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Autor
Eberhard
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Angemeldet: 19.02.2006
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 00:57 Nach oben

Hallo Sonnenökonom
Lasst es uns versuchen ich bin dabei siehe hier http://www.photovoltaikforum.com/ftopic14034.html
Wäre nicht das erstemal dass die Bevölkerung etwas kippt.
Wir alle können Sonnenstrom gut präsentieren, wir müssen es nur machen.
Mit sonnigem Gruß
Eberhard

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meine Anlage http://www.ebi-mueller.de jetzt auch mit Tagesverlauf.
SUNNY WebBox mit Sensorbox auf Sunny Portal, Link über meine Homepage.
WR 2x SB5000 TL HC ESS Sanyo 10,08kWp 1xSB4200 TL HC Sanyo 4,24kWp
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=253
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Sonnenfinsternis
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 10:37 Nach oben

sonnenökonom hat Folgendes geschrieben:
Aber wenn selbst hier im Forum von manchen Teilnehmern jedes einzelne Haar in der (PV-)Suppe gesucht und x-fach genüßlich präsentiert wird, wenn Lobbyismus pro Solar als unanständig und fast ehrenrührig betrachtet und hingestellt wird Rolling Eyes Rolling Eyes Rolling Eyes
Ich bin der Letzte, der ungeprüft und blauäugig alles glaubt, was mir - egal aus welcher Richtung - vorgesetzt wird, aber gerade deshalb finde ich sollten wir gerade hier im Forum nicht gleich zerfleischt werden, wenn wir mal (im PV-Sinne) die positiven Seiten mehr betonen als die negativen.

In diesem Sinne sollten wir vielleicht durchaus von den Big Four usw. zu lernen versuchen. Vielleicht gelänge uns ja auch, ein Gutachten medial zu verbreiten .....

Willst Du Dich wirklich mit denen auf eine Stufe stellen? Shocked
Ich persönlich fand & finde es gut, dass hier alle Aspekte zur Sprache kommen und nicht nur die positiven. Dadurch, dass hier auch mal Selbstkritik geäußert werden darf & auch wird sind wir der Energielobby doch ein ganzes Stück voraus - mir würde es sehr leid tun, wenn wir dieses aufgeben würden.

Sonnenfinsternis

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am Netz seit 17.10.2007 mit 6,3 kWp
36 * Suntechpower STP175S
1 * Fronius IG 60
Dachausrichtung 225° Dachneigung 38°
http://www.sonnenertrag.eu/detail.php?pk=1761
sonnenökonom
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 13:43 Nach oben

@: sonnenfinsternis:
Ich möcht mich ja mit niemandem auf dieselbe Stufe stellen, nur weil ich Brauchbares von ihm übernehme. Ich hab auch überhaupt nichts gegen kritische und kontroverse Diskussionen, solange sie im Rahmen bleiben und nicht - wie hier teilweise - in Selbstzerfleischung ausarten.

Ein generelles Anliegen ist mir die Lobbyarbeit: Wer diese von vorne herein verdammt, der darf auch nicht Mitglied z.B. bei Gewerkschaften, Sozialverbänden, Innungen, Autofahrer- oder sonstigen Clubs sein. Selbst jeder Sportverband betreibt doch Arbeit (Reklame) in eigener Sache, nur bei der EEG soll die plötzlich Teufelszeug sein.

Ganz nebenbei (und eigentlich gar nicht Thema hier aber fällt mir grade ein): Werden in der Politik nicht ebenfalls Übertreibungen gestartet und danach Kompromisse geschlossen? Irgendwo in der Mitte.....

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Sonnenfinsternis
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Beiträge: 467
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 13:52 Nach oben

@sonnenökonom

wollte Dir nicht auf den Schlips treten, aber die oben zitierte Stelle klang für mich so wie 'kaufen wir uns halt auch ein Gutachten & lancieren es in die Medien'
Ich habe nichts gegen Werbung in eigener Sache, wobei imho eine pragmatische & offene Herangehensweise (wie hier praktiziert) immer noch die beste Werbung ist: WIR haben nichts zu verbergen !!!

Sonnenfinsternis

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lehmann28
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 13:56 Nach oben

sonnenökonom hat Folgendes geschrieben:
Ein generelles Anliegen ist mir die Lobbyarbeit: Wer diese von vorne herein verdammt, der darf auch nicht Mitglied z.B. bei Gewerkschaften, Sozialverbänden, Innungen, Autofahrer- oder sonstigen Clubs sein. Selbst jeder Sportverband betreibt doch Arbeit (Reklame) in eigener Sache, nur bei der EEG soll die plötzlich Teufelszeug sein.


100% Zustimmung. *thumbs up* Smile

- Gegen die Solarlobby sein, aber selber ein PV-Anlage auf dem Dach haben!
- Gegen die angebliche "Solar-Subventionen" sein, aber selber alles vom Staat
mitnehmen was man bekommen kann.
- Gegen die Umweltverschmutzung sein, gegen Atomkraft sein, gegen die CO2-Erhöhung
sein. Aber wenn dann sollen doch bitte ersteinmal die anderen etwas dagegen
tun bevor man selber bei sich anfängt.
- Gegen die Rendite der Industrie wettern, aber selber versuchen die höchsten Gewinne
aus seinen Investionen zu holen.
- ...usw.

Sorry, aber irgendwas stimmt in unserem Lande nicht bei dieser Denkweise.

Der Tom Cool

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sonnenökonom
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 14:00 Nach oben

@lehmann28:

2 hammer noch:
- heiliger ´St. Florian, verschon mein Haus, Zünd and're an Razz
- Einigkeit im Recht auf Freibier Razz

genau so kommts bei mir auch an Shocked

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Fischkopp
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 16:22 Nach oben

Hallo Leute,

Wenn man sich mal die im Dezember veröffentlichte Position vom RWI anschaut, dann fallen darin folgende Dinge auf:

1. Es ist dort von 73 Mrd Euro Subventionen die Rede, dabei wurde aber die gesamte Einspeisevergütung als Subvention betrachtet.
2. Irgendwo in den Tabellen rechnen sie mit ca. 60 Mrd. Euro, was gegen "an der Strombörse übliche Preise" gerechnet wurde.
3. Die vom RWI präsentierten Szenarien gehen von einem fortlaufend steigenden Zubau von PV-Anlagen aus, was schon für 2007 wohl eher nicht gestimmt hat (Grundlage Studie des Bankhauses Sarasin).
4. beim "moderater" abgeschätzten Szenario sehen die Belastungen deutlich geringer aus, mit diesen Zahlen wird aber nicht argumentiert.
5. Offensichtlich hatten die Leute vom RWI keine Infos über die Anlagengrößen in der PV-Szene, haben also unisono alles mit einen Einspeisevergütung Dachanlage < 30kWp gerechnet.

Fraglich ist insbesondere, wie sie die Inflation der Energiepreise für die nächsten 20 Jahre prognostiziert haben. Aus den gegebenen Tabellen kann man eine Preissteigerung bei den Gestehungskosten konv. Energie von ca. 3% für 2008, ca. 3% für 2009 und ca. 2,2% für 2010 ablesen, danach(!!!) ist überhaupt keine Preissteigerung konv. Energie mit eingerechnet worden!

Wenn man sich dazu Focus oder auch den FR-Artikel durchliest, kann man nur von den Redaktionen solcher Zeitungen enttäuscht sein, weil sich offensichtlich nicht einmal ansatzweise die Mühe gemacht wurde, das zitierte Paper denn auch tatsächlich zu verstehen.

Was wohl für ein solch schluderiges Gutachten gezahlt wurde?
... halte es übrigens für nicht "gekauft", sondern für schlicht völlig inkompetent.
... aber das mit vollster Überzeugung.Evil or Very Mad


Gruß
fischkopp

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mit 30x Solara 870TI (170W) & Sunnyboy 5000TL auf Photonenfang
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BeitragVerfasst am: 07.05.2008, 19:19 Nach oben

Die Frage wurde ja bereits aufgeworfen. Unterstellt, daß Politiker morgen das (in Teilen) rückgängig machen, was die gleichen Politiker gestern beschlossen haben, was passiert dann mit den sogenannten Altanlagen, bzw. deren Einspeisevergütungen? Unter Altanlagen subsummiere ich all die Anlagen, die vor einer jetzt angestrebten Gesetzesänderung/ Novellierung am Netz waren. Können sich diese Betreiber auf die ihnen per Gesetz (EEG) verbrieften Einspseisevergütungen berufen, quasi auf einen Bestandsschutz? Oder ist damit zu rechnen, daß die EVU nur noch die Vergütungen zahlen, die der Gesetzgeber neu erläßt? Wenn das so käme, brächen eine Reihe von Finanzierungen von mit Krediten belasteten Anlagen zusammen...

Die gegenwärtige Diskussion (siehe verschiedene Artikel in der heutigen Presselandschaft) erscheint mir ferngesteuert und initiiert von den Energieversorgern! Mit Halbwahrheiten und selbst interpretierten und gekauften Studien wird versucht, Panik zu machen. Die breite Öffentlichkeit soll gegen die Betreiber von PV-Anlagen aufgebracht werden, denn diese bezahlen ja alle über den Strompreis die PV-Anlagen mit... Willfährige Politiker, bis hoch zum Minister, lassen sich vor den Karren der Energiemultis spannen. Ein Trauerspiel. Kaum ist eine Pflanze samt Technologie lebensfähig, wird sie versucht zu zertrampelen. Darin ist Deutschland, es gibt der Beispiele genug, Weltmeister!

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BeitragVerfasst am: 16.05.2008, 06:30 Nach oben

Also, ich versuche einige Gedanken zu artikulieren:

1- Preise 2007: 4.3 netto (durchschnitt)
2- 1.2 GW -> 5.600 Mio EUR

So viel Geld haben Betreiber, bzw. Banken, ausgegeben.

3- Durschnittsherstellerpreis für Module 2.9 -> 65% -> 3.480 Mio

Sollten wir 60% der Wertschöpfung diesen Modulen hier sehen:

4- 1.400 Mio gehen "raus" aus Deutschland (2007)

Die "Ausgaben" für Feed-in sind für mich die falsche Nummer. Da gibt es nur umverteilung innerhalb der Stromkunden: die die sich trauen und das Geld riskieren, und CO2 kompensieren, kriegen Geld von den Anderen. Subvention?? Not in my book.

Jetzt machen wir den Gedankenspiel: wir installieren Jährlich 8% mehr als im Vorjahr. Bei Vergütung und Preise gleich sinkend, bleiben die Investitionskosten gleich. In 2020 (magische Zahl) hätten wir im etwa 30GW Installierte Leistung, wo wir damit im etwa 5% der Strom kriegen. Die "Exportkosten" bleiben bestimmt unter 1.400 Mio Jährlich, weil die Deutsche Industrie mehr als 8% Jährlich wächst.

Wollen wir 20% Jährlich wachsen (ich denke, es geht nicht so). Dann brauchen wir nur eine Deutsche Branche die mindestens um 12% wächst, damit das Geld, was nicht in Deutschland bleibt, unter 1.400 Mio bleibt.

Vielmehr fehlt Mut. Projiziert wird sehr lange, aber ab 2015 haben wir Grid Parity in grossen Teilen Deutschlands. Da würde ich gerne einfach "net metering" sehen. Die Ausgaben der anderen Stromkunden sinken (eigentlich verschwinden!). Wo sind dann die Milliarden und Milliarden der Angstmacher??

Ich habe die RWI Studie zur 30% Senkung der Vergütung vor kurzem gelesen. Ich wollte sagen, die ist lächerlich, ist aber nur bedingt lustig. Wenigstens ziehen sich die Maske aus und man liest sehr genau, was sie wollen, und auch was sie nicht wollen: Solarindustrie, koste was es wolle.

Über die Studie werde ich mich aber erst nach dem Urlaub richtig aufregen Smile

Gruss,
Chrisitan

_________________
Christian Comes
---------------------------
SANYO Component Europe- Solar Division
http://www.sanyo-solar.eu
pepp
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 02.02.2008
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 16.05.2008, 14:21 Nach oben

einen herzlichen Gruß von der Oder,
Firstsolar meldete, dass sie das watt für 74 cent produzieren können. der produktionssstart hier in Frankfurt war weit über einen einem euro, danach kamm die zahl von 90 cent und jetzt eben 74 cent. jetzt unterstelle ich eine marge von 15% für fs und 10 für den Händler sind wir sind bei einem euro für den Betreiber. die nächste konservative prognose sind 900kwh pro jahr pro installierter kwp.
ich fasse zusammen:
ein kwp kosten in der Investition 1000€
Eon-edis nimmt 21 cent zur zeit für die kwh.
prognostiziere 900kwh*0.21€= 189€
1000€/189€=5,29 Jahre
Wahnsinn oder?
Danach beginnt das geld verdienen. da schmunzelt selbst Warren Buffet.
Die frage die sich für mich stellt: die installierten MWs brauchen immer die konventionellen Kraftwerke im Hintergrund. Taucht die sonne ab vermute ich, ist es wirklich schwierig ad-hoc ein stabiles netz zu halten. sicher noch nicht heute, aber in 5 oder 10 jahren.

Ich habe im März phantastische Sanyo-Module unterm strich für 4300 pro kwp
erworben. es funktioniert, aber eben nur mit dieser umlagefinanzierten förderung.
der anschub der politik zeigt sich an der immensen kostensenkung bei firstsolar als richtig nur eine gewinnmarge von 100 und mehr prozent ist für den bürger nicht vermittelbar.

Liebe grüße
Pepp
http://www.solarlog-home.de/east-sun/
cephalotus
Moderator



Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1136
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 10:21 Nach oben

pepp hat Folgendes geschrieben:
einen herzlichen Gruß von der Oder,
Firstsolar meldete, dass sie das watt für 74 cent produzieren können. ... jetzt unterstelle ich eine marge von 15% für fs und 10 für den Händler sind wir sind bei einem euro für den Betreiber....

ein kwp kosten in der Investition 1000€...


Eher 2000€, da man ja noch Montage, Wechselrichter und sonstigen Kleinkram braucht.

Das wäre immer noch extrem günstig und ich würde die First Solar Zahlen daher mit Vorischt genießen. Das sind vermutlich Zahlen für die Aktionäre...

mfg

_________________
24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
pepp
Stammmitglied
Stammmitglied



Angemeldet: 02.02.2008
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 17:42 Nach oben

Du hast natürlich Recht, dass neben der Generatorfläche noch andere Kosten auflaufen.Zwar nicht der Faktor 1, sagen wir mal 0,4.
Aber die Zahlen von FS ziehe ich nicht in Zweifel. Klar erzählt man es nicht dem Kunden oder dem Händler, was unter dem Strich übrig bleibt, aber der shareholder an der Wallstreet kann mit der Zahl nicht viel anfangen, wenn er nicht die Marktpreise kennt und somit die Marge.
Eine andere Frage stellt sich mir eher. Wie können die Poly- oder noch kostenintensiver die Monohersteller da mithalten.
Für flächenmäßig begrenzte Anlagen gibt es keine Alternative zum Si, nur sind diese Anlagen nicht der Umsatzbringer für die Sanyos und Solarworlds dieser Welt.
Warten wir es ab
Die Quintessenz ist, dass Photovoltaik heute schon ohne Subvention funktioniert

Liebe Grüße
Pepp
Betatester
Moderator


Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2078
Wohnort: Oberbayern

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 17:45 Nach oben

pepp hat Folgendes geschrieben:

Die Quintessenz ist, dass Photovoltaik heute schon ohne Subvention funktioniert

Liebe Grüße
Pepp


*grübel*

Hab ich was verpasst ?

Wo funktionieren Anlagen jetzt schon ohne Subventionen ?

Beta

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>>>>>> Zentraleuropa als Satbild alle 15 Min. aktualisiert // nachts im IR-Modus!
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Für alle "Bild"-leser: http://www.bildblog.de Wink
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lehmann28
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Info: Solarteur
Angemeldet: 22.06.2006
Beiträge: 4574
Wohnort: Westfalen

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 17:51 Nach oben

Betatester hat Folgendes geschrieben:


*grübel*

Hab ich was verpasst ?

Wo funktionieren Anlagen jetzt schon ohne Subventionen ?


Keine Sorge. Du hast nichts verpaßt. Pepp möchte nur gerne das niemand etwas an den Modulen, Wechselrichtern, Montagegestell und der Montage verdient und dann rechnet sich heute schon PV-Strom. Wie man das den Arbeitern und Angestellten aber beibringen soll, einfach ohne Lohn durchs Leben zu kommen kann ich Dir nicht erklären.

Der Tom Cool

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Es gibt 10 verschiedene Arten von Menschen, diejenigen die binär zählen können und diejenigen, die es nicht können
pepp
Stammmitglied
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Angemeldet: 02.02.2008
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 18.05.2008, 18:01 Nach oben

Es ist natürlich überspitzt formuliert und keiner soll auf die Unterstützung verzichten, nur wenn die Degression immer schnellere Fahrt aufnimmt ist es nicht der Untergang der Solartechnik in ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Tom ich möchte natürlich, dass du für gute Arbeit gutes Geld verdienst und dass die nächsten 20 Jahre

Liebe Grüße
Pepp
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