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Sonnenstevie
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 521
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Verfasst am:
13.07.2008, 18:42 |
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Mir liegt der Business-Plan der Tauber-Solar Abuzaderas GmbH vor. Über diese Beteiligung ist schon an anderer Stelle im Forum diskutiert worden.
Es geht um eine Anlage mit insgesamt 3,296 MWp in Abuzaderas. Das liegt, so habe ich gelernt, nicht allzu weit weg von Alicante.
Die Kerndaten:
Kosten: 25.214.400,00 €
Kosten kw/p: 7.650,00 €
Prognostizierter
Ertrag p.a.: 1.558 kw
Vergütung in 2008: 0,455 €
Die Beteiligung ist so konzipiert, dass die Investoren atypisch stille Gesellschafter der Tauber-Solar Abuzaderas GmbH werden. Diese wird wiederum atypisch stille Gesellschafterin von deutschen Eigentümergesellschaften. Die deutschen Eigentümergesellschaften halten die Anteile an spanischen Betreibergesellschaften und vermieten die Anlagen an diese spanischen Betreibergesellschaften. Als Investor erzielt man also Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
Prognostiziert wird eine kumulierte Ausschüttung von 275 % des Mitunternehmerkapitals (vor Steuern) - aber auf einen Zeitraum von 25 Jahren, also bis 2033. Lässt man die Jahre 21 - 26 weg, so beträgt die Ausschüttung nur 143 %. Eine Verzinsung dieser Ausschüttungen wurde nicht vorgenommen.
Die Ausschüttung ist in den ersten Jahren eher gering. Richtig interessant wird es eigentlich erst im 19. Jahr (2026), in dem die Ausschüttung 19 % betragen soll. M.E. kann aber niemand sagen, ob die Anlage dann noch technisch intakt ist.
Meine Meinung: Nicht sonderlich interessant. Die hohen Anschaffungskosten ziehen die Rendite nach unten. Außerdem ist die Struktur wirklich außerordentlich kompliziert. Vorteile sehe ich nur wegen der Inflationsanpassung. |
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Verfasst am:
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MarkS80
Öfters hier

Angemeldet: 11.05.2008
Beiträge: 16
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Verfasst am:
13.07.2008, 20:26 |
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Hallo zusammen,
wie erwähnt, wurde die Beteiligung schon diskutiert. Ich will deshalb hier nur nochmals meine Entscheidungsgrundlagen posten:
| Zitat: |
Ich werde mich an dem Projekt von Taubersolar beteiligen. Schlussendlich gaben diese sechs Punkte den Ausschlag:
1) Es wird wohl eines der wenigen für die Öffentlicheit verfügbaren Projekte sein, die noch unter den alten Bedingungen ans Netz gehen werden. Die Sache mit dem Inflationsausgleich ist einfach zu schön um wahr zu sein. Zumal die Inflationsrate in Spanien derzeit auf die 5% zusteuert und mE in Europa zumindest die nächsten paar Jahre über den prognostizierten 2% liegen wird. Der Zinseszinseffekt tut dann sein übriges...
2) Kompletter Rundum- Service. Ich brauche mich um absolut nichts zu kümmern. Das Einzige was steuerlich zu tun ist, ist in der Anlage GSE zu vermerken, dass ich beteiligt bin. Alles andere erledigt die Beteiligungsgesellschaft. (Es ist auch keine Steuererklärung in Spanien notwendig)
3) Die ganzen Weichkosten werden über das Agio abgedeckt. Ansonsten fliesst der komplette Betrag in das Projekt. *OK, die Anschaffungskosten der Anlage sind recht hoch, da verdient bestimmt noch der ein oder andere dran* Ich habe bisher noch nie erlebt, dass die Bank bei geschlossenen Fonds freiwillig darauf hinweist, wieviel Provision sie bekommt. Hier sind es 4,5%. Man munkelt ja, dass es bei Schiffsfonds bis zu 20% sein sollen...
4) Alle Ausschüttungen sind im Gegensatz zum MPC Modell komplett steuerfrei. Ab dem Jahr 2021 sind Gewinnanteile zu versteuern, bis dahin greift die Verlustverrechnung nach §15b. Insgesamt ist die Steuerbelastung aber verschwindend gering und liegt auf jeden Fall unter den 25% Abgeltungssteuer.
5) Mit der Beteiligung bekomme ich ein wenig Mischung ins Portfolio. Ich habe zwar schon eine kleine Anlage auf dem eigenen Dach, aber ich denke das Investment ist als Beimischung zu meinen Immo-, Schiff- und PE- Fonds ganz gut. Ausserdem gibt es kein Dollarrisiko *das macht v.a. Schiffsfonds derzeit für mich uninteressant*
6) Es gibt keine Partizipation Dritter an Mehrerlösen. Diese Gewinnteilungen, die in letzter Zeit ganz verstärkt in den Beteiligungsangeboten (vor allem bei Schiffen) praktiziert werden, finde ich nicht korrekt. Der Investor hat das komplette Risiko, dann soll er auch die Mehrerträge für sich verbuchen können.
Ja, jetzt bleibt mir eigentlich nichts anderes übrig, als auf viel Sonne in Spanien zu hoffen und öfters mal dort Urlaub zu machen *muss ja schliesslich "meine" Anlage regelmässig besuchen... |
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Sonnenstevie
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 521
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Verfasst am:
13.07.2008, 21:05 |
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Hallo Mark,
es freut mich, dass Du Deinen Beitrag "rüberkopiert" hast. Dann haben wir alles beinander. Ich wusste auch, dass Du Dich positiv zu der Beteiligung geäußert hast.
Zum Thema Steuer eine Anmerkung. Du schreibst:
| MarkS80 hat Folgendes geschrieben: |
Alle Ausschüttungen sind im Gegensatz zum MPC Modell komplett steuerfrei. Ab dem Jahr 2021 sind Gewinnanteile zu versteuern, bis dahin greift die Verlustverrechnung nach §15b. Insgesamt ist die Steuerbelastung aber verschwindend gering und liegt auf jeden Fall unter den 25% Abgeltungssteuer.
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"Steuerfrei" sind die Ausschüttungen m.E. nur deshalb, weil die Anlage so
geringe Erträge erwirtschaftet.
Viele Grüße
Stevie |
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MarkS80
Öfters hier

Angemeldet: 11.05.2008
Beiträge: 16
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Verfasst am:
14.07.2008, 09:24 |
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Hallo Stevie,
das steuerliche Thema habe ich -da bin ich ganz ehrlich- auch nicht sofort zu 100% verstanden. Das hat ziemlich viel mit der, wie du schon beschrieben hast, gesellschaftsrechtlichen Konstruktion zu tun. Ich habe mich deshalb auch vor der Entscheidung nochmals bei meinem Steuerberater kundgetan.
Ich will versuchen, das ganze in meinen Worten zu beschreiben.
Bei den Ausschüttungen handelt es sich um überschüssige Liquidität. Und die kann anscheinend immer steuerfrei an die Investoren ausgeschüttet werden.
Anders verhält es sich mit den Gewinnen, die die Gesellschaft erwirtschaftet. Diese sind am Anfang negativ, wegen den Zinszahlungen und der Abschreibung. Früher konnte man diese Verluste ja einfach mit anderen Einkuftsarten verrechnen. Das geht jetzt wegen dem §15b nicht mehr. Die Verluste werden also vorgetragen und mit späteren Gewinnen verrechnet. Ab dem Jahr 2021 ist dann der Break-even erreicht und die Gewinne sind ab dann zu versteuern.
Um das ganze jetzt vollständig zu verkomplizieren ist es ab diesem Zeitpunkt dann aber möglich, die in Spanien gezahlten Steuern auf die deutsche Steuerschuld anzurechnen. Deshalb ist die steuerliche Gesamtbelastung relativ niedrig.
So habe ich das steuerliche Konzept verstanden. Denke dass diese Lösung zwar recht kompliziert gewählt ist, aber dem Investor doch Vorteile bietet, gegenüber der MPC Lösung mit der Abgeltungssteuer.
PS: Die aktuellen Zahlen zur Inflation in Spanien wurden heute veröffentlicht. Im Juni lag die jährliche Inflation bei 5%. Die aktuellen Zahlen kann man im Netz unter www.ine.es abrufen. |
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gutglck
Öfters hier

Angemeldet: 05.08.2006
Beiträge: 15
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Verfasst am:
14.07.2008, 20:08 |
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Hallo
Mir erscheint das zu teuer.
Zwar sind die Solargewinne hoch und die Vergütung auch ok. Wichtig ist jedoch was letztendlich für jeden investierten Euro verdient wird.
Wenn man den Quotient bildet aus
Investierte Euros / Nettogewinn (=Solareinnahmen - Kosten)
kommt etwas über 12 heraus.
Günstige Anlagen sind eher bei <= 10.
Ich glaube, hier verdienen zu viele mit.
MfG |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1521
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
14.07.2008, 20:43 |
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| MarkS80 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo zusammen,
wie erwähnt, wurde die Beteiligung schon diskutiert. Ich will deshalb hier nur nochmals meine Entscheidungsgrundlagen posten:
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143% in 20 Jahren,
da würde ich mein Geld aber lieber aufs gute alte Postsparbuch bringen,
zur Not auch unters Kopfkissen legen, bis besser Angebote kommen. |
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Sonnenstevie
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.03.2008
Beiträge: 521
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Verfasst am:
14.07.2008, 21:47 |
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| MarkS80 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Stevie,
das steuerliche Thema habe ich -da bin ich ganz ehrlich- auch nicht sofort zu 100% verstanden. Das hat ziemlich viel mit der, wie du schon beschrieben hast, gesellschaftsrechtlichen Konstruktion zu tun. Ich habe mich deshalb auch vor der Entscheidung nochmals bei meinem Steuerberater kundgetan.
Ich will versuchen, das ganze in meinen Worten zu beschreiben.
Bei den Ausschüttungen handelt es sich um überschüssige Liquidität. Und die kann anscheinend immer steuerfrei an die Investoren ausgeschüttet werden.
Anders verhält es sich mit den Gewinnen, die die Gesellschaft erwirtschaftet. Diese sind am Anfang negativ, wegen den Zinszahlungen und der Abschreibung. Früher konnte man diese Verluste ja einfach mit anderen Einkuftsarten verrechnen. Das geht jetzt wegen dem §15b nicht mehr. Die Verluste werden also vorgetragen und mit späteren Gewinnen verrechnet. Ab dem Jahr 2021 ist dann der Break-even erreicht und die Gewinne sind ab dann zu versteuern.
Um das ganze jetzt vollständig zu verkomplizieren ist es ab diesem Zeitpunkt dann aber möglich, die in Spanien gezahlten Steuern auf die deutsche Steuerschuld anzurechnen. Deshalb ist die steuerliche Gesamtbelastung relativ niedrig.
So habe ich das steuerliche Konzept verstanden. Denke dass diese Lösung zwar recht kompliziert gewählt ist, aber dem Investor doch Vorteile bietet, gegenüber der MPC Lösung mit der Abgeltungssteuer.
PS: Die aktuellen Zahlen zur Inflation in Spanien wurden heute veröffentlicht. Im Juni lag die jährliche Inflation bei 5%. Die aktuellen Zahlen kann man im Netz unter www.ine.es abrufen. |
Hallo Mark,
zu dem Thema Steuern noch einige Anmerkungen meinerseits:
Die Ausschüttungen sind getrennt zu sehen von den Ergebniszuweisungen. Deswegen kann es Ausschüttungen geben, die keine Steuer auslösen. Es kann aber auch sein, dass ein Gesellschafter Steuern auf seinen Gewinnanteil zahlen muss, ohne dass er eine Ausschüttung erhalten hat.
Angerechnet wird m.E. nur die Quellensteuer, die der spanische Fiskus auf die Mietzahlungen erhebt (5 %).
Dass die atypisch stille Gesellschaft unter steuerlichen Gesichtspunkten günstiger ist als die Abgeltungssteuer, kann man so nicht sagen. Bei der atypisch stillen Gesellschaft entsteht die Steuer nur in Form der Einkommensteuer des Gesellschafters. Bei der Abgeltungssteuer zahlt die Gesellschaft Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Auf die verbleibende Summe, die ausgeschüttet wird, zahlt der Investor Abgeltungssteuer.
Die Investitionsanpassung ist natürlich ein riesiger Vorteil, insbesondere, wenn man das bis zum Ende durchrechnet ...
Viele Grüße
Stevie |
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MarkS80
Öfters hier

Angemeldet: 11.05.2008
Beiträge: 16
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Verfasst am:
15.07.2008, 09:44 |
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Hallo FürDieZukunft,
dann rechnen wir das mal durch:
Wertzuwachs des Geldes unter dem Kopfkissen: 0%
Wertverlust durch Inflation: -3% (Inflationsrate im D im Juni)
macht also einen Wertverlust von 4% p.a.!!!
Wertzuwachs der Anlage: 2,15% p.a. (43% in 20 Jahren)
Wertverlust durch Inflation: -3%
=> Wertverlust p.a. 0,85%
So, jetzt könnte natürlich einer sagen: OK, da mach ich bei beiden ja was falsch.
Jetzt kommts aber. Die Anlage bekommt jeds Jahr eine Anpassung an die Inflation. Und zwar in Höhe von der Inflation in Spanien (mit Korrekturfaktor). Gleichzeitig war/ist die Inflation in Spanien höher als in D (ca. 2% p.a.). Und wenn man das jetzt FürDieZukunft projeziert, wird das Ganze real positiv.
Aber klar, deine Position ist richtig, wenn du von sinkenden Inflationsraten ausgehst, also Energie wieder billiger wird, Lebensmittel im Preis fallen,...
Da muss jeder selbst seine Linie finden.
PS: RWE erhöht die Gaspreise wieder mal um humorvolle 25%...  |
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MarkS80
Öfters hier

Angemeldet: 11.05.2008
Beiträge: 16
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Verfasst am:
15.07.2008, 09:46 |
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| MarkS80 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo FürDieZukunft,
dann rechnen wir das mal durch:
Wertzuwachs des Geldes unter dem Kopfkissen: 0%
Wertverlust durch Inflation: -3% (Inflationsrate im D im Juni)
macht also einen Wertverlust von 4% p.a.!!! |
Upps, muss natürlich heissen 3% p.a. |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1521
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
19.08.2008, 10:03 |
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| MarkS80 hat Folgendes geschrieben: |
| MarkS80 hat Folgendes geschrieben: |
Hallo FürDieZukunft,
dann rechnen wir das mal durch:
Wertzuwachs des Geldes unter dem Kopfkissen: 0%
Wertverlust durch Inflation: -3% (Inflationsrate im D im Juni)
macht also einen Wertverlust von 4% p.a.!!! |
Upps, muss natürlich heissen 3% p.a. |
Hatte deinen Beitrag übersehen.
Ich persönlich suche mir selbst Dächer und laß mir dort eine PV-Anlage erstellen. Da habe ich ALLES in der Hand.
Würde hier nicht investieren, lieber aufs Postsparbuch und auf bessere Angebote warten.
So war es gemeint, natürlich nicht 20 Jahre lang.
143% in 20 Jahren sind einfach zu wenig !!! |
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