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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
13.07.2008, 17:56 |
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Teil 2: Zäher Behördenweg zur Gesetzesnovelle... *gähhn*
| Zitat: |
PHOTON Newsletter - Individueller Newsletter vom 13.07.2008 für xxx
Spanische Solarförderung vor steinigem Behördenweg
11.07.2008: Noch ist unklar, ob der Gesetzesentwurf wie geplant am 15.Juli der nationalen Energiekommission CNE zugeleitet wird. Der spanische Verband der Solarindustrie ASIF rechnet eher mit Ende Juli. Wie ASIF-Sprecher Tomás Díaz gegenüber PHOTON bestätigt, wird es anschließend noch mehrere Monate dauern, bis der neue Gesetzesentwurf im Staatsanzeiger steht und damit rechtskräftig wird.
Die Prüfung bei der CNE dauere rund einen Monat, dann geht werden vom Industrieministerium eventuelle Änderungen eingearbeitet. Anschließend wandert die Novelle ins Kabinett, das 15 Tage Zeit hat, Änderungsvorschläge zu machen. Darauf geht es wieder zurück ins Ministerium und von da in die Kommission des Wirtschaftsrats. Nachdem dann auch der Ministerrat die Vorlage abgesegnet hat, kann sie im Staatsanzeiger Boletín Oficial del Estado veröffentlicht werden. Mit weiteren Verzögerungen durch Urlaubszeit und Verhandlungsrunden mit den Industrieverbänden ist zu rechnen.
Quelle: PHOTON
www.asif.org
Weitere Informationen zum Hintergrund finden Sie auch in folgenden Ausgaben:
PHOTON - das Solarstrom-Magazin, PD 2008-07, Seite 28, "Der gelähmte Markt"
PHOTON - das Solarstrom-Magazin, PD 2008-07, Seite 31, "Isofoton-Miteigentürmer Javier Gorbeña über die Wünsche der spanischen Industrie
an die Politik" |
ps: Es wird möglicherweise noch bis Mitte/Ende September dauern..
pps: Die Einspeisetarife nach dem Real Decreto 661/2007 verlieren am 28.September 2008 ihre Gültigkeit.
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Verfasst am:
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Steffko
Stammmitglied

Angemeldet: 17.04.2008
Beiträge: 84
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Verfasst am:
13.07.2008, 18:23 |
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Was ich nicht so ganz verstehe: in dem vorletzten Artikel steht, dass für 2008 ein Zubau von über 1000MW erwartet wird, kurz danach steht aber auch, dass die Förderung auf 400MW gedeckelt ist. Wie passt das zusammen  |
_________________ 5,28 kWp mit 24x220w Solarworld Modulen
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Walter
Forumsinventar


Info: Berater
Angemeldet: 20.01.2005
Beiträge: 2107
Wohnort: Regen
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Verfasst am:
13.07.2008, 19:06 |
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Photovoltaik steht am Anfang und nicht am Ende Was bestimmt vor dem AUS steht, das ist die Förderung. Dies ist so gewollt und auch richtig.
Solange gefördert wird bleiben auch die Preise oben. Wir wollen ja nicht nur regenerative Energie sondern auch und vorallem günstige Energie. Die Module und alle benötigten Komponennten sind im augenblick nur so teuer, weil Angebot und Nachfrage ein Absinken verhindert hat. Es wären sicherlich Preise unter 3.00€ möglich gewesen.
In Zukunft muss es auch PV ohne Förderung geben.
Naja, ein paar Jahre wirds schon noch dauern.  |
_________________ Gruss Walter ( Lothar Beer )
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 999
Wohnort: München
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Verfasst am:
13.07.2008, 23:57 |
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| Walter hat Folgendes geschrieben: |
In Zukunft muss es auch PV ohne Förderung geben.
Naja, ein paar Jahre wirds schon noch dauern.  |
Das ist aber gerade der springende Punkt:
Ein paar Jahre dauerts noch, und ein paar Jahre ist noch eine Förderung mit Augenmaß notwendig.
Wenn man nun abrupt kürzt, dann würgt man die Entwicklung ab und macht die bisherigen Investitionen ("Subventionen") somit zu einer unnützen, sinnlosen Geldverschwendung.
Es sind nur noch ein paar wenige Jahre (meine Schätzung 4-6) mit den geplanten und planbaren gesetzlichen Vergütungen nötig, und dann kann man kräftig und schnell mit den Subventionen (obwohl es keine Subeventionen im eigentlichen Sinne sind) runtergehen, und das Ganze wird zum Selbstläufer. Europaweit oder besser weltweit betrachtet...
Die bisher gesetzten Gewinnanreize haben von den Modulproduzenten über die Zellenproduzenten bis zu den Siliziumproduzenten die gewollten Investitionen ausgelöst - die Polemisierungen von den "goldenen Nasen" kamen doch von ahnungslosen Idioten oder direkt von der Atomlobby.
Der Erfolg ist in greifbarer Nähe. Jetzt lieber noch ein wenig zuviel investiert und gefödert, als zu wenig und alles umsonst!
Auch die oft angeführten "armen" Energieverbraucher wie Rentner und ALGII-Empfänger, die wegen der EEG-Umlage eine Zeit lang vielleicht 2 Euro im Monat mehr zahlen müssen, werden langfristig von den Erneuerbaren Energien finanziell profitieren. Und dazu leistet die PV einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag, der mit sinkenden Investitionskosten (Grid-Parity) immer vorteilhafter werden wird - auch in Deutschland, was viele noch abstreiten.
Denn: Wenn mal die PV-Anlagen ihre ersten 20 Jahre überschritten haben und abgeschrieben sind und keine hohen garantierten Vergütungen mehr erhalten, dann ist der PV-Strom wohl unschlagbar günstig in den Gestehungskosten. Die Laufzeiten von PV-Modulen wir ja llgemein auf 30-40 Jahre und mehr geschätzt. Dann kann PV-Strom als die wohl billligste erneuerbare Energie weiter genutzt werden. Eine angemessene Einspeisevergütung, sollte gesetzlich geregelt bleiben, so dass diese Altanlagen bei uns nicht wieder abgebaut werden.....
ciao,
sh |
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Betatester
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2078
Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am:
14.07.2008, 08:07 |
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Bezüglich Förderdauer...wird das nicht in 4-5 jahren erledigt sein.
Die wirklichen Kosten für die Stromproduktion liegen in Deutschland um die 5 Cent/kWp. Durch Steuern und Netzentgelte werden diese auf ~19 Cent hochgetrieben.
Ihr hättet nur recht, wenn Ihr den Hausanschluss abklemmt und somit als "Inselsystem" fungiert und das ist bisher sehr teuer und Batterietechnisch noch nicht richtig gelöst.
Für den "gewissen Notfall" wollt Ihr doch auch noch das öffentliche Netz haben . Dafür müssen die Netze weiterhin erhalten bleiben ja sogar ausgebaut werden durch das EEG (Windkraft und bald Überproduktionen zur Mittagszeit der PV)gehen in diesem Bereich die Kosten zukünftig deutlich nach oben.
Noch eins...
....die Steuern die dem Staat evtl. verloren gehen könnten (Inselsystem) wird sich dieser durch andere Wege wiederholen !
Also...realistisch bleiben  |
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superhaase
Forumsinventar

Info: Betreiber
Angemeldet: 14.11.2006
Beiträge: 999
Wohnort: München
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Verfasst am:
14.07.2008, 08:14 |
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@ Betatester:
Ich meinte, adss man in 4-6 Jahren die Förderung (Vergütung) für PV-Strom stark senken kann - nicht abschaffen.
Die Förderung abschaffen kann man erst, wenn Grid-Parity erreicht ist.
Dann rentiert es sich auch ohne EEG für jeden, eine kleine(!) PV-Anlage aufs Dach zu machen, wenn man den erzeugten Strom größtenteils gleich selbst verbrauchen kann.....
Ein Netz braucht man natürlich trotzdem. |
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Häuslesbesitzer
Fleißiges Mitglied

Info: Betreiber
Angemeldet: 24.02.2008
Beiträge: 578
Wohnort: 70839
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Verfasst am:
14.07.2008, 09:13 |
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Bei 30.000 € netto sollte meine Anlage in 20-25 J 150.000 kWh bringen, also die kWh kostet so gerechnet 20ct. OK, das ist eine Milchmädchenrechnung, mit vielen Auslassungen und Verkürzungen.
Was ich aber damit sagen will ist, dass selbst bei einer solchen (verkürzten) Rechnung der PV Srom noch 4 mal so teuer ist wie konventioneller Strom. |
_________________ 12 SCN 175 Wp = 2,1KWp an SB 2100 TL und 2*15 SCN 175Wp = 5,25KWp an SB 5000 TL HC. Total 7.35 KWp. 24°+175° in 70839. Modulhersteller: Jiangsu Shunda, China. |
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solerling
Forumsinventar

Angemeldet: 01.03.2006
Beiträge: 643
Wohnort: 85
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Verfasst am:
14.07.2008, 11:50 |
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| Häuslesbesitzer hat Folgendes geschrieben: |
Bei 30.000 € netto sollte meine Anlage in 20-25 J 150.000 kWh bringen, also die kWh kostet so gerechnet 20ct. OK, das ist eine Milchmädchenrechnung, mit vielen Auslassungen und Verkürzungen.
Was ich aber damit sagen will ist, dass selbst bei einer solchen (verkürzten) Rechnung der PV Srom noch 4 mal so teuer ist wie konventioneller Strom. |
Halloo Häuslebesitzer
Dann schaun wir mal wieviel in 20 Jahren der konventionelle Strom kostet
Gruss Josef |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1136
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
17.07.2008, 21:39 |
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| Betatester hat Folgendes geschrieben: |
Die wirklichen Kosten für die Stromproduktion liegen in Deutschland um die 5 Cent/kWp... |
Frei Kraftwerk (wobei zumindest der baseload Tarif an der EEX im letzten Quartal schon über 6ct/kWh lag).
Bei alten längst abgeschriebenen und seinerzeit billig gebauten Kraftwerken
Zu alten Brennstoffkosten.
Das wird nicht so bleiben.
Mal ganz agesehen davon, dass PV Strom im Netzverbund derzeit überwiegend Spitzenlast ist, also dort die teuersten Gashraftwerke ersetzt und die produzieren heute schon wesentlich teurer als für 5ct/kWh.
Außerdem sinkt beim jetzigen Ausbau die Netzbelastung. |
_________________ 24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp |
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fn-at
Vielschreiber


Angemeldet: 23.03.2008
Beiträge: 207
Wohnort: Österreich
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Verfasst am:
17.07.2008, 21:53 |
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Achja zu Spanien habe ich noch was vergessen:
"Sonderprojekte" (von regionalen oder nationalem Interesse) sind wie schon zuvor auch bei allen Reformvorschlägen/vorlagen bis jetzt aus der "Deckelung" ausgenommen!
Das heißt diese "Sonderprojekte" werden gesondert ausverhandelt und gegebenenfalls durch die (Regional-)Regierung bewilligt. Somit kann man immer noch abseits des zB.400MWp(?)-Deckels Großprojekte (zB. 5-20MWp) in Auftrag geben.
Der Hintergrund ist die (drohende) Energiekrise ( ) in einigen Regionen Spaniens (und die Aktivitäten der PV-Lobby im Hintergrund)..
Für die Modul-Branche und den Modul-Markt heißt das, dass hierfür weiterhin viele Module nach Spanien wandern werden..
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Nebenbei gesagt ist das ausklammern der "Sonderprojekte" auch ein kluger Förderweg. Spanien geht diesen in dieser Art ziemlich alleine.
Man kennt ja schon ein paar Regionen Norditaliens und Deutschlands, wo in irgendwelchen ausgestorbenen Dörfern auf (alten) Dächern stückweise "Dorfgesamt" um die 1MWp dezentral ("3x400/230V") eingespeist wird. Das Netz kann das aber nicht dezentral aufnehmen, da die dezentrale(n) Verbraucher(last) fehlen/fehlt..
Die Wechselrichter treiben dann die Netzspannung bis 3x433/250V in die Höhe. Folge: Die EVUs trennen die PV-Anlagen (zeitweise) vom Netz, wenn die Netzspannung ihnen zu hoch wird..
Schuld ist hier nicht unbedingt das EVU alleine, sondern auch die Gesetzeslage, dh. Politik.
Praktische Abhilfe könnte ein gemeinsamer Mittelspannungstrafo für die PV-Anlagen sein (kauf oder vom EVU mieten). Dafür sind jedoch die PV-Betreiber bekannterweise zu gierig...
Abhilfe Nr.2 nicht genehmigen solcher Konstellationen.. (Hierfür Gesetzesnachbesserungen nötig..)
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Nochwas: Die oben geposteten Meinungen von Walter, superhaase & Co, (die anscheinend auch dem Großteil der PV-Forumsuser entspricht) teile ich nicht! Hierzu komme ich später nochmal..
lg,
franz
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Betatester
Moderator

Info: Betreiber
Angemeldet: 09.01.2006
Beiträge: 2078
Wohnort: Oberbayern
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Verfasst am:
19.07.2008, 08:51 |
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Aus dem Joule-Newsletter:
http://www.joule-online.de/?redid=217584
Die Photovoltaik-Branche ist durch die Novelle des EEG in zwei Lager gespalten: Zum einen die großen Hersteller von PV-Anlagen, die zwar in Deutschland groß geworden sind, sich nun aber auf die lukrativen Auslandsmärkte konzentrieren, zum anderen die vielen kleinen und mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die ihre Existenz auf die regionalen Märkte aufgebaut haben.
Für 2009 entscheidet der tatsächliche Preis über Neueinstieg oder nicht. Kleinere und mittlere Freiflächenanlagen, die ab 2009 Strom liefern sollen ist, besonders in Verbindung mit steigenden Kapitalmarktzinsen, ein deutlicher Preissprung nach unten notwendig. |
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Für alle "Bild"-leser: http://www.bildblog.de
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Steffko
Stammmitglied

Angemeldet: 17.04.2008
Beiträge: 84
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Verfasst am:
19.07.2008, 21:00 |
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Das ist, würde ich mal sagen, nicht nur bei Freiflächenanlagen, sondern auch bei Anlagen auf dem Dach notwendig. Mit teils deutlich über 4000€ pro kwp und der dann niedrigeren Einspeisevergütung kommt man bei ner vollfinanzierten Anlage bei den aktuellen Zinsen in weiten Teilen Deutschlands wohl bestenfalls auf ne schwarze Null. |
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Dachneigung 28° - Ausrichtung 180° (exakt Süd) |
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Solarfinanzierung
Gast
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Verfasst am:
30.07.2008, 14:30 |
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| Steffko hat Folgendes geschrieben: |
| Das ist, würde ich mal sagen, nicht nur bei Freiflächenanlagen, sondern auch bei Anlagen auf dem Dach notwendig. Mit teils deutlich über 4000€ pro kwp und der dann niedrigeren Einspeisevergütung kommt man bei ner vollfinanzierten Anlage bei den aktuellen Zinsen in weiten Teilen Deutschlands wohl bestenfalls auf ne schwarze Null. |
Bei Anlagen die funktionieren. Ansonsten .............. |
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cephalotus
Moderator

Angemeldet: 06.04.2006
Beiträge: 1136
Wohnort: Niederbayern (PV-Anlage)
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Verfasst am:
02.08.2008, 12:35 |
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groepaz
Neu hier


Info: Betreiber
Angemeldet: 21.08.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Oberschwaben
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Verfasst am:
29.08.2008, 10:31 |
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Jetzt mal ohne alle Eventualitäten:
Ich kenne viele, die der gleichen Meinung sind sagen wie ich, daß sich so eine Anlage die ersten 15 Jahre finanzieren muß. Basta. Wenn´s geht, machen, sonst eben nicht.
Und bei der Senkung der Vergütung zu 2009 sind wir bei der vielbeschriebenen schwarzen Null. Ginge ja auch noch, aber wenn mal ein Ausfall steht, wird´s schon knapp. Das macht dann fast keiner mehr.
So einfach sehe ich das. Nächstes Jahr kannste innerhalb einer Woche eine Anlage auf´m Dach haben, ihr werdet sehen.
In Zugzwang ist mM die Politik oder sind die EVU. |
_________________ 82x SolarFun SFP6 195W Poly
3x SMA 5000TL-20
Quick Power-Montagesystem
Ausrichtung: 35° Ost
Dachneigung: 45°
Lage: Nähe Sigmaringen/BW |
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