| Autor |
|
Fabian Dörner
Öfters hier

Angemeldet: 05.05.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Heilbronn
|
Verfasst am:
10.07.2006, 11:26 |
 |
Hallo Gigger,
wieder einmal das leidige ENS Thema.
Ich kann nur anbieten, dass ich mich mit dem betreffenden Mitarbeiter der E.ON in Verbindung setze und mit ihm direkt die Sache bespreche.
2004 sind die meisten E.ON Stellen noch nicht so richtig auf den Trichter gekommen in Sachen Photovoltaik.
Es ist schon seltsam, dass die Anlage ohne weiteres in Betrieb gegangen ist und erst nachträglich die ENS verlangt wird.
Rein von der Richtlinie her sieht es allerdings dunkel aus.
Wie hier schon erwähnt wurde wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben als entweder die ENS oder die freizugängliche Schaltstelle zu installieren.
Da KACO seit Mitte 05 die Powador Wechselrichter herstellt, mit denen keine vorgeschaltete ENS mehr notwendig ist, bieten wir seit Ende 05 auch die von uns subventionierte ENS nicht mehr an.
Bitte wenden Sie Sich offiziell an meine E-Mail Adresse
f.doerner@kaco-geraetetechnik.de
und geben Sie mir die Ihre persönlichen Daten, die Eckdaten der PV-Anlage und die Daten des Ansprechpartners bei E.ON durch.
Eventuell kann ich vielleicht auch noch in Sachen ENS etwas erreichen.
Ich hoffe von Ihnen zu hören.
MfG
Fabian Dörner
After Sales Service KACO Gerätetechnik GmbH |
_________________ Let the sunshine in. |
|
|
 |
Google-Werbung
|
Verfasst am:
|
 |
|
|
 |
Swemers
Vielschreiber

Info: Solarteur
Angemeldet: 29.06.2006
Beiträge: 226
|
Verfasst am:
10.07.2006, 13:06 |
 |
Hallo,
der Netzbetreiber ist überhaupt nicht verpfichtet die Anlage abzunehmen, oder zu prüfen. Dies ist alleinige Aufgabe des verantwortlichen Installateurs. Wenn dieser nicht in der Lage ist eine Normgerechte Anlage zu errichten, oder nicht in der Lage ist dem Netzbetreiber nachzuweisen das Sie Normgerecht ist, dann sollte man eher über ihn meckern als über den Energieversorger. Und je nach Angebot und Beratung sollte er auch für die Mehrkosten aufkommen.
Wo kommen wir denn da hin, wenn die Kunden für die Unwissenheit der Installateure zahen müssen.
Edit zur eigentlichen Frage:
Je nach beschaffenheit des Grundstücks, kann eine Feischaltstelle schon extrem günstiger sein, mehr als ein in 0-Stellung Verriegelbarer IP 65 Schalter ist nämlich nicht nötig. Man hat zwar die gefahr das jeder der will den Schalter umlegt, aber dies liegt schon an der lage des Grundstückes/des Schalters.
Ansonsten kenne ich als ENS-Hersteller noch http://www.ufegmbh.de, meine mich auch erinnern zu könne das die Preise unterhalb von 500€ liegen, aber ohne gewähr.
mfg
Swemers |
|
|
|
 |
Atommafia
Forumsinventar

Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 668
|
Verfasst am:
10.07.2006, 17:33 |
 |
| Swemers hat Folgendes geschrieben: |
Edit zur eigentlichen Frage:
Je nach beschaffenheit des Grundstücks, kann eine Feischaltstelle schon extrem günstiger sein, mehr als ein in 0-Stellung Verriegelbarer IP 65 Schalter ist nämlich nicht nötig. Man hat zwar die gefahr das jeder der will den Schalter umlegt, aber dies liegt schon an der lage des Grundstückes/des Schalters.
Ansonsten kenne ich als ENS-Hersteller noch http://www.ufegmbh.de, meine mich auch erinnern zu könne das die Preise unterhalb von 500€ liegen, aber ohne gewähr.
mfg
Swemers |
Bei Ufe verdient man sich möglicherweise dumm und dümmer an den ENS-Patent
Und die Trennstelle kamm man ggfs mit EVU-Schließung etc sichern
MfG |
|
|
|
 |
|
|
|
Nächstes Thema anzeigen
Vorheriges Thema anzeigen
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
| |