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ELTK
Neu hier

Angemeldet: 14.07.2008
Beiträge: 4
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Verfasst am:
14.07.2008, 18:34 |
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Hallo Zusammen,
meine Frage: Welche Unternehmensform wählt man, wenn man einen Energiepark öffnen will?
Und wie sieht die Geschichte aus, wenn man den Energiepark im Ausland öffnen will?
Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen! Danke im Voraus!
Schöne Grüße! |
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Verfasst am:
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eggis
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.10.2007
Beiträge: 1388
Wohnort: bei Lübeck
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Verfasst am:
14.07.2008, 19:27 |
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Hallo ELTK und ein herziches Willkommen im Forum von mir!
Ich denke du müsstest noch ein paar mehr Angaben zu deinem Energieparkprojekt machen, sonst wird das hier nur Kaffesatzleserei oder andere User hier im Forum holen ihre Kristallkugel raus. ( Wenn die nich gerade wieder zur Reparatur ist )
Sonnige Grüße
-eggis- |
_________________ SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC
Meine Anlage auf Sonnenertrag.eu !!! |
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ELTK
Neu hier

Angemeldet: 14.07.2008
Beiträge: 4
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Verfasst am:
15.07.2008, 10:19 |
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Hallo,
vorab dankeschön für die schnelle Antwort! Also einige weitere Infos zum Vorhaben. Ich beabsichtige mit meinem Partner zusammen einen Energiepark im Ausland zu öffnen. Und zwar sollen dort auf einem freien Grundstück PV-Anlagen aufgestellet werden, der gewonnene Strom soll dann an den Staat verkauft werden. Zusätzlich zu diesem Projekt haben wir potentielle Kunden, die Interesse an einer PV-Anlage haben (Kunden im Ausland). Wir sind noch keine Firma, würden gerne wissen welche Unternehmensform für dieses Vorhaben am geeignetesten ist. Ich hoffe soviel Info reicht, um eine Antwort auf unsere Frage zu bekommen!
Schöne Grüße! |
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Mindjogger
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 166
Wohnort: Rodgau (Hessen)
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Verfasst am:
16.07.2008, 10:59 |
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Servus,
auch ich bi dabei einen Solarpark zu planen und bin mir über die Gesellschaftform nicht so sicher. Eigentlich ist ja eine GmbH wohl das Mittel der Wahl, wenn die Anlage als Gesellschaftskapital mit einfließen kann.
Was haltet Ihr von der Limited oder einer Persoenfirma? Was sagen Investoren zu der einen oder anderen Gesellschaftsform?
Gruß
B.S. |
_________________ Gruß
Bernhard
_________________
5,52 kWp aus 24 Solon P220/6+/07 230W an
SMA SonnyBoy 5000 TL HC MS mit 2 Strings á 12 Module in Sued-West-Ausrichtung 38° Dachneigung auf Ralus Montagesystem. Inbetriebnahme 31.08.2007 |
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Wandlitzer
Stammmitglied

Angemeldet: 07.02.2008
Beiträge: 37
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Verfasst am:
16.07.2008, 13:42 |
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Nehmt es mir nicht übel, aber auf Eure Fragen werdet Ihr hier keine seriöse Antwort bekommen (können). Von der wirtschaftlich- steuerlich-rechtlich-betriebswirtschaftlich richtigen Antwort hängen nämlich so "unbedeutende" weitere Fragen wie diejenigen nach der Haftung, der Besteuerung - auch grenzüberschreitend -, den Liquiditätserwartungen, der Kreditierungen etc. pp. ab.
Solarpark im Ausland? Dan mal ab zu Fachleuten (Steuerberatern, Fachanwälten für Gesellschaftsrecht u.s.w.), die für ihre Beratung auch die Haftung übernehmen, wenn später was schief geht.
Nix für ungut....
Dr. Siegel |
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germanfarmer
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 12.03.2006
Beiträge: 1141
Wohnort: Südniedersachsen
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Verfasst am:
16.07.2008, 15:38 |
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...ihr solltet euer ganzes Projekt mit Profis (Steuer- Unternehmensberatern usw.) durchsprechen...
...ich jadenfalls würde mich bei Projekten die ja sicherlich in den mehrstelligen Millionenbereich gehen nicht auf Aussagen aus einem Internetforum stützen...
...auch wenn es ein sehr gutes wie dieses ist...
Gruß
germanfarmer |
_________________ Module: "Schüco S130-SP" und "Schüco S175-SP-3".
Wechselrichter von SMA der Typen: "SB 5000TL HC MS", "SMC 7000TL" und "SB 3300".
Datenlogger: "Sunny Boy Control". |
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Mindjogger
Vielschreiber

Info: Betreiber
Angemeldet: 20.07.2007
Beiträge: 166
Wohnort: Rodgau (Hessen)
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Verfasst am:
16.07.2008, 15:59 |
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Hallo germanfarmer, servus wandlitzer,
da habt ihr sicherlich Recht. Aber ein Forum wie dieses dient ja auch dazu Informationen und Anregungen zu sammeln.
Meine Erfahrung mit Spezialisten auf jedem Gebiet ist: wer um Info bittet bekommt diese nur insoweit, wie diese aus Sicht des Spezialisten notwendig ist. Das gilt sowohl für Handwerk- Ingenieur- als auch Dienstleistungsspezialisten.
Hat man jedoch ein gewisses Hintergrundwissen, und stellt dann noch gezielte und fundierte Fragen, sogar noch zu Details, so wird die Beratung meist besser und Umfangreicher. Und nimmt nicht zuletzt eine ganz andere Richtung ein und erzielt oftmals ein für alle Beteiligten besseres Ergebnis.
Und eine bessere Vorbereitung auf solch ein Gespräch als in diesem Forum kann ich mir, außer einer Ausbildung oder Studium, nicht vorstellen. So viel Kompetenz und dabei eine solche Fülle von verschiedenen, meist fundierten Meinungen, gepaart mit Engagement und Interresse an der Sache, ist nirgendwo sonst zu finden.
Deshalb seien die, vielleicht etwas Laienhaft anmutenden, Fragen erlaubt und diskutiert.
Mit launigen Grüßen
B.S. |
_________________ Gruß
Bernhard
_________________
5,52 kWp aus 24 Solon P220/6+/07 230W an
SMA SonnyBoy 5000 TL HC MS mit 2 Strings á 12 Module in Sued-West-Ausrichtung 38° Dachneigung auf Ralus Montagesystem. Inbetriebnahme 31.08.2007 |
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Sonnenstevie
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 521
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Verfasst am:
16.07.2008, 17:24 |
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Im Inland gingen meine Empfehlungen zu einer Personengesellschaft (GmbH & Co. KG, es gibt auch Solarfonds in der Rechtsform GmbH & atypisch Still).
Bei einer GmbH dürfte es schwierig werden mit der Stückelung der Anteile. Außerdem muss man dann wegen jeder Anteilsübertragung zum Notar. Eine Aktiengesellschaft ist noch aufwendiger und noch umständlicher.
Zum Ausland (welches?) kann ich nur sagen, dass mir vorliegende Beteiligungskonzeptionen wirklich kompliziert sind und auch einen Fachmann vor erhebliche Verständnisprobleme stellen.
Viele Grüße
Stevie |
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ELTK
Neu hier

Angemeldet: 14.07.2008
Beiträge: 4
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Verfasst am:
19.07.2008, 20:40 |
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Hallo Zusammen,
also hab mir die Beiträge durchgelesen, dankeschön nochmals. Also ich schließe dieses Jahr noch mein betriebswirtschaftliches Studium ab, die Eigenschaften der Rechtsformen kenne ich, also, dass bei einer Personengesellschaft der Eigentümer mit seinem gesamten Privatvermögen haftet usw.. Wir haben auch bereits mit Unternehmensberatern gesprochen, aber bevor wir eine weitere Beratung in Anspruch nehmen (die ja schließlich immer wieder was kostet ) Wollten wir hier die Frage gerne zur Diskussion stellen. Es könnte ja durchaus sein, dass es in diesem Forum einige gibt die bereits diesen Weg gegangen sind. Um weitere Ratschläge/Tipps würden wir uns freuen!
Schöne Grüße,
ELTK |
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Sonnenstevie
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 521
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Verfasst am:
21.07.2008, 11:04 |
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| ELTK hat Folgendes geschrieben: |
| Also ich schließe dieses Jahr noch mein betriebswirtschaftliches Studium ab, die Eigenschaften der Rechtsformen kenne ich, also, dass bei einer Personengesellschaft der Eigentümer mit seinem gesamten Privatvermögen haftet usw.. |
Sorry,
da muss ich was richtig stellen. Niemand will mit seinem Privatvermögen für die Verbindlichkeiten eines Solarparks oder eines Solarfonds haften - und das muss er auch nicht. Wenn wir über Personengesellschaften reden, dann stehen GmbH & Co. KG oder vielleicht auch GmbH & atypisch still zur Diskussion, aber nicht die oHG und die GbR, bei denen die Gesellschafter tatsächlich voll haften.
Viele Grüße
Stevie |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1521
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
21.07.2008, 11:17 |
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Wie groß soll denn der Energiepark überhaupt werden ?
100 kWp, 500 kWp 1 MW ... ?
Gibt es schon konkrete Objekte (Dächer, Land ???) |
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ELTK
Neu hier

Angemeldet: 14.07.2008
Beiträge: 4
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Verfasst am:
21.07.2008, 12:56 |
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Es gibt schon konkrete Objekte und zwar handelt es sich um einen Grundstück (auf der Fläche sollen die Anlagen angebracht werden und nicht auf Dächer) mit der Größe 100.000qm. Es kann aber auch sein, dass man nicht die ganze Fläche nutzt, falls die Investitionskosten sehr hoch sind. Es handelt sich dabei um einen Grundstück, was den Eltern gehört!
Grüß,
ELTK |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1521
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
21.07.2008, 13:15 |
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Also es geht um 100.000 qm = 10 ha, pro ha kann man zB. bei FirstSolar mit ca. 350 kWp rechnen.
dann wären es 3,5 MW, würde in der BRD über ca. 12 Mio Investition bedeuten.
In Spanien kostet so eine Anlage sicher 20 Mio EUR und mehr.
Na, dann lohnt es sich die richtige Rechtsform genau abzuklären, ohne professionelle Beratung wird es aber sicher nicht gehen. |
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Sonnenstevie
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 521
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Verfasst am:
22.07.2008, 17:16 |
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Hallo ELTK,
Du weißt aber, dass die Fläche als Sondernutzung ausgewiesen sein muss (Bebauungsplan bzw. Flächennutzungsplan) wenn es sich um eine Freifläche handelt? Wenn das Grundstück z.B. als landwirtschaftliche Fläche gekennzeichnet ist, darfst Du da keine PV-Anlagen bauen.
Viele Grüße
Stevie |
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