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tim916
Neu hier

Angemeldet: 14.04.2006
Beiträge: 2
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Verfasst am:
17.04.2006, 18:24 |
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Hallo,
ich möchte mir eine 30 KW Anlage auf meinem Dach (altes Stalldach) installieren lassen. Mir wurden von zwei Unterschiedlichen Firmen unten aufgeführte Angebote unterbreitet. In beiden Angeboten ist die Montage auf der Modulgestelle enthalten. Die Anlage kann also anschließend sofort in Betrieb genommen werden
Angebot 1:
180 Stk BP Module Typ 3165S Polykristallin, MC, Rahmen
3 Stk Netzeinspeiser Sunny Boy Typ SB 5000 TL
3 StkNetzeinspeiser Sunny Boy Typ SB 4200 TL
6 Stk DC Freischalter (ab Juni 2006 Pflicht)
Inkl. Anschluss und Kleinteile 169.690,03 € Brutto
Angebot 2:
161 Stk Sharp Module Typ NUS5E3E1 Monokristallin
6 Stk Wechselrichter Solarworld
Solarworld Schnittstelle einschließlich Kontroer und Modem zur Fernmeldung von Störungen
Garantieverlängerung für die Wechselrichter von 5 auf 10 Jahre
Inkl. Anschluss und Kleinteile 186.760,00 € Brutto
An Angebot 1 läßt sich noch etwas an der Preisschraube drehen. Wie sieht es mit den Komponenten vor allem mit den Modulen aus. Welche Module sollte man nehmen? Hat evtl. jemand eine ähnliche Anlage installiert und kann mit ein paar Tipps geben. Was ist mit den Preisen? Sind vielleicht sogar beide Angebote zu teuer? Standort der Anlage ist in Norddeutschland.
Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung wurde eine Jahresleistung bei beiden Anlagen von 24800 KWh angenommen. |
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Verfasst am:
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Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 1761
Wohnort: Südliche Weinstraße
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Verfasst am:
17.04.2006, 19:36 |
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Hallo tim,
bei den Sharpmodulen kenne ich die Leistung nicht.
Beim ersten Angebot beträgt der Preis 4925 €/KWp netto. Das lässt sich in Süddeutschland nur noch schwer amortisieren, in Norddeutschland vermutlich überhaupt nicht mehr in 20 Jahren.
Gutgemeinter Vorschlag: Lasse Dir noch ein Angebot machen mit amorphen Siliziummodulen ( Kaneka oder Mitsubishi MA 100 ) geben. Auf gleicher Fläche lassen sich etwa 14 KWp unterbringen, vielleicht ist ja noch mehr Platz auf dem Dach. Kosten etwa 4100 €/KWp und sind im wirtschaftlich grünen Bereich. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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franz-josef
Stammmitglied

Angemeldet: 13.04.2006
Beiträge: 33
Wohnort: Landkreis biberach
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Verfasst am:
17.04.2006, 20:27 |
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Hallo Tim und Kollektor
Also ehrlich gesagt bin ich ziemlich schockiert über diese Preise je Kwp !
Als ich meine erste 16 Kw Anlage im Sept. 04 auf mein Stalldach montiert habe zahlte ich 3850 € je kwp Netto ! (polykristaline Module)
Bei meiner zweiten Anlage (16,8 KW) im Dez. 05 schon 4500 € je Kwp
(Allerdings auch für hochwertigere WR und Module als bei der ersten Anlage)
Ich bin aus Süddeutschland (bei Ulm) und komme mit meinen 4500 € je kwp und meinem Standort noch gerade in einen akzeptablen Bereich was die Rendite betrifft !
Ja Ja ... ... ich weiss Photovoltaik macht man ja schlieslich auch aus einer gewissen ökologischen Einstellung heraus , aber bei einer Investition von ca. 160000 € sollte meiner Meinung nach schon die Rentabilität ganz oben stehen !!!
Also wenn die Preise wie angepriesen erst ab 2009 (Photon) wieder sinken sollen, dann stehen der PV-Branche in den nächsten Jahren schwere Zeiten bevor !!
Jetzt sind wir schon bei über 4000€ für Dünnschicht , das finde ich wahnsinn !!
--- Aber klar wass will man machen ---
Also Tim ich kann der Aussage von Kollektor nur zustimmen und dir zu einer "günstigen" Dünnschichtanlage raten und fleisig Angebote reinholen.
Wünsch euch noch viel Sonnenschein
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Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 1761
Wohnort: Südliche Weinstraße
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Verfasst am:
17.04.2006, 21:48 |
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Hallo Franz-Josef,
für meine 20 KWp-Dünnschichtanlage habe ich noch 3400 €/KWp bezahlt. Und die wird noch mit 57,4 Cent pro KWh vergütet. Dünnschichtmodule kosten in der Herstellung weniger als 2000 € / KWp, die ganze Solarindustrie sackt den Rest ein
Natürlich wird von interessierter Seite auch im Forum versucht solche Preise als "gestrig" hinzustellen. Der Markt hat zwar immer Recht, aber im Moment gibt es keinen echten Markt mehr. Den gibt es erst wieder wenn die Käufer wirklich hart verhandeln und derzeit unrentable PV-Anlagen aufschieben. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Solarmann
Neu hier

Angemeldet: 28.10.2005
Beiträge: 5
Wohnort: Leichlingen
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Verfasst am:
18.04.2006, 11:53 |
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Hallo Tim:
ich habe Ihnen eine PN geschickt. Bei Interesse bitte melden. Danke !
Gruß Axel |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1136
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
18.04.2006, 12:38 |
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| Kollektor hat Folgendes geschrieben: |
Hallo Franz-Josef,
für meine 20 KWp-Dünnschichtanlage habe ich noch 3400 €/KWp bezahlt. Und die wird noch mit 57,4 Cent pro KWh vergütet. Dünnschichtmodule kosten in der Herstellung weniger als 2000 € / KWp, die ganze Solarindustrie sackt den Rest ein.... |
Nun, zu diesen 2000€ / kWp reinen Herstellungskosten kommen noch zusätzliche Kosten für Forschung&Entwicklung sowie die Leistungs- und Funktionsgarantie und den Transport. Zu den Kosten der Anlage selbst kommt noch das Montagematerial (gerade bei Dünnschicht ein hoher Betrag), die Montage und die Wechselrichter + diverser Kleinkram (Kabel, Zähler, Blitzschutz, Datenlogger,...) dazu.
Und natürlich wollen die Firmen, der Großhändler und der Solateur dabei dann auch noch Geld verdienen, Du willst ja schließlich auch "Gewinne einsacken".
3400 € / kWp bei 2000€ / kWp reinen Herstellungskosten der Module erschint mir daher sogar eher ein Schnäpchen zu sein, bei den keine sonderlich großen Gewinnspannen in der Zwischenkette mehr vorhanden sein sollten.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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Hubsi
Vielschreiber


Angemeldet: 08.01.2006
Beiträge: 217
Wohnort: Baden-Württ.-Oberschwaben-Federsee
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Verfasst am:
18.04.2006, 17:03 |
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Hallo Franz - Josef,
wo wohnst du genau im Kreis Biberach? Was hast du in 2005 für eine Stromernte pro kWp gehabt - Bei mir waren es 970 kWh / kWp bei meiner Anlage PV I (siehe unten)
Gruß
Hubsi |
_________________ PVI - 15 kWp - 120 Kyocera Module - 3 Fronius WR - ans Netz Sept. 2004
PVII - 7 kWp - 44 IBC (Sharp) Module - 2 SB 3300TL WR - ans Netz Januar 2006 |
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tim916
Neu hier

Angemeldet: 14.04.2006
Beiträge: 2
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Verfasst am:
18.04.2006, 20:43 |
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Vielen Dank erst mal für die Tipps. Wo liegt der Nachteil bei Dünnschicktmodulen, außer das sie weniger leistung pro m2 haben? |
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Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 1761
Wohnort: Südliche Weinstraße
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Verfasst am:
18.04.2006, 21:04 |
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| tim916 hat Folgendes geschrieben: |
| Vielen Dank erst mal für die Tipps. Wo liegt der Nachteil bei Dünnschicktmodulen, außer das sie weniger leistung pro m2 haben? |
Nachteil ist der höhere Aufwand für Befestigung und Verkabelung. Trafolose Wechselrichter sollten gemieden werden, man braucht mehr aber dafür kleinere Wechselrichter wegen der kleineren Systemspannung. Vorteil ist ein höherer spezifischer Ertrag bei Süddächern pro KWp ( etwa 3 bis 4 % mehr ) wegen des viel kleineren negativen Temperaturkoeffizienten. Dünnschichtmodule benötigen deshalb auch keine Hinterlüftung.
Das alles gilt für amorphe Dünnschichtmodule. Andere Technologien wie CdTe usw. enthalten Schwermetalle und sind richtig teuer bei de Entsorgung. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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Kollektor
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 31.08.2005
Beiträge: 1761
Wohnort: Südliche Weinstraße
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Verfasst am:
18.04.2006, 21:35 |
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Hallo cephalotus
"Und natürlich wollen die Firmen, der Großhändler und der Solateur dabei dann auch noch Geld verdienen, Du willst ja schließlich auch "Gewinne einsacken"."
Völlig richtig ! Wenn jeder was verdient, ist das auch für jeden ein gutes Geschäft. Mehr will ich ja gar nicht argumentieren. Im Moment sacken die Modulhersteller den Löwenanteil ein was man auch an den Aktienkursen deutlich sieht. Ist ja auch völlig in Ordnung. Im Moment haben wir allerdings eine Goldgräberstimmung, in der uninformierte und in wirtschaftlichen Dingen nicht so kundige Käuferschichten jeden Preis bezahlen so wie sie damals bei der Jahrtausendwende für Aktien am Neuen Markt jeden Preis bezahlt haben und nur die will ich aufklären. Vor allem wenn dann mit "Wundermodulen" geworben wird die phantastische Mehrerträge gegenüber anderen Modulen bringen sollen oder mit Wechselrichtern die "das letzte" rausholen...
Wobei es durchaus schlechte Module, Wechselrichter und Solateure gibt die auch ihren billigen Preis nicht wert sind. Ich sage nicht "billig = gut", aber auch die Formel "teuer = gut" ist falsch !
PV-Anlagen zu konfigurieren und zu berechnen ist eine komplexe Angelegenheit und nur wer die Physik und die Finanzen beherrscht kann sich vor Schaden schützen. |
_________________ Sonnige Grüße
Kollektor |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1136
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
18.04.2006, 23:43 |
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Nun ja, was ist denn "fairer" ?
Wenn der Modulhersteller 20% Gewinn macht und der Betreiber 5% Rendite hat oder wenn der Modulhersteller 5% Gewinn macht und der Betreiber 20% Rendite hat?
Aus meiner Sicht (ökologisch gedacht) ist es bei der derzeitigen Ausbauphase am sinnvollsten, wenn sich die PV Anlagen bei guten Kompenenten an guten Standorten rechnen.
Eine Förderung (über den Strompreis, den die Allgemeinheit zahlt) durch das EEG, bei dem dann einige wenige 20% Rendite einsacken kann doch auch nicht Sinn und Zweck des ganzen sein. Photovoltaik soll dazu dienen, den Strommix in Zukunft "umweltfreundlicher" und "unabhängiger" zu produzieren, entsprechendes Handwerk und KnowHow am Standort Deutschland zu fördern und nicht dazu, dass einige wenige damit auf die schnelle reich werden.
Scheinbar hat sich der Markt so entwickelt, dass auch bei 5% Rendite noch genügend Wachstum vorhanden ist. Die ca. 40% Zuwachs an neuisntallierter PV Leistung pro Jahr sind sicherlich im Sinne des EEG, von daher sagt der Markt, dass der Preis "ok" ist, genau so wie er ist.
Ich persönlich finde 5% auch ok, vor allem da ich davon ausgehe, dass nach den 20 Jahren immer noch eine funktionierende Anlage auf dem Dach steht. Außerdem macht es Spaß und ist interessant.
Die Rendite kann sich doch jeder anhand des Angebots und des geschätzten Ertrags selber ausrechnen und wem sie nicht genügt, der lässt es eben bleiben. Wie ich schon mal schreib gibt es da derzeit sicherlich profitablere Anlageformen, wenn es einem einzig und alleine ums Geld geht.
Was so schwierig an der technischen Planung einer PV Anlage sein soll ist mir auch nicht ganz klar. In die Thematik kann man sich meiner Ansicht nach innerhalb von 10 Stunden soweit vertiefen, dass man alles wesentliche verstanden hat.
Ich persönlich finde den Kauf eines neuen PCs weitaus komplexer...
Ich gebe Dir aber in der Hinsicht recht, dass man die Leute auf alle Fälle dazu anhalten soll, Angebote zu vergelichen und auch wirklich exakt zu kalkulieren, wenn es diesen Leuten um eine hohe Rendite geht. Wenn sich jemand für 6000€ / kWp in Norddeutschland eine PV Anlage bauen will und die Hoffnung hegt, damit dann reich zu werden sollte man selbstverständlich eine Warnung anbringen.
Unsere Anlage hat mit ca. 4900€/kWp sicherlich auch "zu viel" gekostet, wenn man mit 2004 vergleicht. Da wir aber keine Zeitmaschine besitzen und sich das ganze aus unserer Sicht sehr wohl immer noch rentiert (finanziell, ökologsich und vom Spaßfaktor her) haben wir trotzdem diese "teure" Anlage gebaut. Wegen mir sollen Sanyo gerne 20% daran verdienen (wenn sie das wirklich tun) und das Geld dann in die Forschung stecken. Bessere Module sind ja in unser aller Interesse.
Auf die Zukunft!
Ich hab nämlich vor, noch mehrere Jahrzehnte davon mitzuerleben.
mfg |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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Solar_FV
Stammmitglied


Angemeldet: 20.02.2006
Beiträge: 108
Wohnort: Heroldsberg
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Verfasst am:
19.04.2006, 19:05 |
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Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Vielleicht noch, dass der Strombedarf nach 20 Jahren bestimmt nicht nachgelassen hat und man dann bestimmt froh ist eine Anlage zu haben, die nochmal lockere 10 Jahre produziert. Ob dann für den Eigenbedarf oder wieder für den EVU. Darüber wird hier irgendwie nie darüber gesprochen..
oder herrscht hier die denke vor, dass die Anlagen nach 20 j. schrott sind ?  |
_________________ Mit freundlichen Grüssen
Frank Tiefel
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Vertrieb und Beratung
Vertrieb von hochwertigen kristallinen Modulen
der Firma PerfectSolar |
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franz-josef
Stammmitglied

Angemeldet: 13.04.2006
Beiträge: 33
Wohnort: Landkreis biberach
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Verfasst am:
19.04.2006, 20:31 |
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Hallo "Hubsi"
"i be aus Laupa" (manche sagen auch Laupheim dazu)
Meine Anlage hat von Jan 05 bis Jan. 06 nur 900 Kwh/Kwp gebracht,
liegt aber wohl daran denke ich das ein WR sehr lange unterdimensioniert war, (10 Monate) da noch 2 Module fehlten !!!
Dachneigung: 20 Grad
Ausrichtung: 30 Grad in Richtung Osten
Module: Aleo
WR : Total Energie |
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