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 Bewässerung von Modulen Nächstes Thema anzeigen
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Autor
blabla
Forumsinventar
Forumsinventar



Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach

BeitragVerfasst am: 28.06.2005, 19:56 Nach oben

Bin grad am Überlegen, wie man die Module am besten bewässert. Kommt jetz bitte keiner, dass es Käse wäre, ich werd es wohl so und so machen Smile
War grad beim Obi und hab mich etwas umgesehen. Was ich aber nicht so optimal finde, sind Pumpe und Sprinkleranlage.

Da die Module aus einer Regentonne bewässert werden sollen, wäre eine Pumpe mit einem halbwegs guten Filter und einer maximalen Wassertemperatur von 50° notwendig. Die Leistung der Pumpe sollte unter 300W sein, da die maximale Förderhöhe 4m beträgt.
Kennt da vielleicht zufällig jemand was passendes? Hab beim Obi leider nichts gefunden.

Bei der Sprinkleranlage wars das gleiche. Hab zwar was halbwegs passendes gefunden, was man an nem Haken für die Trägerschienen befestigen könnte, aber das wahre ist das nun auch wieder nicht. Am besten wäre ne Sprinkleranlage, die man mit Schraubklemmen befestigen kann. Aber sowas wirds wohl nicht geben, oder?

Damit kein Grünzeugs auf den Modulen wächst, werd ich wohl ne Politur verwenden, die eine kleine Nanoschicht als Schutz aufträgt.

Wäre dankbar für jeden Vorschlag

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2x Sunways NT 6000, 52x Sanyo HIP 190 BE3, 9,88kWp

WR1: 3 Strings a` 8 Module, 1 Temperatur- und Einstrahlungssensor, Neigung 30°, Azimut 180°
WR2: 1 String a` 10 Module, 2 Strings a` 9 Module, Neigung 40°, Azimut 180°
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Verfasst am: Nach oben

Doris
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
Wohnort: im Südosten von Brandenburg

BeitragVerfasst am: 28.06.2005, 23:41 Nach oben

Guten Abend Blabla,

probieren geht über studieren, deshalb wünsche ich dir viel Erfolg für deine Studien und weitreichende Erkenntnisse. Das meine ich wirklich ernst, obwohl du meine Ansicht zur Kühlung von Modulen vielleicht aus dem anderen Forum kennst.

Aber ich habe da so eine Idee....

Wenn ich dich richtig verstehe, willst du mit viel Wasser als Trägermedium die Wärme der Module abführen und es dann wieder in der Tonne einsammeln. Ich unterstelle mal, dass die so abtransportierte Wärmemenge auf diesem Weg genug Zeit hat, wieder an die Umwelt abgegeben zu werden oder der entsprechende Wasservorrat groß genug ist. Ich vermute aber, dass du weder die Wassermenge (Inhalt der Tonne) noch die Fließgeschwindigkeit (Gefälle der Module) beliebig vergrößern kannst. Demnach dürfte die stetig abnehmende Temperaturdifferenz zwischen beiden Medien (Glastemperatur und Wassertemperatur) hier für den gewollten Effekt zuerst zuständig sein, aber mit zunehmender Kühldauer zum Problem werden.
Wie weit du auf diese Art und für wie lange die Zellentemperatur (nicht die Modultemperatur) runterkriegst, dürfte noch interessant werden. Eine Reihe von verschiedenen Temperatur- und gleichzeitigen Spannungs-, Strom- und Leistungsmessungen sollte da schon erforderlich sein.

Wenn es dir aber gelingen würde, das „Kühlturmprinzip“ zu verwirklichen, wäre der Effekt ungleich größer.
Zur Erinnerung: Das Prinzip besteht vereinfacht darin, dass beim Übergang von Flüssigkeiten in den gasförmigen Zustand Energie in der Form von Wärme entzogen wird – die Verdunstungskälte.
Wenn es dir also gelingt, die Module nur soweit zu benetzen, dass das Kühlwasser auf dem Modulen gerade verdunstet, könntest du einen wesentlich höheren Kühleffekt erreichen - theoretisch bis 6x mehr! Allerdings, das Wasser aus der Tonne ist dann weg – bis auf die Rückstände.
Alle anderen Randbedingungen, wie z. B. die Fähigkeit der Luft bei unterschiedlichen Temperaturen unterschiedlich viel Wärme oder Feuchtigkeit zu absorbieren u. a. m., lassen wir der Einfachheit halber mal weg.

Zwischentext:
AN ALLE BESONDEREN GÄSTE UND TROLLIGEN WIDERSACHER:
Dies sollte die Allereinfachste aller möglichen Erklärungen sein – bar jeglicher Wissenschaft! Kommentar ist also nicht notwendig.
Klar?


Da gibt es doch diese Tropfenbewässerungssysteme. Die sind schön leicht, UV-beständig, frostsicher und nur ein bisschen teuer. Aber vielleicht kriegt man daraus etwas Brauchbares zu Stande. Vielleicht kriegt man das Wasser auch ganz fein vernebelt.

Blabla, ich möchte ich dich gerne noch auf einen möglichen Nebeneffekt hinweisen: Das Modulglas hält unwahrscheinlich viel aus. Temperaturunterschiede werden i.d.R. schadlos überstanden. Ob allerdings sprunghafte oder punktuelle Temperaturänderungen, die bei so einem Kühlsystem durchaus auftreten können, dieses Material nicht doch überfordern und in der Folge zu Glasschäden führen, würde ich erst mal nicht an der PV-Anlage austesten wollen. Vielleicht kriegt man dazu bei einem Modulhersteller etwas raus.

An welche Nanopolitur hast du gedacht? Ich suche schon lange soetwas für meine Fenster Wink

Sonnige Grüße
von Doris
blabla
Forumsinventar
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Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach

BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 00:37 Nach oben

Die ersten 2 Jahre gibts ja Garantie auf die Gläser Mr. Green Walter könnte doch wissen, ob das was ausmacht? Ich geh jetz mal weniger davon aus, da es nur 30° sind.

Mit einem Wasserschlauch hab ichs schon mal probiert. Die Leistung ist dann pro WR um ca. 300-400W gestiegen. Was ich noch probieren werde ist, die Module zu belüften. Davon verspreche ich mir aber weniger.
Der Tankt fasst übrigens 500 Liter. Denke also nicht, dass sich das Wasser so schnell aufheizen wird.

Also für Fenster gibts das schon von irgendeinem Putzmittelhersteller (glaub Sidolin, oder was gibts denn da sonst noch? Smile), da ist dieses Mittel bereits integriert.

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Walter
Forumsinventar
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Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2047
Wohnort: Regen

BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 03:19 Nach oben

blabla hat Folgendes geschrieben:
Die ersten 2 Jahre gibts ja Garantie auf die Gläser Mr. Green Walter könnte doch wissen, ob das was ausmacht? Ich geh jetz mal weniger davon aus, da es nur 30° sind.


Ich komm nicht aus der Fensterscheibenindustrie Very Happy , kann aber trotzdem was erzählen.

Bei diesen Modulgläsern handelt es sich in der Regel um gehärtetes Glas. Glas wir mit Feuer und Luft gehärtet, das heißt es wird verspannt. dadurch wird es stabiler gegen Druck, weniger gegen Zug. Gegen Temperaturwechsel wird es auch resistenter. Um natürlich das Ganze in eine Zahl zu fassen, müßte man die Daten und Vorgaben des Herstellers haben. Im Normalfall sehe ich keine Probleme was das Glas anbelangt. Allerdings habe ich keine großen Hoffnungen dass das Projekt sehr schnell gelingt. Denn wenn die Scheibe mal nass ist, spiegelt das Wasser, und die Scheibe erwärmt sich umso schneller. Ausserdem ist das Silizium nicht direkt mit der Scheibe verbunden, was natürlich ungünstig ist. Besser scheint mir eine Kühlung von hinten.

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Gruss Walter ( Lothar Beer )
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jeanny
Stammmitglied
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Angemeldet: 09.06.2005
Beiträge: 94
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BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 06:50 Nach oben

Hallo Alle miteinander,

Habe mir auch schon mal Gedanken über eine Kühlung gemacht. Wasser über die Module laufen zu lassen ist sicherlich die einfachste Möglichkeit. Meine Idee ist folgende:

1.) Kühlmedium Regenwasser (Die meisten Module sind auf einem Dach installiert, sprich es gibt eine Dachrinne, die das Kühlwasser wieder zurück in den Regenwasserbehälter (in meinem Fall ist das ein Teich mit 20.000 Litern) leitet.) Regenwasser sollte keine Kalkrückstände auf den Modulen hinterlassen.

2.) am oberen Teil der Module einen Schlauch befestigen, der mit Bohrungen versehen wird, so dass das Wasser, wenn es unter Druck steht, über die Module rieselt.

3.) am Ende des Schlauches ein Hauswasserwerk in Kombination mit einen großen Ausdehnungsgefäß. Ich werde ein 80 Liter Heizungsgefäß nehmen. Hab ich hier noch "rumliegen". Das Ausdehnungsgefäß deshalb, um den Stromverbrauch der Pumpe zu senken. Die sollte dann nicht permanent an und aus gehen, denn hier liegt das Problem, dieses blöde Ding braucht 950 Watt um zu laufen. Ich rechne damit, dass die pro Stunde 20 Minuten läuft. gekühlt wird von 11.00-17.00 Uhr. Macht eine Laufzeit von 2 Stunden und somit 1,9 kWh.

Was denkt Ihr Question

Sollte es jemand für gut befinden, teste ich es nach dem Urlaub.

Gruß Lars.

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Intel ist mir zu teuer, also kaufe ich AMD. Jetzt soll mir mal einer sagen, ich hätte keine Ahnung!
Doris
Fleißiges Mitglied
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Angemeldet: 17.05.2005
Beiträge: 454
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BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 08:08 Nach oben

Guten Morgen rundherum,

Es gab da mal eine DIN 41 751/5.77. (Ich weiß nicht, wie das Papier heute heißt). Darin ging es um Kühlung und Kühlarten von Halbleiterventilen und Stromrichtern.
Unter anderem wird da ausgeführt: ...Bei schwarzer Oberfläche kann die Fläche um 15% reduziert werden...
Wenn man also die Modulrückseiten schwärzt, sollte sich demzufolge eine um 15% höhere Wärmeabstrahlung ergeben.
Gefühlsmäßig kann ich das bestätigen. Ich habe kürzlich hinter hinter Solon-Movern stehen können, die Module mit schwarzer bzw. weißer Rückseite (Tedlar-Folie) hatten. Hinter den schwarzen war es deutlich wärmer.

Tschüss Doris
blabla
Forumsinventar
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Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach

BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 09:31 Nach oben

jeanny hat Folgendes geschrieben:
2.) am oberen Teil der Module einen Schlauch befestigen, der mit Bohrungen versehen wird, so dass das Wasser, wenn es unter Druck steht, über die Module rieselt.


Exakt die gleiche Idee hatte ich zuerst auch, aber da gibts zwei kleine Probleme:
1. ist es ziemlich schwierig, dass die kompletten Modulflächen benetzt werden und
2. sind alle Module ca. 2cm auseinander, sodass das Wasser nicht auf das nächste Modul läuft, sondern einfach aufs Dach abfließt

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jeanny
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Angemeldet: 09.06.2005
Beiträge: 94
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BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 11:15 Nach oben

Hallo blabla,

ich hätte die Löcher im Schlauch natürlich nur dort gemacht, wo auch ein Modul ist, vielleicht zusätzlich noch ein paar Zentimeter vom Rand weg.

Gruß Lars.

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blabla
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Angemeldet: 08.06.2005
Beiträge: 661
Wohnort: 86551 Aichach

BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 11:38 Nach oben

Also praktisch über jeder Modulreihe? Ich dachte du wolltest den Schlauch nur am obersten Modul verlegen und dann das Wasser praktisch runterlaufen lassen.

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jeanny
Stammmitglied
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Beiträge: 94
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BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 16:00 Nach oben

Ich wollte über jede Modulreihe einen Schlauch legen und mit irgend etwas Dünnem Löcher an den Stellen wo ein Modul ist (pro Modul 4-5 Stück)machen, ähnlich wie diese Bewässerungsschläuche, die es für den Garten gibt, wo dann so ein ganz feiner Strahl Wasser rauskommt. Das läuft dann auf dem Glas runter und dann aufs Dach, von da in die Dachrinne zurück in den Teich. Ein Teil wird sicherlich verdunsten.

Gruß Lars.

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Gast
Gast






BeitragVerfasst am: 29.06.2005, 19:49 Nach oben

Schaut euch doch mal im Grosshandel für Gartenbedarf um, da bekommt ihr das Zubehör was ihr braucht ,hier gibt es Systeme die dosiert arbeiten so wie ihr es wollt.
markus
Gast






BeitragVerfasst am: 03.08.2005, 19:09 Nach oben

hallo doris,
wegen nanobeschichtung gibt es unter den sehr vielen produkten erstmal nur 3 die taugen:
chrytel guard, fällt weg da es sich um ein 2-komponentensystem hat und sehr schwierig vorort zu verarbeiten ist.
clear-shield sehr gut und wird von lizensierte betriebe (in der regel glasverarbeitende betriebe wie glasereien) verarbeitet
nano-top:
sehr einfach zu verarbeiten mit sehr guter wirkung. wenn man an das material rankommt kann man das ohne große vorkenntnis selbst verarbeiten.

nicht desto-troz ist es immer noch kein selbstreinigendes glas! putzen bleibt ned aus.
ich halte die nano-top-beschichtung der fa. Flexotop (anschrift und ansprechpartner kann ich gerne weitergeben) für das beste produkt. in verbindung mit einem speziellen Macrowashtusch (13,55 € und langlebig)
kann man ohne umwelt und geldbörsenbelastende reinigungsmittel gute und arbeitserleichtende ergebnisse erzielen.

cu markus
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2005, 09:49 Nach oben

Hallo Markus,

das Zeug von Flexotop kenne ich schon. Für eine Autoscheibe ist es sicher nicht schlecht. Leider scheint es gleichzeitig auch den Staub anzuziehen. Eine Einsparung an Zeit habe ich nicht, weil ich öfter putzen muss. Trotzdem schönen Dank für den Tip.

Bleibt die Frage, ob eine Beschichtung der Glasfläche der Module wirklich etwas bringt. Das Glas ist eigentlich superglatt und schon bei einem kurzen Regenguss wieder sauber. Eine Beschichtung müsste also auch antistatisch wirken.

Allerdings habe ich auch noch keine "alten" Module gesehen.

Doris
marksu aus kelheim
Gast






BeitragVerfasst am: 08.08.2005, 19:40 Nach oben

hallo doris,
mit staub hast du recht, aber die restlichen umweltbelatungen kriegst du sehr leicht weg. drum clear-shield. aber das kannst du nicht selber verarbeiten = teuer (35-60 €/m²)
bei den modulen kann es sein, dass die möglicherweise schon vom hersteller aus beschichtet sind. einfach mal kurz nachfrage.
zu vermeiden sind im jeden falle beschichtungen die siliconstoffe enthalten. wirken zuerst super, muss man immer wieder nachbeschichten und nach ein paar vorgängen fängt diese das "reißen" oder verschmieren an.

cu markus
andi
Gast






BeitragVerfasst am: 21.08.2005, 18:35 Nach oben

hallo forum!
Habe auch eine Modulkühlungsanlage. Funktioniert folgenermaßen:
Habe zwei Rasensprenger an der höchsten Stelle des Daches montiert.
Damit werden alle Module gleichmäßig gekühlt. Diese werden über ein Hauswasserwerk gespeist. Gesteuert wird die Pumpe über einen Thermos-
tat, den ich auf der Rückseite eines Moduls befestigt habe. Dieser ist ein-
gestellt auf 35 Grad. So werden also alle Module ständig auf 35 Grad ge-
kühlt. Der Wasserverbrauch liegt an einem heißen Tag bei 4.000 l. Ich habe dafür eine große Wasserzisterne mit 50.000 l. Diese war schon vor-
handen. Der zusätzliche Aufwand war also nicht groß, der mir an schönen Tagen 10% mehr Ertrag bringt. Der Stromverbrauch der Pumpe ist
schon berücksichtigt.
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