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 30-40KW Anlage, hoffe auf viele Kommentare Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Atommafia
Forumsinventar
Forumsinventar



Angemeldet: 28.08.2005
Beiträge: 668

BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 17:35 Nach oben

Tach
Milhouse hat Folgendes geschrieben:
tach,


Unser Berater hat uns gesagt das an unseren Netzanschluss max eine 40kw Anlage passt (Soll wohl was mit dem querschnitt des Hauptstromkabels zu tun haben, welches im Stall ankommt?!)

Gruß Milhouse



und der Berater verkauft auch die Module?
Ha er eine Zusage vom EVU über 40 KW ?
Gerade letze Woche ein Fall erlebt, ein Betreiber hat endlich seine Anlage fertig bekommen, es sind einige Module mehr geworden als geplant, über 30 KW WR-Leistung, da war Essig mit der Einspeisung im Haus in den vorhandenen HA.Er durfte dann noch eine Zähleranschlußsäule an der Grundstücksgrenze errichten und dort ist jetzt der Netzverknüpfungspunkt und der Zähler.Der Berater hat sicherlich noch seinen Spaß mit den Kunden.

MfG
MfG
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Verfasst am: Nach oben

Milhouse
Neu hier
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Angemeldet: 25.06.2006
Beiträge: 7
Wohnort: 31535 Neustadt

BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 19:07 Nach oben

Hallo,

alles klar, gut das ihr das so ausdrücklich sagt, komme morgen nochmal mit dem Berater zusammen und werde ihn dann drauf ansprechen und mich bei den stadtwerken oder wie auch immer danach erkundigen. Als nächsten schritt muß ich mich eh erstmal mit unserem Steuerberater zusammensetzen, das der mir sagt, wie und was steuerlich am günstigsten ist, gerade in Sachen Finanzierung.

Noch eine Frage, alle sprechen immer über die Anfälligkeit eines WR's. Was genau bedeutet das, heißt das, das er nach 10 Jahren oder wie auch immer voll im Arsch ist, oder das auch mit kleinen reparaturen getan sein kann?! Muß man damit rechnen den in 20 Jahren 2x komplett auszutauschen oder wie ist das? Question

Vielen dank, gruß
Milhouse Wink
Xam Ralos
Forumsinventar
Forumsinventar



Angemeldet: 10.11.2005
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 27.06.2006, 21:56 Nach oben

man muss damit rechnen das der WR einmal pro 12 Jahre in Rep muss.... ist ne schwirige entscheidung Zentralwechselrichter oder einzelne. insbesondere in deiner Anlagengrösse... mit Zentral musst du dich einfach um nix kümmern ... ausserdem ist die ganze Komunikationsplatform enthalten mit WebPortal, Monatliche Auswertungen und so... die Garantieleistungen werden ja pro jahr verlängert! Vom Ertrag her sind bei mir beide Teilanlage in etwa gleich....vieleicht 0.5% schlechter...nach flashlisten...

man hat mir zugesichert das der Wechselrichter auch nach 20 Jahren noch repariert werden kann... ich gehe deshalb davon aus das dieser mit den Modulen den Geist aufgeben wird...

scheine ja wohl der einzige mit zentral zu sein...

_________________
32.06kWp Kyocera KC-167 GH-2; Solarmax40
16.34kWp Kyocera KC170 GHT-2; 2xSolarmax6000C 1x6000S
109.2kWp Sharp NT R5E3E; Solarmax100C
zecke
Öfters hier
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Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 14
Wohnort: SHS

BeitragVerfasst am: 28.06.2006, 13:44 Nach oben

Hallo Milhouse,

die Aufteilung einer Dachfläche auf zwei verschiedene
Anlagenbetreiber ist alles andere als einfach, bzw.
meist unmöglich.

Ich persönlich würde Dir von einem Zentralwechselrichter
abraten. Anlagen in dieser Größenordnung würde ich
immer mit Stringwechselrichtern auslegen.

Im moment empfiehlt sich die SMC-Reihe von SMA
die sind im Preis-Leistungsverhältnis nicht zu schlagen.

Gruß
Zecke
Milhouse
Neu hier
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Angemeldet: 25.06.2006
Beiträge: 7
Wohnort: 31535 Neustadt

BeitragVerfasst am: 30.06.2006, 07:33 Nach oben

Moin alle zusammen Smile

Hab erstmal mit dem EVU gesprochen.. Gut das ich das gemacht hab.. Auf unseren Anschluss gehen schonmal nicht mehr als 30kwp. Man müßte also ein 2tes Kabel legen. Der Verknüpfungspunkt ist aber nicht weit weg, so dass es ca 1500€ kosten würde ein 2tes zu verlegen, wo wird dann auf bis zu 60kwp gehen könnten.
Hab ihnen aber gesagt, das sie sich das hier vor Ort an gucken sollen, und uns das auch schriftliche geben sollen, auch die Geschichte mit "2" Anlagen auf einem Dach.. Sollte eig kein Problem sein, weil das Gebäude mit einer Brandschutzwand geteilt ist. Aber das sollen sie mir schriftlich geben, das da nichts nach kommen kann. Kann mir auch nicht vorstellen das die ganze Verlegung des Kabels nur 1500€ für ca 65m kostet. Erdarbeiten müssen wir dann wahrscheinlich machen, oder wie das auch immer abläuft, aber das werden sie uns denn schon erzählen..

Gruß, Milhouse Wink
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