
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Verfasst am:
28.08.2007, 13:21 |
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| cephalotus hat Folgendes geschrieben: |
Derzeit hat das deutsche EEG noch einen enormen Einfluss auf den Weltmarktpreis von PV-Technik, das wird sich aber vermutlich im Laufe kommender Jahre ändern, wenn die Zubauraten in anderen Ländern deutlich stärker zunehmen als bei uns, von daher ist die langfristige Gefahr für deutsche Solarteure weniger der Degressionssatz, sondern die Konkurrenzsitaution mit dem anderen Ländern, die nun mal weitaus günstigere potentielle Voraussetzungen haben.
Bisher hat das (deutsche) EEG dies überkompensiert, aber das wird eben nicht ewig so bleiben.
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Die momentane Preissituation wird doch aber kaum durch das deutsche EEG beeinflusst, sondern vor allem durch die Situation in Spanien - hohe Einspeisevergütung und Zeitdruck, weil bald der Deckel erreicht wird. Dazu kommen dann noch die auch recht günstigen Bedingungen in Italien und Verbesserungen der Bedingungen in weiteren (insbesondere europäischen) Ländern. Und als letztes die Silizium-Knappheit...
Aber in den nächsten 2 Jahren kommen "gigantische" Mengen an Silizium zusätzlich auf den Markt, damit wird sich die Preissituation sehr deutlich entspannen. Und in Spanien wird dann erst einmal wieder Ruhe einkehren... falls dort keine neue gesetzliche Regelung kommt... |
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JoergP
Neu hier

Angemeldet: 03.08.2007
Beiträge: 3
Wohnort: 55118 Mainz
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Verfasst am:
28.08.2007, 13:28 |
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| superhaase hat Folgendes geschrieben: |
Grid Parity, also die Parität von Haushaltsstrompreis und PV-Strom-Gestehungskosten, das wird nochmal einen gewaltigen Schub geben und der Photovoltaik den endgültigen Durchbruch geben.
Dann muss PV-Strom auch nicht mehr durch ein EEG gefördert werden.
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Ganz so einfach ist das auch nicht. Grid Parity ist zwar ein erster und symbolischer Schritt, aber das EEG wird da noch lange nicht überflüssig. Man wird als Hauseigentümer kaum mehr als 20-50% des auf dem eigenen Dach erzeugten Stroms selbst nutzen können. Der Rest muss eingespeist werden und dafür muss auch eine attraktive Vergütung (am besten also in Höhe des Bezugstarifs) gezahlt werden. Freiwillig werden die Stromversorger wohl nur max. 1 Drittel dessen zahlen, was sie selber kassieren, u.a. wegen der hier auch schon angesprochenen Netzdienstleistungen.
Also auch dann wird man noch ein EEG oder ähnliches Gesetz benötigen. |
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CH
Vielschreiber

Angemeldet: 09.08.2006
Beiträge: 191
Wohnort: München
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Verfasst am:
29.08.2007, 13:49 |
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@JoergP
Ganz genau. Schon in Badstaffelstein wurde gesehen, wie die Unis und Firmen sich gedanken machen (wir auch), wie man das ganze managen kann, damit ein Profit rauskommt und die Netze stabil bleiben.
Sehr spanned aber leider viel komplizierter als die Beziehung Modul-WR-Einstrahlung, die hier mit Links von pseudo-laie freilich beherrscht wird. Aber es kommt noch...
Die Sache ist: ab Grid Parity wird man die Zähler anders auslegen, um nur "extra" Energie einzuspeisen.
Gruss, |
_________________ Christian Comes
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SANYO Component Europe- Solar Division
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solarstromerzeugung
Stammmitglied


Angemeldet: 24.10.2006
Beiträge: 35
Wohnort: bei Berlin
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Verfasst am:
07.09.2007, 21:52 |
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| superhaase hat Folgendes geschrieben: |
ja genau:
Grid Parity, also die Parität von Haushaltsstrompreis und PV-Strom-Gestehungskosten, das wird nochmal einen gewaltigen Schub geben und der Photovoltaik den endgültigen Durchbruch geben.
Dann muss PV-Strom auch nicht mehr durch ein EEG gefördert werden.
sh |
Trotzdem sehe ich da noch das Problem, dass die Banken nicht im gewünschten Maße mitspielen werden. Selbst wenn viele gern in PV investieren würden scheitert es hinsichtlich der Finanzierung. |
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Elektro und Umwelt
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 04.06.2006
Beiträge: 755
Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am:
07.09.2007, 21:57 |
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| solarstromerzeugung hat Folgendes geschrieben: |
Trotzdem sehe ich da noch das Problem, dass die Banken nicht im gewünschten Maße mitspielen werden. Selbst wenn viele gern in PV investieren würden scheitert es hinsichtlich der Finanzierung.
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Ich denke damit meinst du vor allem Großprojekte
Im "normalen" Hausbereich ist mir diesbezüglich nämlich nichts bekannt.
Gruß E&U |
_________________ 8,32kWp Shell PowerMax Eclipse 80-C (CIS)
Ostdach: 76Stk. PME 80-C, 2Stk. Solarmax 3000C
Westdach: 28Stk. PME 80-C, 1Stk. Solarmax 2000C
Datenlogger: www.solarlog-home2.de/elektroundumwelt |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 984
Wohnort: München
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Verfasst am:
08.09.2007, 13:31 |
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| Elektro und Umwelt hat Folgendes geschrieben: |
| Im "normalen" Hausbereich ist mir diesbezüglich nämlich nichts bekannt. |
Das gibt es durchaus.
Bei mir z.B. hat sich die Hypovereinsbank letztes Jahr geweigert, mir einen KfW-Kredit zu vermitteln.
Und das trotz eines Kreditvolumens von immerhin 50.000€ und einer langjährigen, problemlosen Geschäftsbeziehung. Lapidare Antwort: Kein Interesse, das rentiert sich für uns erst ab einem Volumen von 150.000€ aufwärts - womit alle "normalen" Hausanlagen unten durch sind.
Daraufhin bin ich zur Dresdner Bank gegangen. Die habens sofort gemacht.
Ich ziehe deshalb nun mit meinem Geschäftskonto zur Dresdner Bank um.
ciao,
sh |
_________________ 10.08 kWp mit 48 Sanyo HIP210, 1 Sunways NT6000 und 1 Sunways NT5000. Flachdachgestell mit 20°. Inbetriebnahme 13.7.2006.
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=717 |
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guter Architekt
Neu hier

Angemeldet: 21.10.2007
Beiträge: 3
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Verfasst am:
21.10.2007, 10:18 |
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Die Beiträge hier sind schon ziemlich alt ......
Gibt es neuere Erkenntnisse wie die Entwicklung der Preise aktuell aussieht ? Schwanken die Anlagenpreise regional ?
Danke ! |
_________________ Nicht alle einfachen Dinge sind gut, aber alle guten Dinge sind einfach. |
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burwibach
Neu hier

Info: Betreiber
Angemeldet: 13.08.2007
Beiträge: 2
Wohnort: 38315 Werlaburgdorf
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Verfasst am:
21.10.2007, 12:13 |
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| guter Architekt hat Folgendes geschrieben: |
Die Beiträge hier sind schon ziemlich alt ......
Gibt es neuere Erkenntnisse wie die Entwicklung der Preise aktuell aussieht ? Schwanken die Anlagenpreise regional ?
Danke ! |
Hallo Freunde der Photovoltaik,
wie Ihr seht bin ich erst ab 08. d. J. dabei. Bin einfach ins kalte Wasser gesprungen.
Habe jetzt für neue Anlagen Angebote geben lassen, und siehe da für eine 26,6 Kwp Anlage will der Anbieter auf einmal 8 % mehr haben (4.425 EUR per Kwp).
Finde dieses sehr merkwürdig, habe an die Geschäftsleitung geschrieben, werde am 30.10.07 ein Gespräch haben und Euch informieren.
Desweiteren möchte ich für unsere Gemeinde eine 600 Kwp Außenanlage aufstellen. Auch hier ein unakzeptabler Preis von 3990,00 EUR pro Kwp.
schönen Sonntag bis bald
Euer Burwibach |
_________________ 12,25 kWp, SUNTECHNICS, STM175 mme inbetriebnahme 04.08.2007 |
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lehmann28
Forumsinventar


Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4115
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Verfasst am:
21.10.2007, 12:26 |
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| burwibach hat Folgendes geschrieben: |
Habe jetzt für neue Anlagen Angebote geben lassen, und siehe da für eine 26,6 Kwp Anlage will der Anbieter auf einmal 8 % mehr haben (4.425 EUR per Kwp).
Finde dieses sehr merkwürdig, habe an die Geschäftsleitung geschrieben, werde am 30.10.07 ein Gespräch haben und Euch informieren.
Desweiteren möchte ich für unsere Gemeinde eine 600 Kwp Außenanlage aufstellen. Auch hier ein unakzeptabler Preis von 3990,00 EUR pro Kwp. |
Sag uns doch ersteinmal wie Du darauf kommst , warum der Anbieter "aufeinmal" 8% mehr haben will. Hast Du das erstemal im Aprill angefragt und jetzt im Oktober das zweitemal? Oder wie ist das genau abgelaufen?
Ob ein Preis akzeptabel ist ode rnicht , hängt auch ab von den örtlichen Gegebenheiten. Wenn die 600kWp Anlagen wirklich für die Gemeinde ist, dann gibt es hier einiges mehr zu beachten, wie bei einem privaten Investor!
Somit brauchen wir mal wieder Fakten, Fakten, Fakten...
Der Tom  |
_________________ Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können |
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