Hallo Frank, wie wurden bei Dir die Module auf den Montageschienen montiert? Es gibt da Halteklammern mit Edelstahlspitzen um eine elektrisch leitende Verbindung zu den Modulrahmen, welche ja durch die Eloxalschicht isoliert auf den Aluminiumschienen liegen, zu erzielen. Momentan haben bei mir die Modulrahmen keinen Potentialausgleich, welchen ich aber genau für diese Module und aus leistungbedingten und zweitrangig aus sicherheitstechnischen Gründen für sehr zweckmäßig erachte. Momentan (streng genommen nachts) werden die Module aus Gründen, die ich hier nicht nennen möchte, nochmals performt, erst dann kann ich eine weitere Aussage über die wirkliche Leitungsfähigkeit treffen. Aber seit Januar sind durch das nicht durch mich zu verantwortende Theater schon etliche kW verloren gegangen und das trotz der funktionierenden Drainbausteine in jedem Freischalter!!!
Hallo Frank, mit Deinen Messungen hast Du meine Vermutungen bestätigt.
In Freiburg (Messe) werde ich mich mit den Experten unterhalten und erfragen, wie der Widerstand zwischen Modulrahemen und Gestell den Polarisierungseffekt beeinflusst. Mir scheint, dass man bei den monokristalinen Modulen und rückwärtig verlöteten Wafern genau diesen Aspekt sehr kritisch betrachten sollte. Im Winter und bei Regen sehe ich keine Probleme. Aber bei Sonnenschein? Servus PV-Harry
PV-Harry Vielschreiber
Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 262
Verfasst am:
19.05.2006, 12:44
@all STM 200/210 Realle Erfahrungen... ich will mich nicht wichtig tun, aber das ist schon ein Trauerspiel mit diesen Modulen. Habe die Module vor 7 Tagen performt bekommen. Jetzt steht der Performer nicht mehr zur Verfügung. Heute stelle ich bei einer Nennleistung von 5.400 Wp, die am WR STW 4600 angehängt ist einen realen Leistungsverlust von 30 % fest.
habe Suntechnics ein Ultimatum zur kostenlosen Nachbesserung gestellt. Kann allles per Aufzeichnungen gut beweisen!!! Wenn das jetzt nicht klappt können die die Anlage komplett wieder abbauen und ich will mein Geld zurück. Falls es Euch interessiert, werde ich Euch weiterhin über dieses meine realen Erfahrungen informieren : Grüße PV-Harry
Also auf mich macht das alles keinen 'Hey wir beliefern doch die NASA und haben es total drauf' Eindruck von SunPower. Fairerweiser muss ich dazu sagen das mir auch nicht bekannt ist ob die original SunPower WR besser sind.
Ich glaube ich warte entweder bis SunPower Ihre Modulfertigung im Griff hat oder bis mehrere Kunden mit den STM Modulen nachweislich über mehrere Monate KEINEN Leistungsverlust hatten.
Ausserdem interessiert mich der Stromverbrauch des Performers und mich würde dann auch noch interessieren, ob er jede Nacht angeht und ob das Teil dann Geräusche macht etc.
P.S. Wie Performen die eigentlich Solarzellen auf Satelliten ?
Gruß
Kai
P.S. Tolle Diskussion, und schon mal Danke an PV-Harry und Frank !
also meine Anlage ist seit dem 15.12.05 am Netz und ich hatte noch keine Sorgen mit den Modulen (außer der mechanischen Probleme). Auch heute wo es mit dem Wetter echt bescheiden aussieht hatte ich schon mal 2100 Watt pro WR.
Anscheinend funzt bei mir der Drainbaustein oder der WR ist "optimal" dafür?!
Hallo Frank, herzlichen Glückwunsch und immer viel Sonne . Die Spitzenwerte sind bei dem wechselndem Wetter wie heute ganz normal .
Bei mir spinnen nach 7 Tagen Performen schon wieder die 3x 9 Module.
Leistungseinbuße gegenüber 3x8 Modulen 30 %. Das ist ja immerhin eine Hausnummer...Oder? Mal sehen wie das Trauerspiel bei mir weitergeht.
Jetzt werde ich langsam aber sicher meine Ansprüche gegenüber Suntechnics anmelden. Macht mir echt keinen Spass mehr und glaub mir,
wenn ich unzufrieden werde, habe ich meine Leidensfähigkeit reichlich testen lassen... ! Wie überwachst Du Deine Anlage ? Tschüss PV-Harry
Ich hab auch die STM 200 seit 2005 aufm Dach und auch schon die ganze Zeit das Gefühl, daß da noch nicht die volle Leistung runter kommt (Auch nachdem die Leistung zuvor schon um einiges schlechter war und ein als vergessen festgestelltes Modul nachträglich noch angeklemmt wurde).
Allerdings wurden auch über den Winter 2 Bäume aufgrund von Straßenarbeiten gefällt, die Abschattungen lieferten. Dazu kommt noch, daß ich eigentlich 2 Anlagen habe: 1x 20x STM 173F mit sma 330TL (3,46 kwp) und 1x 20x STM 200F mit STW 3600 (Fronius IG40?) (4Kwp). Die STM 200 kamen aus einer kurzen Entscheidung drauf, weil die angedachten weiteren 20 STM173 doch nicht auf die Gaupe gepasst haben (Übertragsfehler beim Solateur). Die STM 200 sind ja bei gleicher Leistung kleiner....
Vergleiche sind nun ein bischen schwierig, zumal neben unterschiedlichen Modulen und Leistungsklassen, unterschiedliche WR auch unterschiedliche Neigungen bestehen. Die 173er auf ca. 50° Neigung und die 200er auf der Gaupe um die 35°.
Hab nun durch Vergleiche über Solarstromerträge festgestellt, daß ich ca. 10%-15% unter dem Durchschnitt bin (74er PLZ, ca. 190°).
Die Differenz zw. den abgelesenen Werten der beiden WR und dem tatsächlichen Zählerstand beträgt ca. 4-5%. Welcher WR oder ob beide mehr zählen, wie tatsächlich ankommt, werd ich beim nächsten schönen Wetter mal messen.
Wenn ich nun deine angegebenen 30% Minderleistung (oder ein bischen weniger) auf mich übertrage, könnte dies bei der Gesamtanlage und der Annahme, daß der STW der falsch zählende ist, die 10-15% machen.
(irgendwie hoff ich darauf, weils mir dann lösbarer erscheint ...)
Hab aber die Freischaltbox und mit dem STW 3600 keinen trafolosen WR. Ob die Montageschienen bei mir geerdet wurden, muß ich prüfen, denke aber eher nicht.
Ein Flashprofil hab ich auch nicht erhalten.
Laut Solateur sollen die Module durch die verwendete Technik ca. 3% mehr Ertrag liefern ggü. den sonst verfügbaren...
Hab nun ne Menge an Fragen:
was ist der Performer. Was macht der bzw. wie funktioniert der ?
Kannst du mir auch den Artikel aus Photon zusenden ?
Wie sind deine aktuellen Erkenntnisse bzgl. Erdung der Montageschienen, bzw. Module ? Hat das evtl. auch etwas mit den Leistungseibussen zu tun ?
Wann ist denn die Messe in Freiburg?
Danke schon mal für die Infos.
Vielleicht zum Thema ein bischen off-topic, dennoch die Frage (an alle):
hab leider ne ungünstige Anordnung der 200er Module: 4x 5. Bei 21 Modulen könnte ich 3x7 machen, aber es ist leider kein Platz mehr.
Der WR (STW 3600) arbeitet daher im unteren Spannungsbereich bei ca. 170 - 180V (MPP).
Laut Fronius Konfigurator hab ich durch die Verschaltungsart dennoch nur geringe Leitungsverluste ggü. einer 3x7 Verschaltung (und 260V MPP - ca. 25W ggü. 22W). D.h. rechnerisch bin ich 3W schlechter.
Da der maxmimale Strom hierbei eher selten erreicht wird würde ich eine vereinfachte Rechnung mit 3W a 10h/T bei 200T und 20 Jahren ansetzen und komm dann auf eine vernachlässigbare Größenordnung von ca. 60Kwh (oder ca. 30€) Verlust. Allerdings nur auf das Thema Kabel bezogen (ach ja, wurde nur 4^2 verwendet).
Weiß jemand, wie sich der (niedrige) Spannungsbereich bei dem WR auf dessen Wirkungsgrad auswirkt ? Der STW hat ja von Haus aus nicht gerade einen der besten ....
Mach mir z. Zt. Gedanken, ob eine Schaltung mit 2x10 irgendwie machbar wäre. Wegen der kalten Tage müsste dann halt ein Spannungsbegrenzer vorgeschaltet werden (WR: max DC in: 500V, Vo bei -10° und 10 Modulen dann bei 527V), technisch eigentlich kein Problem, aber meine Garantie ...
Grüße
Andi66
PV-Harry Vielschreiber
Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 262
Verfasst am:
22.05.2006, 23:27
Hallo Andi66, Deine Fragen werde ich Dir, soweit ich kann, in den nächsten Tagen beantworten. Soviel vorab, der Performer ist ein kleines Kästchen und ist konzipiert für Großanlagen. Der dürfte nicht mehr als 50-60 € mit Gewinn für Suntechnics kosten, früher lag der Preis mal so bei 100 €.
Heute werden stolze 390 € (netto) dem Händler abverlangt, diese kalkulieren meist nur 10 € drauf. Der Performer legt ca. 750 Volt über Nacht an die +/- Pole der Module gegen Masse und macht das, was der Drainwiderstand in aller Regel und laut Artikel in besagter Photon schaffen sollte. Meist wird nur bei Inbetriebnahme einer kleinen Anlage (schätze bis 30kWp) performt und gut. Weit gefehlt, ich weiss zwischenzeitlich, dass in meiner Region mindestens 5-6 Anlagen von einem permanenten Leistungsverlust betroffen sind, nur Suntechnics weiss mehr, wird sich aber bedeckt halten, weil hier schnell ein Imageverlust eintreten könnte (wird ). Statt den Betroffenen, ich zähle mich mit meiner Anlage dazu, konsequent je WR einen Performer zu schenken, wollen die noch besagten stolzen Betrag. Habe schon überlegt, ob ich nicht solche Performer in Serie fertige und für Betrag x gewinnbringend verkaufe.
Ich bin kein Spezialist, könnte mir aber vorstellen, dass einige Module nicht so funktionieren, wie sie sollen und daraus resultiert ein Verlust, ähnlich wie bei einer Verschattung fakt ist, bei mir ist alles, bis auf die eloxierten Modulrahmen, bestens geerdet und trotzdem lässt die Leitung pro WR um bis zu 20 %-30 % innerhalb von ca. 1 Woche nach. Vielleicht habe ich ein paar faule Module dabei, die die ganze Anlage runterziehen!?
Die Messe in Freiburg ist vom 22.-24. Juni, habe 2 Tage geplant.
Wegen der Spannung 527 Volt, würde ich mal mit Fronius sprechen, rufst mal in Östereich an (www.fronius.com). Übrigens die WR von Suntechnics(Fronius) sind gut und zuverlässig. Na mal sehen wie alles ausgeht, normal müßte ich für den Leistungsverlust Suntechnics zur Kasse bitten.
Übrigens habe ich mir von Suntechnics zu jedem Modul die Daten schicken lassen. Hat bestens geklappt. Solltest Du die Modulnummern kennen dauert die Nachricht 1-3 Tage. Meine Module lagen bei einer Nennleitung von 200 Wattp, zwischen 201,5 Wp bis 208,0 Wp. Jetzt hört nur nicht alle das Gras wegen der Leistungsverluste wachsen, wahrscheinlich arbeiten 90 % aller Anlagen bestens und nur einige wenige wie ich haben eben nur einfach Pech gehabt
PV-Harry Vielschreiber
Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 262
Verfasst am:
23.05.2006, 13:00
Hallo Andi 66, habe nochmal nachgesehen, laut Typenblatt haben die Module eine Ausgangsspannung von 48 Volt. Nach Rüchsprche mit Fronius und deren o.k. würde ich schnellstmoglich allein schon wegen dem Strom umstecken lassen von 4x5 auf 2x10 Module. die freien Leitungen zum WR würde ich wegen den Verlusten parallel schalten lassen.
Übrigens laufen meine Module heute nach dem Performen wieder auf Höchstleistung. Tschüss PV-Harry
Andi66 Neu hier
Angemeldet: 21.05.2006
Beiträge: 7
Verfasst am:
27.05.2006, 23:40
Hallo PV-Harry,
sorry daß ich erst jetzt wieder melde, kam die ganze Woche nicht dazu.
Erst mal danke für die Infos.
Die Idee mit der Serienfertigung finde ich gut, ich kauf dir einen ab
Bzw. ich weiß ja nicht, ob bei mir ein Performer was bringt. Mangels schönem Wetter hab ich halt heute mal die Zählgüte der WR geprüft. Hab den STM3600 abgeschaltet und nur den sma WR laufenlassen - Hab dabei eine Zählgüt von 96% gemessen - allerdings halt im unteren Leistungsbereich. Wenn sich dies auch bei schönem Wetter so verhält, bedeutet dies, daß beide WR ca. 4% mehr zählen als der Zähler (4% differenz ist so die Summe der Gesamtanlage ggü. Zähler) und somit der "Leistungsverlust" sich auf beide Anlagen verteilt.
Dennoch würde ich das mit dem Performer mal testen wollen. Hat denn jeder Suntechnics-Betrieb so ein Performer zur Hand ?
Aber meine Neugier hört da nicht auf. Hast du weitere Details zur Funktionsweise der Performer? Wie hochohmige ist denn der Ausgang.
Ist es eine Wechsel- oder Gleichspannung, die angelegt wird ?
Da + und - Pol einbezogen werden, müssen diese entweder zusammengeschaltet werden oder dann halt getrennt jeweils über einen hochohmigen Ausgang des Performers angeschlossen werden. Auf jeden Fall ist jedoch der Strang vom WR zu trennen, vermute ich.
Man bräuchte dazu dann auch einen entsprechenden Schalter, der den Strang vom WR trennt.
Man benötigt also:
- Leistungsfähiger Schalter (wie z.B. in der Freischaltbox)
- Hochspannungswandler
- hochohmige Ausgänge
Nehme mal an, daß der Performer manuell aktiviert/eingeschaltet/angeklemmt wird.
Im Ernst, war die Idee mit selber fertigen nur Spass oder hast du dir das ernsthaft schon überlegt?
Wie sind denn deine Module verschaltet? Wieviele Stränge hats du pro WR?
Jeweils 1 Freischaltbox pro WR?
Mein Solatuer meinte mal, daß die Module entweder funktionieren oder kaputt sind (Triff bestimmt auch auf viele Problemfälle so zu), aber ich glaube dennoch, daß es auch "faule" Probleme bei Modulen geben kann, die die Leistung vermindert.
Ist halt echt schwer dies heraus zu finden. In der Regel wohl auch nur durch den Betreiber, denn welche Motivation hatt denn der Solatuer, wenn er nicht durch entsprechende Verdachtsmomente (oder Beweise) dazu aufgefordert wird?
Die Modulnummern hab ich nicht bekommen, werd ich aber mal erfragen.
Das mit Fronius kontaktieren werd ich mal tun. Lauf deren Konfigurator kann ich ja keine 10 Module anklemmen, da bei -10° die Leerlaufspannung pro Modul von über 52 V entstehen. Aber hast recht, vielleicht ergibt sich was bei Fronius.
Der Leitungsverlust (Kabel) ist ja laut den Berechnungen nicht so groß (wie ichs selbst vermutet hätte), vermute aber, das der WR bei einer höheren Eingangsspannung auch effektiver fährt.
ich bin seit knapp zwei Monaten auch Besitzer 84 dieser STM 210 Module mit 5 STW WR den Freischaltboxen und geerdeten Gestellen. Die Freischaltboxen mussten sein weil diese die "Erde" mit den Modulen verbindet (oder so ähnlich bin kein Fachmann). Auch diese WR sollten es sein weil TL WR laut Solarteur keine Zulassung für die Module haben.
Preformt wurden meine Module noch nie, aber ich muss sagen mir sind keine Leistungsverluste aufgefallen.
Im Gegenteil, ich hatte im April 108,6 KWh/KWp (Ich überwache nur indem ich jeden Abend den Zählerstand notiere PLZ-Gebiet 86).
Dafür habe ich ein anderes Problem mit den WR die STÄNDIG wegen der hohen Netzimpedanz abschalten, aber das ist ein anderes Thema.
Also ich bin mit den Modulen soweit zufrieden.
Gruss Diddi
Zuletzt bearbeitet von Diddi am 29.05.2006, 23:41, insgesamt 2-mal bearbeitet
PV-Harry Vielschreiber
Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 262
Verfasst am:
29.05.2006, 21:54
Hallo Diddi, ich freue mich für Dich, wie sind Deine 84 Module verschaltet und an welche WR von der Stärke. Wenn Du die STW von Suntechnics (fronius) hast, dann sind die wohl zulässig. Wie ich weiss, sind in den Freischaltern, die ich auch habe, je 1 Drainwiderstand (links) mit 1 Megaohm zwischen Potentialausgleich und Pluspol des Generators geschaltet. Die WR haben eine DC-Isolationsmessung kleiner 0,5 Magaohm, was bedeutet, dass die WR gut mit dem Drainwiderstand zurecht kommen. Das können andere WR nicht unbedingt.
Wenn die WR ständig wegen zu hoher Netzimpedanz abschalten, wäre das wohl eher ein Fall von EON oder Deinen Zählerzuleitungen. Im April lag meine Anlage bei 96 KWh/KWp. Übrigens die WR zeigen bei eine höhere Generatorspannung an als tatsächlich gemessen, beim Strom weiss ich es nicht, aber damit wird natürlich der Wirkungsgrad verfälscht.
Viele Grüße PV-Harry
PV-Harry Vielschreiber
Angemeldet: 24.04.2006
Beiträge: 262
Verfasst am:
29.05.2006, 22:44
Hallo Andi66, möchte Deine Fragen beantworten. Kann durchaus sein, dass Du keine solchen Verluste, wie ich, hast.
Siehe voranstehenden Beitrag von Diddi, er ist fast zufrieden.
Der Performer ist für meine Begriffe eine Greinacher Schaltung, bestehend aus ein paar Dioden und Kondensatoren und einem Relais.
Er ist immer am Netz angeschlossen, schaltet tagsüber bei anliegender Spannung vom Generator automatisch ab und wenn abends keine Spannung mehr anliegt wieder an. Er ist durch die Kondensatoren sehr hochohmig gegenüber Gleichspannung und stört tagsüber nicht. Es wird eine Gleichspannung von ca. 630-750 Volt mit geringer Stromstärke angelegt gegenüber Masse an den Modulen (im Freischalter), den WR stört das nicht. Stränge sind also[b] nicht [/b]aufzutrennen!!!
Kostenpunkt ohne Gehäuse reines Material bei 10-20 €. Eine Fertigung könnte ich mir bei dem Profit vorstellen, würde ich aber aus Gewährleistungsgründen ablehnen, immerhin habe ich apriori eine funktionierende Anlage gekauft-nun sollen die Jungs mal sehen was sie wirklich drauf haben. Normalerweise, so ist es mir bekannt, hat jeder Partnerbetrieb von Suntechnics für eine Erstinbetriebnahme der Anlage mit STM 200, 210, diese Performer. Ich habe 3x5 + 3x8 + 3x9 Module mit je einem Freischalter. Denkbar der Gedanke, dass ein Modul im Strang das Nachlassen der Leistung durch Polarisation verursacht und nicht alle Module im Strang. Für den Fall müßte quasi komplett neu montiert werden, bzw. die Module neuerlich geprüft, schöne Arbeit, wer soll das bezahlen? Da ich verbindlich von 5 weiteren Anlagen weiss, die ein gleiches Problem haben, wünsche ich Suntechnics viel Spass bei der Problemlösung.
Meine Verdachtsmomente kann ich gut anhand meiner vergleichenden Videoaufzeichnungen beweisen. Die Unterschieden kann jeder unbefangene Richter ohne Sachverständigen erkennen und bewerten.
Da ich auch bei Temperaturen unter -15 Grad Celsius meine Module schon am WR hatte und der WR den höchsten Spannungswert dauerhaft protokolliert, kann ich sagen, dass dieser bei 432 Volt (3x9 Module) lag also würdest Du bei 2 x 10 bei ca. 480 Volt, also unter 500 Volt liegen. das solltest Du mit Fronius besprechen und ggf. bestätigen lassen. 52 Volt Leerlaufspannung halte ich ich nicht für möglich höchstens beim Hochfahren des WR nach einem Abschalten. Entweder Du hast eine steigende Leerlaufspannung mit steigender oder fallender Sonne und die ist nicht so hoch. Wenn die Sonne stark genug ist steigt fängt der WR an zu arbeiten und der Strom vom Generator senkt automatisch durch die Last die Spannung, der WR arbeitet im Arbeitspunkt, also nicht bei Leerlaufspannung. Den Konfigurator habe ich nicht benutzt, werde mir das mit den 52 Volt mal ansehen.
Tschüss PV-Harry
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