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schilax04
Neu hier

Angemeldet: 24.06.2006
Beiträge: 7
Wohnort: Bocholt
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Verfasst am:
24.06.2006, 11:20 |
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Hallo!
Ich bin ein Neuer. Z.Zt. schreibe ich eine Diplomarbeit fuer ein Unternehmen in Borken, NRW. Es interessiert sich fuer eine PV-Anlage, und ich versuche nun, die Wirtschaftlichkeit dieser Anlage zu errechnen.
Ich habe ein paar Fragen, bei denen ihr mir hoffentlich helfen koennt. So wie es aussieht, ist eine Anlage von 30 kWp fuer ca. 150.000 Euro geplant.
1. Die Energieagentur NRW gibt als spez. Jahresertrag fuer Borken ca. 813 kWh/kWp an, wenn ich die Lage des Gebaeudes zu Grunde lege. => Ist dieser Wert realistisch, oder zu hoch / zu tief?
2. Die oertlichen Stadtwerke sprachen von einer Netzanschluss- und einer Einspeisezusage. Aber sind die nicht eigentlich ueberfluessig, da die Anlage laut EEG angeschlossen werden muss?
3. Obige Stadtwerke meinten auch, man muesse Netzberechnungen anstellen, um die Vertraeglichkeit der Anlage mit dem Netz zu pruefen. Hat jemand Erfahrungswerte, wie lange so etwas dauert?
Schon mal vielen Dank fuer eure Hilfe. Je mehr ich mich mit dem Thema beschaeftige, umso interessanter wird es.
Gruss aus Bocholt.
Andre |
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Verfasst am:
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Clownies
Vielschreiber


Info: Betreiber
Angemeldet: 13.02.2006
Beiträge: 163
Wohnort: Heuchlingen
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Verfasst am:
24.06.2006, 12:03 |
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Hallo Schilax04
Zu Frage 1:
Sehr gute Auskünfte gibt es unter
- www.sonnenertrag.de od. www.sonnenertrag.eu
- www.pv-ertraege.de
- www.solarernte.de
Da gibt es Vergleiche aus dem ganzen Bundesgebiet
Zu Frage 2:
Das wurde bei mir auch gemacht (bin bei EnBW). Ich halte das zwar auch für etwas an den Haaren herbeigezogen, aber wenn die EVU meinen, kann man vermutlich nichts dagegen machen. Natürlich müssen die EVU den Strom abnehmen, aber wenn die Leitung dafür nicht geeignet ist ........
Grüße von der Alb |
_________________ 65 x Sharp IBC-162P
2 x Sunny Boy 5000 TL
10,53 kWp
www.Solarstrom-von-dr-Alb.de |
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Wechsel-Richter
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 02.05.2006
Beiträge: 870
Wohnort: 97892 bei Wertheim / Main
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Verfasst am:
24.06.2006, 14:58 |
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......dann müssen sie meines Wissens sogar dafür sorgen, dass die Leitung dafür geeignet ist...... |
_________________ 12,2 kWp Solarworld L-Förmiges Dach 38°
32 x SW210 Poly / 2 x SMA 3300TL (245° SW)
11 x SW210 Poly / 1 x SMA 2100TL (245° SW)
15 x SW210 Poly / 1 x Sunplug SPI 3000 (155° SO)
Bild: http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=329 |
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blabla
Forumsinventar


Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach
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Verfasst am:
25.06.2006, 10:56 |
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Ich glaube ein Grenzwert ist 30kWp. Bei dieser Größe muss der Anlagenbetreiber für einen neuen Trafo etc sorgen |
_________________ 2x Sunways NT 6000, 52x Sanyo HIP 190 BE3, 9,88kWp
WR1: 3 Strings a` 8 Module, 1 Temperatur- und Einstrahlungssensor, Neigung 30°, Azimut 180°
WR2: 1 String a` 10 Module, 2 Strings a` 9 Module, Neigung 40°, Azimut 180° |
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schilax04
Neu hier

Angemeldet: 24.06.2006
Beiträge: 7
Wohnort: Bocholt
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Verfasst am:
27.06.2006, 16:10 |
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Hallo! Erstmal vielen Dank fuer eure Antworten! Ja, bei 30 kWp liegt so eine Art "magische" Grenze, bei allem darunter hat das EVU die Kosten zu tragen, wenn es einen anderen Einspeisepunkt als den Hausanschluss nennt (13 EEG).
Naja, werde mal sehen, dass ich noch ein paar Angebote etc. einhole - und wie gesagt, vielen Dank fuer eure Hilfe!
Andre |
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