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 Das Ende vom billigen Öl Nächstes Thema anzeigen
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Autor
Zehsar
Stammmitglied
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Info: Interessent
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 15.09.2008, 23:26 Nach oben

@zerstreuterprof
@sonnenkinder2.

Vielleicht darf ich mal aushelfen.

Zitat:
… Trotz der grundsätzlichen Endlichkeit aller fossilen Energierohstoffe ist die von Hubbert begründete Peak Oil Theorie in Fachkreisen umstritten. Unter anderem die Kohlenwasserstoff-Industrie lehnt es ab, einen unmittelbar bevorstehenden Höhepunkt der globalen Kohlenwasserstoff-Förderung zu definieren…


Dafür gibt es neben den schon genannten ein paar weitere Gründe.

Zum Beispiel sind kaum Informationen darüber verfügbar, warum sich Quellen zunächst „erschöpfen“ und nach und nach wieder „auffüllen“.

Selbstverständlich kann man einer Quelle nicht mehr Öl entnehmen als natürlich nachfließt.
Nach Berechnungen von Experten müsste man die Förderung an den Quellen in Saudi Arabien zum Beispiel nur um 30% zurückfahren, damit diese durch das natürliche Nachfüllen von der Menge her stabil bleiben. Aber mach mal eine solche Einschränkung jemanden plausibel.

Wenn die Ölquelle mit der Zeit immer weniger hergibt, liegt der Schluss nahe, dass sie demnächst leer läuft.
Dies ist jedoch ein Trugschluss, denn der Grund für den nachlassenden Druck und der Fördermenge ist nicht weil das Reservoir sich leert, sondern weil das Bohrloch sich mit der Zeit verstopft. Es bilden sich Schichten von Ablagerungen am Bohrloch und durch die Verengung fließt weniger Öl. Das wissen alle Ölexperten!
Natürlich könnte auch ein neues Loch gebohrt werden, um wieder ausreichend Druck zu haben. Man hilft auch mit Dampf- oder Wasserdruck nach. Aber es ist viel profitträchtiger ein neues Ölfeld zu erschließen, als das alte zu sanieren.

Die Raumsonde Cassini hat beim Vorbeiflug grosse Seen auf dem Saturn-Mond Titan entdeckt, die vollgefüllt sind mit flüssigen Kohlewasserstoffen. Die sind mit Sicherheit nicht biologischen Ursprungs, weil es dort keine „Lebewesen“ gab, die Kohlewasserstoffe produziert haben könnten.
Es muss auf andere Ursachen geben, chemische Ursachen und physikalische.

Die Russen, die Chinesen, die Brasilianer und viele andere wissen um die abiotische Entstehung des Öls, was tief unter der Erdoberfläche bzw. unter dem Meeresboden produziert wird, nach oben wandert, wo es sich sammelt und deshalb praktisch unendlich verfügbar ist. Sie haben bewiesen, dass die Erklärung der westlichen Geologen völlig falsch ist, dass das Öl verrottetes organisches Material ist, welches sich dann in Öl verwandelte.

Die auf der Erde in den letzten 100 Jahren geförderte Menge an Öl übersteigt die Menge an Öl welches durch Biomasse hätte entstehen können bei weitem. So viele pflanzliche und tierische Stoffe, wie zur Verwandlung erforderlich gewesen wären, hat es niemals zu gleichem Zeitpunkt gegeben. Nur ein Prozess zur Herstellung von Hydrokarbone im Erdinneren kann diese gigantische Menge liefern.

Es gibt noch einen weiteren Grund: Die langen Molekülketten der Kohlenwasserstoffe wären nach über 500 Millionen Jahre schon längst zerfallen und hätten sich verflüchtigt. Das Öl kann gar nicht solange im Boden „frisch“ geblieben sein, wie es jetzt ans Tageslicht gefördert wird. Es ist jung.
Diese Tatsache ist ein völliger Widerspruch zur fossilen Entstehung des Öls, bestätigt aber die Theorie des abiotischen Öl.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass zum Beispiel die Vorkommen im Schelf vor Vietnams Küste definitiv keine andere Erklärung als den abiotischen Ursprung zulässt: Das White Tiger Ölfeld ist über 5'000 Meter tief durch harten Basalt gebohrt. Die Quelle liefert mittlerweile 338.000 Fass Öl pro Tag.
Brasilien ist ein weiteres jüngstes Beispiel, wo im letzten Jahr vor der Küste im Meer auch in 5'000 Meter Tiefe sehr große Ölfelder gefunden wurden.

Tiefenbohrungen sind selbstverständlich sehr teuer.
Deshalb werden sie ungern von den westlichen Ölkonzernen gemacht. Beispielsweise kostet eine geeignete Bohrplattform für den Offshore-Bereich bis 3.000 m Wassertiefe und Bohrtiefen bis 7.000 m ab Meeresgrund knapp 700 Millionen Dollar. Also zapft man lieber die leichter zugänglichen, bodennahen und dadurch profitablen Quellen an.

Die komplizierte Technologie der Tiefenbohrung sowohl im Schelf als auch auf dem Festland beherrschen die Russen schon seit über 30 Jahren. Sie können die unbegrenzten Ölreserven, die tief im Erdinneren vorhanden sind anzapfen, während der Westen dies völlig ignorierte.
Seit 1970 haben russische Ölfirmen über 310 super tiefe Ölquellen angebohrt und fördern daraus Öl.
Letztes Jahr hat Russland Saudi Arabien als größter Ölproduzent der Welt überholt.

Diese Technologie der Bohrung in große Tiefen wird von allen großen russischen Explorationsunternehmen beherrscht und ist dem Westen weit voraus.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass dieser strategische Vorteil seinerzeit mit Yukos durch Herrn Michail Chodorkowski für $ 309,000,000 an Exxon Mobil und Chevron Texas verscherbelt werden sollte. Die Patente dürften sich wieder beim Eigentümer der russichen Explorer - der Russischen Förderation befinden.

Mir ist bisher nicht bekannt geworden, dass an westlichen Universitäten etwas über diesen abiotischen Ursprung von Erdöl/Erdgas gelehrt wird.
Vielleicht geben ja die Erkundungen im Baikalsee in nächster Zeit einen endgültigen Aufschluss.
http://de.rian.ru/science/20080807/115869242.html
Je nach dem dürften sich dann die Aussagen über einen bevorstehenden Peak Oil relativieren.
Oder auch nicht.
Ein Politikum ist es schon heute.

Z.
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Verfasst am: Nach oben

Bill_Tecker
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 05.04.2007
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 13:18 Nach oben

@Zehsar
Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing Laughing

Der war gut.
Ich hätte nur noch ein paar Außerirdische mit reingebracht. Wo war eigentlich die CIA?

Grüße
Bill

_________________
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1x SB 1700
am Netz seit 19.12.07
Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 552

BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 19:15 Nach oben

Starker Tobak,
Das Erdoel ist also eine erneuerbare Ressource.
Shocked
Das ist die Grundlage für das Narrenparadies in der sich unsere Zivilisation befindet.
Gruß
Manfred
Energiemanager
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 10.11.2007
Beiträge: 374
Wohnort: freiburg

BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 19:35 Nach oben

zu schön um war zu sein

_________________
Multimeter war gestern TRI-KA ist heute
Zehsar
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Interessent
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 22:20 Nach oben

O.k. war vielleicht ein Witz und ich wollte der hier versammelten Kompetenz einen Bären aufbinden…

@Bill_Tecker
Es wäre sehr schön, wenn du mich an deiner Freude teilhaben ließest.
Und es ist für mich schon mal interessant zu erfahren, was dich so außerordentlich erheitert hat.

Bertrand Russell bezeichnete einst Wissenschaftstheorie als ein Produkt des Zweifels.
Mir fallen eine Reihe von Parallelen in der Neuzeit auf, bei denen die Zweifel längst einer unwissenschaftlichen Sicherheit gewichen zu sein scheint, die faktisch nicht belegbar ist.
Deshalb darf auch Nachstehendes nicht unbedingt unwidersprochen bleiben.

Ich unterstelle mal, dass allgemein bekannt ist, dass die Theorie, dass Öl durch Millionen von Jahren aus der Verwesung von Pflanzen und Tieren entstanden sei, die in Sedimenten eingeschlossen unter hohen Drucken und Temperaturen sich über unvorstellbar lange Zeiträume in Erdöl umwandelten und deshalb nur begrenzt auf der Erde vorhandenen sei, schon 250 Jahre alt ist.
Lomonossow behauptete damals (1757), dass Erdöl "fossilen Treibstoff" darstelle.
Er wusste es zu seiner Zeit nicht besser.

Das gewichtigste Argument gegen diese Hypothese ist das Fehlen faktischer Beweise.
Selbst vor 250 Jahren war diese Hypothese nur wenig mehr als ein sehr gewagter Ausflug in den Raum der Möglichkeiten.
Dabei lässt sich experimentell sehr leicht beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler anorganischer Reaktionen bilden können - und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen, wie dies allgemein angenommen wird, sondern in vielfältiger Weise.
Die biogene Herkunft der Kohlenwasserstoffe dagegen ist unwissenschaftlich, weil sie nicht beweisbar ist.

Anders als allerorts publiziert, hat die Ölindustrie selber die Theorie von den fossilen Treibstoffen lange verworfen.
Beispielhaft wird das in einem Bericht der „ National Geographic“ vom Juni 2004 anschaulich beschrieben: Darin wurde von dem wichtigsten Ölfund in Amerika seit der Entdeckung der Felder in Alaska berichtet. Etwa 200 km südöstlich von New Orleans wurde im Golf von Mexiko ein neues, etwa 5.600 m (!) unter dem Meeresboden gelegenes Ölfeld ("Thunder Horse") gefunden, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält. BP plante damals, 25 Bohrlöcher in das gigantische, mehr als 140 Quadratkilometer große Feld abzuteufen.
Selbst wenn das dort gefundene Öl sich aus organischen Substanzen ursprünglich gebildet haben sollte, wäre es unter den in dieser Tiefe herrschenden Druck- bzw. Temperaturbedingungen nicht stabil. Erdöl wird sogar aus fast 10 000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und Temperaturbedingungen unterhalb von 6000 Metern Tiefe zerstören aber alle organischen Strukturen. Dies bedeutet, dass das offizielle Herkunftsmaterial im Falle einer biogenen Entstehung schon gänzlich in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-Metamorphose aufgegangen wäre. Nur eine abiotische Entstehung kann das Vorkommen von Kohlenwasserstoffen aus diesen Tiefen erklären.
Also ist die gesamte Kerogentheorie in Frage zu stellen, weil Fossilien und Kleinlebewesen für die Entstehung nicht gebraucht werden.

Thomas Gold schreibt hier: http://www.rolf-martens.com/UNITE!%20Infos/webstyle1/thomas_gold/04_origin_of_methane_and_oil_1993.htm

Zitat:
… Nach den Erkenntnissen der modernen Forschung ist das, was wir allgemein als Erdöl bezeichnen, vermutlich wenig mehr als das Ergebnis stofflicher Ausgleichung planetarer Massen. Die ausnehmend dünne Kruste von erdähnlichen Planeten, bestehend aus kontinentalem und ozeanischem Krustenmaterial (sog. tektonische Platten), schwimmt auf einem Material, in dem unvorstellbare Mengen von Kohlenwasserstoffen enthalten sind, aus denen Erdöl hauptsächlich besteht. Wo immer diese Platten aus soliden Gesteinen aneinander stoßen, wird der darunter liegende Erdmantel in diese Vorgänge miteinbezogen und die freigesetzten Kohlenwasserstoffe können an die Erdoberfläche entweichen. …

Diese Karte hier verdeutlicht dies sehr gut:

Image

Es ist gut zu erkennen dass sich die südostasiatischen Ölvorkommen entlang von Erdplattengrenzen befinden, die an vulkanischer Tätigkeit und damit dünner Erdkruste erkennbar sind. Ähnlich liegen die Ölfelder des Nahen Ostens entlang der tektonischen Nahtstelle zwischen Asien und Afrika
Die Entdeckung, dass Öl aus vielen ozeanischen Quellen austritt, die über tektonischen Störungszonen liegen, und zwar kontinuierlich und massenhaft, hat viele Wissenschaftler davon überzeugt, dass Öl innerhalb von Störungszonen aus viel tiefer liegenden Lagern in Oberflächennähe gelangt.

Ein kürzlich erschienener Bericht der US Department of Energy Task Force an Strategic Energy Research and Development schloss, dass "neue Daten und Interpretationen darauf verweisen, dass Öl und Gas in Eugene Island 330 in unerschöpflicher Menge vorhanden sind. Der Bericht zog in Erwägung, dass ähnliche Phänomene auch in anderen Regionen gegeben sein könnten, etwa in anderen Bereichen des Golfs von Mexiko und dem Schelfbereich vor der Nordküste von Alaska.

“Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs. … All das ereignet sich in letzter Zeit und nicht vor Millionen von Jahren”, so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University, in diesem Artikel. ”Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in letzter Zeit!”
Den ganzen Artikel gibt es hier: http://www.geotimes.org/june03/NN_gulf.html

Larry Cathles und seine Mitarbeiter schätzen in einer Studie, dass in einem Gebiet, südlich der Küste von Lousiana bis zu 184 Milliarden Tonnen von Öl vorhanden sind. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat! (ebendort)

Vielleicht etwas näher liegendes.
Es wäre doch eine Überlegung wert, woher wohl das viele Erdöl in der Nordsee kommt und auch, was es mit CH4-Loch auf sich hat. Es gibt dort nun mal keine mächtigen Sedimentformationen, in denen sich aus Fossilien Erdöl und Erdgas hätte bilden können. Es ist hier ganz offensichtlich, dass die Ölindustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit Jahrzehnten nicht mehr als relevant betrachtet hat. Sonst hätte sie in der Nordsee weder nach Öl gesucht, noch Öl gefunden.

http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=8946

Zitat:
Der saudische Ölexperte Dr. Nansen Saleri widersprach kürzlich vehement der von anderen Experten entwickelten Theorie des "Peak Oil", nach der die weltweit mögliche Produktionsmenge ihren Höhepunkt bereits erreicht oder sogar knapp überschritten haben dürfte. Saleri, der bis vor kurzem den Bereich "Ressourcen-Management" des weltweit größten Ölförderunternehmens "Saudi Aramco" leitete, verspricht dagegen "Öl für mindestens 100 Jahre"!
Zitat:
Zwischen Saleris Angaben und den auch von den Ölgesellschaften offiziell verbreiteten Daten klafft eine große Lücke, die der saudische Ölexperte wie folgt erklärt: Seit Jahrzehnten richten alle weltweit wichtigen Ölunternehmen ihre Explorationsarbeiten und die Sicherung der dabei gefundenen neuen Ölfelder an der für die nächsten Jahre (der Planungshorizont liegt zwischen 2 und 20 Jahren) erwarteten Nachfrage aus. Das hilft den Unternehmen, die äußerst kostspieligen Erschließungsarbeiten auf das absolut erforderliche Minimum zu beschränken und bei den jeweils in Angriff genommenen Ölfeldern möglichst schnell in die Gewinnzone zu kommen. Unter anderem aus diesem Grund kam es im Jahr 1972 zur gravierenden Fehleinschätzung des "Club of Rome", der – auf Basis der damals als "gesichert" angesehenen Ölfelder – das Versiegen der Ölförderung schon für die Jahrtausendwende ankündigte.


Und was die Außerirdischen von @Bill_Tecker betrifft: Wegen dieses Threads hier habe ich wieder mal die hiesige Unibibliothek durchforstet. Ich frage mich, wo die ganzen Lehrbücher geblieben sind, in denen die abiotische Ölentstehung erläutert wurde. Ich weiß genau, dass die damaligen Standardwerke, u. a. der Kudrijavzew von 1959 mal da waren.
Aber vielleicht wurden so alte Schinken inzwischen gen Mars entsorgt. Warum eigentlich gibt es keine vergleichbaren …

Auch auf eine Reihe weiterer Fragen finde ich keine Antwort:
Unter anderem die, warum und von wem unter den o. a. Umständen am Postulat des Peak-Oil festgehalten wird.
Die Regierung ist es nicht. Die hält sich raus - siehe @zerstreuterprof Antwort der der Pressestelle des BMWi. Und auch zur Frage, ob es bei den „Öl-Kriegen“ vielleicht doch um etwas anderes gehen könnte, habe ich höchstens eine Meinung.

Ehe hier Missverständnisse auftreten:

Egal welchen Ursprungs das Öl ist.
Dies bedeutet noch lange nicht, einfach mit den Ressourcen der Erde so weiter zu machen, wie bisher.
Nutzen ja – verschwenden nein!
So gesehen ist die Annahme eines Peak-Oil gar nicht so verkehrt.

Z.
Boelckmoeller3
Forumsinventar
Forumsinventar



Angemeldet: 23.03.2006
Beiträge: 3681

BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 22:55 Nach oben

Bin mal jetzt eine zeitlang nicht im Forum, bin im Garten wegen Tiefenbohrung (abiotisches Öl).

Viele Grüße:

Klaus

_________________
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut,sondern auch für das, was man nicht tut.

[Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.]
dd-pv
Öfters hier
Öfters hier



Angemeldet: 23.08.2008
Beiträge: 12
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 18.09.2008, 18:54 Nach oben

Wenn du wieder da bist, dann lies das mal:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-erdoel.html
Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 552

BeitragVerfasst am: 18.09.2008, 20:22 Nach oben

Nur gut,
dass es die Gesellschaft für Ernährungsheilkunde gibt.
Jetzt weiß die Welt wo das Öl tatsächlich herkommt.

Korallenpulver verkaufen die übrigens auch, Ca und Mg im exakt richtigen Verhältniss, die Frage ist - zum Mauern?
Vom Körper kann weder Ca noch Mg in Form von Korallenpulver aufgenommen werden.

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Gesellschaft mit abiotischem Öl besser auskennt.

Gruß
Manfred
phenning
Forumsinventar
Forumsinventar


Info: Betreiber
Angemeldet: 11.09.2007
Beiträge: 728
Wohnort: Weingarten/Baden

BeitragVerfasst am: 20.09.2008, 17:19 Nach oben

Leute, Ihr seit wieder borniert bis zum geht-nicht-mehr, aber offenbar frei von Ahnung.

Zehsar hat in zweierlei Hinsicht Recht:

1.In Russland (und sagt mir bitte nichts gegen russische Wissenschaft, die kann sich nämlich überall dort, wo nicht Massen von Geldern für teure Experimente benötigt werden, sehr wohl mit der deutschen messen) ist es in der Tat etablierte Lehrmeinung, dass Erdöl nicht organischen Ursprungs ist. Zehsar hat die korrekten Indizien aufgelistet.

2.Es gibt keinen sicheren Beweis, dass Erdöl aus organischem Material stammt. Auch dafür gibt es nur eine Reihe von Indizien. Tatsache ist, dass hier über Jahrzehnte hinweg nicht genügend kritische Forschung betrieben worden ist - und damit handelt es sich um eine Glaubensfrage. Zumindest derzeit.

Mit anderen Worten also: Nichts Genaues weiß man nicht.

Ich halte es zwar auch für zu schön. um wahr zu sein - aber so platt, wie Ihr mal wieder im Kollektiv über das hergefallen seid, was Euch nicht die Bildzeitung schreibt, muss es hier nicht zugehen.
Regenhasser
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 04.07.2007
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 20.09.2008, 21:11 Nach oben

Woher das öl kommt können uns auch die dinos in jurassic park
nicht beantworten. Es gibt aber öl und das will verkauft werden.
Nur der markt macht den preiss. Vielleicht sind wir alle kleine scheichs.
Mal angenommen ich habe eine würstchenbude u.ein würstchen kostet
2euro. Ich lebe gut damit, bis mein kumpel kommt und mir sagt das ich
einen guten platz habe und meine würstchen auch für 3 euro verkaufen
könnte. Ich probiere es aus und lebe in saus u. braus.(d.reimt sich).
Das geht auch lange gut, bis 10 meter weiter ein döner laden aufmachen will.
Wahrscheinlich wahr ich schlau und habe in guten zeiten etwas zurückgelegt und kann den dönerladen in finanziellen sachen
unterstützen.
Das werde ich auch tun. AAAber nur wenn der dönerladen aufmacht,
entweder mit oder ohne mich. Also bin ich dabei.


Wer also investiert jetzt in pv!
Na klar die scheichs.

Egal woher das öl kommt ,Alternativen zum hohen preiss sind immer gefragt.

Aber,wir sind immer nur die kleinen,das geschäft macht immer nur das
kapital.

Mich hat nie jemand gefragt woher meine würstchen sind.


Sonnige Grüsse vom Regenhasser!
Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 552

BeitragVerfasst am: 21.09.2008, 20:09 Nach oben

Hallo Phenning,
Zitat:
Leute, Ihr seit wieder borniert bis zum geht-nicht-mehr, aber offenbar frei von Ahnung.


Wer im Glashaus sitzt

Zitat:
was Euch nicht die Bildzeitung schreibt, muss es hier nicht zugehen.

Die Petroindustrie wäscht Öl aus Teersanden aus, bohrt mitten auf hoher See, streitet sich schon jetzt um die Arktis.
Nur um von der Tatsache abzulenken, dass sich Öl in fast unbegrenzten Mengen mittels Tiefbohrungen gewinnen ließe.
Naja
Mit der russischen Wissenschaft habe ich kein Problem, es fragt sich, ist diese anorganische Ölthese die Meinung der russischen Wissenschaft oder die Meinung einer kleinen Gruppe russischer Wissenschaftler.

Sehr unkonventionelle Thesen gibt es zu jedem Wissensgebiet, meist verschwinden diese Thesen eben so schnell wie sie aufgetaucht sind.

Gruß
Manfred
Zehsar
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Interessent
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 22.09.2008, 00:54 Nach oben

Zitat:
Mit der russischen Wissenschaft habe ich kein Problem, es fragt sich, ist diese anorganische Ölthese die Meinung der russischen Wissenschaft oder die Meinung einer kleinen Gruppe russischer Wissenschaftler.


@sonnenmelker
Als These dürfte diese Theorie schon etwas zu weit entwickelt sein.

Die abiotische Theorie der Erdölentstehung stammt aus den 50er Jahren.
Im Ergebnis des 2. Weltkrieges war die Sowjetunion als neuer Feind und Gegner hinter dem „Eisernen Vorhang“ so ziemlich von allen Beziehungen nach Westen abgeschnitten. Das Land war zwar sehr reich an Rohstoffen wie Kohle und Erze verfügte aber nicht ausreichend über den Schmierstoff jeglicher Volkswirtschaft – Erdöl.

Um die Wirtschaft ankurbeln zu können, erlangte die Erschließung der einheimischen Vorkommen höchste Priorität. Schon in den letzten Kriegsjahren wurde in der Erkenntnis der außerordentlichen Bedeutung der Versorgung des Militärs mit Treib- und Schmierstoffen für die nationale Sicherheit die Frage gestellt, wo das Öl wohl herkommt.

Am Institut für Geophysik der Russischen Akademie der Wissenschaften und am Institut für Geologie der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften begannen grundlegende Untersuchungen.
Bereits 1956 wurde von Prof. Porfirjew diese Frage erstmals in der Weise beantwortet, dass Rohöl und natürliches Erdgas keine immanente Verbindung zu biologischen Substanzen aufweisen, die nahe der Erdoberfläche entstehen. Sie sind Urstoffe, die aus großen Tiefen hervorbrachen. Danach wäre der Ölvorrat der Erde nur begrenzt durch die Menge anorganischer Kohlenwasserstoffbestandteile, die sich zum Zeitpunkt der Erdentstehung tief in der Erde befanden. Die Verfügbarkeit des Öls hinge nur an Technologien, um ultra-tiefe Schächte zu bohren und die inneren Regionen der Erde zu erforschen.

Weiter stellten die sowjetischen Forscher fest, Ölfelder könnten wieder belebt werden. Sie argumentierten, dass Öl tief in der Erde bei hohen Temperaturen und sehr hohem Druck entsteht, ähnlich jenem, der nötig ist, um Diamanten herauszubilden. Öl sei "ein Urstoff mit tiefem Ursprung, der bei hohem Druck über ›kalte‹ eruptive Prozesse in die Erdrinde transportiert wird".

Schon ein paar Jahre später begannen sie in Sibiriens Permafrostboden in kristallines Sockelfelsgestein zu bohren. Auf Grundlage ihrer alternativen Theorie folgenden geologischen Schätzungen entdeckten sie dort zwölf Ölfelder mit förderbaren Reserven von insgesamt mehr als 1.600 Millionen Barrel.

Mitte der achtziger Jahre stieg die Sowjetunion mit ihren "abiotisch" ausgebildeten Geologen und ihrem optimierten Wissen zu einem der weltgrößten Ölproduzenten auf. Über die Ursachen findet man bis heute kaum erhellendes in der einschlägigen Literatur.
Mit welchen Erdölfragen sich der Westen während dieser Zeit beschäftigte steht dagegen in den Geschichtsbüchern.

Z.
Zehsar
Stammmitglied
Stammmitglied


Info: Interessent
Angemeldet: 22.08.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 22.09.2008, 21:58 Nach oben

Da Erdöl weltweit gesehen den wichtigsten Energieträger darstellt, ist die künftige Verfügbarkeit von immenser Wichtigkeit.
Das ist keine offene Frage.

Ob es einen Peak-Oil gibt oder nicht, ist nach wie vor offen und liegt im Streit der Experten.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt existieren mehrere, stark voneinander abweichende Prognosen, aus denen vollkommen unterschiedliche Handlungsweisen für Politik, Wirtschaft und jeden Einzelnen abgeleitet werden können.
Zwei davon will ich kurz kommentieren.

Zum Beispiel hat die Energy Watch Group (EWG) der Ludwig-Bölkow-Stiftung in einer Studie vom Mai 2008 die Verfügbarkeit von Erdöl bis ins Jahr 2030 ermittelt.
http://www.energywatchgroup.org/fileadmin/global/pdf/2008-05-21_EWG_Erdoelstudie_D.pdf

Diese Studie beschreibt ein Szenario für die weltweite Ölversorgung, das auf der Zusammenfassung der einzelnen Szenarien für zehn Weltregionen beruht und zum Zweck der Vergleichbarkeit den Vorgaben der Internationalen Energieagentur (IEA) entspricht.
Die Prognosen der EWG decken einen ähnlichen Bereich ab, wie der von der IEA herausgegebene Weltenergieausblick (World Energy Outlook).
Sie kommt aber zu einem völlig anderen Ergebnis.

Es wird eingeschätzt, dass eine Erhöhung der Ölfördermenge zunehmend schwieriger wird, die Wachstumsrate sinkt und die Kosten steigen bis zu dem Punkt, an dem die Industrie nicht mehr in der Lage ist, eine ausreichende Anzahl neuer Ölfelder schnell genug zu erkunden und zu erschließen. An diesem Punkt stagniert die Förderung zeitweise und fängt schließlich an zurückzugehen. Entscheidend ist alleine das zeitliche Förderprofil der jeweiligen Ölregion.

N. m. E. ist dies ist jedoch ein völlig normaler Vorgang, wenn die Nachfrage schneller steigt als das Angebot. Auch dürfte klar sein, dass das Öl, welches Offshore oder unter widrigen klimatischen und geologischen Bedingungen gefördert wird und anschließend weit transportiert werden muss, zwangsläufig wertvoller – also teurer (nicht besser!) - sein muss als Öl, welches sich spatentief unter der Erdoberfläche befindet.
Der Preis wirkt hier zweimal regulierend und gestattet schließlich die Erschließung von vordem undiskutablen Ressourcen, wie Ölsande oder Ölquellen in größeren Tiefen oder Ölen schlechterer Qualität.
Damit ist zwar die Ära des billigen Öls vorbei, aber die Vorräte sind deshalb noch lange nicht erschöpft und der technologische Fortschritt bei der Förderung nicht am Zenit.
Allerdings steigen die Förderkosten mit zunehmender Fördertiefe annähernd logarithmisch an, so dass die Erschließung der neuen Quelle oder des Feldes mit Sicht auf ein akzeptables wirtschaftliches Ergebnis nicht (oder noch nicht) lohnt.
Außerdem gibt es auch eine technisch/physikalische Grenze, an der nicht zuletzt wegen der hohen Temperaturen auch die derzeit für große Tiefen angewandte Bohrtechnologie versagt.

Die Studie der Energy Watch Group kommt damit zu völlig anderen Schlussfolgerungen als zum Beispiel die IEA:
Zitat:
Nur Öl, das bereits gefunden wurde, kann gefördert werden. Daher muss dem Maximum der Neufunde, das vor langer Zeit in den 1960ern erreicht wurde, zwangsläufig irgendwann auch ein Maximum bei der Förderung folgen. Nach dem Erreichen des Fördermaximums („Peak Oil“) wird die weltweite Verfügbarkeit von Öl Jahr für Jahr zurückgehen. Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass sich die weltweite Ölförderung nahe ihres Maximums befindet.

Dies muss aber keinesfalls so sein, da die teilweise Erholung aufgelassener oder ausgeraubter Ölfelder und deren folgende Sanierung nicht zu diesem Ergebnis führen muss.
Das ist in der Studie nicht berücksichtigt.

Als wichtigstes Ergebnis der Analyse wird jedoch hervorgehoben, dass die weltweite Ölförderung bereits im Jahr 2006 ihren Höchststand erreicht hat und künftig jährlich um einige Prozentpunkte zurückgehen wird, so dass bis 2020 und erst recht bis 2030 ist ein dramatischer Rückgang der weltweiten Ölförderung zu erwarten sei.
Wenn dies aber stimmt, sollte eine Versorgungslücke entstehen, die innerhalb dieses Zeitrahmens kaum durch die wachsenden Beiträge anderer fossiler, nuklearer oder alternativer Energiequellen geschlossen werden kann. Das wäre allerdings neu und hätte einige Konsequenzen.
Für diesen Fall können wir uns im Sinne des Wortes warm anziehen.


Unter der Überschrift „Gesamtpotenzial – worauf können wir vertrauen?“ gibt es einem weiteren Artikel vom Wirtschaftsverband der Erdöl und Erdgasgewinnung e.V. (Stand 1. April 2008) mit interessanten Erläuterungen über Reserven und Ressourcen von Erdöl und Erdgas.
www.erdoel-erdgas.de/filemanager/download/26/Reserven%20und%20Ressourcen%20neu.pdf
Dort ist zu lesen, dass im Gegensatz zur Energy Watch Group die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe - trotz gestiegenen Verbrauchs - Reserven für eine Reichweite des Öls von über 40 Jahren ermittelt hat.
Sie geht von geschätzten Ressourcen mit einem Gesamtpotenzial von 946 Millionen Tonnen Erdöl aus.
Dies entspräche einer Reichweite von 260 Jahren!

Nach beiden Studien gibt es demnach nicht zu wenig Öl, sondern offensichtlich zu wenig Förder- und Transportkapazitäten, was zwangsläufig zu Engpässen führen muss.
Weil Öl noch vor fünf Jahren spottbillig war, haben die Produzenten damals nicht investiert. Schließlich kostet eine Bohrinsel mindestens 700 Millionen Dollar und es dauert zehn Jahre, bis sich die Investition amortisiert hat. Weil die Erschließung neuer Quellen aber fünf bis zehn Jahre und länger dauert, wird der aktuelle Engpass den Ölpreis wohl noch auf Jahre hin weit über 50 Dollar je Barrel halten.
Engpässe in der Marktwirtschaft treiben nun mal die Preise.

Aktuell wird fieberhaft an der Erweiterung der Kapazitäten gearbeitet. Neue Pipelines werden gebaut und Raffinerien modernisiert. Allein auf der russischen Insel Sachalin, soll die sagenhafte Summe von hundert Milliarden Dollar investiert werden. (Übrigens liegt die Insel in einer geologisch sehr aktiven Zone und ist damit für abiotisch gebildetes Erdöl die ideale Quelle…)

Bei solcher Bandbreite der Ergebnisse kann man eigentlich nur einschätzen, dass man genaueres nicht weiß.
Dies muss misstrauisch machen.
Peak-Öl-Panik ist nicht angezeigt. Dennoch oder gerade deshalb muss sorgfältiger Umgang mit den Reserven und Ressourcen auf der Agenda sehr weit oben stehen - für ein evt. Worst-Case-Szenario und für unsere Nachkommen...

Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass Studien in der Regel Auftragsarbeiten sind, die einen bestimmten Zweck zu erfüllen haben.
Ein kritische Betrachtung und Hinterfragung schadet deshalb nicht.
Vielleicht liegt die Wahrheit in der Grauzone dazwischen oder eben ganz wo anders.

Z.
Sonnenmelker
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied



Angemeldet: 28.11.2007
Beiträge: 552

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 13:11 Nach oben

Hallo Zehsar,
hast dir ja mächtig Arbeit gemacht.
Unterm Strich ist deinen Ausführungen zu entnehmen man weiss nicht wie lange noch genügend Öl vorhaden ist.
Nach all den kontroversen Studien welche zu lesen sind ist es wohl wirklich so, dass man nichts Genaues über die Verfügbarkeit sagen kann.
Da hilft nur frühzeitig auf andere, am Besten erneuerbare Energien setzen.

Oder man legt die Rechnung dieser " ? " zu Grunde

Zitat:
gibt es einem weiteren Artikel vom Wirtschaftsverband der Erdöl und Erdgasgewinnung e.V. (Stand 1. April 2008) mit interessanten Erläuterungen über Reserven und Ressourcen von Erdöl und Erdgas.


Welche da sagt

Zitat:
Sie geht von geschätzten Ressourcen mit einem Gesamtpotenzial von 946 Millionen Tonnen Erdöl aus.
Dies entspräche einer Reichweite von 260 Jahren!

Dann reichts auch, mit 3,6 Millionen Tonnen pro Jahr sollte es machbar sein. Wink

Gruß
Manfred
Robert2000
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 28.05.2008
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 23.09.2008, 20:29 Nach oben

Also wenn Ihr mich fragt, dann sind diese Märchen vom abiotischen Öl genau die Geschichten, die ein amerikanischer Präsident vom Schlage George W. Bush braucht. Eigenartigerweise scheint auch den Amis diese Art von Stories zu hanebüchen zu sein, um sie nur in den Mund zu nehmen.

Wer mich jetzt "borniert" nennen will, der soll das gerne tun. Dann stehe ich dazu. Ich denke wir sollten lieber auf alle möglichen erneuerbaren Energien setzten und das schleunigst und mit aller Kraft.
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