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Strahlebub
Neu hier

Angemeldet: 01.08.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
18.08.2008, 13:07 |
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Hallo zusammen,
diese Frage ist vielleicht gar nicht sooo dumm, wie sie - zumindest mir - auf den ersten Blick erscheinen mag!
Ich habe ein Haus mit Dachflächen nach Nord und Süd. Die Südfläche ist leider recht verschattet durch Gauben und Bäüme.
Die Nordfläche, die noch dazu deutlich größer ist, hat solche Probleme nicht und geht schön großflächig durch.
Die Ausrichtung ist ziemlich genau Süd bzw. Nord, vielleicht 5° Abweichung.
Die Dachneigung - und die ist es, die mich überhaupt fragen lässt - beträgt ca. 23°. Beim derzeitigen Sonnenstand liegt die voll im Licht. Von Ost und West nimmt die Süd- der Nordseite eh nichts, eher ist die Nordseite in diesem speziellen Fall sogar günstiger wegen der Verschattungen auf der Südseite.
Hab ich einen Denkfehler drin, wenn ich glaube, dass die Nordseite wegen der geringen Dachneigung durchaus geeignet sein könnte, (nur weil es auf ihr auch "hell" wird)? Wie sieht die Sache im Winter aus, wenn die Sonne tiefer steht?
Die meisten Sonneneinfallkarten (wie heißen die wirklich?) lassen den Norden komplett aus. Kennt jemand eine solche Karte, die auch den Norden behandelt?
Ich bin mal gespannt, zu welchem Ergebnis ihr kommt!
Mit freundlichen Grüßen
Strahlebub |
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Verfasst am:
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sonnenökonom
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 23.02.2008
Beiträge: 553
Wohnort: Rottal-Inn
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Verfasst am:
18.08.2008, 14:09 |
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LumpiStefan
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 16.03.2007
Beiträge: 1836
Wohnort: Sindelfingen
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Verfasst am:
18.08.2008, 14:17 |
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| sonnenökonom hat Folgendes geschrieben: |
Hab es eben mal für meine Gegend (SO-Bayern) verglichen und komme grad auf ca. 60 % einer Südausrichtung. Fazit: Ich würde diesen Gedanken ganz schnell abhaken!
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60% ist ein guter Richtwert. Weiß nicht mehr genau welcher User es war, aber hier hat einer eine ziemlich gute AUfstellung und Vergleich seiner Anlage auf Süd und Nord-Seite. Da kommt in etwa auch sowas raus.
Vom finanziellen lohnt es sich also nur, wenn auch der Preis für die Anlage etwa 60% beträgt (was sehr schwer fallen wird). Aus ökologischer Sicht wäre es in meinen Augen Ressourcenverschwendung. Einzig der Punkt "spielerischer Aspekt" würde ich durchgehen lassen.
Stefan |
_________________ 12.1 kWp bestehend aus:
49 Sunways SM215 an einem Sunways NT10000 (seit 05.06.2007)
und
7 SolarFabrik 150/10 an einem SMA SunnyBoy 1100 (seit 22.03.2008) und Solarlog 800e.
http://www.stefan-bauer.net/daten/SolarLog/ |
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lcmbt
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 06.07.2007
Beiträge: 423
Wohnort: Hessen
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Verfasst am:
18.08.2008, 14:35 |
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pesoelko
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.07.2006
Beiträge: 1951
Wohnort: Nördlich von München
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Verfasst am:
18.08.2008, 14:54 |
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Häuslesbesitzer
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 692
Wohnort: 70839
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Verfasst am:
18.08.2008, 16:43 |
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Du liegst in einer der sonnenreichsten Gegenden Deutschlands, das ist das positive. Aber mit über 600 kWh/kWp im Jahr würde ich trotzdem nicht kalkulieren.
Und dann ist es ein Rechenexempel und viel Eigenkapital wird nötig sein.
Nach meiner Formel ergibt sich eine Rendite von mageren 3% vor Steuern, aber auch nur, wenn man heute die Steuervorteile nutzen kann (Stichwort Sonder AFA) und man der Anlage nach 20J. noch einen wirtschaftlichen Restwert von 20% des heutigen Wertes zugesteht. |
_________________ 12 SCN 175 Wp = 2,1KWp an SB 2100 TL und 2*15 SCN 175Wp = 5,25KWp an SB 5000 TL HC. Total 7.35 KWp. 24°+175° in 70839. Modulhersteller: Jiangsu Shunda, China. |
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