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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3670
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Verfasst am:
25.06.2008, 08:45 |
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Ja, ist denn die Wirtschaftlichkeit bei irgend einem anderen Investor aus der Stromwirtschaft nicht an erster Stelle ? Und wieviel Milliarden öffentlicher Gelder wurden und werden noch beim Atomstrom etc. und vor allem dann Atommüll versenkt ? Ich verstehe die Argumentation leider nicht . |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.]
Zuletzt bearbeitet von Boelckmoeller3 am 25.06.2008, 08:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am:
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Mickel
Stammmitglied

Angemeldet: 15.05.2007
Beiträge: 148
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Verfasst am:
25.06.2008, 08:45 |
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| Zitat: |
Eigentlich müßte die Emmisionsrechte den PV-Einspeisern gehören, dafür die Einspeisevergütung etwas mindern, da würde jeder verstehen.
War sowie so ein Unding der Industrie diese zu schenken, ohne Gegenleistung !!!.
Welche Lobby saß da mal wieder am richtigem Hebel. |
Das sehe ich nicht so. Das EVU kauft Deinen teuren Ökostrom, deswegen können streichen sie die Zertifikate ein. Wäre dem nicht so, gäbe es eine zweifache Subventionierung der PV.
Was mich an dieser Stelle wundert, ist die Tatsache, dass dieses Phänomen auf alle nach dem EEG geförderten Stromquellen zutrifft. Also auch Wind, Wasser, etc. Das hat der BR mal schön ignoriert. |
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Boelckmoeller3
Forumsinventar


Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3670
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Verfasst am:
25.06.2008, 08:50 |
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| Mickel hat Folgendes geschrieben: |
Das sehe ich nicht so. Das EVU kauft Deinen teuren Ökostrom, deswegen können streichen sie die Zertifikate ein. Wäre dem nicht so, gäbe es eine zweifache Subventionierung der PV.
Was mich an dieser Stelle wundert, ist die Tatsache, dass dieses Phänomen auf alle nach dem EEG geförderten Stromquellen zutrifft. Also auch Wind, Wasser, etc. Das hat der BR mal schön ignoriert. |
Das mit den Zertifikaten, wie das gelaufen ist und noch läuft. ist ein anderes Thema und zusätzlich zur Förderung erneuerbarer Energien zu sehen.
Wie das ganze zur Zeit gehandhabt wird (mit Lobby-Interessen) haben unsere Politiker zu verantworten und ist ein schlechter Witz. |
_________________ Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.
[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.]
Zuletzt bearbeitet von Boelckmoeller3 am 25.06.2008, 08:53, insgesamt einmal bearbeitet |
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FürDieZukunft
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 1521
Wohnort: Südpfalz
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Verfasst am:
25.06.2008, 08:52 |
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| Solarheld hat Folgendes geschrieben: |
| ...Wenn sich jemand für über 100.000 EUR etwas auf´s Dach schrauben lässt kommt an erster Stelle die Wirtschaftlichkeit. Sollte nebenbei noch etwas für die Umwelt herausspringen, ist das ja gut. |
Wie soll es anders sein.
Man kann sich für sein Einfamilienhaus ein PV-Anlage auf Dach schrauben und sagen:
Null auf Null reicht mir, etwas drauflegen, ist auch OK.
Habe ich vor 18 Jahren mit meiner thermischen Solaranlage auch so gesehen, ein paar 1000 DM ausgeben um ein paar Liter warmes Wasser zu haben war mir echt egal.
Die meisten haben gesagt das rechnet sich NIE, heute hat fast jeder zweite in der Umgebung eine thermischen Solaranlage.
Heute ist meine thermischen Solaranlage längst durch die Energieeinsparung bezahlt.
So wird das auch mit der PV-Technik kommen, neue Häuser ohne Solaranlagen wird es in naher Zukunft nicht mehr geben.
Dass die PV-Anlagen durch alle mitbezahlt werden ist durch den Gesetzgeber so gewollt.
So wie wir alle die Entwicklung der Kernkrafttechnik durch Steuern mitbezahlt werden (die Entsorgung dürfen wir auch bezahlen)
Aber eine PV-Investition von 100.000 EUR oder mehr , da muss was übrig bleiben, sonst würde auch keine Bank mitfinanzieren und die PV-Technik wäre von heute auf morgen tot. Durch große Anlagen profitieren auch die kleinen, schnellere Weiterentwicklung ...., Preise...
Die PV-Hersteller wollen ja auch mit den Modulen Geld verdienen, der reine Umweltschutzgedanke steht immer an Anfang, sobald eine Branche erwachsen wird geht es darum Gewinne zu erwirtschaften um sich am Markt zu behaupten. |
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Langen63
Fleißiges Mitglied


Info: Betreiber
Angemeldet: 05.12.2007
Beiträge: 405
Wohnort: Rheinland-Pfalz, 54309 Newel
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Verfasst am:
25.06.2008, 08:57 |
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| Solarheld hat Folgendes geschrieben: |
| ... Ein landwirtschaftlicher Betrieb benötigt aber deutlich mehr Energie als ein Einfamilienhaus. Diese Betriebe subventionieren PV mehr als ein Einfamilienhaus. Ich denke, du hast verstanden wie ich das gemeint habe. |
Ein landwirtschaftlicher Betrieb produziert auch das Schnitzel was du auf deinem Teller liegen hast....
| Zitat: |
| Wenn sich jemand für über 100.000 EUR etwas auf´s Dach schrauben lässt kommt an erster Stelle die Wirtschaftlichkeit. |
Geb ich dir recht, so ab 30-40.000 € mag das so sein.
Ich habe 4 KWp auf dem Dach und 20m² thermische seit 1996 .... die wenigsten haben 100.000 € auf dem Dach - das Risiko ist für einen Familienvater viel zu groß... du siehst es gibt auch andere, und das sind wahrscheinlich die meisten von uns !!  |
_________________ 4,14 KWp, 18 x 230Wp Inowatt, WR Sunways NT5000 - PVGIS 895 KW/KWp - und eine thermische Solaranlage 20 m² |
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gonzobuster
Stammmitglied


Angemeldet: 02.06.2006
Beiträge: 72
Wohnort: Kelsterbach
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Verfasst am:
25.06.2008, 09:07 |
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hi,
im Prinzip ist es schon beinahe egal wo PV-Module produziert werden und wo sie genutzt werden - global gesehen wird defacto CO2 eingespart und saubere Energie bereit gestellt. Wer sagt denn, das nur die Deutschen das Klima mittels PV retten sollen ? Insofern finde ich es legitim, wenn asiatische Produzenten an dieser Zukunftsbranche mitverdienen, bei Autos aus fernost mault ja auch keiner ...
Deutsche Unternehmen profitieren auch durch den massiven Einsatz der Technik in Spanien und anderen mediterranen Gebieten ! Auch das ist ein positiver Aspekt für die deutsche Volkswirtschaft.
PV ist nicht das Allheilmittel - vollkommen richtig. Und vielleicht derzeit auch noch die "Teuerste" Form der regenerativen. Durch die Dezentralität jedoch gerade in der Zukunft kann sie diesen Vorteil ausspielen ( ich stehe kurz vor der elektrischen Unabhängigkeit, hoffe das viele folgen werden und die EVU´s den Schaden haben).
Mit sonnigen Grüßen
Christof |
_________________ "online" mit
3,145 kWp Scheuten 180A @ Grosse DEW 50 und 1,92 kWp Kaneka K60 @ IG 15... |
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Alexander Haelbich
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 18.07.2006
Beiträge: 468
Wohnort: München
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Verfasst am:
25.06.2008, 09:32 |
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In Teilen stimme ich mit Solarheld und Undercover überein.
Aus Umweltgedanken installiert heutzutage fast keiner eine PV-Anlage. Früher als eine PV-Anlage noch ein finazieller Totalverlust war (bei sehr viel höheren Anlagenkosten und nierigerem Ertrag) hat auch fast niemand ein PV-Anlage des Umweltschutzes wegen installiert...die Folge war das kein Markt entstehen konnte, in die Forschung und Entwicklung wurde nur zögerlich investiert, Produktionsanlage wurden in kaum nennenswerten Maßstab gebaut.......Hätte sich das nicht grundlegend geändert, die Technik hätte keinerlei Chance sich weiterzuentwickeln eine Alternative zur jetzigen Versorgungsstruktur aufzubauen währe nicht möglich.
PV leistet derzeit unter 1 % zur Stromversorgung, absolut unbedeutend und das zu hohen Kosten die jeder trägt...auch die sozial schwachen.
Bei den Zuwachsraten und dem vorhandenen Potential an gut besonnten Installationsflächen sowie Kapital und Investoren ist absehbar das aus PV-Anlagen bereits in wenigen Jahren ein bedeutender Anteil der Stromversorgung stammen wird ohne zusätzliche Kosten für die Stromverbraucher .
Die Produktionskosten sind in den letzten 4 Jahren stark gefallen und fallen mit jedem Entwicklungsfortschritt und neuem Werk weiter.....an den Endkunden weitergegeben wurden diese Kostensenkungen nicht, stattdessen wurden die Gewinne überwiegend in Forschung, Entwicklung , neue Produktionsanlagen und den Aufbau von internationalen Märkten verwendet....und das ist gut so!!! Die Vielzahl an Neugründungen, das massive Investieren weltweit bringt die Technik weiter und sorgt für niedrige Produktionskosten die sehr bald auch an den Endkunden weitergegeben werden. Nicht weil Photon, RWI oder manche Politiker das in der Manier von DDR-Planwirtschaft erzwingen wollen sondern schlicht die Konkurrenz der PV Unternehmen untereinander wird das erzwingen. Der Modulmangel derzeit ist eine vorübergehende Erscheinung!
Zum Thema sozial schwache finazieren die PV-Anlagen von Reichen. Stimmt! Sie finazieren aber auch den Gewinn von EOn und Co. Ist das gerecht? Ein Ausgleich für die ganz allgemein steigenden Energiekosten kann über eine z.B. Rentenanpassung erreicht werden, der Anteil für das EEG gerade mal 2 €...also durchaus im Bereich des möglichen...auch Stromsparen geht....10 kWh Einsparung und die Kosten sind wieder drinnen. Es muß auch jdem klar sein das die Kosten eines weiter so wie bisher, alles für ÖL, Gas und Kohle zwangsläufig sehr viel teurer kommen wird als jetzt in die regenerativen Alternative zu investieren. Verpassen wir diese Chance dann sind die Kosten für Energie für jeden Kleinrentern, Hartz IV Empfänger, Kleinverdiener und auch die Mittelschicht Existenzbedrohend! Zusätzlich bieten uns die neuen Energien enorme wirtschaftliche Chancen und international konkurrenzfähige Arbeitsplätze.
Um die Größenordnungen zurechzurücken: Alleine Eon machte die letzten Jahre immer mehr Gewinn alls alle EEG-Anlagen (PV, Wind, Biomasse, Wasserkraft, Biogas, Geothermie, etc.) an Vergütung erhalten haben. Der Anteil der EEG Kosten am Strompreis liegt bei ca. 3%.....
Die meisten Menschen verkennen die Tatsache das Deutschland kein abgeschotteter Markt ist, sondern im globalem Wettbewerb steht...auch die PV-Branche kann sich dem nicht entziehen. Inzwischen ist der Markt ausserhalb Deutschlands stark angewachsen (in vielen Ländern ist das Wachstum wesentlich höher als hierzulande, die größten Potentiale liegen ganz klar ausserhalb Deutschlands) es ist nur folgerichtig das deutsche Unternehmen nun in Strandorte in der Nähe der neuen und zukunftsträchtigen Märkte investieren. Eine neue Produktion von BMW in den USA, oder VW in China wird hoch gelobt...investiert Q-Cells oder Solarworld in diese Märkte wird Stimmung gemacht. Hier wird mit verschiedenem Maß gemessen, Blind gegenüber marktwirtschaftlichen Mechanismen!
Es wird immer wieder behauptet das in Deutschland aufgrund der Einspeisevergütung die Preise für PV Module hoch gehalten werden, das kann ich in der täglichen Praxis nicht bestätigen. In Spanien, Griechenland, Italien, Frankreich, USA liegt der Anlagenpreis meist sehr deutlich über 5000 €/kWp (Deutschland ca. 4200 €/kWp). Es ist mir kein Land mit niedrigeren Anlagenkosten als Deutschland bekannt! Wider wird in der öffentlichen Diskussion der PV Markt als national isoliert betrachtet...das ist falsch!
Es wird in diesem und vielen anderen Artikeln des BR, der Welt, FAZ, Spiegel und Focus einseitig berichtet. Tatsachen ignoriert oder falsch dagestellt. Arbeitsplätze? Wirtschaftsleistung? Umwelt- und Klimaschutz? Beitrag zur Energieversrogung? Entlastung bei weiter steigenden Energiepreisen?.....Neiddebatten und weiter so wie bisher, leichtfertiger kann man Zukunftschancen nicht verspielen!
Mal die andere Seite der (Lobby-) Information, die noch immer kaum Lobby hat und gegen die Übermacht der notorischen Nörgler und der etablierten Energiewirtschaft nicht ankommt:
http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/content_files/faktenblatt_pv_0408.pdf |
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undercover
Neu hier

Angemeldet: 17.06.2008
Beiträge: 5
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Verfasst am:
25.06.2008, 09:39 |
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Ich kann nur noch den Kopf schütteln über soviel Naivität.
| Zitat: |
| im Prinzip ist es schon beinahe egal wo PV-Module produziert werden und wo sie genutzt werden - global gesehen wird defacto CO2 eingespart und saubere Energie bereit gestellt. |
@gonzobuster: Hast du dir schon mal überlegt wieviel Energie dabei draufgeht für die Herstellung eines einzelnen Modules? Ich hab mal vor kurzem einen Bericht in den Händen gehabt der vom BDI rauskam. Ein einziges 180Wp Modul muß dafür etwa knapp 7 Jahre dafür zu 100% seine Leistung bringen um die dafür benötigte Energie überhaupt erst mal wieder aufzubringen. Wo ist da bitte noch eine CO2 Einsparung?
| Zitat: |
| ich stehe kurz vor der elektrischen Unabhängigkeit, hoffe das viele folgen werden und die EVU´s den Schaden haben |
Wie bitte willst du mit mit einer winzigen Anlage von 3kWp, sorry ich vergaß, eine 3,145 kWp Anlage elektrisch unabhängig werden? Wer hat dir denn so einen Mist erzählt? ich bin nur noch Fassungslos. Und du glaubst auch wirklich das die EVU´s deswegen einen Schaden haben? Wenn die das lesen liegen die auf dem Boden vor Lachen. Ich sagte ja schon mal bereits das nicht die EVU´s das bezahlen sondern die Allgemeinheit.
Am Jahresanfang diesen Jahres war ich auf einer Fachtagung über PV. Diese wurde von der IHK, einigen Meisterbetrieben und sogar einem Vertreter eines EVU abgehalten. Hier hatte ich mal auch Kontakt zu einigen kleinen PV-Betreibern.
Was für mich immer wieder vollkommen unlogisch ist, ist die Tatsache das sich kleine Häuslesbesitzer mit einem Kredit von 40 - 50.0000 € oder sogar noch mehr verschulden und dann wenn Sie in Betrieb gehen und nach 2 Wochen noch kein Geld erhalten haben in Panik kommen. Einer sagte mir sogar das er deswegen jetzt sogar eine einstweilige Verfügung gegen das EVU anstrengen würde.
Aber mit keinem Wort erwähnte er seine Gier nach der Kohle die ihm von einem gewieften Elektrobetrieb bei der Rentabilitätsberechnung vorgestellt wurde. Das ist es wo ich mir an den Kopf lange und mich frage, was bilden diese Leute sich eigentlich ein.
Für mich ist es ja OK wenn einer Geld damit verdienen will, da schließe ich mich ja nicht aus. Aber ich bin wenigstens so ehrlich und sage das ich es NICHT machen würde wegen dem Umweltgedanken oder bei kleineren Subventionen vom Staat.
Denkt mal darüber nach.
Grüße
Undercover |
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Alexander Haelbich
Fleißiges Mitglied

Angemeldet: 18.07.2006
Beiträge: 468
Wohnort: München
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Verfasst am:
25.06.2008, 09:40 |
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P.S. Ich schreiber hier als Betroffener. Meine PV-Anlage ist 10 Jahre alt und war als finanzieller Totalverlust konzipiert. Einspeisevergütung damals 17 Pf/kWh (9 Cent) zu 14.000 DM/kWp (7.000 €/kWp). Da baut sich keiner eine Anlage, schon deshalb weil nicht finanzierbar!
@ Undercover: Meine 2,28 kWp Anlage erzeugt rund 2000 kWh/a. Verbrauch in 07 1083 kWh in meiner Wohnung (verbrauch vom Mieter weis ich nicht). Mehr als nur gedeckt und auf dem Süddach ist noch Fläche frei! Wenn es gerade Nacht ist, greife ich auf den Kraftwerkspark zurück....da fehlt es noch an Biomasse, Geothermie, etc.. Gut das es das Verbundnetz gibt, die Kosten vollkommen autark zu sein sind etwas was ich nicht bezahlen will und auch sonst fast niemand.
Es gibt Studien teils noch aus den 90er Jahren die bestätigen das PV-Anlagen unter dem Strich wesentlich mehr Energie erzeugen als bei der Produktion, Installation und Entsorgung benötigt wird. Sogar Hagedorn vom Energiewirtschaftlichen Institut in München kommt auf eine positive Energierücklaufzeit, und das obwohl er sich alle Mühe gegeben hat die PV schlecht zu rechnen! |
Zuletzt bearbeitet von Alexander Haelbich am 25.06.2008, 09:59, insgesamt einmal bearbeitet |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1162
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
25.06.2008, 09:58 |
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| Solarheld hat Folgendes geschrieben: |
| ... Fakt ist auch, daß mehr als zweidrittel der bei uns verbauten Module nicht in Deutschland hergestellt worden sind... |
Das stimmt zwar, ist aber dennoch ein sehr schwaches Argument.
In Deutschland wurden 2007 ca. (je nach Quelle) 1,3GWp an PV Leistung installiert und (je nach Quelle) ca. 0,8GWp produziert.
Von den 0,8 GWP ging dann ca. die Hälfte auf die deutschen Dächer, das macht also die oben genanten 2/3 ausländischen Module.
Der Rest wurde aber schon exportiert.
Nun werfen wir einen Blick auf die sehr nahe Zukunft:
Es ist zu erwarten, dass sich der jährliche Zubau an PV in Deutschland die nächsten Jahre irgendwo bei 1-2GWp bwegen wird, die inländische Produktion wird aber schon 2009 deutlich darüber ligen.
D.h. vermutlich ab ca. 2009 (also 1 Jahr) wird Deutschland Netto EXPORTEUR von PV Modulen sein, beim Rest (WR, Silizium, etc...) sind wir es sehr wahrscheinlich 2008 schon.
Das Argument, das deutsche EEG würde chinesischen Fabriken nutzen war also nur für 2-3 Jahre relevant, bald schon wird der Export der dominierende Anteil sein.
Siehe Winkraft. Da gabs vor 10 Jahren haargenau dieselben Argumentationen "zu teuer, blabla...". 2007 ging 85% der in D produzierten WKA in den Export, die Branche boomt, Zigtausende Arbeitsplätze, gefüllte Autragsbücher,...
Und selbst wenn man all das nicht rechnen würde und selbst wenn man das CO2 nicht rechnen würde, selbst dann war der Windstrom in 2007 eh schon billiger als der Strom, den er im Schnitt ersetzen konnte.
Bei jedem Faß Rohöl zu mittlerweile über 130 US$ geht quasi 100% ins Ausland und somit unserer Volkswirtschgaft verloren. Alleine für Rohöl bezahlen wir über 100Mrd € pro Jahr, Tendenz rasant steigend.
PV-Strom mag -noch- teuer sein, man darf aber nicht vergessen, dass das Geld größtenteils in der heimischen Wirtschaft bleibt.
Und sobald der Exportanteil mal größer ist als der Inlandsabsatz ist es eh eine klar positive Bilanz.
Die Japaner hatten ihre PV-Förderung 2006 ausgesetzt und jetzt erkannt (mit Hinweis aufs deutsche EEG), dass es ein großer Fehler war, den Inlandsmarkt abzuwürgen. Nun kommt die Förderung wieder...
| Zitat: |
Warum werden denn im ländlichen Bereich so viele PV Anlagen gebaut?
Weil dort die meiste Energie auch verbraucht wird, d.h. die PV Betreiber holen sich auf diese Art und Weise die für PV vorher bezahlten Beträge im Laufe der Jahre durch die PV Erträge zurück. |
weil man da die Dachflächen hat und außerdem sind Landwirte generell mit Invstitionen, Krediten und Renditen besser vertraut als Normalbürger. Wenn ich sehe, was es in der Nachbarschaft unserer Anlage an perfekt(!) geeigneten Süddächern gibt, die noch nicht belegt sind und wo man mittlerweile locker guten Gewissens mit >1000kWh/kWp und Jahr rechnen kann, dann frage ich mich, warum die Leute ihr Geld mit 4% Zins und Abgeltungssteuer als Festgeld anlegen.
| Zitat: |
| Bei vielen Anlagen steht der Umweltgedanke erst an zweiter Stelle. |
Klar.
| Zitat: |
| Da die Sonne nicht immer scheint sind Windenergie und Biomasse bestimmt genauso effektiv. |
Ich wüsste nicht, wie ich selbst eine Windkraftanlage oder Biomasseanlage betreiben soll.
Mal davon abgesehen, dass es heute schon absehbar ist, dass PV Strom in Deutschland in ein paar Jahren billiger wird als Strom aus Biogas.
Ansonsten hast Du recht. Sowohl aus ökonomischen als auch ökonimischen Überlegungen ist Windkraft der PV derzeit überlegen, wenn man 1:1 vergleichen möchte. Deshalb ist ja auch der Windanteil zu recht deutlich größer. Nur mit Wind geht es aber nicht, wir brauchen den Mix.
Und PV als überwiegend Spitzenlastsubstituent passt da prima rein.
Mittelfrsitig hoffe ich, dass in Deutschland 5GWp pro Jahr installiert werden und >10GWp produziert werden. Bei einer Anlagenlebensdauer von 20-25 Jahren wären das dann am Ende 100-125GW an PV Leistung in Deutschland.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
Zuletzt bearbeitet von cephalotus am 25.06.2008, 10:11, insgesamt einmal bearbeitet |
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Holter
Vielschreiber

Angemeldet: 24.01.2007
Beiträge: 184
Wohnort: Niederrhein
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Verfasst am:
25.06.2008, 10:02 |
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| undercover hat Folgendes geschrieben: |
Denkt mal darüber nach.
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mmh, erinnert mich irgendwie ans heise Forum...
Auch ansonsten sehe ich einige Anzeichen eines Trolls, vom polarisierenden "Nutzernamen" über scheinbare Solidarisierung (ich bin einer von euch) gepaart mit "Ehrlichkeit" sowie dem tiefen Griff in die Vorurteilskiste garniert mit beiläufigen Beleidigungen sowie ein wenig FUD.
Das Thema ist schon ärgerlich genug, da muss man ihn denke ich nicht auch noch durchfüttern.
bis dann
Christian |
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Wiese
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 28.01.2007
Beiträge: 1933
Wohnort: 76297
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Verfasst am:
25.06.2008, 10:08 |
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| undercover hat Folgendes geschrieben: |
Ich hab mal vor kurzem einen Bericht in den Händen gehabt der vom BDI rauskam. Ein einziges 180Wp Modul muß dafür etwa knapp 7 Jahre dafür zu 100% seine Leistung bringen um die dafür benötigte Energie überhaupt erst mal wieder aufzubringen. Wo ist da bitte noch eine CO2 Einsparung?
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Es kommt halt drauf an, wer den Bericht wann verfasst hat. Es ist in der Zwischenzeit unumstritten, dass eine Modul etwa 3 bis 5 Jahre braucht bis das CO2 wieder reingeholt ist, das für die Produktion inclusive Montage verbraucht wurde. Und danach produziert es 25 Jahre lang CO2 freien Strom. 25 Jahre lang Und die Entsorgung ist völlig problemlos. Silizium ist ungiftig, und Glas und Aluminium sind begehrte Rohstoffe.
| Zitat: |
| ich stehe kurz vor der elektrischen Unabhängigkeit, hoffe das viele folgen werden und die EVU´s den Schaden haben |
| undercover hat Folgendes geschrieben: |
| Wie bitte willst du mit mit einer winzigen Anlage von 3kWp, sorry ich vergaß, eine 3,145 kWp Anlage elektrisch unabhängig werden? Wer hat dir denn so einen Mist erzählt? ich bin nur noch Fassungslos. |
Warum sollte das nicht möglich sein? Wenn er nur 3000 kWh im Jahr verbraucht passt das doch.
In 10 bis 20 Jahren werden wir eventuell Elektroautos haben, die dazu in der Lage sind mit Ihren Akkus den Energieverbrauch eines EFH zu puffern. Die stehn ja eh meistens in der Garage rum. Möglichkeiten gibt es viele ...
Peter |
_________________ 5,8 kWp laut Flashliste
32 Sharp Mono 180 Watt SolarMax 6000 C
Ausrichtung 170 Grad Süd 45 Grad Dachneigung
Anlage läuft seit 01.03.2007
http://www.solarlog-home3.de/wiesenmaier
Wo ich nicht bin, da ist das Glück.
- Christa Wolf - |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1162
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
25.06.2008, 10:14 |
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| FürDieZukunft hat Folgendes geschrieben: |
Biomasse:
Die Biogas-Direkt-Einspeisung wird auch nicht gefördert, (Eon kanns auf einmal).
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wird sie sehr wohl.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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V_Strom111
Fleißiges Mitglied


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Angemeldet: 06.04.2008
Beiträge: 312
Wohnort: 66280 nördlich von Afrika
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Verfasst am:
25.06.2008, 10:18 |
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Hallo, ich geb auch mal meinen Senf dazu:
Tatsache ist doch, das wir so nicht weitermachen können. Den Kohle-Gas-Öl Kraftwerken geht irgendwann der Rohstoff aus und Atomkraft will wirklich auch keiner. Wind- und Wasserkraft hat den Nachteil das man sie nicht überall nutzen kann (würde mir ja ein Windrad in den Garten stellen, habe aber zu wenig Wind und mein Nachbar wäre bestimmt auch begeistert). PV Strom kann eigentlich in jeder Wohnsiedlung mit südlicher Ausrichtung montiert werden. Zu den Kosten kann ich nur sagen das wahrscheinlich schon in 5 Jahren PV Strom nicht mehr teurer als konventioneller Strom ist, denn PV Strom wird immer günstiger und konventioneller immer teurer. Die Stromriesen durften all die Jahre 30% Ihrer Gewinne als Rücklagen zur Netzsanierung zurückhalten. Dies wurde aber nie getan, das Geld wurde immer schön verpulvert (die Skandale der Manager kennen wir ja alle), und jetzt wo alles schön marode ist, soll plötzlich das ganze Netz verkauft werden. Was glaubt ihr denn wer die Sanierung des Netzes dann bezahlen soll????? Komisch, davon hört man nie etwas. Dem Steuerzahler wird echt nur noch Müll in den Medien geboten. Das ganze zielt nur noch auf eine Volksverdummung ab. Bald sind wir soweit wie die USA.
Sonnige Grüße
Alex |
_________________ http://www.solarlog-home.de/sunshine-kaemmer/ |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1162
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
25.06.2008, 10:20 |
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| undercover hat Folgendes geschrieben: |
Ich hab mal vor kurzem einen Bericht in den Händen gehabt der vom BDI rauskam. Ein einziges 180Wp Modul muß dafür etwa knapp 7 Jahre dafür zu 100% seine Leistung bringen um die dafür benötigte Energie überhaupt erst mal wieder aufzubringen. Wo ist da bitte noch eine CO2 Einsparung?
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Die energetische Amortsiationsdauer kompletter PV Anlagen liegt, wenn man sich den Schnitt aus den grob 2 Dutzend seriöser Studien der letzten 10 Jahre ansieht mit einem Schwerpunkt im Bereich von 1-4 Jahren, wobei der Trend zu Dünnschichtmodulen das eher Richtung 1 Jahr gehen lässt. Die Amortisationsdauer verbessert sich quasi jährlich, von daher kann man genaue Zahlen schwer schätzen.
Silizum Wafer lassen sich bis zu 5x recyceln, ein PV Anlage mit recycleten Modulen braucht derzeit auch nur ca. 1 Jahr bis zur energetischen Amortisation.
In D wurden 2007 ca. 0,8GW an Modulen gebaut. Diese könnten ca. 0,8TWh/a an Energie liefern. Wäre die energetische Amortisation tatsächlich bei 7 Jahren, dann hätte alleine die deutsche PV Industrie im Jahr 2007 schon über 5TWh/a an Energie benötigt.
Das erscheint eher unwahrscheinlich.
Zum Thema energetische Unabhängigkeit.
Eine stromeffiziente 4 köpfige Familie kommt mit 2000-2500kWh/a an elektrischer Energie aus.
Heizung und Warmwasserbedarf eines (fast) Passivhauses beträgt sagen wir mal 5000kWh/a, davon sind 30% durch Solarthermie zu machen und aus den restlichen 3500kWh werden mit einer (ineffizienten) Wärmepumpe dann noch 1500kWh an Strombedarf. (die Wärmepumpe + Warmwasserspeicher eignet sich übrigens prima für Lastmanagement)
Ein Elektroauto braucht ca. 15-20kWh/100km, sagen wir mal auf 10.000km sind das dann weitere 1500-2000kWh/a (das E-Auto ist im Netzverbund ein prima Energiespeicher)
Macht in der Summe also 5000-6000kWh/a.
Nehmen wir also eine 10kWp Anlage auf dem Hausdach.
Die produziert 10.000kWh im Jahr, -1000kWh/a für die energetische Amortisation, -1000kWh/a fürs Bahnfahren und -2000kWh/a an Überschuss für die Versorger, die ja das Netz als saisonalen Puffer bereit stellen werden.
Damit ist also schon mal privater Stromverbrauch, Heizung und Mobilität gedeckt, macht ca. 50% des deutschen Primärenergiebedarfs. Bleiben noch 50% für Landwirtschaft, Industrie, Handel, Kleinverbraucher (also Krankenhäuser, Polizei, etc...) aber da gibt es ja noch Windkraft & Co.
Bleibt noch der Konsum und Transport von Produkten, die im Ausland erzeugt werden.
Das soll jetzt nicht zeigen, dass völlige Energieautarkie eines jeden Menschen möglich ist, oder gar sinnvoll wäre (das ist es nicht), es soll aber zeigen, dass es völlig absurd ist, sich über die Leistungsfähigkeit einer PV Anlage auf den Hausdach lustig zu machen.
Der energetische Beitrag solcher Anlagen zum Primärenergieverbrauch Deutschlands kann (und wird) sehr bedeutend sein.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
Zuletzt bearbeitet von cephalotus am 26.06.2008, 12:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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